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Germania Ausgabe des DR mit Wz, Kriegsdruck. 30 Pf., Mi. 89II

  • DKKW
  • 17. Mai 2023 um 12:25
  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 17. Mai 2023 um 12:25
    • #1

    Hallo zusammen,

    weiter geht es mit dem 30 Pfg. Wert. Hier wird, wie beim Friedensdruck, nach der Papierfarbe unterschieden. In älteren Katalogen wurde die Papierfarbe noch als sämisch (x) bzw. rahmfarben (y) bezeichnet, im Michel-Spezial 2016 aber auch im Germania-Handbuch von Jäschke-Lantelme heisst es nun:

    x) dunkelrotorange (Töne) / schwarz auf weiß- bis mittelchromgelb (FD 29,6.1915)

    y) dunkelrotorange (Töne) / schwarz auf orangeweiß (FD März 1915)

    Ich kann nur verschiedene Farbtöne des Papiers in der billigeren x-Variante zeigen. Als ich meine Sammlung angelegt habe, war die Bezeichnung der Papierfarbe noch sämisch. Alle drei Marken farbbestimmt Jäschke-Lantelme. Da hier die Papierfarbe ausschlaggebend ist, habe ich die Marken auch von der Rückseite eingescannt. Die y-Variante fehlt mir, ich setze da auf die Hilfe von erron

    Germaniafan zeigt in der PHILA-DB nicht nur die unterschiedlichen Papierfarben sondern auch eine Marke mit liegendem Wasserzeichen (drei bekannt, davon eine seit dem 2. Weltkrieg verschollen), http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=483&id=501

    Viel Spaß beim durchsuchen der Dublettenbestände, die Marken sind offenbar in Stuttgart verwendet worden.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 18. Mai 2023 um 14:39
    • #2

    Hallo zusammen,

    Germaniafan zeigt in der PHILA-DB einige wenige Druckabweichungen der 30 Pfg. Germania, wobei nicht zwischen Friedens- und Kriegsdrucken unterschieden wird. Ich habe meine Dubletten durchsucht und eine einzige Druckabweichung gefunden die unter Umständen nicht der schlechten Qualität der Farben (bzw. des Farbauftrags) geschuldet ist.

    Es handelt sich um eine Beschädigung der 3 in der rechten Wertziffer 30. Die Marke ist ungebraucht (also mit Falzrest).

    Ebenfalls interessant ist eine von Germaniafan in der PHILA-DB gezeigte Abart, eine extreme Verschiedung der schwarzen Druckfarbe nach unten. Aufgrund des Stempelteils ".ßfurt" vermute ich, dass der Bogen unerkannt in Staßfurt verbraucht worden ist.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • erron
    Moderator
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    • 19. Mai 2023 um 13:36
    • #3

    Hallo,

    um eine Kriegsdruckmarke der Nr 89 in der "x" und "y" Variante unterscheiden zu können, ist ein Blick auf das Markenpapier wichtig.

    Bei der "x" Variante ist das Markenpapier gelblich, hellchromgelb, alte Bezeichnung: [sämisch]. Der Bildrahmen zeigt ein etwas helleres rotorange.

    Wogegen bei der "y" Variante das Markenpapier orangeweiß, hellgelborange, alte Bezeichnung: [rahmfarben] ist. Das Papier wirkt auch ein wenig durchsichtig, wenn man es gegen ein Licht hält. Der Bildrahmen zeigt ein etwas dunkleres helles rotorange.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.428
    • 21. Mai 2023 um 16:18
    • #4

    Hallo zusammen,

    heute komme ich zu den Verwendungsmöglichkeiten der 30 Pfg. Germania, Kriegsdruck als Einzelfrankatur, Je höher die Nominale desto länger konnten die Marken als Einzelfrankatur benutzt werden, beim 30 Pfg. Wert kommen wir jetzt bis zur PP6 (1.4.21 bis 31.12.22), laut Michel Spezial verloren die Germania-Marken aber bereits am 31.10.1922 ihre Frankaturgültigkeit. Laut Germania-Handbuch wurden die Germania-Marken schon vorher, am 30.9.22 vom Schalter zurückgezogen.

    PP1 (bis 31.7.1916)

    Inlandspostverkehr: eingeschr. Inlandsbrief, Postauftrag, Warenprobe mit Nachnahme, Eilboten-Postkarte, Drucksache 5. Gew.stufe, Geschäftspapiere 3. Gew.stufe, Blindenschriftsendung 5. Gew.stufe

    Auslandspostverkehr: eingeschr. Postkarte, eingeschr. Postkarte mit Nachnahme, Grenzrayonbrief 3. Gew.stufe, eingeschr. Grenzrayonbrief, Brief 2. Gew.stufe, Drucksache 6. Gew.stufe, Geschäftspapiere 3. Gew.stufe

    PP2 (1.8.1916 bis 30.9.1918)

    Inlandspostverkehr: Drucksache 5. Gew.stufe, eingeschr. Drucksache 2. Gew.stufe, Drucksache 3. Gew.stufe mit Nachnahme, Geschäftspapiere 3. Gew.stufe, eingeschr. Geschäftspapiere 1. Gew.stufe, Geschäftspapiere 2. Gew. stufe mit Nachnahme, Rohrpost-Postkarte in Berlin

    Auslandspostverkehr: eingeschr. Postkarte, eingeschr. Postkarte mit Nachnahme, Grenzrayonbrief 3. Gew.stufe, eingeschr. Grenzrayonbrief, Brief 2. Gew.stufe, Drucksache 6. Gew.stufe, Geschäftspapiere 3. Gew.stufe

    PP3 (1.10.1918 bis 30.9.1919)

    Inlandspostverkehr: eingeschr. Postkarte, eingeschr. Warenprobe 1. Gew.stufe, Warenprobe 2. Gew.stufe mit Nachnahme, Rohrpost-Postkarte in Berlin

    Auslandspostverkehr: eingeschr. Postkarte, eingeschr. Postkarte mit Nachnahme, Grenzrayonbrief 3. Gew.stufe, eingeschr. Grenzrayonbrief, Brief 2. Gew.stufe, Drucksache 6. Gew.stufe, Geschäftspapiere 3. Gew.stufe

    PP4 (1.10.1919 bis 5.5.1920)

    Inlandspostverkehr: Briefe 2. Gew.stufe, Drucksache 4. Gew.stufe, Drucksache 1. Gew.stufe mit Nachnahme, Blindenschriftsendungen 4. Gew.stufe, Geschäftspapiere 2. Gew.stufe, Warenporbe 2. Gew.stufe

    Auslandspostverkehr: Brief 1. Gew.stufe, Drucksache 6. Gew.stufe, Drucksache 4. Gew.stufe mit Nachnahme, Geschäftspapiere 1. Gew.stufe, Warenprobe 3. Gew.stufe,, Warenprobe 3. Gew.stufe mit Nachnahme, Nachfrageschreiben wg. Einschreibesendung

    PP5 (6.5.1920 bis 31.3.1921)

    Inlandspostverkehr: Postkarte

    Auslandspostverkehr: Postanweisung nach Dänemark 40-60 Mk

    PP6 (1.4.1921 bis 31.12.1922, für Germaniamarken bis 31.10.1922)

    Inlandspostverkehr: Ortspostkarte, Drucksachen 2. Gew.stufe, Blindenschriftsendungen 3. Gew.stufe

    Auslandspostverkehr: Drucksache 1. Gew.stufe

    Nach so viel Information wird es Zeit etwas zu zeigen.

    Ein eingschriebener Brief der 1. Gew.stufe aus Breslau nach Neugersdorf in Sachsen vom 18.4.16, also PP1. 10 Pfg. Briefporto und 20 Pfg. Einschreibegebühr.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • 22. Mai 2023 um 11:28
    • #5

    Hallo zusammen,

    nach meinem Beleg aus der PP1 hier nun einen Postkarte aus Karlsruhe nach Mannheim vom November 1920, also PP5.

    Die (leider gelochte) Postkarte stammt vom Badischen Landesausschuss für Leibesübungen und Jugendpflege in Karlsruhe und war an die Mannheimer Fußballgesellschaft Kickers gerichtet.

    Das Porto für Inlandspostkarten betrug in der PP5 30 Pfg. in dieser Portoperiode gab es übrigens kein vergünstigtes Porto für Ortspostkarten.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 1. Juni 2023 um 11:33
    • #6

    Hallo zusammen,

    zum vorläufigen Abschluß meiner Belege mit 30 Pfg. Germania, Kriegsdruck, zeige ich einen Eilbotenbreif aus Bautzen nach Moosach bei München. Es handelt sich um eine Mischfrankatur aus je einer 5 Pfg. und 30 Pfg. Germania Marke. 10 Pfg. Inlandsbriefporto und 25 Pfg. Eilbotengebühr.

    Die Firma Waggon- und Maschinenfabrik AG Bautzen (vorm. Busch) wurde später ein Teil von Linke-Hoffmann-Busch, heute ein Teil des französischen Alsthom-Konzerns. Die Firma Josef Rathgeber wurde nach dem 2. Weltkrieg von der Fa. Meiller übernommen.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 4. Juli 2023 um 11:30
    • #7

    Hallo zusammen,

    im vorletzten Beitrag habe ich eine Inlandspostkarte aus der PP5 gezeigt und darauf hingewiesen, dass es in dieser Portoperiode kein vergünstigtes Ortsporto gab. Hier nun eine mit einer 30 Pfg. Germania, Kriegsdruck, frankierte Ortspostkarte aus Bitterfeld vom Februar 1921.

    Die Marke ist mit Perfin "H G" versehen, beim H ist ein Loch nicht durchgestanzt. Ich werde aus dem Kürzel nicht schlau, lt. Firmenstempel auf der Textseite ist die Chemische Fabrik Griesheim-Elektro der Absender, sie hatte auch eine Niederlassung in Bitterfeld. Zu dieser noch heute existierenden Firma gibt es einen umfangreichen Artikel auf wikipedia aber keinen Hinweis, für was das H stehen könnte: https://de.wikipedia.org/wiki/Chemische…esheim-Elektron

    Vielleicht kann wieder einmal tomm2015 weiterhelfen.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • kartenhai
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    • 4. Juli 2023 um 12:06
    • #8

    Könnte es Hauptwerk Griesheim bedeuten?

    Gruß kartenhai

  • tomm2015
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    • 4. Juli 2023 um 14:57
    • #9
    Zitat von DKKW

    Die Marke ist mit Perfin "H G" versehen, beim H ist ein Loch nicht durchgestanzt. Ich werde aus dem Kürzel nicht schlau, lt. Firmenstempel auf der Textseite ist die Chemische Fabrik Griesheim-Elektro der Absender, sie hatte auch eine Niederlassung in Bitterfeld. Zu dieser noch heute existierenden Firma gibt es einen umfangreichen Artikel auf wikipedia aber keinen Hinweis, für was das H stehen könnte:

    Bevor sich hier alle den Kopf umsonst zerbrechen - bei der Lochung handelt es sich um die HE-1-03-01 bzw. -02 ... und das "H" steht für Heinrich und das "E" für Ernemann, den Gründer der Photo-Kino-Werke (Dresden).

    Im ArGe-Katalog ist diese Lochung ebenso bei der Chem. Fabrik Griesheim-Elektro angeführt, allerdings nicht über den gesamten Photo-Kino-Zeitraum.

    Es gibt jetzt mehrere Möglichkeiten:

    Entweder hat Ernemann einem Schreiben an Griesheim irgendwann mal ein paar seiner Marken als Rückporto beigelegt. Die haben die Perfins dann einfach in die Portomarken-Kiste gelegt und später für ihre eigenen Postkarten verwendet.

    Oder aber es bestand eine Kooperation zwischen den beiden Firmen, was mir in Anbetracht des Tätigkeitsfeldes von Otto Luft (Photo-Haus - siehe Screenshot) als ziemlich naheliegend erscheint. Ernemann hat also aus irgendeinem Grund die Marken für die Weiterleitung an Griesheim-Kunden zur Verfügung gestellt. Da wäre es jetzt nur interessant, was auf der Karte zu lesen war.

  • DKKW
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    • 4. Juli 2023 um 16:31
    • #10

    Hallo zusammen,

    tomm2015 : Vielen Dank für die detaillierten Informationen. Daraus folgt natürlich die nächste Frage: Hat auch die Firma Griesheim-Elektron eigene Perfins benutzt?

    Im Anhang dann die gewünschte Textseite. Da könnte tatsächlich ein Zusammenhang bestanden haben auch wenn die Firma Heinrich Ernemann nicht genannt wird. Die Firma Otto Luft plante eine Ausstellung von Schul-Lichtbilder- und Kinoapparaten. Ein vermutlich leitender Angestellter der Fa. Griesheim-Elektron war eingeladen und liess mit der Karte mitteilen, dass er teilnimmt.


    Viele Grüße

    DKKW

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  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    • 4. Juli 2023 um 18:06
    • #11
    Zitat von DKKW

    Hat auch die Firma Griesheim-Elektron eigene Perfins benutzt?

    Yepp, die selbst haben die GE-1-02-01 verwendet.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 5. Juli 2023 um 11:50
    • #12

    Moin tomm2015

    nochmals vielen Dank!

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.428
    • 25. März 2024 um 10:34
    • #13

    Hallo zusammen,

    we are going back, back into time. Und zwar springen wir von der Germania VIII-Ausgabe zurück zur Germania IV-Ausgabe, also den Germania-Kriegsdrucken.

    Ich zeige eine Paketkarte für ein Paket mit 2 1/2 Kg Gewicht, das am 6.1.17 (PP2) von Frankfurt nach Obernburg am Main verschickt wurde, also unter 75 km Entfernung. Mit einer 30 Pfg Germania-Kriegsdruck frankiert, die 30 Pfg. beinhalten 25 Pfg. Paketporto und 5 Pfg. Reichsabgabe.

    Viele Grüße
    DKKW

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    • DR 89II, auf Inlandspaketkarte, 1917.jpg
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