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  3. Mecklenburger Ochsenkopf

Beiträge von Mecklenburger Ochsenkopf

  • Prüfer Grossbritannien

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 17. Mai 2026 um 13:45

    Im Michel Deutschland Spezial Ausgabe 2023 : Michel Nr 1-101; Louis, Karl Albert, c/o Fa. Heinrich Köhler , Wilhelmstr. 48, 65183 Wiesbaden, Tel. 0611, 39381, E-Mail karl.louis@1-online.de

  • Thüringen Sonderdrucke 112 S - 115 S

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 17. Mai 2026 um 04:59

    Farbe rot und Papier x . Also weißes Papier mit Vollgummierung.

  • Thüringen Sonderdrucke 112 S - 115 S

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 16. Mai 2026 um 07:45

    Ich darf mich mit der 113 anschließen.

  • Frage Prüfung

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 15. Mai 2026 um 11:49

    Gewartet ist zuviel gesagt. Ich habe natürlich mehrmals nachgefragt und mir wurde immer versichert, das geht demnächst weiter. Der Prüfer hatte immer wieder auf seine Krankheit verwiesen. Na ja, letztendlich hat das ja doch geklappt. Am Telefon klang das mit ihm ziemlich übel und da wollte ich halt Rücksicht nehmen.

    Ich habe gerade nochmals in der Prüfordnung nachgelesen. Habe ich das richtig verstanden, dann müssen nach Punkt 7.1. falsche oder verfälschte Prüfgegenstände explizit gekennzeichnet werden. Meine 2 Marken sind ohne Kennzeichnung. Ist sich der Prüfer unsicher, muß er mir das nach 7.5. auch so kurz mitteilen. Das ist auch nicht erfolgt.

    Beide Marken liegen je einzeln über 200 Micheleuro. Wahrscheinlich ging der Prüfer davon aus, das ich nach Punkt 5.3. der Prüfordnung hier doch lieber mindestens einen Kurzbefund ( laut Prüfordnung ab 150 Euro) hätte haben wollen. Das hatte ich nämlich nicht extra vermerkt. Na ja, er hätte ja mal telefonisch oder per Mail nachfragen können. Das ist nicht erfolgt.

    Also das ist jetzt meine persönliche Interpretation dazu.

    Nachtrag: Ich habe mich doch quasi überwunden, beim Prüfer telefonisch nachzufragen. Der Stimme nach zu urteilen sieht das echt nicht gut aus. Aber er konnte mir sagen, das er halt bei den Marken quasi unschlüssig sei. Insofern trägt hier Punkt 7.5. der Prüfordnung.

    Damit ist das Fragezeichen geklärt.

  • Frage Prüfung

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 15. Mai 2026 um 10:30

    Hallo, liebe Briefmarkenfreunde.

    Ich habe folgende Frage: Im November 2024 hatte ich eine Sendung, insgesamt 12 Marken, mit Bezirksstempel-Aufdrucken zum zuständigen Prüfer geschickt. Gerade eben habe ich das Eregebnis erhalten. Das hatte doch ziemlich lange gedauert, wegen Krankheit des Prüfers. Auf der Steckkarte sind zwei Marken nicht mit dem Prüfzeichen signiert und einzeln gesteckt. Davor ein handgemaltes Fragezeichen. Keinerlei weitere Notiz oder Erklärung. Jetzt bin ich ein wenig ratlos über die Bedeutung. Ist sich da der Prüfer nicht sicher oder sind die Aufdrucke keine Originale ?

  • Zukunft der Post

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 8. Mai 2026 um 17:03

    Bundesanleihe mit 3 %? Was ist das für ein Unsinn. Da bekommt man noch nicht mal die aktuelle Inflation ersetzt. Und die ist eh schön gerechnet. Na ja, der Großteil der Hiesigen hat eh keine Ahnung von fiskalischen Obliegenheiten. Deshalb konnte die Finanzindustrie den Hiesigen auch den Quatsch mit der sogenannten Riester Rente unterjubeln.

  • Meine Heimatsammlung Elmshorn

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 13. März 2026 um 16:02

    Es ging um den zusätzlich angebrachten Stempel mit dem Kürzel "S.B.". Es wurde vermutet, das dieses "Soldatenbrief " heißen solle. Das habe ich lediglich richtig gestellt. Die Karte ist ja auch interessant, weil das jemand aus dem Reservelazarett Elmshorn geschrieben hatte. Vielleicht ein Angehöriger eines Seebataillons selber oder eben der dem neugebildeten Marinekorps ab Kriegsbeginn 1914 angehört hatte. Natürlich kann man sich die Belege einfach in das Album dengeln und gut ist. Das verstehe ich aber nicht unter dem Anlegen beispielsweise einer Heimatsammlung. Man kann Belegen so manches "Geheimnis " entlocken. Aber das soll jeder selber so machen, wie er das gerne möchte.

  • Meine Heimatsammlung Elmshorn

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 13. März 2026 um 15:45

    Ja Danke für die Tips. Ich habe mir eine App zum komprimieren der Bilder heruntergeladen. Der Fehler war eine Dateigröße von fast 2 MB. Jetzt sind es irgendwas von Kilodingens.

    Oben ist ein Beleg des Ostasiatischen Expeditionskorps zu sehen. Eingesetzt vom Sommer 1900 bis zum Waffenstillstand im Mai 1901 bezüglich des Boxeraufstandes in China. Es bestand insgesamt aus ca. 20 000 Freiwiliigen und Kommandierten des damaligen deutschen Heeres. Sehr schön ist da der entsprechende Stempelabdruck des See - Bataillons zu erkennen. Beide Seebataillone in Deutschland wurden nach China entsand. Des weiteren wurden aus dem rekrutierten Militärangehörigen Infanterieregimenter, Artillerieabteilungen, Kavallerieverbände, Etappenformationen aller Art sowie Depots gebildet und ausgerüstet. Man ist also in die "Vollen " gegangen bei Personal und Kosten. Galt es doch, international etwas "darzustellen ". Denn immerhin hatten auch die USA, Japan, Österreich- Ungarn, Italien, Rußland, Großbritannien und Frankreich militärische Kräfte dort im Einsatz. Ein schönes Sammelgebiet mit viel Geschichte so "nebenbei", allerdings sind die Belege dazu in der Regel sehr teuer.

  • Meine Heimatsammlung Elmshorn

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 13. März 2026 um 15:18

  • Meine Heimatsammlung Elmshorn

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 13. März 2026 um 12:47

    Zunächst einmal eine grundlegende Frage: Wieso kann ich keine Belege hochladen, obwohl der Dateityp jpg ist ? Jedesmal kommt eine Fehlermeldung, weil die Dateigröße zu groß sei.

    Zur obigen Karte : Bei dem zusätzlich angebrachten Stempel handelt es sich um die Bezeichnung "See - Bataillon". Also Marineinfanterie. Der Gründungstag mit der entsprechenden Bezeichnung war der 13. März 1852. Davon hatte das Deutsche Reich bis 1914 3 Bataillone. Das 1. in Kiel ind das 2. in Wilhelmshaven. Das 3. Bataillon befand sich in China mit Garnision Kiautschou. Mit Beginn des 1. Weltkrieges wandelten sich die in Deutschland verbliebenen Bataillone in mehrere Regimenter um, inklusive an Land eingesetzte Infanterie und Küstenartillerie zur Verteidigung des Küstenvorfeldes und Hafenanlagen. Das Bataillon in China verblieb zunächst während des Krieges dort und ging auch dort verlustig bzw. die Reste in Gefangenschaft.

  • Bearbeitungszeiten beim Prüfer

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 18. November 2025 um 15:09

    Zur Thematik Prüfer habe ich mal eine Frage zur Dauer bei Einsendungen und eure Erfahrungen daraus. Ich speziell sendete Anfang November 2024 12 Marken ( Bezirksstempel ) zur Prüfung an den zuständigen Prüfer laut Michel. Ich hatte den Prüfer vorher kontaktiert und er führte aus, das ich ihm jederzeit Marken zusenden könne. Eine Nachfrage meinerseits etwa 4 Wochen später, ob meine Sendung angekommen sei, wurde bejaht. Mit der Info, das es wegen Krankheit aber erst im Januar 2025 weiter gehen würde. Genau am 30. 10. 2025 fragte ich per Mail nach dem Bearbeitungsstand. Eine Antwort blieb bisher aus.

    Sind solche langen Zeiträume mittlerweile irgendwie normal ?

  • POL - Lochungen aus der Provinz Sachsen

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 14. November 2025 um 04:55

    Zu dieser Thematik insgesamt noch einige Anmerkungen aus dem Buch "Großes Lexikon der Philatelie " 1973, von Ullrich Häger.

    Er schreibt, das POL-Lochungen in knapp 50 Orten vorgenommen worden. Die letzte Verwendung derartiger Marken sei im Jahre 1965 in Mühlheim/Ruhr erfolgt. Es gäbe zu den 50 Orten fast gleich viel Typen, da die Locheisen örtlich hergestellt worden sind. Deshalb kann an Hand der Typen in fast allen Fällen der Herstellungsort festgestellt werden. Weiterhin führt er aus, das es Gefälligkeitsentwertungen und Nachlochungen mit echten Geräten aus späterer Zeit gibt, so das ungebrauchte Marken mit POL-Lochung praktisch wertlos seien. Gesammelt werden möglichst Ganzbriefe , zumindest aber Briefstücke, die den vollen Briefstempel ausweisen.

    Soweit die Verfahrensweise dazu aus dem Jahr 1973.

  • POL - Lochungen aus der Provinz Sachsen

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 5. November 2025 um 15:54

    Als Ergänzung vielleicht noch folgendes zur Entstehungsweise:

    In eigener Entscheidung wurden die Marken mit den aus der Vorkriegszeit noch vorhandenen Stanzmaschinen einzeln gelocht oder streifenweise in Zick - Zack- Lagen gefaltet und dann eingelocht. In letzterem Falle erscheint jede zweite Marke mit spiegelverkehrter Lochung. Auch kopfstehende Lochungen kommen häufig vor ,doppelte Lochungen dagegen sind selten.

    Quelle: Die Postdirektion Provinz Sachsen 1945/46 von Gerald Schmidt, Roßlau/Elbe 2004 Selbstverlag, 385 Seiten

  • POL - Lochungen aus der Provinz Sachsen

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 5. November 2025 um 08:37

    Nachtrag: Die Marke hat ebenfalls einen Kurzbefund vom gleichen Prüfer. Ja, diese Dinger sind sehr preisintensiv. Die Marken der obigen Serie laut Mi. Spezial 250 Euro und auf Brief 1000 Euro.

  • POL - Lochungen aus der Provinz Sachsen

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 5. November 2025 um 08:29

  • Deutsches Reich Dauerserie Hitler mit Aufdruck "Deutschlands Verderber“

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 26. Oktober 2025 um 06:30

    Der Michelspezial 2023 auf Seite 65:

    Lokalausgabe Meißen ,23. Juni 1945, Freimarken der Hitlerkopf-Ausgabe mit schrägem Bdr.- Aufdruck , Mi Nr. 27 (5 Pf ) und MI. Nr.29 (6 Pf ) Aufdruck gelb. Mich. Nr. 28 (5 Pf) und Mi. Nr. 30 (6 Pf) Aufdruck orangerot.

    Auflagen : Mi. Nr 27, 29,30 = 100, Mi Nr, 28 = 200 Stück

    Bei der 12 Pf da müsste der Audruck in der Regel waagerecht stehen, der Michel ergänzt aber, das auch schräge, senkrechte, doppelte, und kopfstehende Stempelungen vorkommen. Hier Aufschlag mindestens 100 %. Auf Grund der Vielfalt der verwendeten Stempel ist hier aber eine hinreichend sichere Echtheitsprüfung nicht möglich.

  • Keine Ansichtskarten-Börsen mehr zu finden

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 17. Oktober 2025 um 08:00

    Hier in Sachsen findet sowas in meinem erweiterten Wohnbereich bisher regelmäßig statt. Direkt in Dresden ( 2 mal jährlich ) oder wie am kommenden Sonntag in Pulsnitz bei Kamenz (ebenfalls 2 mal jährlich ). Anasichtskarten, Briefmarken, Münzen und weiteres. Da sitzen dann quasi die speziellen Sammler von Ansichtskarten vor ganzen Kartons und durchforsten diese wie von der Realität entrückt. Aber auch wir Philatelisten können da so manches Schnäppchen machen. Im vorigen Jahr in Pulsnitz kam ich mit einem zunächst Händler ins Gespräch, der etliche Kisten mit loser Ware, wie Ansichtskarten, Briefmarken und Alben im Angebot hatte. Dieser war aber gar kein Händler sondern ein Urlauber aus dem Bereich Magdeburg, der zufälligerweise von diesem Termin erfahren hatte und nun schnell quasi nebenbei seine zu Hause angesammelte Ware verticken wollte. Die Briefmarken stammten größtenteils von ehemaligen Sammlern und ehemaligen Betriebskollegen, die nunmehr verstorben waren. Er sollte eben im Auftrag der Hinterblieben das "Zeug " (wie er es formulierte) zu Geld machen. War viel Massenware dabei, aber auch einiges exklusives. So aus meinem Sammelgebiet SBZ der Satz Ost-Sachsen Postmeistertrennung Michel Nr. 42 bis 50 F Klotzsche , zwar mit Falz, aber geprüft. Gebraucht im Katalog mit 700 Euro gelistet. Dafür wollte er 45 Euro haben, ich konnte noch auf 20 Euro runter handeln. Ihm ging es wirklich darum, die Kartons so schnell wie möglich leer zu machen. Ein schönes Schnäppchen. Aber die meisten wirklichen Händler wissen dann schon was sie haben und lassen sich in der Regel auf keine großen Rabatte ein. Schauen wir also mal, was mich am kommenden Sonntag erwartet.

  • Sammelgebiet Hufeisenstempel auf Deutsches Reich Marken

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 17. August 2025 um 04:42

    Ich sehe eine 65 bei dem rechten Stempel.

  • Gedenkblatt 60. Jahrestag der unbesetzten Zone von Schwarzenberg

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 5. August 2025 um 14:20

    Hallo Jean Philippe,

    der Michel Deutschland Spezial 2023 Band 2 schreibt unter "Deutsche Lokalausgaben ab 1945" ;

    " Barfrankaturen und "Sächsische Schwärzungen" gehören nicht zu den Lokalausgaben, derartige Stücke werden hier nur noch erwähnt., Katalogisierungen und Bewertungen entfallen."

    Erfasst sind die beiden Typen Schwarzenberg unter " Bundesland Sachsen" im Hauptgebiet "SBZ" mit der Anmerkung, das "Sächsische Schwärzungen " nicht als selbständige Lokalausgaben angesehen werden können. Sie wurden bisher fälschlicherweise als Lokalausgaben anerkannt, geprüft und gehandelt. Weiterhin wird darauf hingewiesen, das diese gebraucht oder postfrisch aktuell nicht prüfbar sind. Dazu wird aber keine weitere Begründung angegeben. Ich habe beide Typsätze bzw. Auflagen postfrisch ohne die Markwerte, die noch von Zierer und Findeisen geprüft worden sind. Jetzt weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Offensichtlich gibt es aktuell keinen zuständigen Prüfer ? Im Anhang in der Prüferliste ist ein Dr. Penning (nur auf Anfrage) als Prüfer für das Bundesland Sachsen und die "Sächsischen Schwärzungen " aufgeführt.

    Weiterhin gehören die Ausgaben von Bad Gottleuba und Wurzen nicht zu den Lokalausgaben.

    Bei Goldhahn im Katalog 2025 kann man beide Typsätze Schwarzenberg postfrisch ungeprüft inklusive Markwerte (25 Werte) für je 599 Euro erwerben. Wie fast alle Preise bei Goldhahn meiner Meinung nach auch hier zu teuer. Im Katalog sind die Bewertungen nur für Briefstücke und Briefe angegeben.

  • Nichtamtliche Ausgaben / Privaterzeugnisse - Naumburg Block I

    • Mecklenburger Ochsenkopf
    • 20. Februar 2025 um 06:21

    Also in meinem Michelkatalog " Deutschland - Spezial 2023 " unter dem Abschnitt " Nichtamtliche Ausgaben/Privaterzeugnisse " steht nichts von irgendwelchen Fehldrucken. Unter den 5 verschiedenen Varianten der Blöcke steht nur der Satz : " Auch weitere Varianten sind bekannt geworden."

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