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  5. Perfins und Lochungen

Perfins - Deutsches Reich

  • Sputnik
  • 13. Oktober 2006 um 08:08
  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 18. März 2017 um 08:53
    • #681

    Ich zeig hier eine Postkarte mit Mi. 89 und der Perfin "EAN" gestempelt Zeitz 18.8.1920

    Mehr zu Ernst Albert Naether:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Albert_Naether

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  • kartenhai
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    • 18. März 2017 um 09:36
    • #682

    Wer noch eine haben will, eine ähnliche gibt es gerade bei Ebay:

    http://www.ebay.de/itm/624073-…e3f3cd:g:eWoAAOSw~AVYubfq (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

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  • Wesi
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    • 29. April 2017 um 18:54
    • #683

    Da Simon, Tobias und PetHer schon ihre angehende Sammlung präsentiert haben, möchte ich auch einen Thread erstellen.
    Darin soll es um meine angehende Perfinsammlung zu den Gebieten Frankreich, Niederlande, Stuttgart und ein bisschen Alle Welt gehen. Ich Versuche mindestens jede Woche einen Beleg etc. Vorzustellen.

    Kurz ein paar Informationen zu den Perfins:

    Perfins wurden in Deutschland 1876 erlaubt

    Weltweit sind zurzeit über 60000 Perfins, in Deutschland über 14000 und in Großbritannien über 21000 bekannt.

    1966 wurden Perfins in Deutschland verboten

    Als ich letzte Woche in Remseck war, habe ich ein paar Perfins für meine Sammlung gefunden.
    Darunter war auch dieser Brief der Württembergischen Notenbank von 1930, der zwar nicht viel aussagt, aber den ich trotzdem schön finde.

    Grüße
    Moritz

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    2 Mal editiert, zuletzt von Wesi (1. Mai 2017 um 17:50)

  • ADRI
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    • 1. Mai 2017 um 17:56
    • #684

    Lieber Moritz
    Da ich nicht viel über Perfins weiß, vielleicht kannst du ergrenzen warum sie 1966 verboten würden?
    LG A

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Einmal editiert, zuletzt von ADRI (1. Mai 2017 um 17:59)

  • Wesi
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    • 1. Mai 2017 um 18:05
    • #685

    Im Katalog der Deutschen firmenlochungen steht dazu:,,Durch den spekulativen Missbrauch des Lochens von Postwertzeichen bei Ausstellungen und insbesondere zur Finanzierung nicht-philatelistischer Projekte wurde das Durchlochen von Postwertzeichen ab 1. Januar 1966 mit
    dem Amtsblatt 31 vom 30.03.1965 in der Bundesrepublik Deutschland verboten."

    Grüße
    Moritz

  • frimer14
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    • 21. Mai 2017 um 21:48
    • #686

    Hallo Forumskollegen!

    Immer wieder fallen dem Sammler Briefmarken in die Hände, deren Besonderheiten Fragen aufwerfen. Kürzlich erwarb ich einen Nachlass, in dem mir die nachfolgend dargestellten Marken auffielen. Die Lochungen P.P. bei gleich mehreren Marken erregte meine Aufmerksamkeit, aber auch die Rückseiten weisen Besonderheiten auf. Ich kann mir keinen Reim daraus machen. Vielleicht gibt es unter Euch einen Experten, der mir auf die Sprünge helfen kann.
    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.

    Gruß frimer14

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  • linos203
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    • 21. Mai 2017 um 22:05
    • #687

    Ich kann dir sagen P. P. ist "Paul Pittius Luxuskarten-Fabrik und Steindruckerei"

    Zum "Abklatsch", mich wundern zum einem die zwei Farben und zum anderen schein ich ein nicht spiegelverkehrtes "h" zu erkennen, was nicht auf einen Abklatsch hindeutet.

  • kartenhai
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    • 22. Mai 2017 um 07:40
    • #688

    Bei den "Abklatschen" sind wohl Marken bei wärmerer Temperatur mal zusamengeklebt, gleichartige oder verschiedenfarbige, einzelne oder Bogenteile, und beim späteren Auseinandertrennen sind die Farben der darunter liegenden Marken an der Rückseite der oberen Marke kleben geblieben. Die unteren Marken sind wohl schwer beschädigt wegen der abgeplatzten Farbe, bei den oberen kann man, falls sie gestempelt und noch gummiert sind, die Farben zusammen mit dem Gummi abwaschen.

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 22. Mai 2017 um 09:30
    • #689

    Hier noch eine Karte von Paul Pittius mit Lochung und Firmenreklame oben links:

    Gruß kartenhai

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  • frimer14
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    • 22. Mai 2017 um 10:56
    • #690

    Hallo linus203 und kartenhai!

    Habt Dank für die Informationen. Von dieser Firma hatte ich bisher noch nichts gehört. Mich wunderte es nur, dass sich so viele postfrische und gleich gelochte Marken in einer Hand befanden. Der Sammler bekommt derartige Marken eher gestempelt in die Hand.

    Gruß frimer14

  • frimer14
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    • 18. November 2017 um 13:51
    • #691

    Hallo Forumskollegen!

    Lange kein Beitrag mehr unter dieser Rubrik.
    Kürzlich erstand ich im Beipack das abgebildete Couvert der Eduard Beyer Tintenfabrik Chemnitz. Die Briefmarke - eine Mi 357 - trägt eine Perfin mit den Initialen EB. Nun meine Frage an die Spezialisten unter Euch. Sind solche Kombinationen eher selten oder die Regel?
    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.

    Gruß frimer14

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  • Totalo-Flauti
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    • 18. November 2017 um 15:09
    • #692

    Lieber friemer14,

    welche Kombination meinst Du: die Kombination Mi 357 mit Perfin oder die Kombination mit den Buchstaben EB? oder die Häufigkeit von Perfin?

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

  • frimer14
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    • 18. November 2017 um 15:29
    • #693

    Hallo Totalo-Flauti!

    Ich meine die Kombination aus dem vorgedruckten Couvert des Unternehmens und der perforierten Marke mit den Initialien EB.

    Gruß frimer14

  • Totalo-Flauti
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    • 18. November 2017 um 15:39
    • #694

    Lieber frimer14,

    ich für meinen Teil seh in der Kombination von Firmenumschlag und Perfin keine besondere Kombination. Es liegen hier auch jeweils unterschiedliche Ziele vor. Der Umschlag dient als Werbeträger des Absenders und die Perfin dient der Vorbeugung des privaten Gebrauchs von Firmeneigentum (hier die Briefmarken). Für den ein oder anderen Sammler ist solch eine Kombination sicherlich eine schöne Kombination, wo beides zusammen ein i-Tüpfelchen darstellen.
    Im Anhang ein Beleg vom Leipziger Meßamt mit dem MM als Perfin. Die Perfin kann nur so als Brief eindeutig eindeutig zugeordnet werden, da es noch eine weitere Firma in Deutschland mit MM gibt.

    Mit lieben Sammlergrüßen

    Totalo-Flauti.

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  • Jean Philippe
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    • 18. November 2017 um 17:00
    • #695

    Der Sinn der Perforation war ja, dass nur die auftraggebende Firma die Marke benutzen durfte. Also ist es nur normal, die Perfin-Marke auf einem Umschlag der Firma zu finden.

    Interessanter wäre es also schon, wenn man eine Perfin-Marke, widerrechtlich gebraucht, auf dem Brief eines privaten Absenders finden würde.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • peter1953
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    • 10. Juli 2018 um 11:19
    • #696

    Hallo.Welche Firma oder Organisation hat dieses Perfin verwendet?

  • kartenhai
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    • 10. Juli 2018 um 12:45
    • #697

    Könnte ein Firmen-Perfin von Stern & Sohn sein, im Netz findet man leider nichts zum Vergleichen und auch nichts zur Firma.

    Gruß kartenhai

  • peter1953
    neues Mitglied
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    5. Januar 1953 (73)
    • 10. Juli 2018 um 15:48
    • #698

    Danke.

  • Peumori
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    • 3. Oktober 2018 um 08:36
    • #699

    Hallo anbei eine Briefmarke,

    es handelt sich um Mi-Nr. 209. Ich hätte dazu ein paar Fragen:

    1. Was bedeutet die Lochung DTM?

    2. Ist die Briefmarke in ihrem Zustand überhaupt etwas wert? Die Zähnung ist ja in furchtbarem Zustand.

    3. Was könntet ihr mir über das Wasserzeichen sagen - siehe mittleres Bild.

    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/QKYGljj.jpg]

    Ich freue mich jetzt schon über eure Antworten

    Beste Grüße

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  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 3. Oktober 2018 um 11:10
    • #700

    Ich würde sagen es handelt sich um eine 209 Wa, zur Perfin kann ich nichts sagen.

    Da aber die Perfin den Wert nur unwesentlich steigert und in meinem Michel sie nur bei 2,80 M€ steht und anbetracht der wie du selbst bemerkt hast schlechten Zähnung, würde ich die Briefmarke in die Ablage P einordnen.

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