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Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

  • jojo30
  • 30. Juli 2007 um 11:10
  • mikrokern
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    • 2. April 2009 um 18:46
    • #1.361

    Hallo bayern klassisch,

    mag ja alles sein - aber bei der Erstauflage der 2. Platte sind die kleinen Dreier in den 4 Quadraten unten immer geschlossen. Erst später (Abnutzung) sind Öffnungen des unteren Bogens - bis hin zum bekannten blauen Punkt bei der li. oberen 3 - zu beobachten.
    Also: fahrpostalbi: bitte einen genügend gutebn scan der Marke einstellen
    @alle: wer kann eine frühe 2. Platte mit unten geöffneten 3ern zeigen?
    Dann bin auch ich überzeugt... :D

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 2. April 2009 um 18:53
    • #1.362

    Hallo mikrokern,

    der gute carolinus (Uwe) hatte mal die hier vorgestellt, welche sicher ein ganz frühe 2. Platte ist und die zwei Öffnungen unten an der linken oberen 3 aufweist.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • mikrokern
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    • 2. April 2009 um 19:00
    • #1.363

    Ja ja,

    ist schon beeindruckend, das trockene Druckbild ;)
    Aber aud Brief, mit Datum, hätt ich sowas noch lieber.
    Aufruf gilt immer noch: früher Brief mir 2II (1850), und links oben unten offener 3er gesucht...

    Gruss

    µkern

  • fahrpostalbi
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    • 2. April 2009 um 21:04
    • #1.364

    Hallo,

    vielleicht hilft dieser scan weiter

    beste grüsse
    fahrpostalbi

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  • Kreuzerjäger
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    • 2. April 2009 um 21:57
    • #1.365

    Hallo zusammen.

    Ich habe bezüglich der unterbrochenen Drei im linken oberen und rechten unteren kleinen Wertziffernquadrat, einen Brief in meiner Sammlung vom 9.2.1851 gefunden, der die Aussage von @bayern klassisch bestätigt.
    Auch wenn der Stempel den Fuss der Drei im oberen linken Quadrat etwas verdeckt, so kann man doch erkennen, dass der Fuss der Drei unterbrochen ist.
    Ich hoffe, dass ich damit ein wenig zur Klärung beitragen konnte.


    Grüße von
    dreikreuzer

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  • mikrokern
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    • 3. April 2009 um 18:09
    • #1.366

    Hallo dreiKreuzer,

    vielen Dank für den scan, sieht schon überzeugend aus... :(
    Meine (bescheidene) Erfahrung hat halt gezeigt, dass in den ersten Monaten der Verwendung der MiNr 2 Pl.2 eben die linke obere "3" unten geschlossen ist. Man kann das auch noch gut bis ins Frühjahr 1851 verfolge, und auch bei losen Marken im typisch wasserblau-grünblauen Farbton aus dem ersten Halbjahr 1851 ist das gut zu sehen.
    Mir war bislang kein klar früh datierbarer Brief (d.h. bis Frühjahr 1851) mit Erstauflage der 2II bekannt, wo die linke obere 3 unten offen wäre.
    Also: ist das dann überhaupt kein Kriterium? Dann müsste ich mehr "unten offene" 3er-Marken aus der frühen Zeit gesehen haben hab ich aber nicht. Oder habt ihr "statistische Ausreisser", die nicht repräsentativ für die frühe Auflage sind?
    Vielleicht sollten wir mal wieder vermehrt frühe Pl. 2-Briefe hier einstellen, nur so zum schauen....

    Gruss

    µkern

  • soaha
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    • 4. April 2009 um 15:30
    • #1.367

    Hallo,

    in der Tat die Farbe und der trockene Druck desen, ist das "Indiz" hier.
    Spätere Platten weisen die hellere milchige Farbe auf.

    Habe eine späte platte von 1854 vergliechen, die sieht sogar der von @dreiKreuzer ählich.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • mikrokern
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    • 5. April 2009 um 07:47
    • #1.368

    Hallo,

    hier meine Hypothese zu der "unten geschlossenen 3 im linken oberen Wertkästchen":
    Beim Klischieren der Stöckel zur Pl. 2 war die Matrize am Anfang noch perfekt, daher auch die absolut sauberen Druckbilder, die z.T. sogar an 2I erinnern. Auch die zuerst gefertigten Stöckel hatten noch alle "perfekten" Merkmale einer neuen Platte. Im Laufe des Klischierprozesses - und das wohl relativ früh, da ihr ja Exemplare der frühen Auflage mit der beschädigten 3 vorweisen könnt -, ist dann ein kleines Stück der linken oberen 3 herausgebrochen, ganz ähnlich wie bei der MiNr 5 und ihren 3 Typen.
    Aber für das Gros dieser ganz früh (1850) hergestellten Stöckel war die 3 noch in Ordnung. Nur bei der Herstellung der letzten (und damit auch allen folgenden) Stöckeln tauchte dann der Fehler auf. Da sich die Auflagen der 2. Platte über 5 Jahre hinwegzogen, zeigt die weitaus grösste Zahl der gedruckten Marken, insbesondere ab 1851, die unten offene 3. Nur der grösste Teil der Marken der Erstauflage aus 1850 dürfte mithin "fehlerfrei" sein.
    Übrigens: auch die in 1854 für kurze Zeit wieder ganz neu/detailliert erscheinenden Druckerzeugnisse weisen den Schaden an der linken oberen 3 auf, ein Zeichen, dass die Matrize wohl immer noch dieselbe war, und höchstens etwas überarbeitet wurde. Erst zum Druck der 3. Platte wurde eine ganz neue Matrize angefertigt, womit das Problem der unten offenen 3 auch behoben war.

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. April 2009 um 08:15
    • #1.369

    Hallo mikrokern,

    wenn wir größere Bestände dieser Frühauflage beweisbar auf Briefen hätten, könnte man deine Hypothese rektifizieren oder falsifizieren.

    Ich halte sie für gangbar und es spricht ja nichts offensichtlich dagegen.

    Vielleicht schauen mal alle, die eine solche frühe Platte 2 lose oder auf Beleg(en) besitzen nach und posten hier ihre Erkenntnisse.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • mikrokern
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    • 5. April 2009 um 10:24
    • #1.370

    Hallo,

    dann will ich mal damit anfangen, und zeige hier lose Marken der frühen 2. Platte.
    Links oben (mit GMR 338) ein Exemplar der ersten Auflage aus 1850, erkennbar am körnigen, mit allen Feinheiten der Zeichnung versehenen Druckbild. Leider ist aufgrund des überdeckenden Stempels nicht zu erkennen, ob die linke obere 3 unten offen oder geschlossen ist.
    Alle anderen Marken sollten der Auflage 1850/51 entstammen, die sich durch ihre wässrig-blaue Farbe mit leichtem Grünstich äussert. Bei all diesen Marken ist die linke obere 3 unten geschlossen.
    Briefe folgen noch...

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    Gruss

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  • sys1849
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    • 5. April 2009 um 11:01
    • #1.371

    Hallo allerseits,

    hier die Detailscans der 2II2 auf einem Brief vom 24.Oktober 1850.
    Den Brief selbst habe ich schon an anderer Seite in diesem Forum gepostet
    ("Frühbelege bayerischer Kreuzerausgaben").

    Auch hier sind die beiden Verbindungen von der linken oberen 3
    zu den Rauten bereits schwach ausgebildet.

    Leider habe ich nur einen 1200 dpi Scanner, deshalb ist
    der 2. Scan auch ziemlich grobkörnig ausgefallen.

    Viele Grüße
    Wilfried/SYS1849

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  • mikrokern
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    • 5. April 2009 um 13:21
    • #1.372

    Hallo sys1849,

    vielen Dank für Deinen Beitrag.
    Nur zum Sicherstellen, dass wir über das gleiche Phänomen reden: ich meine nicht die bei Sem mit Typ 1/2 bezeichneten Verbindungen der linken oberen 3 mit den Rauten, sondern die unten geschlossene bzw. offene Schlinge (s. scan).
    Die beiden "Typen" der verbundenen bzw. getrennten Rauten, die bei Sem für alle 4 Platten angegeben werde, konnte ich nebeneinander vorkommend nur bei Pl. 4 und 5 belegen. Bei Pl. 2 und 3 treten meines Wissens nur Typ 1 (also nicht mit der 3 verbundene Rauten) auf.
    Ist aber wieder eine andere Baustelle, sollten wir aber auch mal drüber reden...

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    • 5. April 2009 um 16:42
    • #1.373

    Hallo,

    ... und hier, wie versprochen, schon mal die ersten beiden datierbaren Briefe mit der Erstauflage der 2. Platte.
    Ein Brief aus Dettelbach nach Würzburg mit Datum 20.12.1850, und aus Bamberg nach Mühlfeld vom 20.1.1851.
    Beide zeigen die linke obere 3 ohne Schaden an der unteren Schlaufe.
    Weitere Briefe werden folgen...

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    • 5. April 2009 um 17:05
    • #1.374

    Hallo,

    hier die nächste Tranche:
    Brief von Vohenstrauss nach Hersbruck (geschrieben "Herschbruck") vom 24.1.1851, Marke mit allen Merkmalen der Erstauflage der 2. Platte, inkl. unbeschädigter 3 links oben.
    Desweiteren ein Brief von München nach Erding vom 26.5.1851, auch noch mit unten unversehrter 3 im linken oberen Wertkästchen, aber hier nicht mehr als Marke aus der Erstauflage identifizierbar (dunklere Farbe, etwas übersättigter Druck, lässt das Markenbild "degenerierter" im Vgl. zur detaillierten Erstauflage erscheinen).
    Zwei weitere aus 1851 (die "wässrig-grünblaue Auflage") hätt ich noch zu zeigen, aber jetzt seid ihr erst mal dran... :D

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    µkern

  • sys1849
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    • 5. April 2009 um 17:15
    • #1.375

    Hallo Mikrokern,

    danke für die Korrektur, da wäre ich doch fast falsch abgebogen :D.

    Zur weiteren Datensammlung für deine Untersuchung hier noch
    drei Briefe mit Marken mit intakter linker oberer 3 vom 26.8.51;
    16.10.51 und 07.11.51.

    In meiner Sammlung mit ca. 60/70 Briefen der 2II2
    stammen die ersten Marken mit offener 3 vom 01.05.53 bzw. 06.06.53.

    Grüße
    Wilfried/SYS1849

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  • toxc
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    • 5. April 2009 um 17:20
    • #1.376

    Wow, der Thread wird ja immer interessanter :)

    Ich habe auch einen kleinen Beitrag für unsere Frühe-PlatteII-Sammlung, auf einem Brief von 08.02.1851.

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/bf-2II-feb51.jpg]

    Und weil ich heute auch noch eine hübsche (ich denke frühere) Platte III bekommen habe will ich die auch noch zeigen :)

    [Blockierte Grafik: http://www.toxc.de/bm/bf-2III-okt55.jpg]

    Schönen Sonntag noch :)

  • mikrokern
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    • 5. April 2009 um 17:46
    • #1.377

    Hallo,

    erstmal meinen speziellen Dank an sys1849 und toxc für eure interessanten Belege!
    sys1849: Gerade Deine Aussage - von über 60 Briefen der 2. Platte ist das erste Datum mit unten beschädigter 3 im linken oberen Wertkästchen erst 1853 nachweisbar - find ich sehr interessant und meine Hypothese untermauernd! Vielen Dank!!:)
    Aus 1850/51 stammende Belege mit beschädigter 3 links oben dürften also erstmal - zumindest tendentiell, was den Verlauf unserer Datensammlung betrifft - eher selten sein.
    toxc: Die Marke auf dem Regenstauf-Brief entstammt sicherlich der ersten Auflage. Der scan des Immenstadt-Briefes deutet auf die Auflagen um 1855/56 hin, mit deutlicher Unterbrechung der linken oberen 3, und bereits sehr spitzen Ecken, wie sie dann für die 3. Platte typisch sind. Könntest Du vielleicht mal einen 1200 dpi-scan der marke allein einstellen?
    Auch hier noch ein Anknüpfungspunkt für Diskussionen: die typischen Platte 3-Merkmale umfassen eben auch wieder unten unversehrte 3er - nicht nur im linken oberen Wertfeld -, inkl. der wieder sichtbaren Raute unter der linken unteren 3 (eben weils eine neue Platte ist, mit Druckstöckeln von einer neuen Matrize!), wobei ich daher die gezeigte Marke mit nicht mehr abgefeilten Ecken entweder einer Spätauflage der 2. Platte zuordnen würde - oder eben einer separaten Platte! Vogel hat ja 8 statt 5 Platten unterschieden, wobei dieses Exemplar eben eine dieser "zusätzlichen Platten" zuzuordnen wäre..

    Weil ich den current scope dieses threads auch sehr spannend finde, hier meine beiden letzten Briefe aus 1851 mit den unversehrten linken oberen 3ern.

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    Gruss

    µkern

  • soaha
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    • 5. April 2009 um 22:44
    • #1.378

    Hallo,

    hier von 1854.
    Hoffe das der Scan ok ist.

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    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 6. April 2009 um 07:54
    • #1.379
    Zitat

    Original von mikrokern
    toxc: Könntest Du vielleicht mal einen 1200 dpi-scan der marke allein einstellen?

    Sorry, das war schon die beste Auflösung die mein Scanner schafft :(

  • Luitpold
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    • 6. April 2009 um 19:10
    • #1.380

    Hallo mikrokern,

    hier meine Daten von Würzburg-Briefen:

    1. Marke = 10. Nov. 1851
    2. Marke = 26. Jan. 1852
    3. Marke = vermutlich 19. Sept. 1852 (Briefstück, Ortsstempel unklar)

    4. Bild = Kästchen-Ausschnitt, wobei die Reihenfolge 3 - 2 ist.

    Viele Grüße
    Luitpold


    PS Zweikreis 1852 Würzburg - Man beachte in der Jahreszahl die Ziffer 2. Warum ich das Briefstück (3. Marke) auf 1852 schätze, zeigt der Vergleich.

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    Einmal editiert, zuletzt von Luitpold (6. April 2009 um 19:30)

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