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Philatelistische Eigentore!

  • frimer14
  • 7. September 2017 um 17:39
  • frimer14
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    • 7. September 2017 um 17:39
    • #1

    Liebe Forumskollegen!

    Anbei ein Beleg mit K6 HAN.
    Gelaufen ist der Brief nicht. Wäre eine derartige Frankatur eigentlich portogerecht gewesen; ich hab da meine Zweifel?
    Hat ein derartiges Stück den Wert eines echten Beleges; hat er überhaupt einen Wert - ist doch wohl mit Gefälligkeitsstempel versehen?
    Es gibt so viele philatelistische Gefälligkeitsbelege im Markt, bei denen sich der heutige Sammler fragt, was hat die Altforderen geritten, so etwas zu kreieren und zu sammeln.
    Vielleicht wäre es für alle Forumskollegen und unsere Gäste interessant, in diesem Thread Beispiele für "Philatelistische Eigentore" zu bekommen. Die Ersttagsblätter von der Post, Angebote an die Philatelisten der Welt, sind heute wohl als Altpapier zu bezeichnen, einen Markt gibt es dafür nicht mehr.
    Vielleicht habt Ihr Freude daran, hier Eure Beispiele einzubringen.
    Für jeden Beitrag schon jetzt herzlichen Dank.

    Gruß frimer14

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    Einmal editiert, zuletzt von frimer14 (7. September 2017 um 17:41)

  • omega-man
    Gast
    • 7. September 2017 um 18:40
    • #2

    Hallo zusammen,

    da fällt mir spontan diese Erinnerungskarte ein. Die Marke an sich ist schon nichts besonderes, wurde aber noch nicht mal ansatzweise zu ihrem eigentlichen Zweck verwendet.

    Vielleicht kann ein "Sonderstempeljäger" dem Ganzen etwas abgewinnen.

    Grüße

    omega-man

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  • frimer14
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    • 7. September 2017 um 22:01
    • #3

    Hallo Omega-man!

    Danke für Deinen Beitrag.
    Hier noch ein paar Beispiele für nahezu wertlose Belege.

    Gruß frimer14

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  • Christoph 1
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    • 7. September 2017 um 22:44
    • #4

    Hallo frimer14 und omega-man,

    ich finde die Überschrift "philatelistische Eigentore" nicht passend. Denn damit wird suggeriert, dass durch den jeweiligen Philatelisten, der diese Belege "gemacht" hat, irgendein vorher vorhandener Wert reduziert oder "zerstört" worden wäre. Das ist aber nicht der Fall.

    Der Zusammendruck mit HAN hat seinen Wert, ob er nun auf einem Schmuckumschlag klebt oder nicht ist dabei doch egal. Auch die Frage, ob es hier theoretisch eine portorichtige Verwendung gegeben hätte, stellt sich doch hier gar nicht.

    Die Sonderkarten zum 500-Jährigen Post-Jubiläum wurden 1990 in Hunderten (wenn nicht sogar Tausenden) verschiedenen deutschen Postämtern aufgelegt. Wenn Du davon eine halbwegs vollständige Sammlung hast, dann hat die durchaus ihren Wert. Diese Sonderstempel und auch die extra aufgelegten Karten sind teilweise sehr gesucht, v.a. aus kleinen Postämtern. Natürlich ist es hier vollkommen wurscht, welche Briefmarke in die Karte hinein geklebt wurde. Es hätte durchaus auch eine passendere Sondermarke gegeben, aber das ist hier absolut zweitrangig.

    Und die vier Belege aus dem letzten Posting hatten wir ja bereits in einem anderen Thema hier im Forum besprochen. Die Marken, die hier verwendet wurden, dienten nur als Stempelvorlage (Ausnahme ist die Ganzsache unten rechts). Ich verstehe nicht, wo hier das "Eigentor" sein soll? Die Marken waren zuvor schon nix wert und sind es jetzt auch nicht. Dafür hast Du schöne Sonderstempel, nach denen vielleicht der eine oder andere Heimat- oder Motivsammler freudig die Finger reckt. Natürlich bezahlt er Dir dafür auch nur ein paar Cent, aber für eine normale gestempelte Heinemann 5 Pfennig würdest Du auch nichts bekommen.

    Kurzum: Ich verstehe die Intention dieses Threads und der gezeigten Beispiele in diesem Zusammenhang nicht! Bei Sonderstempeln handelt es sich IMMER um Gefälligkeitsentwertungen für philatelistische Zwecke - ganz egal, ob der Beleg nun echt gelaufen ist oder nicht. Was spricht also dagegen, einen solchen Brief direkt gestempelt vom Sonderpostamt gleich wieder mitzunehmen anstatt das Risiko einzugehen, dass er auf dem Postweg beschädigt, verschmutzt oder mit einem Maschinenstempel überstempelt wird? Meiner Meinung nach spricht da überhaupt nix gegen. Soll doch jeder so sammeln wie er möchte. Es steht meiner Meinung nach uns nicht zu, hier die Ersteller dieser Belege posthum zu verurteilen oder ins Lächerliche zu ziehen.

    Anders sieht es m.E. höchstens bei den eingangs erwähnten Ersttagsblättern aus. Aber selbst hier kann ich gut verstehen, wenn jemand Spaß daran findet, diese zu sammeln. Immerhin sehen sie doch ganz hübsch aus und bieten auf der Rückseite oft interessante Zusatzinformationen zum jeweiligen Postwertzeichen. Natürlich darf man niemandem empfehlen, diese ETB zum Neupreis bei der Post zu erwerben. Aber was spricht dagegen, sich eine Sammlung mit 10 Jahrgängen ETB für kleines Geld zuzulegen, wenn man daran Spaß hat? Dann ist es doch OK.

    Viele Grüße
    Christoph

    edit1-2-3: Tippfehler korrigiert 8-)

    3 Mal editiert, zuletzt von Christoph 1 (7. September 2017 um 22:48)

  • frimer14
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    • 7. September 2017 um 23:52
    • #5

    Hallo Christoph 1!

    Es ist richtig, dass jeder selbst entscheidet, was er sammelt und was er unbeachtet lässt. Insofern ist der Vorwurf gegen die von mir gewählte Überschrift berechtigt, die pauschal die sogenannten Gefälligkeitsbelege und -entwertungen als philatelistisch fragwürdig bezeichnet.
    Andererseits erlebe ich es immer wieder im Forum, dass auf die Werthaltigkeit von Marken und Belegen größter Wert gelegt wird, wie z.B. die Qualität und Erhaltung der Marken bzw. Belege, die Platzierung und Ausführung von Entwertungen aber auch die Herkunft und Erzeugung von Belegen.
    Schnell ist vom Grabbeltisch die Rede und von Massenware, und dass solcherlei Material nicht sammelwürdig ist.
    Die philatelistischen Prämissen haben sich im Laufe der Jahrzehnte geändert. Früher wurde alles gesammelt und der Sammler wollte seine Sammlung vollständig haben. Dieser Ansatz ist heute nahezu unmöglich.
    Die Philatelie von heute ist facettenreich und besteht aus einer unübersehbaren Anzahl an Spezialgebieten. Und gerade deshalb sind diese Belege der Veranstaltungsausgaben mit Gefälligkeitsstempeln ins philatelistische Abseits geraten. Viele Einrichtungen und Institutionen haben sich in der Vergangenheit die Sammelleidenschaft der Philatelisten zu Nutze gemacht. Anbei ein weiteres Beispiel.
    Vielleicht kann dieser Thread diesen Sachverhalt ein wenig erhellen.

    Gruß frimer14

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  • jmh67
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    • 8. September 2017 um 07:47
    • #6

    Bei der zuletzt gezeigten Karte passt ja gar nichts zusammen. Zwar ist die Karte nur "Unterlage" für Marke und Stempel, aber drei verschiedene Anlässe zusammen, das "beißt sich". Freilich ist es manchmal schwierig, zu einem gegebenen Stempelanlass eine halbwegs passende Marke zu finden, und besser als gar kein Beleg ist es so allemal, wenn man denn einen haben möchte.

    -jmh

  • frimer14
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    • 8. September 2017 um 08:25
    • #7

    Hallo jmh67!

    Danke für Deine Einschätzung.
    Hinter jedem dieser Belege vermute ich einen philatelistischen Kopf. Es gibt doch kaum eine Veranstaltung - jedenfalls in der Vergangenheit - zu der es nicht irgendeine Sonderkarte, ein Erinnerungsblatt oder einen speziellen Stempel gab. Selbst heutzutage gibt es zu philatelistischen Events noch immer diese "Sonderartikel".
    Hier ein weiteres Beispiel, ein Werbeblatt der Firma Continental.

    Gruß frimer14

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  • kartenhai
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    • 8. September 2017 um 08:35
    • #8

    Es gab oder gibt auch noch eine Menge Stempelsammler, die es auf bestimmte Sonderstempel der Post abgesehen haben, topographische Stempel für den Heimatsammler oder Motivstempel aller Art. Diese Sammler haben sich die Stempel möglichst auf niedrig-nominalige Marken machen lassen, um das Sammelgebiet nicht zu teuer werden zu lassen, das waren eben damals 1, 5 oder 10-Pfennig-Marken, und ich habe das früher genauso gemacht, um an bestimmte interessante Stempel zu kommen.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (8. September 2017 um 10:13)

  • linos203
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    • 8. September 2017 um 10:10
    • #9

    Also dieses Werbeblatt von Continental finde ich ein sehr schönes Stück, was es vermutlich auch nicht so oft gibt. Das würde bei mir einen schönen Platz bekommen.

    Natürlich darfst du sowas nicht mit den hier gezeigten Briefen vergleichen, wo spezielle Versandarten uaf spezielle Befördungen, Zensur mit Nachporto oder was auch immer zusammentreffen.

    Sowas wird wohl nie solch einen Rang haben, das eine ist eine Erinnerung, das andere ein echt gelaufener Brief.

    In München ist ja demnächst wieder Oktoberfest, mein Vater gestaltet sich immer ein eigenes Erinnerungsblatt DINA5, im oberen Bereich mit aktueller Marke, gestempelt wird die Marke und dann nochmals im unteren Bereich der Stempel solo. Und ehrlich gesagt, wenn mal mein Vater nicht mehr ist, dann werde ich das fortführen, die sind doch schön diese Stempel!

    Natürlich kann ich sagen, ich verballer da eine 70cent Marke. Dann sag ich aber, halt und was ist mit den Leuten die auf dem Oktoberfest eine Mass trinken (vermutlich sogar mehr), die verballern weißgott viel mehr.

  • frimer14
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    24. August 1956 (69)
    • 8. September 2017 um 13:20
    • #10

    Liebe Forumskollegen!

    Bitte versteht mich nicht falsch. Es liegt mir fern, ein Urteil über die philatelistischen Köpfe abzugeben, die sich für unser gemeinsames Hobby in der einen oder anderen Weise engagieren. Aber es gibt m.E. einen Unterschied zwischen privaten, institutionellen und unternehmerischen Initiativen und der Initiative der ehemals staatlichen Institution Post.
    Aus diesem Grund müsste der nachfolgende Beleg auch grundsätzlich eine andere Wertschätzung genießen, als alle anderen oben gezeigten Beispiele.
    Die Einführung der unrühmlichen Ersttagsblätter der Post erfolgte meines Wissens erst deutlich später und zielte auf die inzwischen wieder vorhandene Zahlfreude der philatelistischen Gemeinde ab. Daran haben sich dann viele andere Akteure orientiert.
    Heute haben wir alle keinen Überblick mehr und flüchten uns in die gefühlte Sicherheit des Spezialsammelgebietes.

    Gruß frimer14

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    • 8. September 2017 um 14:11
    • #11

    Hallo!

    Zitat

    Original von frimer14
    Aber es gibt m.E. einen Unterschied zwischen privaten, institutionellen und unternehmerischen Initiativen und der Initiative der ehemals staatlichen Institution Post.

    Hm, ich muss gestehen für mich ist dieser Unterscheid nicht sonderlich relevant. Auch wenn die Grenzen fließend sind, ich würde eher zwischen postalischem Bedarf und Gedenkbelegen unterscheiden.

    Zweifelsfrei ist der zuletzt von dir gezeigte Erinnerungsbeleg ein schönes Stück, trotzdem aber reine Kartonphilatelie. Weil Karte, Marke und Stempel thematisch passen ein wesentlich schöneres Stück als die vorher gezeigten, aber auch nicht postalisch befördert.

    Das Interesse der Sammler an solchen Stücken bezieht sich weniger auf postalische Beförderung, Portorichtigkeit etc., sondern eher aufgrund des Themas und Ereignisses. Heimatsammler, Motivsammler, Stempelsammler werden sich eher dafür interessieren.

    Bei meinen DDR Erstflug- und Messeflugbelegen ist es genauso. Allein schon der postlagernde Versand, die geplante Nicht-Abholung und die Rücksendung sind kein postalischer Bedarf. Und selbst die "offiziellen" Erinnerungsbelege der Interflug (GmbH!) haben nichts mit staatlicher Post zu tun.

    Marken, Porto, Beförderung und Wert sind eher irrelevant, die Belege interessieren mich schlicht weil sie mir gefallen...

    Grüße
    Jens

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    • 9. September 2017 um 12:44
    • #12

    ... schaut mal auf den "Sonderpreis" im zweiten Bild....

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  • Schildescher
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    • 9. September 2017 um 13:19
    • #13
    Zitat

    Original von uli hermann
    ... schaut mal auf den "Sonderpreis" im zweiten Bild....

    und extrem seltene Stücke

    diese Phantasie- und meines Erachtens Betrügerpreise sind tatsächlich erst weggebrochen als der Sammler nicht mehr nur "Michelgläubig" sondern sich über sein Sammelgebiet im Internet schlau machen konnte.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • Schildescher
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 9. September 2017 um 13:21
    • #14

    Doppelt.....

    gelöscht

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

    Einmal editiert, zuletzt von Schildescher (9. September 2017 um 13:21)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 9. September 2017 um 13:49
    • #15

    Hallo Philafreunde,

    ein philatelistisches Eigentor habe ich mir selbst geschossen :D :P

    Anläßlich des diesjährigen Alstadtfestes gab es einen Sonderstempel 140 Jahre Pegnitztalbahn und die Briefmarkenfreunde Lauf kreierten sogar einen 10er Block mit Individualmarken des Landkreises, u. a. auch mit der Pegnitztalbahn.

    Ich dachte, eine schöne Kombination für einen Heimatbeleg. Ein Eisenbahnfreund brachte sogar noch im linken unteren Eck einen bezogenen Privataufdruck an und der Beleg war perfekt !

    Denkste, denn als der Beleg echt gelaufen im Briefkasten lag, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass die Codierstreifen fehlten !!!!

    Wie soll ich jetzt beweisen, dass ich einen echt gelaufenen Beleg habe und nicht nur ein gemachtes Sammelstück ??????

    Bei meiner Beschwerde am Postamt, hatte ich keine Chance da irgendetwas zu ändern, leider.
    Anderen Freunden erging es ähnlich, bis wir herausfanden, dass der Postler am Sonderpostamt Altstadtfest alle Beleg nach Schließung nicht nach Nürnberg ins BZ, sondern nach Lauf auf die Hauptpost bringt.
    Dort werden die Laufer Adressen anscheinend aussortiert und zur Zustellung eingeteilt, die anderen Belege am Montag ins BZ 90 transportiert.

    Deshalb in Lauf keine Codierstreifen, da die Beleg nie durch eine Maschine gelaufen sind,
    währen alle meine anderen zurückgekommenen Belege aus Peru, Kroatien, etc. eine Codierstreifen tragen.

    Da hätte ich meinen Beleg auch gleich wieder mitnehmen können :D ;) :P

    Grüße von Wolle

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  • Kommandante
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
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    1. Oktober 2001 (24)
    • 9. September 2017 um 16:27
    • #16

    Au, das ist aber schade...
    So ein schöner Beleg und dann so ein Pech...:(

    Sammelgebiete: Bund +++ Österreich +++ Frankreich +++Großbritannien 
    Heimatsammlung: Hegau +++ Bodenseeraum +++ Bendorf +++ Wilhelmshaven
    Motivsammlung: Amerikanische Präsidenten

  • jmh67
    Stamm Mitglied
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    1.271
    • 11. September 2017 um 05:53
    • #17
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    ... ein philatelistisches Eigentor habe ich mir selbst geschossen :D :P

    ,,,

    Denkste, denn als der Beleg echt gelaufen im Briefkasten lag, musste ich mit Entsetzen feststellen, dass die Codierstreifen fehlten !!!!

    Wie soll ich jetzt beweisen, dass ich einen echt gelaufenen Beleg habe und nicht nur ein gemachtes Sammelstück ??????

    ...

    Dann verweist Du auf diesen Thread und die "Forschungsergebnisse" bezüglich der Hauptpost in Lauf. Finde ich ja sogar sehr "öko", dass man die Ortsbriefe nicht erst ins Briefzentrum karrt. Das Tor hat die Post selbst geschossen ;)

    Wenn man z. B. im Vereinigten Königreich einen Brief bei einer Stempelstele sonderstempeln lässt, dann steck(t)en die den in eine Klarsichthülle, damit auch ja kein Stäubchen, geschweige denn eine weitere Markierung, daraufkommt. Dann fehlen auch alle sonstigen Merkmale einer "echt gelaufenen" Sendung.

    Kurz gesagt, man muss sich immer die Umstände vergegenwärtigen.

    Jan-Martin

    Einmal editiert, zuletzt von jmh67 (11. September 2017 um 09:15)

  • Filli
    Stamm Mitglied
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    1.928
    • 11. September 2017 um 08:49
    • #18

    @Wolle

    Besser (als die Idee von jmh67) gefällt mir die Idee, einen A5-Zettel mit den Hinweisen/Erklärungen zu drucken und in jeden Umschlag einzulegen (evtl. incl. handschriftlicher Unterschrift).

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

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