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7 Kreuzer Frankaturen

  • Bayern-Nils
  • 2. Dezember 2008 um 19:56
  • Bayern-Nils
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    • 2. Dezember 2008 um 19:56
    • #1

    Hallo Alle

    Ich habe hier ein Brief der von München nach Vilsbiburg einmal zwischen 1870 und 1875 ging. Naher komme ich mit die Zeitangabe nicht.

    Es ist ein Parteisache der mit die normalen Mi 22Y und 24Y frankiert ist.

    Ich hätte gern gewusst wer der Absender ist.

    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (2. Dezember 2008 um 19:57)

  • SitzendeUndMehr
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    • 2. Dezember 2008 um 20:03
    • #2

    Hallo,

    wenn das die oberste, nur teilweise lesbare Zeile betrifft, könnte es der Magistrat der Stadt München (etwas ausführlicher formuliert) gewesen sein:

    Beste Grüße,
    SitzendeUndMehr

    Erste Fehllisten sind online, weitere Fehl- und Dublettenlisten folgen. Habe viel Tauschmaterial Schweiz ab Strubel bis ca. 1965.
    Suche für meine Sammelgebiete (siehe Profil) immer. Außerdem "incoming mail" nach Württemberg bis 31.03.1902.

  • Kreuzerjäger
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    • 2. Dezember 2008 um 21:05
    • #3

    Magistrat(?) der k. (königlichen) Haupt- u. Residenzstadt München
    an das kgl. Bezirksgericht Vilsbiburg.

    Grüße
    dreikreuzer

  • Bayern-Nils
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    • 2. Dezember 2008 um 21:11
    • #4

    Hallo SitzendeUndMehr

    Danke für dein Antwort.
    Magistrat habe ich auch gedeutet. Aber die Wörter zwischen "Magistrat der königlichen" und "München" kann ich nicht deuten.
    Suche noch etwas Hilfe. :)

    Danke DreiKreuzer, dein Antwort kam wenn ich dieses geschrieben habe. Danke, Danke.


    Viele Grüsse
    Bayern-Nils

    NEH

    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Nils (2. Dezember 2008 um 21:13)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Dezember 2008 um 17:04
    • #5

    Weil ich erst jetzt dazu komme, zeige ich mal in Abständen etwas zu 7 Kr. Frankaturen.

    Den Anfang macht ein Brief in die Schweiz aus München vom 18.11.1868. Er wurde nach dem Postvertrag Bayerns mit der CH zum 1.9.1868 mit dem Einheitsfranko von 7 Kr. bis 1 Loth Gewicht frei gemacht, wenn zwischen Aufgabe- und Abgabepost über 7 Meilen lagen, was man hier von München bis Zürich getrost unterstellen darf, ohne es genau ausgerechnet zu haben.

    Dass der Brief in der 1. Gewichtsstufe verblieb, obwohl er recht groß ist, dokumentiert die 1 neben der Marke.

    Die Teilung des Frankos war mit 4 Kr. für Bayern und 3 Kr. für die CH festgelegt worden. In umgekehrter Richtung hätte er 25 Rappen gekostet, die 15 zu 10 Rappen zu teilen gewesen wären.

    Am 30.12.1870 gab die mechanische Kammgarnspinnerei in Augsburg einen einfachen Brief nach dem Schweizer Ort Herisau im Kanton Appenzell auf. Sie erlegte dafür 7 Kr..

    Man klebte jedoch eine aus einem weißen Brief geschnittene, minimal getroffene Nr. 25 auf, die man mit dem Zweikreisstempel entwertete.

    Durch die Manipulation wurden der einst gezähnten Marke oben und rechts sämtliche Zähne abgeschnitten. Rechtens war das alles nicht. In der CH hat es aber keinen gestört und da Augsburg direkt mit der CH kartierte, konnte es auch keine feststellen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 9. Dezember 2008 um 18:40
    • #6

    hallo Bayern Klassisch

    Danke fürs Zeigen :)

    Ich nehme an dass der rote Strich in München gemacht ist?
    Du sagst 15/10 Rappen - 15 Schweiz und 10 Bayern oder umgekehrt?
    War Postvertrag zwischen Schweiz und Bayern auch ein Resultat von Norddeutscher Einfluss?

    Dein zweite Brief hätte ich für ein Falschung gehalten und nie bei zB eBay zu kaufen gewagt. Aber wenn du sowas zeigst denke ich schon dass der Brief echt ist. Wunderbar. :P

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. Dezember 2008 um 19:05
    • #7

    Hallo Nils,

    Zitat

    Ich nehme an dass der rote Strich in München gemacht ist?

    Schwer zu sagen - könnte in München oder bei einem Kartierungspostamt appliziert worden sein. Besonderes Merkmal: Schweiz immer in Rötel, Bayern Franko in Rot oder Rötel, Porto in Blau.

    Das hier ist Rotstift, daher tippe ich mal auf München.

    Zitat

    Du sagst 15/10 Rappen - 15 Schweiz und 10 Bayern oder umgekehrt?

    Bayern hat, wegen der wesentlich weiteren Transporte, immer den größeren Anteil bekommen, egal von wo nach wo der Brief lief.

    Zitat

    War Postvertrag zwischen Schweiz und Bayern auch ein Resultat von Norddeutscher Einfluss?

    Der neue PV wurde am 11.4.1868 in Berlin zwischen Baden, Bayern, Württemberg und dem Norddeutschen Bund einerseits, und der Schweiz andererseits abgeschlossen.

    Du kannst dir denken, dass der Norddeutsche Bund federführend war, weil man die Separarverträge der süddeuschen Staaten als alte Zöpfe ansah und endlich durch einen zeitgemäßen, neuen Vertrag ersetzen wollte.

    Zwar hatten die süddeutschen Staaten allein gemeinsame Grenzen zur Schweiz, doch wurden diese damit abgefunden, dass der Nahbereich von 5 auf 7 Meilen in gerader Strecke vergrößert wurde, so dass die Gefahr des Unterschleifs, als der Versendung von Briefen ohne die Post zu involvieren, verringert wurde.

    Wenn man bedenkt, dass ein Brief aus dem 1. Rayon Bayerns zuvor 3 Kr., aus dem 2. Rayon 6 Kr. und aus dem 3. Rayon 9 Kr. in die Staatskasse spülte, dann waren die entfernungsunabhängigen 4 Kr., die Bayern jetzt noch bekam, etwas wenig. Und Bayern hatte die größten Einbußen, da es ja wesentlich größer und weiter entfernt von der CH lag als Baden und Württemberg.

    Den 2. Brief habe ich in Sindelfingen gekauft - man muss aber schon ganz genau hinschauen, um zu erkennen, was er uns sagt ...

    An seiner Echtheit gibt es nichts zu zweifeln - sonst hätte ich ihn erst gar nicht gekauft.

    Dann zeige ich mal einen Brief aus München nach Chicago vom 9.7.1875. Wie, nur 7 Kr. auf einem Brief von Bayern in die USA? Etwa unterfrankiert? Marke(n) abgefallen?

    Nein, ab dem 1.7.1875 kostete es bis 15g im Allgemeinen Postverein nur noch 7 Kr. bis in die USA, und als Farbfrankatur sieht es doch immer besser aus, als mit nur einer blauen Marke, oder? ;)

    Das besondere daran ist ein Zeitfenster von nur 6 Monaten, in denen diese 7 Kr. möglich waren. Ab dem 1.1.1876 kam ja die Pfennigzeit, und dann waren 20 Pfg. zu bezahlen.

    Viele Briefe mit 7 Kr. gibt es also nicht und angeblich soll meiner der früheste sein - gerne würde ich mehr davon sehen ... auch noch frühere!

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • VorphilaBayern
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    • 9. Dezember 2008 um 20:11
    • #8

    Hallo Bayern-Nils,

    ich kann nur einen Beleg aus meinen Heimatsammlungen zeigen:
    Brief von Waldeck nach Weiden (Oberpfalz) vom 3.9.1872.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • VorphilaBayern
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    • 9. Dezember 2008 um 20:16
    • #9

    Lieber bayern klassisch,

    herzlichen Dank für das Zeigen dieser Raritäten und für die wie immer umfassende Beschreibung.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • Bayern-Nils
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    • 9. Dezember 2008 um 20:39
    • #10

    Hallo VorphilaBayern

    Danke fürs Zeigen.
    Dein Brief sieht erstaunlich frisch aus. :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Dezember 2008 um 17:58
    • #11

    Am 20.6.1868 schrieb man im pfälzischen Lambrecht einen einfachen Brief nach den Niederlanden, für den bis 1 Loth 7 Kr. die treffende Frankatur war.

    Dass man keinen Weiterfranko - Vermerk notierte, und auch den P.D. Stempel vergaß, macht den Brief sicher nicht schlechter, denn man sollte alle Briefe nehmen, die wider die Vorschrift(en) behandelt wurden. Und ganz so übel sieht er ja auch nicht aus ... denke ich.

    Besser hat man es bei seinem Pendant 2 Jahre später in Nürnberg gemacht, indem man mit dem P.D. Stempel die Korrektheit der Frankatur dokumentierte und das Weiterfranko mit 9 / 12 Groschen auswies.

    Vorsicht: 1 Groschen war exakt 3,5 Kreuzer, aber was waren 9 / 12 Groschen wert? Richtig - 4 Kreuzer!!!

    Da der norddeutsche Bund den Postvertrag mit den Niederlanden geschlossen hatte, und der Bund nur Groschen in Postverträgen kannte, musste das Weiterfranko in Groschen ausgeworfen werden. Bayern behielt also von 7 Kr. nur deren 3 (!) und durfte 4 Kr. an den Bund überweisen, der dann mit den NL abrechnete.

    Um die gleiche Zeit konnte man auch für 7 Kr. nach Belgien schreiben, wenn man einen einfachen Brief verschickte. Den Beweis tritt ein Stück aus Nürnberg nach Brüssel an, bei dem alles blau ist: Briefpapier, Marke und Stempel. Da ich ja ein Blauer bin (1860 und Chelsea F. C.), war mir der Erwerb farblich in die Wiege gelegt.

    Das Weiterfranko wurde hier mit 1 Groschen berechnet, so dass Bayern auch hier nur 3 Kr. verblieben. Der eine Groschen wurde dem Reich überwiesen, welches dann mit Belgien abrechnete.

    Ein 4. Brief sei mir zu zeigen gestattet: Es ist ein Pendant, nur in umgekehrter Richtung. Auch hier ist (fast) alles blau: Marke, Briefpapier und Absenderstempel.

    Für den Brief aus Antwerpen waren 20 Cents zu zahlen, die halbscheidig zwischen Belgien und dem Norddeutschen Bund geteilt wurden. Bayern ging leer aus ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Nils
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    • 10. Dezember 2008 um 18:52
    • #12

    Hallo bayern klassisch

    Noch ein mal hast du so verdamt schöne Briefe gezeigt. Vielen Dank. :)
    Wenn ich solche Briefe sehe verstehe ich dass du ein Blauer bist. Aber ich hätte die Briefe postgeschichtlich gekauft. :)

    Nur eine Frage, wann hatten Belgien und Holland Verträge mit norddeutscher Bund geschrieben?

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 10. Dezember 2008 um 19:11
    • #13

    Hallo Nils,

    der Bund schloss am 1.9.1868 und am 1.5.1871 Verträge mit Belgien ab.

    Mit den Niederlanden schloss man am 1.10.1868 einen Vertrag.

    Sorry, manchmal vergesse ich die Vertragsdaten. Aber wenn man zuviel schreibt, dann lesen es die Leute gar nicht mehr, und das wäre doch auch schade.

    Liebe Grüsse vom Blauen bayern klassisch

  • silberlocke1940
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    • 11. Dezember 2008 um 11:01
    • #14

    7 Kreuzer-Briefe aus Württemberg ins Ausland sind nicht wirklich selten. Ich habe welche nach Belgien, Dänemark, Niederlande und in die Schweiz (Laufzettel)

    Besser gefällt mir ein Ortseinschreiben, hier innerhalb Stuttgarts gelaufen vom 7. Mai 1864. (1 Kreuzer Ortsporto, 6 Kreuzer Chargé-Gebühr). Die Chargé-Gebühr war ab 1.7.1861 mit Freimarken zu frankieren und die 6 Kreuzer-Gebühr galt bis 31.12.1867, danach 7 Kreuzer.

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Dezember 2008 um 11:20
    • #15

    Hallo silberlocke1940,

    ein schönes und seltenes Traumstück - danke fürs zeigen!

    Jetzt hätte ich nur noch gerne den Laufzettel in die Schweiz gesehen ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • silberlocke1940
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    • 11. Dezember 2008 um 12:12
    • #16

    Hallo bayern klassisch,

    aber gerne, hier ist er. Laufzettel von Weikersheim nach Chur vom 27. August 1868. Für Laufzettel wurde das einfache Briefporto von 7 Kreuzer berechnet, diese Laufzettel wurden zwar per Chargé versandt, eine Chargé-Gebühr jedoch nicht in Ansatz gebracht.

    Grüsse aus Berlin
    silberlocke1940

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Dezember 2008 um 13:32
    • #17

    Hallo silberlocke1940,

    phantastisches Stück - Laufzettel ins Ausland sind von ganz AD selten.

    Vielen Dank fürs zeigen! :)

    Gibt es von Württemberg auch Laufzettel (egal wohin) ohne Chargé?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • silberlocke1940
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    25. Oktober 1940 (85)
    • 11. Dezember 2008 um 16:10
    • #18

    Hallo bayern klassisch,

    gibt es auch. Hier einer aus 1853 von Schönthal nach Calw, frankiert mit 6 Kreuzer. Die Marke wurde in Schönthal zuerst nicht gestempelt, dann - wer weiß wo - mit Federkreuz entwertet und dann am Ankunfstort sicherheitshalber nochmals gestempelt. Einfache Taxe von 6 Kreuzer bei Entfernungen von über 12 Meilen.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Dezember 2008 um 16:27
    • #19

    Hallo silberlocke1940,

    tolles Stück mit Geschichte - vielen Dank fürs zeigen (auch wenn es etwas off topic ist ... ).

    Auf Grund der 6 Manual - Nummern dürfte er aber doch gesondert behandelt worden sein, wobei ich nicht weiß, ob dies der württembergischen Fahrpostverordnung oder der unsichtbaren Einschreibung zu verdanken ist.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. Dezember 2008 um 16:40
    • #20

    Mit solchen Granaten wie silberlocke1940 kann ich natürlich nicht aufwarten.

    Dafür zeige ich mal eine von Bayern nicht häufige Mischfrankatur aus Regensburg nach Eppstein bei Frankfurt/M. in das Gebiet des Norddeutschen Bundes, was den Brief als über 1 Loth wiegend ausweist.

    Des weiteren eine Postanweisung, die ja auch als 7 Kr. Frankatur gewertet werden darf, und die nicht so häufig sind, wie man meinen könnte, jedenfalls nicht nach außerhalb Bayerns. Sie lief ohne den Umweg von Eppstein direkt von Regensburg nach Frankfurt/M.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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