Der nordkoreanische Despot Kim Jong-un provoziert auch mit Briefmarken, die Raketen beim Start zeigen und alle aus dem Jahr 2017 stammen. Die Bücher in den Schränken hinter dem Kriegstreiber sind wohl keine Briefmarken-Alben?
Gruß kartenhai
Der nordkoreanische Despot Kim Jong-un provoziert auch mit Briefmarken, die Raketen beim Start zeigen und alle aus dem Jahr 2017 stammen. Die Bücher in den Schränken hinter dem Kriegstreiber sind wohl keine Briefmarken-Alben?
Gruß kartenhai
Sehr schön und sie schreiben es auch noch auf englisch drauf.
Interessant das ganz Korea rot eingezeichnet ist. Die machen anscheinend keine Abgrenzung zwischen Nord- und Südkorea...
Klar, gleich auf Englisch dass Trump das auch direkt lesen kann ;-).
Grüße,
Ron
ZitatOriginal von kartenhai
Der nordkoreanische Despot Kim Jong-un provoziert auch mit Briefmarken, die Raketen beim Start zeigen und alle aus dem Jahr 2017 stammen. Die Bücher in den Schränken hinter dem Kriegstreiber sind wohl keine Briefmarken-Alben?
Wenn er nicht bald Ruhe gibt, könnte das bald ein abgeschlossenes Sammelgebiet werden.
Es ist SEHR gefährlich heißes Eisen anzufassen!
So lange der nur provoziert, reichen immer strengere Sanktionen.
Aber wenn ein (sorry) Trottel und ein anderer auf den "roten Knopf" drücken, weil immer der andere schuld ist..., könnte das ungeahnte Ausmaße bekommen!
Lasst mal NUR mal provozieren. Der Gescheitere gibt nach, um des Friedenswillen.
Die Österreicher anno 1914 wollten auch nur quasi einen kurzen Ausflug nach Serien machen und zur "Weihnachten" sind die wieder zurück... Und was wurde daraus?
Kann man die Marken denn auch tatsächlich kaufen, bzw. ist es legal möglich, da doch ein Embargo gegen Nordkorea besteht?
Gruß,
Stefan
Gute Frage. ![]()
Bei Ebay gibt es nach wie vor Briefmarken von Nord-Korea, das Embargo bezieht sich wohl nicht auf Sammler-Briefmarken oder Münzen.
Die Raketen-Blocks von 2017 finde ich aber weder bei Ebay noch bei Postbeeld angeboten. Eventuell bekommt man die Blocks vielleicht beim nächsten Link, die haben aber das Jahr 2017 noch nicht im Angebot, dauert wohl noch eine Weile, oder man könnte mal dort anfragen:
Gruß kartenhai
Ich hab' sowas in Erinnerung, dass "rotchinesische" Briefmarken nicht in die USA eingeführt werden durften. Aber das ist Jahrzehnte her.
Also, was und wie für die USA gilt ist ja jetzt mal eine andere Sache, für Deutschland gilt:
Und darunter dürften Briefmarken nicht fallen. Gold und Silber sind Edelmetalle, Münzen ohne Edelmetallgehalt dürfen wohl schon gehandelt werden.
Ich habe nicht behauptet, dass das was für die USA gilt auch in Deutschland Geltung hat. Ich vermute, diesen "Markenkrieg" von damals gibt es auch nicht mehr.
Der hat den A... offen...
Und jemand sollt ihm mal in denselben treten... ![]()
ZitatOriginal von Kommandante
Der hat den A... offen...
Und jemand sollt ihm mal in denselben treten...
Es gibt aber keinen Grund, hier im Forum das Nievau so tief fallen zu lassen.
Briefmarken von Nord-Korea dürfen im Moment nicht mehr direkt exportiert werden. Daher ist die Postverwaltung von Nord-Korea seit einiger Zeit nicht mehr auf den Messen in Europa vertreten - vor einigen Jahren waren sie zumindest in Essen und Sindelfingen noch immer dabei.
Bei eBay dürfen Briefmarken von Nord-Korea (ebenso von Kuba, Iran und Sudan) seit einiger Zeit nicht mehr angeboten werden:
ZitatOriginal von saeckingen
Es gibt aber keinen Grund, hier im Forum das Nievau so tief fallen zu lassen.
Zustimmung! Ein wahrlich unnötiger Beitrag, lieber Kommandante!
ZitatOriginal von saeckingen
Bei eBay dürfen Briefmarken von Nord-Korea (ebenso von Kuba, Iran und Sudan) seit einiger Zeit nicht mehr angeboten werden:
das scheint aber ein sehr schlampig überprüftes Verbot zu sein. Man findet unzählige Angebote bei ebay, auch diverse verkaufte Artikel der letzten Tage, zum Beispiel:
(Affiliate-Link)
Gruß,
Christoph
ZitatOriginal von saeckingen
Bei eBay dürfen Briefmarken von Nord-Korea (ebenso von Kuba, Iran und Sudan) seit einiger Zeit nicht mehr angeboten werden:
Manchmal rutscht aber doch ein Kubaner (Affiliate-Link) durch. ![]()
Es prüft wohl keiner ob bei Korea Nord-Korea dabei ist, es sei denn die Artikel werden als solche gemeldet - dann sind sie ganz schnell weg.
Es wird nach Stichwörtern gesucht, was zum Beispiel zur Folge hat, dass bei Deutsch Ostafrika der Stempel "Kondoa-Irangi" wegen des Wortbestandteiles "Iran" nicht über die Suche gefunden wird. So wurden viele Marken des Sudans nun als "Nordostafrika" oder "Süd-Ägypten" angeboten, aber das scheint eBay inzwischen auch schon gemerkt und abgestellt hzu haben.
@all
>>Bei Ebay gibt es nach wie vor Briefmarken von Nord-Korea, das Embargo bezieht sich wohl nicht auf Sammler-Briefmarken oder Münzen.<<
Ganz klar "NEIN".
Das Embargogilt immer noch, evtl. in der heutigen Zeit um so mehr. Ebay ist ein USA-Unternehmen und deshalb besonders gehalten, das Embargo zu beachten.
Mir ist es im Frühjahr mit einem schönen Tiermotivblock von Nordkorea passiert. Obwohl NK anwählbar war, wurde ich bei der Einstellung sofort blockiert, abgemahnt und im erneuten Falle die Sperrung angedroht.
Mir hatte später (wie ähnlich auch schon anderweitig angedeutet), ein Sammler geraten "Korea" bzw. "Südkorea" als Land zu wählen. Ausprobiert habe ich es vorsichtshalber nicht.
>Es prüft wohl keiner ob bei Korea Nord-Korea dabei ist, es sei denn die Artikel werden als solche gemeldet - dann sind sie ganz schnell weg.<<
Die Reaktion erfolgte zeitnah, noch vor der Einstellungsrealisierung (s. mein obiger Beitrag). Ich bin sicher, daß das über die Schlagwort-Such-Fkt. erfolgt.
Hier wurden einige Fragen bei der Ebay-Community über dieses Thema gestellt:
In den USA darf man anscheinend diese Länder alle anstandslos anbieten, so wie Belege aus dem 3. Reich, deren Einstellung bei uns streng verboten ist.
Nach dem Motto von Donald Trump: "America first". Hier ist alles erlaubt! ![]()
Gruß kartenhai
Hallo!
ZitatOriginal von kartenhai
In den USA darf man anscheinend diese Länder alle anstandslos anbieten, so wie Belege aus dem 3. Reich, deren Einstellung bei uns streng verboten ist.Nach dem Motto von Donald Trump: "America first". Hier ist alles erlaubt!
Das war auch schon zu Zeiten des Friedensnobelpreisträgers und davor der Fall.
Grüße
Jens