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Ebay Posthornsatz im Bogen

  • kartenhai
  • 28. September 2019 um 16:00
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 28. September 2019 um 16:00
    • #1

    Seit langer Zeit ist mal wieder ein kompletter Bogensatz Bund Posthorn im Angebot, er kostet 199.000,- EUR. Das wäre bei einem Bogensatz zu je 100 Marken ein Satzpreis von 1.990.- EUR. Bei Ebay befinden sich auch Angebote zwischen 400,- und 500,- EUR für einen postfrischen Satz. Als Geldanlage ist so ein Bogensatz wohl heutzutage nicht mehr geeignet, nach den horrenden Wertverlusten der letzten Jahrzehnte.

    Von einem Händler, der auch mal einen Bogensatz vor vielen Jahren von einem Kunden gekauft hat, hörte ich mal, es sei gar nicht so leicht, so einen Bogensatz in lauter kleine Sätze zu zerteilen. Erstmal muß man trockene Finger haben, um keine Fingerabdrücke auf dem Gummi zu hinterlassen, und die Marken lassen sich schwer trennen, auch nach einigem Hin- und Herfalten. Man hat da schnell einen kurzen Zahn gerissen oder gleich den ganzen, und aus ist es mit der Super-Qualität:

    https://www.ebay.de/itm/BRD-Nr…083f8a:g:EiIAAOSwEdRdjMWw (Affiliate-Link)

    Gruß kartenhai

  • Tucholsky
    aktives Mitglied
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    446
    • 28. September 2019 um 18:40
    • #2

    Ob man den zertrennt?

    Im Mai ist ein solcher Bogensatz für satte 220.000,- € verauktioniert worden. Allerdings nicht bei Ebay.

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    • 28. September 2019 um 18:49
    • #3

    kartenhai , falls das mit den Fingern ernst gemeint ist, man kann dabei auch Handschuhe tragen:)8)

    Gruß

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • kartenhai
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    • 28. September 2019 um 21:13
    • #4

    @ labarnas:

    Einweg-Handschuhe, Garten-Handschuhe oder Winter-Handschuhe? Probier mal, mit Handschuhen Marken zu reissen, das ist sehr schwer. ;)

    Gruß kartenhai

  • Kontrollratjunkie
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    7.092
    • 29. September 2019 um 01:05
    • #5

    Einen solchen Satz zerteilt man nicht, sondern belässt ihn als Bogensatz. Einzelne Sätze sind Massenware, aber Ränder, Ecken und Bogenränder mit Zudrucken sind Seltenheiten. Nicht umsonst hat ein solcher Satz bei Aixphila einen Rekordpreis erzielt.

    Gruß
    KJ

  • nugman
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    • 29. September 2019 um 09:26
    • #6

    Einen solchen Bogensatz würde ich auch gerne mal mein eigen nennen. Aber da wird wohl mal ein hoher Lottogewinn fällig. *schnief*

    Mal schauen, ob der Anbieter mir Scans für mein BogenWiki zur Verfügung stellt...

    Gruß Jens

    Gebiete: Komplette Bögen Bund (bis Nr. 1753), Berlin, Saarland (ab Nr. 379), DDR (inkl. Beitrags- und Spendenmarken), Weihnachtssiegelmarken/Tuberkulosemarken
    BogenWiki (aktuell rund 13.300 Bögen/Klb/Blocks) - Literaturliste
    Mitglied in der ArGe Posthorn/Heuss und DDR-Spezial

  • abrixas
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    • 29. September 2019 um 10:52
    • #7

    Soviel Geld für ganze Schalterbögen! Das ist für mich sinnloses Geld zum Fenster rausgeworfen, und das hat nichts mit Philatelie zu tun! Das ist mir zu freudlos!

    Ohne mich. Da hat für mich der spontane Kauf einer japanischen Fiskalmarke mehr Wert. BTW: Es ist meine erste und einzige japanische Marke, aber ich sehe da mehr Endecker- und Forschungsfreuide am Nachforschen.

    Ois easy!

    :P:P:P

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    2 Mal editiert, zuletzt von abrixas (29. September 2019 um 11:21)

  • abrixas
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    • 1. Oktober 2019 um 09:48
    • #8

    Nochmal zum Thema Abzocke (Ich weiß, dass das nichts mit den Posthornschalterbogensatz zu tun, aber jetzt bin ich gerade im Schwung!):volldepri:

    Heute in unserer Tageszeitung:

    Dem Sparschwein verging das Lachen - dem Bankkunden auch

    Ein 69-jähriger Rentner (wie ich auch) ärgert sich über seine Sparkasse: Er zahlte den Inhalt seines Sparschweins bar ein - und musste dafür noch zahlen.

    Da ist seinem Sparschwein sauber das Lachen vergangen: Gut gefüllt wurde es zum Schlachten an den Schalter gebracht. Zurückgeblieben ist ein bitterer Nachgeschmack. Vom mühsam ersparten Kleingeld hat die Sparkasse zwei Prozent einbehalten. Im Falle des Sparers war das eine ganze Menge Kohle.

    Über ein Jahr hat er Zwei-Euro-Stücke in seine Urlaubskasse gespart. „Da waren am Schluss 1002 Euro drin“, erklärt er und deutet auf einen Zettel, wo er mit Bleistift fein säuberlich alles notiert hat. „1002.- Privat/Urlaub“, steht da geschrieben. Und darunter: „412,70 Euro“. Macht unterm Strich 1414,70 Euro, die der Münzgeldautomat am Schalter der Sparkassenfiliale gezählt hat. „Gedauert hat’s vielleicht fünf Minuten“, sagt er. Die Gebühr: stolze 28,25 Euro.

    Ausnahmen gelten nur für Kinder und Jugendliche bis zu 18 Jahren bleibt eine Einzahlung von erspartem Münzgeld weiterhin kostenfrei – also auch beim Weltspartag.

    Die neue Gebühr rechtfertigt der Filialen-Chef wegen einer Vorgabe der Bundesbank, die bereits seit 2015 gilt: Seither muss „jede Münze, die in Umlauf gebracht wird, auf Echtheit überprüft werden“. Die Echtheit jeder Münze, die in die Bundesbank-Filiale nach München verschickt werden, müssen bestätigt werden.

    :frust::frust::frust:

    Oooops: Den Post wollte ich eigentlich am Ende des Threads "2 neue Münzen August/September 2019" anfügen...:ups::ups::ups:

    Wie komme ich aus der Nummer raus???:hilfe::hilfe::hilfe:

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    Einmal editiert, zuletzt von abrixas (1. Oktober 2019 um 10:06)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 1. Oktober 2019 um 10:08
    • #9

    Den Artikel habe ich auch gelesen. Der Kunde ist jetzt Ex-Kunde, weil er sämtliche Konten bei der Sparkasse gekündigt hat. Und das werden auch weitere Kunden machen, denen es ähnlich ergeht. Frage mich nur, wie wollen die Sparkassen und Banken später einmal Kredite vergeben, wenn alle Sparer bei den Minuszinsen ihr Geld in bar abheben oder die Bank wechseln?

    Gruß kartenhai

  • TeeKay
    neues Mitglied
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    48
    • 3. Oktober 2019 um 15:51
    • #10

    Kredit wird nicht aus dem Guthaben anderer Kunden vergeben, sondern es wird im Moment der Kreditvergabe neues Geld durch eine Buchung erschaffen. Die Sparkasse könnte auch Kredite vergeben, wenn es keinen einzigen Cent Bankguthaben der Kunden mehr gäbe.

  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.176
    • 3. Oktober 2019 um 17:19
    • #11

    -.-

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