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  3. silberlocke1940

Beiträge von silberlocke1940

  • Postgebühren - wer kann helfen?

    • silberlocke1940
    • 20. Februar 2009 um 06:50

    Hallo balf_de,

    betreffs der "Heidelberg"-Nachnahme möchte ich einen Vergleich mit Württemberg machen.

    In Württemberg kostete die Nachnahmegebühr für jeden Gulden oder Teil eines Guldens = 1 Kreuzer,

    mindestens aber 3 Kreuzer.

    Ich könnte mir vorstellen, daß es in Baden genauso war.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

  • AD - Schweiz und retour

    • silberlocke1940
    • 15. Februar 2009 um 14:59

    Lieber Sammlerfreunde,

    ich habe hier einen Feldpostbrief aus dem Deutsch-Französischen Krieg vom 30.1.1871. Absender war Feldpostass. Walter, der an Herrn August Rikli in Nieder-Utzwyl diesen Brief schrieb.

    Feldpostbriefe aus dem Deutsch-Französischen Brief waren innerhalb Deutschlands portofrei; der Empfänger dieses Schreibens hatte lediglich den schweizerischen Anteil von 10 Rappen zu bezahlen.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

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  • Württemberg Briefe 1852-1868

    • silberlocke1940
    • 13. Februar 2009 um 16:29

    Hallo Schnulli,

    ich kann auch nicht alles lesen, aber ich versuche zu schreiben, was ich lesen konnte:

    Bild 1) 3 Kreuzerbrief von Obertürkheim (Dreikreiser) nach Murrhardt vom 10.3.1863
    Bild 2) Rückseite mit Ankunftsstempel von Murrhardt (Steigbügel) vom 11. MER 1863 und Bahnstempel 10.3. Zug 6

    Bild 3) An das Schultheißenamt Obertürkheim

    zur Ausscheidung und Übergabe (?) des bisher gemeinschaftlich verwalteten Pflegevermögens der 4 Kinder I. Ehe des verstorb. (enen) Taglöhners Christian Bock (?) von Lämersbach (?) /Bäumersbach (?) ist ......... ? Tagfahrt/Zugfarth ?? auf
    Donnerstag, den 19 März 1863 Nachmittags 3 Uhr anberaumt und haben sich hier .........
    (dann fehlt ein Teil !!)

    Bild4) zusenden.
    Hochachtungsvoll
    Murrhardt, den 7. März 1863
    K. Amtsnotariat
    (Unterschrift)

    Vorgeladen wird die Tochte
    Luise, ledig und volljährig in
    Obertürkheim im Dienst

    die Eröffnung
    Obertürkheim 10. März 1863
    Luise Bock (?)


    Was mich stutzig macht ist das Datum von Murrhardt vom 7. März 1863, an den Stempeln kann man das 2. Mal nicht nachvollziehen.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

  • AD - Schweiz und retour

    • silberlocke1940
    • 6. Februar 2009 um 12:43

    Lieber bayern klassisch,

    da muss ich leider passen. Auch finden sich keine entsprechenden Angaben (Stempel) auf der Rückseite der Briefe.


    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

  • AD - Schweiz und retour

    • silberlocke1940
    • 6. Februar 2009 um 12:13

    Lieber bayern klassisch,

    im Staatsanzeiger Württembergs steht unter der Nr. 160:

    Bekanntmachung der Centralbehörde für die Verkehrsanstalten vom 6. Juli 1852
    betreffend die Regulierung der Postverhältnisse mit der Schweiz.

    Infolge einer Übereinkunft zwischen der württembergischen Postverwaltung und dem Postdepartement der schweizerischen Eidgenossenschaft kommen für den unmittelbaren Postverkehr zwischen Württemberg und der Schweiz vom 10.d.M. (also dem 10. Juli 1852) an folgenden Bestimmungen provisorisch zur Anwendung:

    1) Die beiderseitigen Brieftaxen betragen von den Taxgrenzpunkten:

    Mitte zwischen Basel und Schaffhausen,
    Mitte zwischen Schaffhausen und Constanz,
    Mitte zwischen Constanz und Lindau,

    ab für den einfachen Brief:

    A) an württembergischem Porto:

    bis zu 10 geographischen Meilen einschließlich 3 Kreuzer
    über 10 bis 20 Meilen einschließlich 6 Kreuzer
    über 20 Meilen 9 Kreuzer

    B) an schweizerischem Porto

    bis zu 10 geographischen Meilen einschließlich 3 Kreuzer (10 Rappen)
    über 10 Meilen 6 Kreuzer (20 Rappen)

    Zur Erleichterung des Grenzverkehrs wird das Gesamtporto zwischen den nicht mehr als 5 Meilen von einander entfernten beiderseitigen Grenzorten ausnahmsweise auf 3 Kreuzer oder 10 Rappen für den einfachen Brief festgesetzt.

    Stuttgart, den 6. Juli 1852 Knapp

    Da waren die Schwoben halt mal wieder schneller !

    Grüsse aus Berlin
    silberlocke1940

  • AD - Schweiz und retour

    • silberlocke1940
    • 6. Februar 2009 um 11:34

    den letzten Brief konnte ich nicht auch noch einfügen.

    Hier ist er:

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  • AD - Schweiz und retour

    • silberlocke1940
    • 6. Februar 2009 um 11:33

    Bevor die Bayern wieder einmal die Oberhand gewinnen, schnell mal ein paar Briefe aus Württemberg in die Schweiz

    1) Friedrichshafen nach Romanshorn vom 19. Oktober 1857, frankiert mit 3 Kreuzer. Zur Erleichterung des Grenzverkehrs wurde das Gesamtporto zwischen den nicht mehr als 5 Meilen voneinander entfernten beiderseitigen Grenzorten auf 3 Kreuzer für den einfachen Brief (1 Loth incl.) festgesetzt.

    2) Stuttgart nach Zürich vom 24. August 1853, frankiert mit 9 Kreuzer. Laut Übereinkunft vom 10. Juli 1852 betrug die Taxe für den einfachen Brief (1 Loth incl.) an württembergischem Porto von Stuttgart bis zum Tax-Grenzpunkt Mitte Constanz-Schaffhausen = 6 Kreuzer; an schweizerischem Porto bis Zürich = 3 Kreuzer.

    3) Bönnigheim nach Zürich vom 31. Juli 1852, frankiert mit 12 Kreuzer. Taxe ab Bönnigheim bis zum Tax-Grenzpunkt Mitte Constanz-Lindau = 9 Kreuzer; schweizerisches Porto bis Zürich = 3 Kreuzer.

    4) Brief der 2. Gewichtstufe von Waldenbuch nach Basel vom 29. März 1958, frankiert mit 18 Kreuzer. Württembergische Taxe ab Waldenbuch bis zum Tax-Grenzpunkt III (Basel) pro Loth incl. = 6 Kreuzer x 2 = 12 Kreuzer; schweizerische Taxe bis Basel 2 x 3 = 6 Kreuzer

    5) Chargé-Brief von Ravensburg nach Berlingen vom 26. September 1864, frankiert mit 12 Kreuzer. Württembergisches Porto von Ravensburg bis zum Tax-Grenzpunkt I (Mitte Constanz-Lindau) = 3 Kreuzer; das schweizerische Porto bis Berlingen weitere 3 Kreuzer, zzgl. einer Rekommandations-Gebühr von 6 Kreuzer

    6) Chargé-Brief von Stuttgart nach Winterthur vom 15. Juni 1863, frankiert mit 15 Kreuzer. Württembergisches Porto von Stuttgart bis zum Tax-Grenzpunkt I (Mitte Constanz-Lindau) = 6 Kreuzer; das schweizerische Porto bis Winterthur weitere 3 Kreuzer, zzgl. Chargé-Gebühr von 6 Kreuzer.

    Grüsse aus Berlin
    silberlocke1940

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  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • silberlocke1940
    • 29. Januar 2009 um 11:20

    Lieber VorphilaBayern,

    warum drehst Du den Brief rum ? 12 Kreuzer Nachnahme und 9 Kreuzer ergeben 21 Kreuzer, wie ausgeworfen.

    Die 9 Kreuzer rechnen sich wiefolgt:

    a) aus dem Gewichtporto für Briefe bis 5 Meilen Entfernung = 6 Kreuzer
    b) aus der NN-Gebühr für jeden Gulden oder Teil eines Guldens = 1Kreuzer,
    mindenstens aber 3 Kreuzer

    Dies alles laut Fahrposttarif ab 1.1.1868. Hab ein bisserls Geduld, die ganzen Tarife innerhalb Württembergs und in den Postverein werden in den nächsten Rundschreiben der Arge Württemberg veröffentlicht.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • silberlocke1940
    • 29. Januar 2009 um 08:10

    Liebe Minimarke,

    Dein Denkfehler liegt darin, daß es 6 Kreuzer Nachnahme sind. Also 6 + 4 + 2 = 12 Kreuzer.

    Bei diesem Beleg passt nix.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

  • Württembergische Fahrpostbriefe

    • silberlocke1940
    • 27. Januar 2009 um 15:58

    Hallo Minimarke,

    ab 1. Februar 1867 betrug die Nachnahmegebühr innerhalb Württembergs für je 5 fl. oder einen Teil des Betrages = 2 Kreuzer; macht bei 10 Gulden 21 Kreuzer = 6 Kreuzer.

    Dazu kommt das Fahrpostporto (Gewichtporto). Hier greift der Tarif vom 1. Juli 1861:
    Das Gewichtporto beträgt für jedes Pfund Zollgewicht auf 4 deutsche Meilen = 7/12 Kreuzer. Überschiessende Pfundteile werden für ein volles Pfund, überschiessende Meilen für 4 volle Meilen gerechnet.

    Das Gewichtporto beträgt also bei 65 Pfund = 455/12 Kreuzer = 37,91 = 38 Kreuzer auf 4 Meilen.

    Da die Entfernung von Heilbronn nach Murrhardt über 4 Meilen lag, verdoppelt sich diese Summe, also 38 x 2 = 76 Kreuzer plus die 6 Kreuzer von oben = 82 Kreuzer.

    Dies entspricht genau der Portosumme (1 Gulden 22 Kreuzer) , die bayern klassisch oben errechnet hat.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

  • Württemberg Briefe 1852-1868

    • silberlocke1940
    • 8. Januar 2009 um 08:22

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für das Zeigen des württembergischen Retourbriefes. Die Beschreibung ist meiner Ansicht nach vollkommen.

    Natürlich möchte ich auch den 2. Brief sehen !

    Grüsse aus Berlin
    silberlocke1940

  • Württemberg Briefe 1852-1868

    • silberlocke1940
    • 7. Januar 2009 um 11:50

    Lieber bayern klassisch,

    ich würde die beiden Retourbriefe gerne sehen.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

  • Württemberg Briefe 1852-1868

    • silberlocke1940
    • 7. Januar 2009 um 09:27

    Hallo Schnulli,

    erst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen Brief, den ich Dir etwas genauer erklären möchte.

    Wie "bayern klassisch" bereits bemerkt hatte, lief dieser Brief über Preußen, Belgien und England. Gemäß Tarif vom 1. Oktober 1854 (Beförderung mit der "Prussian Closed Mail" betrug das Vereinsporto bis 1 Loth = 6 Kreuzer; das belgische Transit-,See -und amerikanische Porto bis zum Bestimmungsort weitere 39 Kreuzer (11 Silbergroschen).

    Der Austausch der Post fand zwischen dem Grenzpostamt AACHEN und NEW YORK über Belgien und England in geschlossenen Felleisen statt. (Postvertrag Preußen-Vereinigte Staaten vom 16.10.1852).

    Roter Stempel NY:
    Die Postgebühr betrug für den einfachen Brief:
    Inlandsgebühr Vereinigte Staaten bis 1/2 Unce = 5 Cents
    belgisches Transitporto = 2 Cents
    englisches Transit-und Seeporto = 18 Cents
    preußisches Porto (2 Silbergroschen) = 5 Cents

    Macht zusammen 30 Cents - wie auf dem Stempel zu sehen ist.

    Laut Artikel IV vergütete Preußen für jeden einfachen Frankobrief 25 Cents an die Vereinigten Staaten. Dieser Betrag wurde in Aachen mit dem roten Zweikreiser AACHEN/PAID 25 Cts. gekennzeichnet.

    Die Beförderung dieses Briefes erfolgte mit dem Dampfschiff "PERSIA" der CUNARD LINE, das am 24. 7.1858 Liverpool verließ und am 3. August in New York eintraf.

    Dass der rote Bahnpoststempel Coeln Verviers bei Henke mit 4000.-- Euro notiert sein soll (ich habe es nicht gefunden) ist sicher mit etwas Vorsicht zu geniessen.

    Grüsse aus dem kalten Berlin
    silberlocke1940

  • Paketkarten Altdeutschlands

    • silberlocke1940
    • 3. Januar 2009 um 11:09

    und nachdem alle guten Dinge 3 sind:

    eine Nachnahme-Paketkarte über 2 Gulden 48 Kreuzer von Stuttgart nach Graz vom 3. Juni 1875.

    Die Taxe von 24 Kreuzer setzt sich wiefolgt zusammen:
    a) aus dem Gewichtporto für Pakete im Wechselverkehr mit Österreich/Ungarn als Minimalsatz bei Entfernungen von über 50 Meilen = 21 Kreuzer

    b) aus der Postvorschußgebühr (Nachnahmegebühr) für Pakete für jeden Gulden oder Teil eines Guldens = 1 Kreuzer, mindestens jedoch 3 Kreuzer

    Ich wünsche allen ein gutes, erfolgreiches Jahr 2009

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

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  • Paketkarten Altdeutschlands

    • silberlocke1940
    • 3. Januar 2009 um 11:04

    2) nochmal eine, diesmal aus Biberach nach Weiler, Post Radolfszell/Baden vom 2. Mai 1874

    Tarif wie oben

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  • Paketkarten Altdeutschlands

    • silberlocke1940
    • 3. Januar 2009 um 11:03

    Endlich kann ich auch mal wieder etwas beitragen:

    Ab 1. Februar 1874 musste die Fahrpost in Württemberg frankiert werden.

    1) Hier eine Paketkarte aus meiner Heimatstadt Ulm nach Mönchsweiler bei Villingen in Baden vom 18. April 1874.

    Das Gewichtporto für Pakete im Wechselverkehr mit den anderen Staaten des Deutschen Reichs betrug bis zu einem Gewicht von 5 kg und Entfernungen über 10 Meilen = 17 1/2 Kreuzer - aufgerundet 18 Kreuzer

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  • 7 Kreuzer Frankaturen

    • silberlocke1940
    • 11. Dezember 2008 um 16:10

    Hallo bayern klassisch,

    gibt es auch. Hier einer aus 1853 von Schönthal nach Calw, frankiert mit 6 Kreuzer. Die Marke wurde in Schönthal zuerst nicht gestempelt, dann - wer weiß wo - mit Federkreuz entwertet und dann am Ankunfstort sicherheitshalber nochmals gestempelt. Einfache Taxe von 6 Kreuzer bei Entfernungen von über 12 Meilen.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

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  • 7 Kreuzer Frankaturen

    • silberlocke1940
    • 11. Dezember 2008 um 12:12

    Hallo bayern klassisch,

    aber gerne, hier ist er. Laufzettel von Weikersheim nach Chur vom 27. August 1868. Für Laufzettel wurde das einfache Briefporto von 7 Kreuzer berechnet, diese Laufzettel wurden zwar per Chargé versandt, eine Chargé-Gebühr jedoch nicht in Ansatz gebracht.

    Grüsse aus Berlin
    silberlocke1940

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  • Polen / Russland - Württemberg

    • silberlocke1940
    • 11. Dezember 2008 um 11:04

    @doktorstamps und @ Lacplesis,

    vielen Dank für die Erläuterung des Ankunftsstempels

    Grüsse aus Berlin
    silberlocke1940

  • 7 Kreuzer Frankaturen

    • silberlocke1940
    • 11. Dezember 2008 um 11:01

    7 Kreuzer-Briefe aus Württemberg ins Ausland sind nicht wirklich selten. Ich habe welche nach Belgien, Dänemark, Niederlande und in die Schweiz (Laufzettel)

    Besser gefällt mir ein Ortseinschreiben, hier innerhalb Stuttgarts gelaufen vom 7. Mai 1864. (1 Kreuzer Ortsporto, 6 Kreuzer Chargé-Gebühr). Die Chargé-Gebühr war ab 1.7.1861 mit Freimarken zu frankieren und die 6 Kreuzer-Gebühr galt bis 31.12.1867, danach 7 Kreuzer.

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