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  4. Allgemeines Forum - Café

ebay wird für Privatverkäufer massiv teurer

  • linos203
  • 2. Februar 2021 um 09:32
  • linos203
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    26. Oktober 1966 (59)
    • 2. Februar 2021 um 09:32
    • #1

    Zum 15. Februar muss man zur neuen Zahlungsabwicklung wechseln. Damit erhöhen sich die Verkaufsgebühren.

    Bisher: 10% Verkaufsgebühr auf den Verkaufspreis ohne Verpackung und Versand

    ab 15. Feb.: 11% Verkaufsgebühr auf den Verkaufspreis incl. Verpackung und Versand und zusätzlich 0,35 cent pro Transaktion.

    Mit den 0,35 cent holt sich ebay natürlich die paypal-Gebühren rein. Aber besonders hart ist natürlich die Gebühren für den Versand zu bezahlen, das viele Privatverkäufer natürlich nur wenig Geld für ihre gebrauchte Ware bekommen und prozentual die Versandkosten sehr hoch sind.

    Natürlich wird man auch nur noch mit Sendungsverfolgung verschicken können, da die Schlichtung über 19 Euro kostet.

    Sehr schade, ich werde wohl bis 15. Februar mit der Umstellung warten und meine Billigartikel dann entfernen, die sind dann unrentabel.

    Einmal editiert, zuletzt von linos203 (2. Februar 2021 um 09:59)

  • Tim
    Administrator
    Beiträge
    153
    • 2. Februar 2021 um 09:44
    • #2

    Bei den kleineren Artikeln kann ich dir eBay Kleinanzeigen empfehlen. Meine Frau verkauft darüber sehr erfolgreich. Du findest eigentlich für alles einen Käufer. Selbst bei den Dingen, bei denen du es am wenigsten glaubst :)

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.448
    • 2. Februar 2021 um 10:24
    • #3

    Tim

    Kann ich bestätigen.... in der Regel ist das sehr schnell weg....

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 09.09.2025

  • Wolffi
    Moderator
    Beiträge
    5.448
    • 2. Februar 2021 um 10:27
    • #4
    Zitat von linos203

    Zum 15. Februar muss man zur neuen Zahlungsabwicklung wechseln. Damit erhöhen sich die Verkaufsgebühren.

    Bisher: 10% Verkaufsgebühr auf den Verkaufspreis ohne Verpackung und Versand

    ab 15. Feb.: 11% Verkaufsgebühr auf den Verkaufspreis incl. Verpackung und Versand und zusätzlich 0,35 cent pro Transaktion.

    Mit den 0,35 cent holt sich ebay natürlich die paypal-Gebühren rein. Aber besonders hart ist natürlich die Gebühren für den Versand zu bezahlen, das viele Privatverkäufer natürlich nur wenig Geld für ihre gebrauchte Ware bekommen und prozentual die Versandkosten sehr hoch sind.

    Natürlich wird man auch nur noch mit Sendungsverfolgung verschicken können, da die Schlichtung über 19 Euro kostet.

    Sehr schade, ich werde wohl bis 15. Februar mit der Umstellung warten und meine Billigartikel dann entfernen, die sind dann unrentabel.

    Alles anzeigen

    Gebührenerhöhung ist nie schön....

    Aber 1% mehr ersetzt nicht die Gebühr, die man über PP zahlte.

    Die Transkationsgebühr hebt sich so ziemlich auf...

    Als Gewerblicher hatte ich deutlich höhere Gebühren hinnehmen müssen, als ich für PP gezahlt habe. Damit man mehr Zahlungsmittel anbieten kann, die eBay abwickelte. Anfangs war da aber noch nicht mal eine Übereisung mit dabei.

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 09.09.2025

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 2. Februar 2021 um 10:29
    • #5

    Ebay verärgert alle paar Jahre die Verkäufer mit teuren neuen Ideen zur Gewinn-Optimierung. Vor vielen Jahren gab es in vielen deutschen Städten auch noch Ebay-Agenturen, die Ware entgegennahmen und sie gegen eine Provision bei Ebay einstellten. Die meisten dieser Agenturen sind wohl alle inzwischen pleite, ich lese nichts mehr von denen.

    Da freuen sich Delcampe und Co., wenn Ebay so weitermacht. Ich habe bei Ebay auch schon jahrelang nichts mehr verkauft, nur noch gekauft. Als Verkäufer kann man nur noch Sofortkäufe einstellen, bei Auktions-Angeboten wird man meistens mit den Gebühren abgezockt, auch wegen der Provision auf die Versandkosten. Bei den Sofortkäufen sind die Versandkosten immer mit eingepreist, was ja im Sinne von Ebay ist, aber nicht im Sinne der Käufer.

    Gruß kartenhai

  • hd82hd
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    • 2. Februar 2021 um 11:03
    • #6

    Hallo,

    ich verkaufe bei Ebay auch nur noch zu Festpreisen mit Preisvorschlag ( zur Zeit 60 Artikel online ) wo ich die Verkaufsprovision schon mit einkalkuliert habe.

    Es dauert zwar immer eine Weile bis die Sachen verkauft werden aber so fahre ich besser als eine normale Auktion.

    Gruß

    Henrik

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    3.731
    • 2. Februar 2021 um 11:20
    • #7

    Ich habe schon lange nichts mehr verkauft oder auch nur angeboten. Und auch den Einkauf habe ich stark zurück geschraubt. Ebay macht es nur allein schon bei der Suche komplizierter. Das macht so keinen Spaß mehr. Zu dem kommt die Flut an Fälschungen, die echt nervlich sind. Als ich das letzte Mal einen Betrug zu einer Auktion meldete, hatte ich eine unkompetente Tante am Telefon, die mich an den Support verwies. Dazu bekam ich die Bemerkung: "Das kann aber 14 Tage dauern"! Macht viel Sinn, wenn die Auktion in 6 Tagen zu Ende geht.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Online
    uli
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    • 2. Februar 2021 um 11:29
    • #8
    Zitat von nimda

    Bei den kleineren Artikeln kann ich dir eBay Kleinanzeigen empfehlen. Meine Frau verkauft darüber sehr erfolgreich. Du findest eigentlich für alles einen Käufer. Selbst bei den Dingen, bei denen du es am wenigsten glaubst :)

    Ich nehme an, deine Frau verkauft keinen Briefmarken - oder? Für diese kann ich ebay-Kleinanzeigen nicht uneingeschränkt empfehlen. Vor allem geringpreisige Einzelstücke oder Lots werde nur selten angeboten und gehen nach meiner Erfahrung auch nur sehr schlecht bis gar nicht weg. Sehr gut hingegen funktioniert es bei größeren Posten, wie (Teil-) Sammlungen, Dubletten und Kiloware. Großes Manko bei ebay-Kleinanzeigen: Es gibt nur eine Kategorie "Briefmarken" ohne weitere Untergliederung.

    Gruß

    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Tim
    Administrator
    Beiträge
    153
    • 2. Februar 2021 um 12:09
    • #9

    uli, ja, das stimmt. eBay Kleinanzeigen eignet sich definitiv nicht für jede Kategorie.

    Hat hier schon jemand Erfahrungen mit Catawiki gemacht? Würde mich ernsthaft interessieren. Bei uns in der Familie ist vor kurzem jemand gestorben und mir wurde eine Briefmarkensammlung übergeben. Hatte schon mit dem Gedanken gespielt diese dort einzustellen. Ich werde den kommenden Tagen auch noch hier im Forum ein paar Bilder posten und um eure Einschätzung bitten.

  • heckinio
    Stamm Mitglied
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    8.519
    • 2. Februar 2021 um 12:31
    • #10

    Hallo nimba,

    ich habe schon viel bei Lastdodo (früher Catawiki) gekauft. Vernünftige Preise und alles hat gut geklappt.

    Gruß heckinio

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.727
    • 2. Februar 2021 um 12:40
    • #11

    Bei verkäufen habe ich meine Paypal-Adresse rausgenommen, da die Paypal-Gebührenabzocke recht hoch ist.

    Paypal-Adresse gebe ich den Käufern nur noch per Nachricht, mit der Bitte, an "Freunde" zu überweisen.

    Ja, ebay wird immer schlechter, realitätsfern, abgehoben. :thumbdown:

    Gruß, Klaus

  • hd82hd
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    11. Januar 1982 (44)
    • 2. Februar 2021 um 15:13
    • #12

    Das Problem ist das wenn ich ohne Paypal anbiete weniger potenzielle Kunden habe. Ich habe es oft ohne versucht aber Erfolg hatte ich fast immer nur mit Paypal wegen der Sicherheit. Paypal Freunde ist ja ohne Absicherung und daher auch meist unbeliebt bei den Käufern.

    Wenn ich international verkaufe geht es ohne Paypal nicht ( hab in letzter Zeit vielnach Asien verkauft ).

    Mal sehen wie es sich dann jetzt entwickelt.

    Gruß

    Henrik

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

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