1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Sonstiges
  4. Internet-Auktionen

Ebay verdoppelt die Gebühren für Privatverkäufer

  • kartenhai
  • 21. Juni 2021 um 10:18
  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.746
    • 21. September 2021 um 23:59
    • #81
    Zitat von Majakka

    Porto geht doch eher zu Lasten des Käufers?

    Bei ebay geht das Porto leider zu Lasten des Verkäufers.

    Gruß, Klaus

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.466
    • 22. September 2021 um 00:09
    • #82

    Nein Heliklaus, der Käufer hat durchaus 3,85 für das Porto bezahlt, aber der Verkäufer kann das Geld ja nicht behalten, sondern muss es an die Post zahlen. Es bleiben ihm also im Endeffekt 22,69 minus 3,85 = 18,84. Daher ist es falsch, wenn er zuerst glaubt, er habe mehr bekommen als das Auktionsergebnis und darüber vergisst, dass er das Paket mit der Ware noch frankieren muss.

    Ganz gleich wie es gehandhabt wird, die erste Frage lautet immer : welche Summe hat der Käufer im ganzen ausgegeben ? und dann : wie teilen sich der Verkäufer, die Plattform (ob ebay oder eine andere) und die Post diese Summe ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    4 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (22. September 2021 um 08:33)

  • dietbeck
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.325
    Geschlecht
    Männlich
    • 22. September 2021 um 06:00
    • #83

    Jean-Phillippe hat natürlich recht. Ich bekomme von ebay 22,69 Euro, habe aber 3,85 Euro Versandkosten (eigentlich 3,70 Euro plus 0,15 Cent für den großen Umschlag). Also verbleiben mir 18,74 Euro.

    Und wenn ich das entsprechend rechne, dann habe ich faktisch vom Auktionserergebnis, was ja meinem Brutto"gewinn" entspricht, 13,2% Abzüge.

    Insofern sind also diese ganzen Ankündigungen wie 8% statt 11% und Sonderkonditionen Augenwischerei. Im Vergleich zu vorher, wo es 10% Abzüge waren bin ich also in jedem Fall schlechter gestellt. Und wenn die Sonderkonditionen wegfallen wird es noch schlechter.

    WIe schon erwähnt wäre es interessant mal zu sehen, wie sich das bei Delcampe verhält ? Wieviel würde mir, bei den gleichen Beträgen (also 21,59 Euro Auktionsergebnis plus 3,85 Euro Versand) dann netto verbleiben ?

    HAbe mal geschaut, wenn ich das richtig sehe, wird die Gebühr auf die Monatsverkäufe berechnet. Aber sagen wir mal ich habe nur einen Artikel im Monat verkauft, eben für 21,59 Euro. Dann wird laut Delcampe-Gebührenrechner 1,93 Euro abgezogen, verbleiben 19,66 Euro, entspricht also 8,9% Abzüge. Wie gesagt, keine weiteren Monatsverkäufe, keine Sonderkonditionen wie Gold-Club und PRO, die ja wahrscheinlich auch wieder Geld kosten und sich nur lohnen wenn viel verkauft wird.

    Ich glaube, ich werde mal Delcampe probieren, auch wenn da die Zahl der Bieter deutlich geringer ist. Aber vielleicht ändert sich das ja im Laufe der Zeit, wenn ebay so weitermacht. Natürlich ist dann auch zu sehen, ob Delcampe seinerseits nicht die Gebühren erhöht, gibt dann ja mehr Profit. Aber die Lücke zu ebay in der Gebührenstruktur scheint da noch einiges herzugeben.

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

    2 Mal editiert, zuletzt von dietbeck (22. September 2021 um 06:17)

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.517
    • 22. September 2021 um 07:10
    • #84

    Man darf nicht nur nach den Gebühren schauen. Es geht auch darum, wo man seiner Ware den meisten Interessenten anbietet und wie die Nachfrage ist. Günstigere Gebühren nutzen nichts, wenn die Erlöse dafür in den Keller gehen sollten.

    Bei jeder Gebührenerhöhung eBay kommt der Gedanke auf, denen den Rücken zu kehren, und das nicht mehr mitzumachen. Seit bestimmt 20 Jahren. Was ich sehe, ist aber, dass über die Plattform generell weiterhin gut verkauft wird und auch genügend Anbieter dort sind. Warum wohl?

    Sicherlich kann Delcampe gerade für Briefmarken eine Alternative sei, das möchte ich damit nicht abstreiten.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 27.01.2026

  • jamaica
    aktives Mitglied
    Beiträge
    265
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    24. März 1958 (67)
    • 22. September 2021 um 07:14
    • #85
    Zitat von Philaseiten.de

    kein Grundpreis

    - keine Einstellgebühren

    - keine Mindestgebühr beim Verkauf

    - keine Kosten für Anbieter, keine Kosten für Bieter = Käufer

    - Fälschungsbekämpfung durch BPP Prüfer, der falsche Lose aller Art umgehend entfernt

    - Kommunikation direkt zwischen Anbieter und Käufer, die jederzeit vor und nach dem Kauf miteinander kommunizieren können

    - Auktionstag jede 12 Tage, daher gebündelter Versand

    Alles anzeigen

    Dieses ist für Philatelisten eine sehr gute Alternative.

    Ich bin von eBay komplett darauf umgestiegen. Der große Vorteil,

    man lernt auch noch nette Leute kennen und muß sich nicht mit "zwielichtigen Kunden" rumschlagen. Ich will damit nicht sagen, das bei eBay nur zweifelhafte Menschen zu finden sind, aber die letzten Jahre haben mir dieses bestätigt. Dieses ist meine Meinung.

    LG

    Gruß

    Marcus

  • diogenes
    aktives Mitglied
    Beiträge
    143
    • 22. September 2021 um 07:17
    • #86

    Die meisten Verkäufer von Briefmarken dürften Privatverkäufer sein. Da steht ja kein ausgeklügeltes Geschäftmodell zum Verkaufen dahinter, sondern man will einfach nur ein paar Briefmarken verkaufen. Ich war bisher auch der Meinung, dass man bei ebay bleiben muss wegen der Reichweite. Aber in Wirklichkeit ist es doch nur die eigene Ungeduld. Wenn ich bei Delcampe etwas zum Sofortkauf einstelle, dann dauert es eben etwas länger, aber ich kann ja dennoch den Preis bestimmen. Es wäre gut, wenn es dort auch explizit "Preisvorschlag" gäbe (oder geht das "Untergebot" auch bei Sofortkauf?). Aber ich werde es nun definitv bei Delcampe probieren, und zwar nicht wegen der Gebühren bei ebay, sondern wegen der neuen Zahlungsabwicklung. Man hat als Verkäufer hier keine Wahl mehr, wie der Käufer bezahlen kann. Ich habe 20 Jahre lang mit Überweisung zahlen lassen, und alle waren froh. Bei Delcampe ist dies noch möglich.

  • JayPee
    Gast
    • 22. September 2021 um 07:56
    • #87

    Hallo!

    Zitat von dietbeck

    Kann mir jemand mal die momentane Gebührenstruktur erklären.

    Artikel verkauft für 21,59 Euro in Auktion

    Versand: 3,85 Euro.

    ebay hat mir 22,69 Euro überwiesen.

    Die Ebay Gebührenstruktur für Privatverkäufer mit der neuen Kaufabwicklung:

    "Die variable Verkaufsprovision beträgt 11% für den Anteil des Gesamtbetrags bis zu einer Höhe von EUR 1.990,00 und 2% für den Anteil des Gesamtbetrags über EUR 1.990,00.

    Die fixe Gebühr pro Bestellung beträgt EUR 0,05, wenn der Gesamtbetrag pro Bestellung unter EUR 10,00 beträgt, ansonsten EUR 0,35."

    Gesamtbetrag ist der Verkaufspreis plus Versandkosten. Aber weder mit 11% noch mit 8% aus der aktuellen Aktion komme ich auf die Zahlen von Dietbeck. Oder waren das 2 Artikel?


    Aufgrund der Gebahren von Ebay habe ich meine Verkäufe dort stark reduziert. Im Hobbybereich geht das über die spezifischen Foren recht gut (im besten Fall sogar per Tausch), ansonsten Ebay Kleinanzeigen. Am Ende mag Ebay immer noch bequemer und in Summe vielleicht sogar lukrativer sein.

    Grüße

    JP

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.466
    • 22. September 2021 um 08:30
    • #88

    Mit 8% und zwei Artikeln zu je 0,35 käme man auf die von ebay einbehaltenen 2,75 €. Aber da dietbeck von Sonderkonditionen profitiert, kann man als Aussenstehender die Rechnung vielleicht nicht ganz nachvollziehen.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.466
    • 22. September 2021 um 10:12
    • #89

    Majakka

    Um auf deine Frage zu antworten, ist meine Erfahrung wohl nicht repräsentativ genug, denn ich habe dieses Jahr bisher nur 6 Verkäufe bei Amazon, ebay und delcampe getätigt, jedes Mal für je einen Artikel (nicht alles Briefmarken) und für höchstens zweistellige Beträge.

    Aber immerhin : Bei delcampe und bei ebay waren die Portokosten ein Nullsummenspiel, weil ich jedesmal genau meine Kosten vom Käufer erhielt.

    Bei delcampe (1 Verkauf) verblieben mir vom Nettoverkaufspreis (also ohne Porto) 79%.

    Bei ebay (3 Verkäufe) verblieben mir 85%, 79,3% und 85,8%.

    Bei Amazon (2 Verkäufe) verblieben mir 56% und 39%. Der grosse Nachteil bei Amazon ist, dass man keinen Einfluss auf das von Amazon erstattete Porto hat und dies, vor allem bei Auslandsversand, viel zu niedrig angesetzt wird und man demnach draufzahlt. Aber für bei Amazon gelistete Waren ist die Reichweite natürlich ein grosser Vorteil. Bücher verkaufen sich da ungemein besser.

    Jede Plattform hat ihre Vor- und Nachteile, aber ich verstehe das Geschimpfe auf ebay gar nicht. Wie schon früher geschrieben, ist der reisserische Titel dieses Themas "fake news". Ausserdem ist die neue Auszahlungsmethode wesentlich besser und man hat sein Geld innerhalb 24, höchstens 48 Stunden auf dem Konto.

    Bei delcampe verkauft man je nachdem weniger, aber die Atmosphäre ist viel geselliger. Ansichtskarten sind da klar die Spezialität.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • dietbeck
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.325
    Geschlecht
    Männlich
    • 22. September 2021 um 15:35
    • #90

    Um das noch zu vervollständigen hier die von ebay gelisteten Gebühren:

    Verkaufserlös21,59 Euro
    Versand3,85 Euro
    Fixer Anteil Verkaufsprovision-0,35 Euro
    Variabler Anteil Verkaufsprovision-2,04 Euro
    Internationale Gebühr-0,36 Euro
    Von ebay überwiesen22,69 Euro

    Verkauf ging ins Ausland.

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.466
    • 22. September 2021 um 15:49
    • #91

    Danke dietbeck . Das mit der internationalen Gebühr konnten wir nicht wissen. Ansonsten alles klar.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Ähnliche Themen

  • China-Markenboom

    • kartenhai
    • 11. Januar 2010 um 17:26
    • Asien
  • Bei Ebay neue Zahlungsart?

    • kartenhai
    • 7. August 2015 um 16:04
    • Internet-Auktionen
  • BUND Neuausgaben 2021

    • Vichy
    • 13. Januar 2021 um 15:11
    • Bundesrepublik (BRD) ab 1949
  • ebay wird für Privatverkäufer massiv teurer

    • linos203
    • 2. Februar 2021 um 09:32
    • Allgemeines Forum - Café
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™