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12 Cents Washington 1861 - rentiert es sich eine Marke zu reparieren?

  • wipi
  • 29. März 2021 um 11:50
  • wipi
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    • 29. März 2021 um 11:50
    • #1

    Rentiert es sich eine Marke wie die 12 Cents Washington 1861 zu reparieren?
    Ich fand diesen Link:

    https://briefmarkenrestaurationen.de/

    Was macht der ? klebt er ein Eck dran ? Ich hätte auch eine teure Württemberg Marke - fehlt leider ein Eck....

    Aber diese 12 Cents Washington von 1861 ist eigentlich ziemlich selten - leider hat sie einen Riss.....
    aber einen schönen Grill .............

    Bilder

    • 12 cents washington 1861.jpg
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    • 12 cents washington 1861 riss.jpg
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      • 235

    http://www.sammlerclub.net

  • kartenhai
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    • 29. März 2021 um 11:57
    • #2

    Dazu fand ich folgendes im Internet:

    Reparaturen und Fälschungen sind so alt wie die Philatelie selbst. Briefmarken werden zum Schaden der Sammler gefälscht, aber auch Reparaturen sind Manipulationen und stellen daher Fälschungen dar. Reparaturen werden häufig zum Schaden des Sammlers ausgeführt und stellen daher auch Fälschungen dar.

    Ein Prüfer erkennt wohl jede Reparatur sofort. Eine solche Marke ist wohl nur noch einen Bruchteil wert.

    Gruß kartenhai

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    • 29. März 2021 um 18:40
    • #3

    Zu # 1:

    Die Marke - incl. Grill - sieht doch sehr schön aus.

    Der Riß, naja...

    Aber bitte keine Reparaturen!

    Ich wurde ihr eine eigene Hülle (als Schutz) zu billigen ehe ich sie weg stecke. Bei der eigenen Hülle bitte auch die "Folienproblematik" beachten. Sollte das Wissen hierzu fehlen, einfach im Internet schauen.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • 241264hsv-fan
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    • 29. März 2021 um 19:17
    • #4

    Ich sehe das anders. Ich kenne zwar den Katalogwert der Marke nicht, jedoch wertet eine gute Reparatur die Marke auf. Wie gesagt, muss diese sehr gut sein, so das später dieses mit bloßem Auge nicht erkennbar ist.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Gerdiolino
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    413
    • 29. März 2021 um 19:33
    • #5

    Das gilt aber nur, wenn die Marke nicht verkauft wird oder beim Verkauf die Reparatur erwähnt wird.

    Macht man dies beim Verkauf nicht, kommt das Erwachen spätestens nach der Prüfung beim Prüfer und dann ist es Betrug.

    MfG

    Gerdiolino

  • Filli
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    • 29. März 2021 um 20:05
    • #6
    Zitat von 241264hsv-fan

    Ich sehe das anders. Ich kenne zwar den Katalogwert der Marke nicht, jedoch wertet eine gute Reparatur die Marke auf. Wie gesagt, muss diese sehr gut sein, so das später dieses mit bloßem Auge nicht erkennbar ist.

    SC-Katwert ca. 100/110 $ (+ evtl. Zuschlag für die Entwertung). Auf Grund des Zustandes erreicht sie den Kat-Wert (Top Zustand) aber lange nicht. (Zahnspitzen braun, Riß, unten geschnitten). Damit will ich sie nicht schlecht reden - mir gefällt sie. Ich habe schon weitaus schlechtere Exemplare gesehen.

    Reparaturen haben ihren Preis, der wohl hier in keinem Verhältnis zum Wert stehen dürfte.

    Und: Eine Reparatur wird - zumindest von einem Prüfer - erkannt.

    Wer überedet seine Oma sich die Falten liften zu lassen ;) . Eine Oma ist (meist) eben eine vom Leben gezeichnete Frau. Auf eine so alte Marke trifft das meiner Meinung nach auch zu. Aus meiner Sicht darf sie (in diesem Zustand) so bleiben.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • drkohler
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    15. Dezember 1957 (68)
    • 29. März 2021 um 20:10
    • #7

    Solche Marken tauchen ab und zu auf, auch auf Auktionen, mit dem Vermerk "Sealed Tear". Sie bringen einen Bruchteil des Katalogwertes wenn es nicht Raritäten sind.

    Was man wissen muss: Es gibt KEINE Methode, um einen Riss wegzubekommen. Selbst eine professionelle Reparatur, die sehr aufwändig sein kann und schon mal 20% des Katalogpreises erreichen kann) kann das niemals. Eine gute Reparatur kann verhindern dass sich der Riss noch weiter entwickelt.

    Bei dieser Briefmark lohnt sich eine Reparatur mMn nicht aus drei Gründen:

    1. Sie ist zu dezentriert, das gibt bei den Amis Abzüge.

    2. Die Marke sieht handschriftlich entwertet aus, nicht mit einem Stempel. Das gibt ebenfalls deutliche Abzüge.

    3. Es gibt genügend Marken auf dem Markt die keinen Riss haben.

    Diese Marke wird man kaum mehr los. Es gibt sie schon, die Gauner, die solche defekte Ware aufkaufen, halbwegs gut reparieren und dann damit auf Dummenfang gehen in der Bucht.

    Es ist so eine Marke wo man nur frustriert sein kann: wenn man sie besitzt An sich eine Supermarke, Sche*** dass da einen Riss hat.


    Fehlende Zähne werden mit Papier angesetzt. Gute Reparateure benutzen identisches Papier wenn immer möglich (nach dem Motto "aus dieser einen defekten Marke kann ich noch genug Zähne rausziehen um damit mindestens 2,3,4 andere Marken zu reparieren".

    Dann wird gewässert, gezupft, gefeilt, geschmirgelt, geleimt, gestanzt, wieder gefeilt bis der angesetzte Zahn perfekt aussieht.

    Aber auch solchen Reparaturen kann man auf die Schliche kommen, auch hiergibt es keine perfekte Tranung.

  • wipi
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    • 30. März 2021 um 09:17
    • #8

    Ich bin auch der Meinung, wenn ich sie verkaufen würde , wäre es Betrug , würde ich eine Reparatur verschweigen!
    Aber, diese Marke ist die zweite aus den USA mit Grill , die ich besitze!

    Weiteres hat mich mehr die Meinung über diesen Typ im Internet interessiert, der diese Reparaturen anbietet!

    Auf seiner Webseite sieht dies so einfach aus.....!
    Aber im Web sieht viele gut aus , was dann später gar nicht so gut ist......!

    Na ja - vielleicht finde ich noch eine am Flohmarkt.....

    Den Riss sieht man eigentlich nur von der Hinterseite.....
    Sonst eine schöne seltene Marke ....

    Aber wenn ich mir meine US-Sammlung von Präsidenten so durch sehe , dann wird mir ganz wirr im Kopf - was könnte wohl was wert sein ?

    Das ist kompliziert bei den Amerikanern !

    Man findet eine, die vielleicht für 350.000 im Katalog steht , und dann findet man eine im Katalog, die komplett gleich aussieht aber nur 15,- Euro wert ist.......

    http://www.sammlerclub.net

    2 Mal editiert, zuletzt von wipi (30. März 2021 um 09:26)

  • kartenhai
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    • 30. März 2021 um 11:35
    • #9

    Briefmarken-Reparaturen sind anscheinend sehr lukrativ, denn dieser Anbieter hat alleine zehn verschiedene Domains:

    https://briefmarkenrestaurationen.de/

    Wer weiß, wie viele tausend reparierte Marken von dem Anbieter inzwischen überall auf Tauschtagen und Flohmärkten herumschwirren, zum Schaden der armen Käufer? Auch in der DBZ sieht man immer wieder Anzeigen.

    Gruß kartenhai

  • Filli
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    • 30. März 2021 um 17:54
    • #10

    Man findet eine, die vielleicht für 350.000 im Katalog steht , und dann findet man eine im Katalog, die komplett gleich aussieht aber nur 15,- Euro wert ist.......

    Genau, das ist das Problem der meisten Anbieter in der Bucht - nur, sie sehen immer die teure Variante für ihr Angebot vor :D . Das es da Unterschiede geben muß interessiert nicht.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • wipi
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    • 30. März 2021 um 18:04
    • #11

    welche "Bucht"?

    http://www.sammlerclub.net

  • kartenhai
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    • 30. März 2021 um 18:09
    • #12

    Die elektronische! ;)

    Gruß kartenhai

  • harweg
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    • 30. März 2021 um 18:10
    • #13

    noch nie was von "ih bey" gehört???

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • kartenhai
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    • 30. März 2021 um 18:14
    • #14

    https://www.channelpartner.de/a/warum-heisst…ch-ebay,3050025

    Gruß kartenhai

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    • 2. April 2021 um 12:34
    • #15

    wipi

    Aber wenn ich mir meine US-Sammlung von Präsidenten so durch sehe , dann wird mir ganz wirr im Kopf - was könnte wohl was wert sein ?

    Bei obigem Satz muß ich trennen:

    - der letzte Teil obigen Satzes läßt bei mir immer die Haare gen Himmel steigen :( . Warum immer alles unter dem Gesichtunkt "Preis" sehen. Ja, es gibt bei alten Ausgaben einiges was ich mir nicht leisten kann und auch nicht will. Die Exemplare in meiner Sammlung haben auf dem Beilagezettel grundsätzlich keine Preis- oder Kat.-Wertangabe. Der Unterschied zwischen Kat.-Wert und Preis ist dann "Zustandsbedingt".

    - Du sammelst "Präsidenten". Es wäre scön, wenn Du Deine Erkenntnisse zu diesen Ausgaben einmal mit Text und Bild einbringen würdest. Mich würde z. B. einmal interessieren, welche Typ-Merkmale (I-IV) Dir bei den 2-ct 1894-98 aufgefallen sind. USA-Sammler sind hier nämlich ganz wenige vertreten. Da würde sich langfristig ein Gedankenaustausch doch einmal lohnen.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • wipi
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    • 3. April 2021 um 11:33
    • #16

    Nein Filli , ich sammle eigentlich keine Präsidenten! Aber wie Du richtig bemerkt hast, "USA-Sammler " sind auf Flohmärkten noch weniger vertreten als hier im Forum! Deswegen, wenn ich ein paar alte Alben aufkaufe, sind immer wieder ein paar Seiten drin , in denen man US-Präsidenten findet! Und so habe ich jetzt schon eine Unmenge von US-Präsidenten und Politikern die ich nicht kenne bzw. kannte......


    Natürlich den Jefferson, Washington, Lincoln , Frankling, Monroe, McKinley, Webster usw.....

    Ist ähnlich wie bei den britischen Königinnen - alt , in hoher Anzahl gedruckt - und nichts wert.....

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