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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Brief beidseitig frankiert

  • plasma1210
  • 21. Juli 2017 um 15:23
  • plasma1210
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    198
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    • 21. Juli 2017 um 15:23
    • #1

    Hallo,

    mir ist gerade ein gelaufenener Erstagsbrief (Ungarn-DDR) aufgefallen, der das Thema Olymische Sommerspiele Mexiko 1968 hat. Auf der Rückseite befindet sich eine auch abgestempelte Marke mit Motiv Olympische Winterspiele Grenoble 1968.

    Ist es üblich, wenn vorfrankierte Erstagsbriefe vom Wert nicht ausreichen, dann die Rückseite zu nutzen, um das Frontmotiv nicht zu stören?

    Bilder

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  • plasma1210
    aktives Mitglied
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    198
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    10. August 1963 (62)
    • 21. Juli 2017 um 16:34
    • #2

    hab noch so einen gefunden

    Bilder

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  • linos203
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    26. Oktober 1966 (59)
    • 21. Juli 2017 um 16:48
    • #3

    Üblich? Naja, früher war auch in Deutschland es möglich vorder- wie rückseitig zu frankieren. Die gezeigten FDC waren wohl nur für Inlandsversand frankiert und das zusätzliche Porto ist halt rückseitig angebracht worden. Ist nichts Besonderes.

    Einmal editiert, zuletzt von linos203 (21. Juli 2017 um 16:50)

  • kartenhai
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    • 21. Juli 2017 um 16:51
    • #4

    Dazu haben wir einen Uralt-Thread von 2010:


    Früher war es in manchen Ländern erlaubt, bei Platzmangel Marken auch auf die Rückseite zu kleben. Heute in Deutschland nicht mehr.

    Gruß kartenhai

  • jmh67
    Stamm Mitglied
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    1.271
    • 25. Juli 2017 um 09:51
    • #5

    Das wurde gern so gemacht, wenn die Marken der Sonderausgabe, für die der Ersttagsbrief gedacht war, die Gebühren nicht ganz abgedeckt haben. Da hat man dann den Rest in Marken aus anderen Ausgaben auf der Rückseite beglichen. Kenne ich auch aus der DDR.

    -jmh

  • kartenhai
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    • 25. Juli 2017 um 13:39
    • #6

    Hier ist so einer aus der DDR mit rückseitigem Märchen-Kleinbogen:


    Gruß kartenhai

    Bilder

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    • 25. Juli 2017 um 14:12
    • #7

    Hallo,

    ich kann auch ein Paar Belege aus meiner Sammlung zeigen mit beidseitiger Frankierung. Diese ist wohl mit Sicherheit dem Platzmangel auf der Vorderseite geschuldet.

    Gruß

    Henrik

    Bilder

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Filli
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    • 25. Juli 2017 um 18:07
    • #8
    Zitat

    Original von kartenhai
    Hier ist so einer aus der DDR mit rückseitigem Märchen-Kleinbogen:


    Gruß kartenhai

    Für diese Form der Versendung von größeren Mengen/Blöcken/Kleinbögen (Sätze ohne Rücksicht auf den Tarif) gab es für DDR-Bürger noch einen weiteren Grund als Platzmangel auf der Vorderseite.

    PWZ-Versand (ungestempelt) - außer mit spezieller Genehmigung im Austausch (dafür gab es spezielle Vorschriften und Aufkleber für registrierte Philatelisten im "Kulturbund der DDR") - war ein "Devisenvergehen". Also wurde verklebt was nur ging (incl. der sog. "Sperrwerte") - meist als FDC mit Einschreiben, da ein gest. Versand auf dem Postwege nicht verboten war.

    Im Gegenzug kamen BRD-Marken im Brief oder "Päckchen" zurück.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

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