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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Postverteilung lässt Briefe verschwinden ?

  • shqip
  • 7. Januar 2008 um 02:56
  • shqip
    Stamm Mitglied
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    23. Juni 1952 (73)
    • 7. Januar 2008 um 02:56
    • #1

    Wir wundern uns im Forum ja des Öfteren darüber, wie oft unsere Briefsendungen ihren Empfänger nicht erreichen und anlässlich einer kürzlichen Begebenheit möchte ich mitteilen, wie Briefe beispielsweise "auf dem Postweg verloren" gehen können.

    Ich erhielt vor ein paar Tagen eine bestellte Software ( CD ) als Warensendung. Als ich die Lasche des Pappumschlages öffnete, fiel mir ein fertig frankierter, ungestempelter und verschlossener Brief entgegen, der eindeutig nicht an mich adressiert war. Absender war eine Person aus der Stadt, aus welcher ich auch die bestellte Software erhielt.

    Den Brief habe ich natürlich sofort ( weil nicht für mich ) zur Post gebracht und auf den ursprünglich vorbestimmten Weg geschickt.

    Mein erster Gedanke war naheliegenderweise, dass ein Mitarbeiter der Software - Firma bei der Verpackung versehentlich einen Privatbrief dort lancierte und vergass.

    Ich schrieb also die Firma an, um auf den Vorfall hinzuweisen und teilte auch mit, dass ich den nicht für mich bestimmten Privatbrief der Post übergab.

    Ein daraufhin reger Briefwechsel mit der Software - Firma ergab, dass der ominöse Brief nicht von einem Firmenmitarbeiter stammte, sondern - nach diversen Recherchen - regulär von einer Privatperson aus dem gleichen Ort wie auch der Firma in den Briefkasten geworfen wurde.

    An dieser Stelle bin ich sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit der Firma ( da arbeiteten Sherlock Holmes und Miss Marple sehr eng zusammen :jaok: ) , um den genauen Anlauf des Geschehens rekonstruieren zu können.

    Somit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit folgendes passiert :

    1. Akt

    Firma X sendet eine Warensendung ( Pappumschlag ) an Shqip

    2. Akt

    Person Y steckt einen Privatbrief Din A 6 in den Briefkasten

    3. Akt

    Auf dem Postverteilfliessband ( meine Mutmassung ) schiebt sich der Privatbrief Y in die Papphülle der Firma X und beides landet bei Shqip

    4. Akt

    Dieser Ausgang ist je nach Naturell des Empfängers offen und bleibt der Phantasie überlassen

    - Empfänger übergibt "Fremdgut" der Post

    - Empfänger öffnet "Fremdgut" und behält den Inhalt

    - Empfänger vernichtet " Fremdgut"


    Für mich war dieses Erlebnis bedeutsam, weil ich viele Briefe ( mitunter gehaltvoll ) versende und mich stets ärgere, wenn einige von diesen Sendungen nicht ihr Ziel erreichen.

    In dem oben beschrieben Fall war ich diejenige, welche einen nicht für mich bestimmten Privatbrief per Post erhielt.

    Also für mich war es ein sog. " Aha" - Erlebnis...... und ich wundere mich fortan gar nicht mehr, wenn Briefe " auf dem Postweg verloren" gehen.....

    Anmerkung: Da müsste man aber eigentlich auch mal genauer bei der Post nachfragen, wie schnell das Briefverteilband läuft und wie oft sich Sendungen ineinanderschieben können und dann potentiell im Nirwana verschwinden...

    Gruss Shqip :rolleyes:

    Einmal editiert, zuletzt von shqip (7. Januar 2008 um 03:26)

  • 22028
    Stamm Mitglied
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    6. Januar 1958 (68)
    • 7. Januar 2008 um 04:56
    • #2

    Fragt sich nur sich ein Briefumschlag in die (verschlossene) Papphülle einer Warensendung schieben kann.
    Selbst wenn die Warensendung offen war, im allgemeinen ist die Wahrscheinlichkeit höher dass die Ware herausfällt als dass sich was hineinschiebt!

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Concorde
    Gast
    • 7. Januar 2008 um 06:20
    • #3

    Schon seltsam-aber die These von @ship halte ich auch für höchst unwahrscheinlich. ? :oneien:( Hat vielleicht doch ein schusseliger Software-Angestellter da seine Hand im Spiel gehabt... ;)

  • Bios
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    20. September 1964 (61)
    • 7. Januar 2008 um 07:20
    • #4

    Solche Erfahrung habe ich noch nicht gehabt, aber tolle Geschichte. Bei mir sind es eher von mir verschickte Päckchen, die geöffnet werden. Und zwar dann, wenn irgendetwas im Päckchen zu hören ist.
    Wenn ich jetzt was verschicke, ist oftmals mehr Verpackung als alles andere drin, damit nur ja nichts rummelt.

  • Jan
    aktives Mitglied
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    11. November
    • 7. Januar 2008 um 07:33
    • #5

    Genau habe ich es nicht in Erinnerung, doch habe ich im TV so eine Postsortiermaschine in Betrieb gesehen. Erstens, irgendwelche seitlichen Bewegungen (bei denen etwas rausfällt oder reinfällt) waren nicht zu sehen, und ich hatte auch das Gefühl, dass dort über das Laufband meist Umschläge der in etwa gleichen Größe zusammen liefen. Eher würde ich ebenfalls auf eine Firma tippen, die nicht zugeben will, dass sie duselige Mitarbeiter hat.

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

    Einmal editiert, zuletzt von Jan (7. Januar 2008 um 07:34)

  • Concorde
    Gast
    • 7. Januar 2008 um 12:09
    • #6
    Zitat

    Original von Bios
    Solche Erfahrung habe ich noch nicht gehabt, aber tolle Geschichte. Bei mir sind es eher von mir verschickte Päckchen, die geöffnet werden. Und zwar dann, wenn irgendetwas im Päckchen zu hören ist.
    Wenn ich jetzt was verschicke, ist oftmals mehr Verpackung als alles andere drin, damit nur ja nichts rummelt.

    Bei Versenden von Päckchen oder dicken Umschlägen in die Schweiz kannst Du sicher sein,dass der Schweizer Zoll alles öffnet,sei es gut verpackt oder nicht... ;) ;)

  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 7. Januar 2008 um 13:31
    • #7

    Evtl. sollte ich mal meine Sparschweine mit der Post versenden, mal sehen, vielleicht steckt jemand was rein...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • SPQR
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    9. Juli 1978 (47)
    • 7. Januar 2008 um 14:49
    • #8
    Zitat

    Original von 22028
    Evtl. sollte ich mal meine Sparschweine mit der Post versenden, mal sehen, vielleicht steckt jemand was rein...


    ich mach mit :) :D

    SPQR =) :ok:
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    Domenico

  • Saguarojo
    Gast
    • 7. Januar 2008 um 15:41
    • #9

    Gute Idee mit dem Sparschwein. Doch Spaß bei Seite, mir sind auch schon Sendungen abhanden gekommen. Das ist dann nicht mehr lustig.

  • Fabienne
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    • 24. Januar 2008 um 09:26
    • #10

    Huhu,

    also ich persönlich habe schon Briefe mit Marken erhalten, die seltsamer weise hinten wieder mit Paketband verschlossen wurden oder aber schöne gerade einrisse an den Kanten haben, so daß ich vermute, da sich Marken unter umständen ja auch wie Moneten anfühlen können, der eine oder andere Postbote / Förderbandarbeiter oder wie auch immer, etwas zu seinem Gehalt dazu erzielen möchte.

    Anders kann ich mir das nicht erklären daß unzählige Markenbriefe hier wieder verklebt wurdene. Glaube kaum daß ein großteil der markenversender so dusselig ist und einen Brief noch mals öffnet weil er was vergessen hat.

    Das mag einmal passieren, aber doch nicht ständig?

    Gruß
    Fabi

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  • Pete
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    • 24. Januar 2008 um 15:52
    • #11

    @ fabienne,

    ich spekuliere, dass ein Gutteil deiner erwähnten Briefe (BRD) einen Briefzentrumsstempel tragen.

    Mich würde es nicht überraschen, wenn hie und da einer der Briefe in der Briefsortiermaschine hängengeblieben ist und mehr oder minder zerfetzt wurde.

    Sortiermaschinen sind zwar gut, aber nicht perfekt - wie der Mensch auch.

    Gruß
    Pete
    der Briefsortiermaschinen bei der Arbeit auch einmal live hat erleben können

  • Mozart
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    27. November 1970 (55)
    • 24. Januar 2008 um 16:13
    • #12

    Diese Zeilen erreichten mich am Dienstag von einem ebay Partner:

    Hallo, hier ist xxxxxx. Ich habe eine gute Nachricht für Sie, Ihr Brief ist wieder aufgetaucht. Ein Angestellter hat tausende von Briefen unterschlagen. Die schlechte Nachricht ist, daß ich die Marken erst nach Abschluß der Verhandlung wieder bekomme. Laut Auskunft der Polizei dauert die zwischen 6 und 12 Monaten. Bitte senden Sie mir Ihre Adresse und haben Sie nochmals viel Geduld. Ich sende Ihnen die Marken sobald ich diese zurück habe.
    Mit freundlichen Grüßen. xxxxxx

    Fazit: Es sind nicht immer die Maschinen...............

    Einmal editiert, zuletzt von Mozart (24. Januar 2008 um 16:14)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 24. Januar 2008 um 16:18
    • #13

    Hallo Mozart,

    Du kommst aus der Ecke von Regensburg ??????

    Da hat eine Austrägerin über 10.000 Stück in ihrem Wohnzimmer gehortet, da das austragen zu stressig war ;) :D
    Da war vielleicht Deiner mit dabei ?

    Sei froh wenn Du Deine Sendung, wann immer auch, bekommst. Täglich kommen zig-tausend NICHT an !

    Gruß von Wolle

  • uli
    Stamm Mitglied
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    2.817
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    Männlich
    • 24. Januar 2008 um 16:19
    • #14

    Na, da bin ich ja mal gespannt, ob Du in 6 bis 12 Monaten von dem Verkäufer wieder was hören wirst. Ich bin da eher skeptisch, Papier ist geduldig..
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Mozart
    neues Mitglied
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    Männlich
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    27. November 1970 (55)
    • 24. Januar 2008 um 16:38
    • #15
    Zitat

    Original von uli
    Na, da bin ich ja mal gespannt, ob Du in 6 bis 12 Monaten von dem Verkäufer wieder was hören wirst. Ich bin da eher skeptisch, Papier ist geduldig..
    Gruß
    Uli

    @wolleauslauf
    ich bin in Salzburg zu Hause!

    uli
    Der Vorfall liegt bereits Monate zurück! Der Verkäufer hat den Kaufpreis rückerstattet, und jetzt hat er sich von selbst nocheinmal gemeldet!

    Beste Grüsse
    Mozart

  • Markdo
    Moderator
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    20. Juli 1974 (51)
    • 24. Januar 2008 um 16:42
    • #16

    Es gibt auch ehrliche Menschen bei ebay. Mir selbst ist es mal passiert das mir ein Käufer anstatt knapp 23 euro 230 überwiesen hat. Da er in Urlaub war habe ich ihn erst nach 3 Wochen erreicht und er war von den Socken das ich ihm das zuviel gezahlte zurücküberweisen habe. Seine Bank hatte falsch abgebucht.

    Bekam dann auch ein kleines Dankeschön von ihm dafür :)

    *Deutschland,USA+ Kanada
    **Ansichtskarten und Stempel von Dortmund und Hamburg und Amrum gesucht **

  • wolleauslauf
    Gast
    • 24. Januar 2008 um 16:53
    • #17

    @ Markdo

    Hallo, ich bin sicher, daß 95% der Ebayer "ehrliche" Menschen sind, ebenso wie in unserer Gesellschaft. Leider versauen die restlichen 5% den Spaß an der Freude, so ist das Leben, eben ! :D
    ( Bei den 5% meine ich nicht die Ausländer, Schlitzohren sind "international" )

    Grüße von Wolle

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    30. September 1955 (70)
    • 24. Januar 2008 um 17:23
    • #18

    Vor vier Jahren oder so haben Postinternenachforschungen ergeben in Gatwick Briefverteilungszentrum (England) eine Bande ihr Unwesen trieb, daran waren nicht nur Angestellter des B.zentrums aber auch ein paar Schalterbeamten beteiligt.

    In der Zeit gingen sechs Einschreiben/Wertriefe verloren. Dieser verlorengegangenen Stücke waren alle beim selben Postamt aufgegeben worden. Andere, die ich beim Hauptpostamt aufgab kamen an.

    Artig hat die Post ausgezahlt. In dem erwähnten Postamt wechselte die Personal. Als ich mich erkundigen wollte, bekam ich von der Post erzählt,"Vor langer, langer Zeit................................und sie lebten glücklich bis in die Ewigkeit." Es sei also kein Unheil gewesen, alles lief wunderbar. "Diebe bei der Post, von wegen".

    Allerdings fand hiermit mit dem Diebstahl von Poststücken kein Ende, der Post unbewüßt war eine weitere Bande tätig, die während der Nachforschungen ihre 'Tätigkeit' einstellten. Hierran waren zumindest keine Schalterbeamter beteiligt. Mit ihrer Festnahme war dann letzten Endes Ruhe in dem B.zentrum. Was ich hier ganz schlecht empfand, ist diese Bande ist zwar festgenommen, aber die Post weigerte sie vor Gericht zu zerren, und sie waren mit einer Rüge entlassen. Es handelte sich hier um keine Einheimischen.

    Leider ist es ähnlichweise so um die selbe Zeit in FFm vor sich gegangen.

    Von den verlorenen Poststücken habe ich kein einzige wiedergesehen, immerhin wie gesagt sie waren alle versichert. Was man nicht ersetzt bekommt ist die damit verbundene Zeit und Aufwand an Arbeit Käufer auszuzahlen.

    Süd Amerika; Im Lauf der Jahren habe ich zirka 12 Briefe hingeschickt, davon sind 8 nie erhalten worden. Ein 9. nachweislich ausgehändigt, Empfanger behauptete aber das Gegenteil und durch Paypal erhielt er sein Geld zurück. Paypal war im Besitz der postalischen Nachforschungsantrag, trotzdem hielten sie es gut für Kundenbeziehungen auszuzahlen, und damit sich den Betrug mitschüldig gemacht.

    Ein Leid ohne Ende

    Anders kann ich mein Befremden garnicht ausdrucken.

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Goldangel
    aktives Mitglied
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    Männlich
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    25. Juni 1987 (38)
    • 24. Januar 2008 um 19:39
    • #19

    Habe letzte Woche 6 Briefe aufgegeben 2 sind angekommen und 3 sind im moment verschwunden was mit dem 6 ist muss ich gerade abklären sehr mühsam. In letzter Zeit kommen immer mehr abhanden und auf die Post ist keinen verlass mehr :(

    Sammle Schweiz: gestempelt, FDC, Blöcke, dazugehörige Ämter
    UNO Genf: gestempelt, postfrisch, FDC, Blöcke
    Im Aufbau gestempelt: Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien
    und natürlich besonderheiten und schönes aus der ganzen Welt :schweiz:

  • wajdz
    Stamm Mitglied
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    2.090
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    Männlich
    • 25. Januar 2008 um 19:11
    • #20

    So neu ist das problem nicht. Im text der unten eingestellten Feldpostkarte berichtet der OberHeizer O.Knöfler der 3. Kompanie
    unter anderem
    ...Auf Ihre Frage nach einem Päckchen mit Cigarren muß ich Ihnen leider mitteilen, daß ich diese Zeit keine bekommen habe. Ich war auch gleich im Kom.Büro und habe es gemeldet. Es sind schon mehrere nicht angekommen...

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