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Zum Schaden der Post...

  • Abarten-Hannes
  • 16. März 2008 um 14:49
  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (55)
    • 7. August 2010 um 21:47
    • #81

    Heute hat es mich auch erwischt ...... ,

    aus 2 macht 1, dieser Briefumschlag wurde mir vorgestern von einem Ebay Verkäufer zugesannt.

    Er hat sich wirklich Mühe gegeben mit der Marke, am Scan vielleicht schlecht zu sehen, aber im Orginal. springt es sofort ins Auge.


    Mfg. ,


    Gerhard

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 7. August 2010 um 21:53
    • #82

    Er hat eine gute scharfe Schneidevorrichtung, leider aber kein gutes Augenmaß ;)

    Grüße von Wolle

  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 11. August 2010 um 12:11
    • #83

    Heute wieder was schönes in der Firmenpost gefunden.Hier wurde einfach eine 110 Pfennig Marke von 1999 zusammen mit einer 1 ct ATM benutzt. Allerdings nicht durchgeflutscht im Briefzentrum!! NEIN - abgestempelt in einem Postamt. Danach anstandslos gelaufen! Absender ist eine Firma für Seminare/Projektleitung aus Bad Tölz. Von dieser Firma haben wir schon öfter in den letzten Monaten Post erhalten und IMMER (!!!!) in der Art wie oben beschrieben! Wer arbeitet und stempelt da in Bad Tölz die Briefe? Die Firma dürfte ein größeres Kontingent an Postsendungen haben. Die Post wird dadurch nicht arm, (man denke an die zig Millionen DM Briefmarken, die über Nacht ungültig wurden) aber in meinen Augen ist das schon Betrug. Naja, wollen mal sehen wann die nächste Post aus Bad Tölz kommt.
    Was habt ihr für eine Erklärung, das diese Briefe ohne Beanstandung abgestempelt werden?

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 11. August 2010 um 12:32
    • #84

    Hallo Vichy,

    welchen Tarif sollte denn das Porto abdecken, was wäre das richtige Porto gewesen?

    Früher zur Übergangszeit DM - EUR waren die 1,10 DM ja umgerechnet 56 Cent wert, was ja auf manchen Marken dieser Zeit doppelt aufgedruckt war.

    Vorstellbar wäre es vielleicht, daß der Absender noch eine Menge alter Marken in DM hat und, warum auch immer, nicht mitbekommen hat, daß die schon lange nicht mehr gültig sind. Da er das mit der Umrechnung in 56 Cent noch irgendwie schwach in Erinnerung hat, nimmt er einfach an, daß der EUR die Hälfte der DM ausmacht, also 55 Cent, und klebt noch 1 Cent zusätzlich drauf, um dem früheren Umrechnungskurs genau zu entsprechen.

    Warum dieser ganze "Unsinn" dann aber auch noch von einem Postbeamten abgestempelt wird, dem kann ich nicht folgen. Oder ist dieser Postler auch noch von vorgestern?

    Vielleicht gehen in Bad Tölz die Uhren auch noch anders?

    Nur meine Meinung.

    Gruß kartenhai

    PS.:

    Wenn man eine 0,01 EUR-Marke auf den Kopf stellt, könnte das ein unaufmerksamer Postbeamter auch als 1,00 EUR lesen?

  • Vichy
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    • 11. August 2010 um 12:48
    • #85

    Hallo Kartenhai,

    das Porto gilt für einen normalen Standardbrief -> also 55 ct.
    Ich denke der Absender weiß schon genau das die DM Marken nicht mehr gültig sind. Aber das wäre ja noch erklärbar.
    Aber wie du auch schon sagtest, der Postler ist von gestern und hat die Anstellung in der Postfiliale nicht verdient.
    Auch die vergangenen Briefe ware alle in dieser Filiale abgestempelt worden...
    Vllt lohnt sich mal ein kurzer Besuch dort...

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 11. August 2010 um 12:53
    • #86

    Bei uns in der Post geben die Firmen ihre Briefe täglich immer am gleichen Schalter ab, und der Postbeamte stempelt die dann gleich reihenweise selbst durch.

    Vielleicht geht das da in Bad Tölz schon jahrelang täglich so, immer der gleiche Firmenbote, immer der gleiche Schalterbeamte, ein Vertrauens-Verhältnis besteht zwischen den beiden, es wird nicht mehr kontrolliert und einfach alles blind abgestempelt.

    So lange, bis einer Kontrolle mal was auffällt, und das kann oft Jahre dauern! :D

    Gruß kartenhai

  • Dienstheini
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    10. September 1948 (77)
    • 11. August 2010 um 14:00
    • #87

    Hallo:
    @ Zusammen.
    Ich lese des öfteren Postbeamter, wo finde ich noch einen an einem Postschalter?
    Bei uns einem ca. 4000 Sellen Ort ist die Post in einem Edeka-Laden, die freundliche Dame am Schalter verkauft sonst Backwaren, das auch ihr Beruf ist, von Briefmarken hat sie soviel Ahnung wie der berümte Ochse der in die Apoteke schaut. der könnte ich mit garantie noch Marken aus dem Dritten Reich andrehen, und sie würde sie noch abstempeln. Von wo sollte sie das auch wissen, die Ausbildung der Mitarbeiter läst halt zu Wünschen übrig. Arme Post AG.
    Das ist die Meinung von Dienstheini.

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 13. August 2010 um 16:58
    • #88

    jetzt habe ich doch noch einen fast identischen Beleg zum schon gezeigten gefunden. (Ich bin gerade gezwungenermaßen am "aufräumen").

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 14. August 2010 um 16:51
    • #89

    Jetzt habe ich auch noch den letzten Beleg dieser Firma gefunden.
    Diesmal bekam die DM Marke eine 5 ct Blumenmarke als Gesellschaft.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    Männlich
    • 14. August 2010 um 17:32
    • #90

    Sehr mysteriös, in der Tat.

    Ich nehme auch an, daß der Absender die Post in größerem Maße besch....! Immer ist eine teure ungültige Zuschlagsmarke auf dem Brief und eine gültige geringwertige. Bei einer 100+50 Marke könnte man denken, die 100 sind Pfennige und die 50 sind Cents, so wie bei den früheren Marken mit Doppelwährungs-Angabe. Aber der Postbeamte muß doch bekloppt sein, der darauf reinfällt! Andererseits kann bei der Menge der erscheinenden Sondermarken aber auch ein Nicht-Philatelist die Übersicht leicht verlieren.

    Die 1 Cent-Automatenmarken stehen immer auf dem Kopf, die 5 Cent ist normal.

    Denen müßte man mal eine Revision auf den Hals schicken, die das restlos aufklärt und bei den anderen Kunden nachforscht, ob die dieselbe ähnliche Frankatur erhalten. Manchmal steckt ja auch eine besondere kriminelle Energie dahinter, wenn 2 Beteiligte zusammenarbeiten. Nach einer Abstempelung der Briefe kümmert sich dann kein Mensch mehr um die Richtigkeit der Frankatur. Die ungültigen Zuschlagsmarken erhält man sicher besonders günstig bei Ebay & Co. in großen Mengen.

    In einem Postverteilungs-Zentrum mit automatischer Abstempelung würden diese Briefe sicher alle herausgefiltert werden.

    Gruß kartenhai

  • Vichy
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    • 22. August 2010 um 18:15
    • #91

    Hallo,
    jetzt mal ein schon älterer Postbetrug -obwohl die Werbeantwort ja eigentlich nicht hätte frankiert werden müssen. Die Absenderin benutzte dennoch eine Berliner DS Marke I&T zu 30 Pfennig und zusätzlich eine ausgeschnittene Abbildung einer Bundmarke zu 50 Pfennig!! Anstandslos gestempelt und scheinbar ohne weitere Aktionen zugestellt.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Schildescher
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    • 22. August 2010 um 21:09
    • #92

    Der Ausschnitt dürfte aus der Ganzsache PSo6 stammen und da ab 01.07.1982 diese Ausschnitte (aus dünnen Papier - also keine dicken Postkartenausschnitte) auch auf allen Postsendungen frankaturgültig waren liegt hier kein Schaden zum Nachteil der Post vor.

    Gute Nacht

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • wolleauslauf
    Gast
    • 22. August 2010 um 21:13
    • #93

    Hallo,

    dieses Thema gibt es überall ;) Jeder will sparen.

    Auch bei unseren sozialistischen Schwestern und Brüdern wurden nicht gestempelte ( durchgerutschte ) Marken nochmals verwendet.

    Aber nicht, wie ein Bekannter von mir, der diese Marken in einem Teller mit etwas Wasser 10 Sekunden in die Mikrowelle schiebt und je nach Gummierung mit Klebestift auf die nächste Sendung pappt :D
    In Hainichen werden die ausgeschnittenen Marken komplett mit Restpapier aufgeklebt und befördert ;)

    Grüße von Wolle

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  • Germaniafan
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    • 22. August 2010 um 21:54
    • #94

    Zu diesem Thema habe ich auch noch was nettes.
    Sieht doch auf den ersten Blick aus wie eine Mi.Nr. 157, oder ??

    Aber auch nur auf den ersten Blick. ;)
    Tatsächlich handelt sich bei dieser Marke um eine Mi.Nr. 157 FFä, sog. Frankfurter Postfälschung ( Überdruckfälschung). Die Marke wurde 1922 vermutlich durch einen Postbeamten selbst hergestellt. Nach Bekanntwerden dieser Fälschungen stellte die Post den Verkauf dieser Überdruckserie ein und verbrauchte den Rest im Innendienst.


    Schöne Grüße
    Guido

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  • Vichy
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    • 23. September 2010 um 21:24
    • #95

    Heute fiel mir diese Postkarte in die Hände.
    Hier hatte jemand viel Zeit und eine ruhige Hand. Und das alles um 70 Pfennig zu sparen! Dreist natürlich auch die (von mir verdeckte) volle Absenderadresse anzugeben. Aber schließlich wollte der Herr ja auch etwas gewinnen.

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • oisch
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    • 23. September 2010 um 22:18
    • #96

    Guten Abend,

    die Technik, unentwertet gebliebene Teile von Marken zum Schaden der Post per Collage wiederzuverwenden war offensichtlich sehr beliebt.
    Wie es aussieht, ist auch der notleidende "Briefmarkengroßhandel" auf derartige Maßnahmen angewiesen :D
    Man sollte dabei allerdings darauf achten, Markenteile zu verwenden, die sich nicht, wie im vorliegenden Fall durch unterschiedliche Fluoreszenz (Lumogen versus Cartax = alte versus neue Fluoreszenz) voneinander uinterscheiden

    Gruß oisch

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    Einmal editiert, zuletzt von oisch (23. September 2010 um 22:23)

  • Gerhard2
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    • 24. September 2010 um 00:24
    • #97

    Auch in früheren Jahren, wurde zum Schaden der Post frankiert.

    Hier eine Thurn und Taxis 6 Kreuzer Marke, mit Stempelresten unter der 1 Kreuzer Marke.

    Gegen das Licht von vorne sehr gut zu sehen, leider habe ich das auf dem Scanner nicht hinbekommen das es auch am Scan zu sehen ist.

    Mfg. ,

    Gerhard

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  • Kontrollratjunkie
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    • 1. November 2010 um 00:17
    • #98

    Hier ein Beispiel eines aktuellen Postbetruges und ein Musterbeispiel an Dreistigkeit. Dazu gehört schon einige kriminelle Energie und das Gottvertrauen, daß der Deutschen Post sowieso alles egal ist.... :(

    Ein versandstellengestempelter Bund Block 65 "Klassisches Theater" wurde hier fein säuberlich in seine Einzelteile zerlegt und schön unauffällig verklebt.
    Merkt ja keiner.......

    Gruß
    KJ

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    20. Januar 1944 (82)
    • 1. November 2010 um 22:22
    • #99

    @ Sammler und Jäger, :D :P

    also ä bissel Kohle machen ist schon immer irgendwie modern oder soo - hier und heute mal ein dreister Beschiss - aus der Schweiz 29.08.1916 ?!?

    Beste Grüße Bernd

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    Rainer
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    • 12. November 2010 um 12:29
    • #100

    Hier hat die Post, trotz Automatisation aufgepasst!
    Die Sondermarke wurde im Briefzentrum entwertet, und danach wurde das ungültige Wertzeichen erkannt.
    Ich selbst kann bei der Marke nichts auffälliges finden, Papier fluoresziert und Druckabweichungen kann ich auch nicht erkennen.

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    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

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