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Württembergische Fahrpostbriefe

  • Minimarke
  • 26. Januar 2009 um 18:24
  • VorphilaBayern
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    • 28. Januar 2009 um 20:16
    • #21

    Hallo Minimarke,

    vielen Dank für Deine Kommentierung.


    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Fahrpostbeleg zeigen,
    bei dem ich mit dem Porto nicht klar komme.

    Nachnahmebrief über 6 Kreuzer von Bühlertann
    nach Crailsheim (beide Orte in Württemberg)
    vom 30. August 1854, somit im Gebührenzeitraum
    vom 1. Juli 1852 bis 30. Juni 1858.
    Eingezogen wurden die 6 Kreuzer Nachnahme.
    Dazu müßten eigentlich 2 Kreuzer Nachnahmeprovision
    und das Porto kommen. Es wurden aber zusätzlich
    nur 3 Kreuzer vermerkt und dies war das Porto.
    Die Nachnahmeprovision von 2 Kreuzer wurde
    nicht vermerkt, bzw. nicht eingezogen.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Januar 2009 um 20:22
    • #22

    Lieber VorphilaBayern,

    da ich es nicht weiß, kann ich es nur vermuten: Wenn sowohl der Absender, als auch der Empfänger einer Sendung sichere (juristische) Personen waren, entfiel die Provision oder konnte/sollte zumindest entfallen.

    Ob das hier zutrifft, mögen andere als ich entscheiden.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch - und die Belege sind wie immer großes Kino :P :jaok:

  • Minimarke
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    • 28. Januar 2009 um 20:53
    • #23

    Hallo VorphilaBayrn also ich sehe das so:

    - 3 Kreuzer Nachnahme
    - 4 Kreuzer Mindestporto, bis 10 Meilen
    - 2 Kreuzer Mindestprovision der Nachnahme

    macht gesamt 9 Kreuzer

    wo liegt mein Denkfehler?

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • silberlocke1940
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    • 29. Januar 2009 um 08:10
    • #24

    Liebe Minimarke,

    Dein Denkfehler liegt darin, daß es 6 Kreuzer Nachnahme sind. Also 6 + 4 + 2 = 12 Kreuzer.

    Bei diesem Beleg passt nix.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

    HWR

  • VorphilaBayern
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    • 29. Januar 2009 um 09:56
    • #25

    Lieber silberlocke1940, Minimarke und bayern klassisch,

    vielen Dank für ihre Kommentierungen.

    Erst ab 1. Juli 1858 steht in den Verordnungen,
    daß "Für Nachnahmen auf portofreie Sendungen
    in Dienstangelegenheiten des Staates, der Kirche,
    der Schulen und der milden Stiftungen zwischen
    den inländischen Staatsbehörden in Zivil-, Militär-
    und Kirchendienst wird keine Provision erhoben".

    Bei dem Brief aus Bühlertann bleibt daher nur die
    eine Möglichkeit, daß man die 2 Kreuzer Provision
    für die Nachnahme vergessen hat, oder die vorhin
    genannte Verordnung wurde schon früher erlassen.


    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    • 29. Januar 2009 um 10:14
    • #26

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte noch einen unfrankierten
    Fahrpostbrief zeigen.
    Aufgegeben in der Postablage Zöbingen
    mit Aufgabestempel Ellwangen 7. März 1871
    nach Kirchheim Oberamt Neresheim
    (alle Orte in Württemberg).
    Die Höhe der Nachnahme war 12 Kreuzer.
    Eingezogen wurden beim Empfänger
    12 Kreuzer und 6 Kreuzer.
    Lt. Fahrposttarif vom 1.1.1868
    war die Gewichtsgebühr bis 15 Loth
    bei 0 bis 5 Meilen 6 Kreuzer.
    Die Provisions- (Procura-) gebühr war
    3 Kreuzer, die in diesem Fall nicht erhoben
    wurde.
    Es kann natürlich sein, daß innerhalb von
    Württemberg andere Gebühren waren.
    Habe meine Portoangaben aus dem
    Fahrposthandbuch von Chr. Hörter.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • silberlocke1940
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    • 29. Januar 2009 um 11:20
    • #27

    Lieber VorphilaBayern,

    warum drehst Du den Brief rum ? 12 Kreuzer Nachnahme und 9 Kreuzer ergeben 21 Kreuzer, wie ausgeworfen.

    Die 9 Kreuzer rechnen sich wiefolgt:

    a) aus dem Gewichtporto für Briefe bis 5 Meilen Entfernung = 6 Kreuzer
    b) aus der NN-Gebühr für jeden Gulden oder Teil eines Guldens = 1Kreuzer,
    mindenstens aber 3 Kreuzer

    Dies alles laut Fahrposttarif ab 1.1.1868. Hab ein bisserls Geduld, die ganzen Tarife innerhalb Württembergs und in den Postverein werden in den nächsten Rundschreiben der Arge Württemberg veröffentlicht.

    Gruss aus Berlin
    silberlocke1940

    HWR

  • VorphilaBayern
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    • 29. Januar 2009 um 12:57
    • #28

    Lieber silberlocke1940,

    herzlichen Dank für Ihre Berichtigung.
    Sie haben natürlich recht.
    Habe mich auf die "12" fixiert und mich
    dadurch täuschen lassen.
    Ist natürlich 12 + 9 = 21.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

  • VorphilaBayern
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    • 30. Januar 2009 um 09:42
    • #29

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte einen Dienstbrief mit Nachnahme über 10 Gulden zeigen.
    Gebührenfreier Dienstbrief von Dornstetten nach Hallwangen
    vom 8. August 1874. Rückseite Ankunftsstempel Freudenstadt.
    (Alle Orte lagen in Württemberg).
    Bei diesem Fahrpostbrief war nur der Nachnahmebetrag
    von 10 Gulden zu bezahlen. Alle anderen Gebühren - auch die
    Procuragebühr - brauchten nicht bezahlt werden.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Minimarke
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    • 30. Januar 2009 um 17:34
    • #30

    Hallo VorphilaBayern,

    feiner Beleg! Hat der Brief Inhalt, oder Dienstsiegel, oder wie kann man sonst die Portofreiheit fest machen?

    Gruss aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Minimarke
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    • 30. Januar 2009 um 17:41
    • #31

    So ich möchte dann meinen nächsten Beleg, mit Erklärungsversuch und Frage vorstellen:

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18580713_Ludwigsburg_Welzheim.jpg]
    wer kann mir den oberen "roten" Satz entschlüsseln:

    Erklärungsvwersuch:

    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1858
    Nachnahmebrief vom 13 Juli 1858 mit 4 Loth und einer Nachnahmesumme von 7 Gulden 40 Kreuzer.
    Das Gewichtsporto betrug bis 3 Pfund und 8 Meilen, innerhalb Württembergs, 5 Kreuzer.
    Die Nachnahmeprovision betrug für einen Gulden, oder einen Teil davon, 1 Kreuzer, also 8 Kreuzer.
    Somit betrug die Gesamtgebühr für diesen Brief 13 Kreuzer.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. Januar 2009 um 17:54
    • #32

    Hallo Minimarke,

    "Porto bezahlt 13 Kreuzer".

    Der zuvor gezeigte Brief war als D. S. unten links bezeichnet. Von daher hat VorphilaBayern sicher Recht mit seiner Erklärung.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch, der sich aber auch überall einmischen muss ... :D

  • VorphilaBayern
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    • 30. Januar 2009 um 17:56
    • #33

    Hallo Minimarke,

    der Brief ist vom Schultheissenamt Glatten und ging an die
    Gemeindepflege in Hallwangen.


    Der rote Satz heißt:

    "Porto bezahlt 13 Kreuzer".

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

    Einmal editiert, zuletzt von VorphilaBayern (30. Januar 2009 um 17:57)

  • Minimarke
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    • 30. Januar 2009 um 18:11
    • #34

    So dass war die Aufwärmrunde für dises Wochenende, trotzdem vielen Dank!!

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18611031_Stuttgart_Treschklingen_V.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18611031_Stuttgart_Treschklingen_R.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18611031_Stuttgart_Treschklingen_I.jpg]

    Portoperiode ab 01-07-1861
    Zwei Pakete von Stuttgart nach Trechklingen / Baden.
    Paket I – 23 Pfund
    Paket II – 7,5 Pfund
    Porto Paket I:
    23 X 2 X 7 / 12 = 26,8 Kr. Gerundet auf 27 Kreuzer
    Porto Paket II:
    8 X 2 X 7 / 12 = 9,3 Kr.
    Gerundet auf 10 Kreuzer
    Gesamt: 37 Kreuzer.

    Wer findet die Begründung für die fehlenden 4 Kreuzer?

    Oder sehe ich wieder einmal den Wald vor lauter Bäumen nicht?

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Minimarke
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    • 7. Februar 2009 um 07:34
    • #35

    Nachnahme über 22 Gulden von Stuttgart nach Brackenheim

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18640615_Stuttgart_Brackenheim.jpg]

    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1861
    Nachnahmebrief vom 10 Juni 1864 (lt. Aktenvermerk) mit 4 Loth und einer Nachnahmesumme von 22 Gulden.
    Das Gewichtsporto betrug bis 3 Pfund und 8 Meilen, innerhalb Württembergs, 5 Kreuzer.
    Die Nachnahmeprovision betrug für einen Gulden, oder einen Teil davon, 1 Kreuzer, also 22 Kreuzer.
    Somit betrug die Gesamtgebühr für diesen Brief 27 Kreuzer.


    Mit der Bitte um Ergänzungen bzw. Korrekturen!

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Minimarke
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    • 7. Februar 2009 um 10:23
    • #36

    Nachnahme über 4 Gulden und 50 Kreuzer von Backnang nach Löwenstein

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18640115_Backnang_Loewenstein.jpg]

    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1861 Nachnahmebrief vom 15 Januar 1864 mit 1 Loth und einer Nachnahmesumme von 4 Gulden und 50 Kreuzer.
    Das Gewichtsporto betrug bis 3 Pfund und 8 Meilen, innerhalb Württembergs, 5 Kreuzer.
    Die Nachnahmeprovision betrug für einen Gulden, oder einen Teil davon, 1 Kreuzer, also 5 Kreuzer.

    Somit betrug die Gesamtgebühr für diesen Nachnahme Brief 10 Kreuzer.

    Mit der Bitte um Ergänzungen bzw. Korrekturen!

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

  • Minimarke
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    • 7. Februar 2009 um 16:47
    • #37

    Nachnahme Paket-Begleitbrief von Hohenheim nach Kupferzell

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/Hohenheim_Kupferzell_18650729.jpg]
    Portoperiode ab 01-07-1861

    Paket vom 29 Juli 1865 mit 10 Pfund Gewicht und einer Nachnahme von 1 Gulden, 49 Kreuzer.

    An Gebühren waren zu entrichten: Je Pfund auf 4 Meilen 7/12 Kreuzer.

    Ergibt 10 X 3 X 7 / 12 = 17,5 Kreuzer; gerundet auf 18 Kreuzer Nachnahme pro Gulden 1 Kreuzer;

    Mindestens 3 Kreuzer Macht ein Gesamtporto von 21 Kreuzer. Diese 21 Kreuzer wurden dann gemeinsam mit der Nachnahme von 1 Gulden 49 Kreuzer beim Empfänger eingezogen.

    Mit der Bitte um Ergänzungen bzw. Korrekturen!

    Grüsse aus Bempflingen
    MINIMARKE

    Einmal editiert, zuletzt von Minimarke (7. Februar 2009 um 16:48)

  • Minimarke
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    • 16. Februar 2009 um 16:30
    • #38

    Paketbegleitbrief mit Nachnahme vom 17 Juni 1870 von Baiersbronn nach Oberböbingen.

    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18700617_Baiersbronn_Oberboebingen_V.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://home.arcor.de/briefgolf/Fahrpost/18700617_Baiersbronn_Oberboebingen_R.jpg]


    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-01-1868
    Paket vom 17 Juni 1870 mit 14 Pfund Gewicht, und einer Nachnahme von 3 Gulden und 18 Kreuzer.
    An Gebühren waren bei einer Entfernung von 15 - 20 Meilen zu entrichten:
    Je Pfund 2 4/12 Kreuzer = 28 X 14 / 12 = 32,666; gerundet auf 33 Kreuzer.
    Die Nachnahmeprovision betrug 1 Kreuzer per Gulden = 4 Kreuzer.
    Ergibt ein Gesamtporto von 37 Kreuzer, welches zusammen mit dem Nachnahmebetrag beim Empfänger eingezogen wurde.

  • VorphilaBayern
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    • 16. Februar 2009 um 21:35
    • #39

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Nachnahmebrief
    aus Gschwend (Württemberg)
    vom 8. April 1868 zeigen.
    Gerne wird die Auflösung
    dieses Rätsels erwartet.
    Erst am 16. April bestätigte der
    Postbote den Empfang des
    Nachnahmebetrages von
    34 Gulden 33 Kreuzer.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Minimarke
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    • 17. April 2009 um 17:30
    • #40

    Hallo VorphilaBAyern, an deinem Beleg arbeite ich noch! Werde ihn in die Kategorie ungelöst aufnehmen.

    Nun ein weitere Beleg aus meinem Vortrag mit der Bitte um Kontrolle / Ergänzung der Beschreibung:


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    Portoperiode: Gewichtstarif vom 01-07-1861 - Nachnahmetarif vom 01-02-1867
    Nachnahme vom 23 März 1867 mit einer Nachnahme von 4 Gulden. An Gebühren waren bei einer Entfernung bis 8 Meilen zu entrichten: Bis 3 Pfund und 8 Meilen 5 Kreuzer. Nachnahme pro 5 Gulden, oder einen Teil davon 2 Kreuzer, ergibt 2 Kreuzer. Macht damit ein Gesamtporto von 7 Kreuzer. Diese 7 Kreuzer wurden dann gemeinsam mit der Nachnahme von 4 Gulden beim Empfänger eingezogen.

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