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Preussen Ganzsachen und GAA

  • Jan
  • 12. Januar 2008 um 15:51
  • Vesper123
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    15. Juni 1973 (53)
    • 31. Januar 2025 um 17:54
    • #21

    Das ist ja das Komische der Aufdruck geht nahtlos und passgenau über beide GAA´s .wann und wie der aufgebracht wurde weiss ich nicht, der GAA stammt aus einer Sammlung die ich heute erworben habe

    LG Vesper

    Zitat von Jean Philippe

    Und der diagonale Text geht nahtlos über beide ? Wie und wann wurde der aufgebracht ?

  • kartenhai
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    • 31. Januar 2025 um 19:59
    • #22

    Mir ist da noch etwas anderes aufgefallen:

    Sagte man früher wirklich "Pfenninge" statt "Pfennige"?

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. Februar 2025 um 13:09)

  • nugman
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    • 31. Januar 2025 um 21:16
    • #23

    Im Nachbarforum gefunden: https://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ST=3825#MID324743

    Das ist scheinbar eine Aufbrauchausgabe, die damals mit Marken des Norddeutschen Postbezirks überklebt wurden.
    Die NDP-Marke scheint dann abgelöst/entfernt worden zu sein.

    Gruß Jens

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
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  • Vesper123
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    • 31. Januar 2025 um 21:23
    • #24

    Hallo nugman ,das scheint wohl des Rätsels Lösung sein, wie bist du denn darauf gekommen ?

    kann man was zum Wert sagen?

    LG Vesper

  • nugman
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    • 31. Januar 2025 um 21:27
    • #25

    Mit Google und etwas Glück. Suchbegriff "preussen ganzsachen". Dann der zweite Treffer.

    Gruß Jens

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
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  • Jean Philippe
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    • 31. Januar 2025 um 22:00
    • #26
    Zitat von kartenhai

    Mir ist da noch etwas anderes aufgefallen:

    Sagte man früher wirklich "Pfenninge" statt "Pfennige"?

    Das gab es in der Tat, althochdeutsch. Soweit ich es dem Michel entnehmen konnte, wurde diese Schreibweise nur auf den Briefmarken von Preussen verwendet.

    Gruss,

    Jean Philippe

    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (1. Februar 2025 um 11:45)

  • Online
    rama
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    1. April
    • 31. Januar 2025 um 22:18
    • #27

    danugmannn bin ich etwas zu spät.

    Wie schon von nugman dargestellt.

    Vesper123 dein GAA: abgelöste Marke ursprünglich U33 (NDP) 1Gr. rosa auf 6 Pfg (Preußen U30)

    Aufbrauchganzsachen des Nord. Posbezirk.
    die eingezogenen Restbestände der Mitgliedstaaten wurden mit z. B 1 Groschen (Mi.Nr. 4) überklebt, und ann mit einem an den Ecken abgerundeten Rechteck mit Norddeutscher Postbezirk überdruck.

    hier ein Beispiel:

    Preußen NDP Aufbrauch653.jpg

    viele Grüße

    rama

  • Heliklaus
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    • 1. Februar 2025 um 00:36
    • #28
    Zitat von kartenhai

    Mir ist da noch etwas anderes aufgefallen:

    Sagte man früher wirklich "Pfenninge" statt "Pfennige"?

    Gruß kartenhaiu

    Hi,

    Ich kann das zumindest bei meinen gefundenen Münzen bestätigen. Die Schreibweise wurde auf Münzen verwendet.

    Gruß, Klaus

  • kartenhai
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    • 1. Februar 2025 um 07:16
    • #29

    Im Internet fand ich noch folgendes dazu:

    Tatsächlich ist Pfennig, Pfenning oder Penning eine sehr alte Münzbezeichnung. Woher sich das Wort ableitet, ist nicht geklärt. Vielleicht hat es mit "Pfand" zu tun, oder mit der lateinischen Bezeichnung "pannus" für ein Stück Tuch, das im Altertum als Tauschware begehrt war und so zu einer Art Geldersatz wurde?

    Bei Preussen findet man noch weitere Pfenning-Marken unter den dort geläufigen Währungen. Ist diese Währung, bei der es sich leider um keine Abart handelt, noch bei weiteren altdeutschen Staaten auf Briefmarken bekannt?Preussen Nr. 5.jpgPreussen 14-15.jpg

    Gruß kartenhai

  • Schildescher
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    • 1. Februar 2025 um 10:40
    • #30

    Vesper123

    nugman

    rama

    Das mit der Aufbrauchsaufgabe (ungenutzte Briefumschläge) habe ich soweit verstanden. Aber der von Vesper123 trägt einen Stempel unter der Marke (benutzt).

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • Online
    rama
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    • 1. Februar 2025 um 10:49
    • #31

    Schildescher

    Denkfehler - Du siehst die Restfragmente des Stempels auf dem Urausschnitt , der restliche Teil des Stempels befand sich auf der abgelösten Marke. Siehe mein Beitrag.

    so jetzt Alaaf!

    viele Grüße

    rama

  • Vesper123
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    • 1. Februar 2025 um 12:01
    • #32

    Hat das Stück denn überhaupt noch einen Wert wenn es nicht gestempelt ist?

    LG Vesper

  • Jean Philippe
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    • 1. Februar 2025 um 12:11
    • #33

    Ich hoffe, du fragst weder ob es einen Geldwert hat noch ob es in den Papierkorb soll. Einen philatelistischen Wert hat es sicher, angesichts der Geschichte dahinter.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Schildescher
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    • 1. Februar 2025 um 12:22
    • #34

    rama

    habe mich wohl nicht verständlich ausgedrückt. Ich bin davon ausgegangen, dass für Aufbrauchsaufgaben unbenutzte Umschläge "aufgebraucht" wurden und nicht bereits gelaufene.

    Schildescher

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  • Jean Philippe
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    • 1. Februar 2025 um 13:17
    • #35

    Schildescher

    Die Umschläge waren natürlich unbenutzt und noch nicht gelaufen bevor die NDP-Marke über die Preussenmarke geklebt und dann gestempelt wurde.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Schildescher
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    • 1. Februar 2025 um 13:42
    • #36
    Zitat von Jean Philippe

    Schildescher

    Die Umschläge waren natürlich unbenutzt und noch nicht gelaufen bevor die NDP-Marke über die Preussenmarke geklebt und dann gestempelt wurde.

    Du gibts mir aber schon recht, dass hier eine "Preußenmarke" über etwas anderes geklebt wurde?

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

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  • Jean Philippe
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    • 1. Februar 2025 um 14:04
    • #37

    Schildescher

    Ganz klar nein, es war umgekehrt. Die Preussen-Marken wurden ja durch die NDP-Marken ersetzt, als Preussen dem NDP beitrat. Was soll denn “etwas anderes” sein ? Sowohl der Beitrag aus den Philaseiten.de als auch rama haben doch die Abfolge erklärt.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Vesper123
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    • 1. Februar 2025 um 14:16
    • #38
    Zitat von Jean Philippe

    Schildescher

    Ganz klar nein, es war umgekehrt. Die Preussen-Marken wurden ja durch die NDP-Marken ersetzt, als Preussen dem NDP beitrat. Was soll denn “etwas anderes” sein ? Sowohl der Beitrag aus den Philaseiten.de als auch rama haben doch die Abfolge erklärt.

    Schildescher hat doch recht , es wurde definitiv eine "Preussenmarke" aufgeklebt(Mi 15 -6 Pfenninge)

    LG Vesper

  • Jean Philippe
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    • 1. Februar 2025 um 14:23
    • #39

    Vesper123

    Woher kommt diese plötzliche Kehrtwende und was soll dann unter der Preussenmarke sein und wie kommt der diagonale Text auf den Umschlag und die Marke ? Ich sehe schon, ohne das Stück in Händen zu haben, kommen wir nicht weiter. Oder willst du zum Beweis die Marke ablösen ?

    Gruss,

    Jean Philippe

  • nugman
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    • 1. Februar 2025 um 14:39
    • #40

    Vesper123  Schimmel

    Ich fasse mal den Vorgang mit eigenen Worten zusammen, wie ich ihn mir vorstelle:

    1. In Preussen wurde die GA mit der 6 Pfenning (MiNr 15) produziert.
    2. Bei Beitritt zum NDP waren noch etliche Restbestände der GA übrig. Diese wurden dann mit NDP-Marken überklebt und dann mit dem grauen Kastenstempel versehen.
    3. In dieser Form wurde diese GA dann verschickt und mit dem runden Stempel entwertet.
    4. Nach dem Entwerten ist dann die NDP Marke entweder abgefallen oder entfernt worden. Daher nur die Fragmente des runden Stempels.

    Gruß Jens

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
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