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Zukunft der Post

  • Francysk Skaryna
  • 6. Mai 2026 um 10:04
  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
    Beiträge
    148
    Geburtstag
    7. November 1967 (58)
    • 6. Mai 2026 um 10:04
    • Neu
    • #1

    Moin,

    auf der gestrigen Hauptversammlung ist die Deutsche Post de facto abgewickelt worden und agiert nun als Tochterunternehmen eines Logistikers.

    Gehört Kommunikation nicht zur Daseinsvorsorge?

    Geht Profitabilität so weit, das wir die Post perspektivisch ganz anschaffen? Das würde ja zur Digitalisierungsstrategie der Politik passen.

    Was wären die Alternativen, welche Lösungen bieten sich?

    Was sind Eure Meinungen dazu?

    Gruß

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    29.206
    Geschlecht
    Männlich
    • 6. Mai 2026 um 13:08
    • Neu
    • #2

    Die Aktionäre haben das so beschlossen. Die Umstellung soll rund 37 Millionen Euro kosten. <X

    Mal sehen, was diese Aktionäre sagen, wenn die Dividende dadurch etwas gekürzt wird. :P

    Gruß kartenhai

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.868
    • 6. Mai 2026 um 14:34
    • Neu
    • #3

    Achwas, die Aktie läuft gut, guter Aufwärtstrent, wird noch gut weitersteigen, Dividente stabil, Dividentenrendite steht bei 4,22%.

    Gruß, Klaus

  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
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    7. November 1967 (58)
    • 8. Mai 2026 um 09:10
    • Neu
    • #4
    Zitat von kartenhai

    Mal sehen, was diese Aktionäre sagen, wenn die Dividende dadurch etwas gekürzt wird. :P

    Das würde eine breite Mehrheit sicherlich mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen.

    Auf dem Sparbuch gibt's übrigens auch nur 0,1% warum sollte es Aktionären besser gehen?

    Apropos: der WDR spricht bei der Paketbranche vom Wilden Westen des Arbeitsmarktes und bezieht sich dabei auf die jüngsten Kontrollen des Zolls .

    Geradezu ohrenbetäubend ist das allgemeine Schweigen - insbesondere eines großen Anteilseigners, der es in der Hand hätte, genau das zu ändern.

    Gruß

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.868
    • 8. Mai 2026 um 11:17
    • Neu
    • #5
    Zitat von Francysk Skaryna

    Auf dem Sparbuch gibt's übrigens auch nur 0,1% warum sollte es Aktionären besser gehen?

    Weil du mit deinem Sparbuch absolut nichts für ein Unternehmen tust, im Gegensatz zu mir als Aktionär, mit dem ich mit meinem Geld ein Unternehmen unterstütze.

    PS:
    Wer heute noch Geld auf einem Sparbuch hortet, ist eh nicht mehr zu helfen.

    Gruß, Klaus

  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
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    7. November 1967 (58)
    • 8. Mai 2026 um 11:53
    • Neu
    • #6
    Zitat von Heliklaus

    Weil ... als Aktionär, mit ... mit meinem Geld ein Unternehmen unterstütze.

    Wenn 2,1 Milliarden Euro aus einem Unternehmen abfließen aber andererseits nicht einmal ein Mindestmaß an Entlohnung gewährleistet ist - dann ist etwas ganz grundsätzlich faul im Gebälk.

    Ist das "Unterstützung?


    Gruß

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.868
    • 8. Mai 2026 um 14:23
    • Neu
    • #7

    Hi,

    du hast nichts mit Aktien am Hut, Richtig?!
    Du siehst die ganze Sachlage nur aus einer Richtung.

    Gruß, Klaus

  • Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    307
    • 8. Mai 2026 um 14:30
    • Neu
    • #8

    Wer mit Aktien spekuliert, geht ein viel höheres Risiko ein als mit festverzinslichen Papieren. (die 10-jährige Bundesanleihe wirft übrigens aktuell 3 % p.a. ab) Daher erwarten Aktionäre verständlicherweise auch eine höhere Rendite. Klappt halt nur nicht immer.

  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
    Beiträge
    148
    Geburtstag
    7. November 1967 (58)
    • 8. Mai 2026 um 14:53
    • Neu
    • #9

    Moin,

    Zitat von Heliklaus

    ... du hast nichts mit Aktien am Hut, Richtig?!

    Falsch!

    Es geht nich um eine angemessene Rendite sondern darum, dass erstmal das Personal angemessen bezahlt wird.

    Dann kann man darüber reden, eieviel an wen verteilt wird.

    Nochwas:

    Bereits ab dem 1,2fachen Meridianeinkommen wird der Spitzensteuersatz (Einkommensteuer) berechnet. Der war dereinst erst ab dem 15fachen Meridianeinkommen fällig.

    Auf den selben Btrag aus leistungslosem Einkommen - sprich Kapitalertrag (Dividenden...) werden allerdings nur 25% Kapitalertragssteuer berechnet.

    Wenn man so will wird hier doch die Risikobereitschaft über die Steuer recht angenehm gestaltet. Wer "zocken" will (es sei jedem gegönnt), der soll bitte auch das Risiko dafür tragen.

    Gruß

  • Gerdiolino
    aktives Mitglied
    Beiträge
    442
    • 8. Mai 2026 um 15:17
    • Neu
    • #10

    Das artet jetzt in Offtopic aus.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.854
    • 8. Mai 2026 um 16:39
    • Neu
    • #11
    Zitat von Gerdiolino

    Das artet jetzt in Offtopic aus.

    Naja, wir sind im Café. Medianeinkommen, nicht Meridianeinkommen.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Mecklenburger Ochsenkopf
    neues Mitglied
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    23
    Geburtstag
    5. Juni 1963 (62)
    • 8. Mai 2026 um 17:03
    • Neu
    • #12

    Bundesanleihe mit 3 %? Was ist das für ein Unsinn. Da bekommt man noch nicht mal die aktuelle Inflation ersetzt. Und die ist eh schön gerechnet. Na ja, der Großteil der Hiesigen hat eh keine Ahnung von fiskalischen Obliegenheiten. Deshalb konnte die Finanzindustrie den Hiesigen auch den Quatsch mit der sogenannten Riester Rente unterjubeln.

  • Kleber
    aktives Mitglied
    Beiträge
    307
    • 9. Mai 2026 um 07:45
    • Neu
    • #13
    Zitat von Mecklenburger Ochsenkopf

    Bundesanleihe mit 3 %? Was ist das für ein Unsinn. Da bekommt man noch nicht mal die aktuelle Inflation ersetzt. Und die ist eh schön gerechnet. Na ja, der Großteil der Hiesigen hat eh keine Ahnung von fiskalischen Obliegenheiten. Deshalb konnte die Finanzindustrie den Hiesigen auch den Quatsch mit der sogenannten Riester Rente unterjubeln.

    Zunächst einmal ist die Rendite eine Tatsache und kein Grund, ausfällig zu werden. Mit fiskalischen Dingen hat sie rein gar nichts zu tun, ebensowenig wie mit der Riester-Rente.

    Ich wollte zum Ausdruck bringen, dass es sichere Anlageformen gibt wie Bundesanleihen, die derzeit ca 3 % pro Jahr einbringen. Wer höhere Renditen anstrebt, wird immer ein höheres Risiko akzeptieren müssen.

    Einmal editiert, zuletzt von Kleber (9. Mai 2026 um 07:51)

  • Francysk Skaryna
    aktives Mitglied
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    148
    Geburtstag
    7. November 1967 (58)
    • 9. Mai 2026 um 08:58
    • Neu
    • #14
    Zitat von Kleber

    ... die Rendite [ist] eine Tatsache. Mit fiskalischen Dingen hat sie rein gar nichts zu tun.

    Das sie als [leistungsloses] Einkommen anders veranlagt wird als Einkommen aus geleisteter Arbeit ist ein Punkt, den Du niemanden plausibel erklären kannst.

    Es ist im Grunde eine Wertabschöpfung, die zudem nichts erwirtschaftet und keinen Mehrwert schafft. Renditen entziehen dem Unternehmen Kapital, mindern so gesehen den Unternehmenswert. Zudem fehlt das Geld, um es im Unternehmen zu reinvestieren.


    Woher kommt eigentlich der Begriff "Heuschrecke"???


    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von Francysk Skaryna (9. Mai 2026 um 09:18)

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