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PK 1924 unbekannte Sprache

  • Vichy
  • 7. Februar 2021 um 14:09
  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.482
    • 7. Februar 2021 um 14:09
    • #1

    Hallo,

    ich kann ja so einiges lesen, aber hier streike auch ich. Ist das Türkisch? Ich lese da zum Schluss nur was von "pupsen" bzw nicht pupsen ,,, grins ;)

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (67)
    • 7. Februar 2021 um 14:21
    • #2

    " wie Du ... erfahren haben wirst, war ich krank und konnte nicht ... " Es sieht so aus, als ob da jemand Deutsch in kyrillischen Lettern geschrieben hat. So können sich ältere "Ossis" untereinander verständigen, wenn "Wessis" nicht mitlesen können sollen. Die Karte ist allerdings von 1924. Da müsste man rätseln, welchem Zweck diese Art von "Geheimschrift" gedient haben könnte.

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.787
    • 7. Februar 2021 um 14:26
    • #3

    Entweder tatsächlich damit des kyrillischen Alphabets nicht mächtige nicht mitlesen konnten oder weil der Schreiber mehr an das kyrillische gewohnt war und die lateinischen Buchstaben ihm nicht so geläufig waren.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Wandervogelgelb
    Stamm Mitglied
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    14. Februar 1959 (67)
    • 7. Februar 2021 um 14:27
    • #4

    канст ду дас лезен?

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.787
    • 7. Februar 2021 um 14:31
    • #5

    Ja, so in etwa. Ich kann eigentlich kein kyrillisch lesen, aber ich denke, den Text auf der Karte müsste Vichy so grösstenteils hinkriegen.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • Vichy
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.482
    • 7. Februar 2021 um 16:22
    • #6

    Hallo, ja vielen Dank für die helfenden Vermutungen.

    Insgesamt ein kurioser Fall

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.787
    • 7. Februar 2021 um 16:30
    • #7

    Das pupen wäre also rü(h)ren, weil der Arme sich vor lauter Rheumatismus im Bett nicht rühren konnte.

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.169
    Geschlecht
    Männlich
    • 7. Februar 2021 um 18:23
    • #8

    https://www.dwds.de/wb/pupen

    Gruß kartenhai

  • Mulan
    neues Mitglied
    Beiträge
    5
    Geburtstag
    16. März 1962 (64)
    • 19. Juni 2021 um 20:31
    • #9

    Er hat zunächst in kyrillischer Schrift geschrieben, wenn auch fehlerhaft, dann am Schluss ist er zur deutschen Kurrentschrift übergegangen:

    Peine, den 6.2.24

    Wie Du wol erfaren kaben [0chaben]

    wirst war ig [=ich] klank und

    keute [=cheute] nog [=noch], bin keute [=cheute]

    etwag [=etwach, soll wohl „etwas“ heißen] aufgestanden,

    kabe [=chabe] Reumatis konnte mich

    2 Tag in Bett nicht pupen

    hoffentlich vergeht es bald wieder

    Brief folgt Einstweilen mit vielen[?]

    B... ...K... Dein ...

  • Solsticio
    neues Mitglied
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    Geburtstag
    5. Oktober 1985 (40)
    • 21. Juni 2021 um 17:57
    • #10

    Vielleicht Deutsch-Balten aus Estland und Lettland. Die waren bis zum Ende des 1. Weltkrieges im Baltikum ansässig, was damals unter russischer Herrschaft stand. Daher kann es sein, dass eine kyrillische Schrift für einen deutschen Dialekt verwendet wurde.

  • fdoell
    neues Mitglied
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    6. Januar 1957 (69)
    • 29. November 2021 um 13:06
    • #11

    Letzteres eher nicht. Deutschbalten bildeten lange Zeit die Oberschicht im heutigen Estland und Lettland, da war Bildung Pflicht. Entweder schrieben sie richtig Russisch (bis 1918, als Estland unabhängig wurde und Russisch als Amtssprache entfiel) oder richtig Deutsch, zumindest in allen Belegen die ich kenne (Estland-Sammler).

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