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Alte Ansichtskarten aus M-V

  • heckinio
  • 1. Juni 2017 um 09:15
  • Schildescher
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    • 22. Februar 2018 um 11:16
    • #21

    Die Nachgebühr hatte der Empfänger zu bezahlen - natürlich nur sofern er den Brief/ Karte annehmen wollte-.

    Die Nachgebühr bei "privaten" Postkarten / Briefen betrug das Doppelte des Fehlbetrages. Hier also die damalige Portostufe für die Postkarte 5 Pf x zwei.

    Die Nachgebühr bei einer portopflichtigen Dienstsache betrug den einfachen Fehlbetrag. Oder anders ausgedrückt; die Nachgebühr war hier faktisch der einfache Betrag den der Empfänger seinerzeit zahlen musste.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 22. Februar 2018 um 13:01
    • #22

    Hallo heckinio,

    die per Blaustift ausgewiesenen "10" Pfennig wurden als Nachporto beim Empfänger erhoben.

    Im Deutschen Reich wurde zu dieser Zeit das Doppelte der fehlenden Frankatur, hier 5 Pfennig Postkartenporto, als Nachporto erhoben.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • heckinio
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    • 22. Februar 2018 um 13:33
    • #23

    Schildescher

    mx5schmidt

    Besten Dank für die Aufklärung. Ich hatte die blauen Striche gar nicht als 10 interpretiert.

    Gruß heckinio

  • heckinio
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    • 23. Februar 2018 um 07:27
    • #24

    Eine Karte von Pasewalk nach Friedland mit Bahnpoststempel Hamburg Stettin

    Gruß heckinio

  • heckinio
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    • 24. Februar 2018 um 08:03
    • #25

    Warnemünde 1902

    Gruß heckinio

  • heckinio
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    • 25. Februar 2018 um 08:41
    • #26

    Anklam 1906

    Gruß heckinio

  • heckinio
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    • 27. Februar 2018 um 08:44
    • #27

    Wenn ich von Neubrandenburg nach Berlin mit dem Auto fahre, komme ich auch durch das schöne Städtchen Fürstenberg. Die Einwohner kämpfen schon lange füreine Ortsumgehung. Endlich gibt es Hoffnung, denn die Ortsumgehung Fürstenberg an der B 96 ist im Arbeitsentwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 priorisiert eingestuft worden. Damit wird dem Wunsch der Region Rechnung getragen, die hohe Belastung für viele Anwohnerinnen und Anwohner angesichts des immensen Durchgangsverkehrs zu beseitigen.

    Gruß heckinio

  • leon_sellos
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    30. Juli 1950 (75)
    • 27. Februar 2018 um 10:13
    • #28

    Fantastische Postkarten.Das der Brücke ist, es vergrößert . Gefällt Mir sehr ....grüss

  • heckinio
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    • 28. Februar 2018 um 07:40
    • #29

    leon_sellos Schön, dass Dir die Ansichtskarten gefallen.

    Heute zeige ich drei Karten aus Nedemin, dem Bestimmungsort der meisten Karten.

    Nedemin ist ein kleines Dorf in der Nähe von Neubrandenburg und nahe dem Autobahnzubringer A20 Neubrandenburg Nord.

    Der Bahnhof Neddemin an der Bahnlinie von Neubrandenburg nach Stralsund wurde Mitte der 1990er Jahre geschlossen. Etwa sieben Kilometer südlich von Neddemin befindet sich der Flughafen Neubrandenburg.

    Gruß heckinio

  • heckinio
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    • 7. März 2018 um 09:49
    • #30

    Wenn man eine Fahrradtour von Neubrandenburg um den Töllensesee macht (38 km), kommt man an dem Dorf Prillwitz vorbei. Das geschichtsträchtige Schloss wurde von 1886 bis 1888 von Großherzog Friedrich Wilhelm II. von Mecklenburg-Strelitz errichtet und nach einer wechselvollen Geschichte von 2012 bis 2014 umfassend und stilgerecht restauriert. Neben der Wiederherstellung des ursprünglichen Charmes des Jagdschlosses wurde ein besonderes Augenmerk auf die Rekonstruktion der Parkanlage gelegt, die in enger Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden nach historischem Vorbild durchgeführt wurde. Das Schloss kann nur exklusiv und komplett angemietet werden.

    Das Jagdschloss heute.

    Gruß heckinio

  • DKKW
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    • 7. März 2018 um 20:22
    • #31

    Hallo heckinio,

    Du zeigst da nicht nur eine schöne alte Ansichtskarte aus Prillwitz, diese Karte trägt darüber hinaus auch einen Kreisobersegment-Stempel. Ich habe mal in der Registratur von Dieter Sejak (alias postschild) gespickt, der Stempel ist bislang vom 2.9.1894 bis zum 27.7.1919 registriert. Deine Karte vom 22.8.99 liegt also mitten drin, trotzdem auch ein sehr schöner KOS-Beleg.

    Viele Grüße

    DKKW

  • Vichy
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    • 8. März 2018 um 19:24
    • #32
    Zitat von heckinio

    (...)Das Schloss kann nur exklusiv und komplett angemietet werden. (...)

    Hallo heckinio, ist Dir der Preis bekannt? Dürfte sicher nicht ganz günstig sein.

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • DKKW
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    • 8. März 2018 um 20:11
    • #33

    Hallo zusammen,

    es gibt sicherlich interessantere Ansichtskarten aus Hagenow, aber diese Karte aus Hagenow mit einem Motiv (Kriegerdenkmal) aus dem Schützengarten aus dem Jahr 1913 ist mir kürzlich zugeflogen und Ansichtskarten aus "Meckelnborg" habe ich nicht so zahlreich.

    Viele Grüße

    DKKW

  • heckinio
    Stamm Mitglied
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    • 9. März 2018 um 07:23
    • #34
    Zitat von Vichy

    Hallo heckinio, ist Dir der Preis bekannt? Dürfte sicher nicht ganz günstig sein.

    Gruß

    Hallo Vichy hier kannst Du dich über die Preise informieren, links oben unter "Das Jagdschloss".

    Sag mir bescheid, wenn Du es mietest, dann besuche ich Dich:)

    Gruß heckinio

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 9. März 2018 um 18:56
    • #35

    Hallo heckinio,

    schade, aber die Location ist an meinem Wunschtermin nicht mehr frei ;)

    Vielleicht sieht man sich ja anderweitig :)

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • heckinio
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    • 10. März 2018 um 07:34
    • #36

    Vichy :thumbup:

    Unweit von Prillwitz liegt der Ort Hohenzieritz, von dem ich eine nicht so tolle Karte vom Schlöss zeige.Die Karte ist nicht von dort abgeschickt worden, da sie einen Anklamer Stempel trägt.

    Die Herzöge von Mecklenburg-Strelitz ließen von 1746 bis 1751 das Schloss als Barockbau errichten. Es diente der Herzogsfamilie hauptsächlich als Sommersitz. Königin Luise von Preußen (Prinzessin Luise von Mecklenburg-Strelitz) verstarb hier im Alter von 34 Jahren.

    Sie und der König von Preußen waren Widersacher von Napoleon Bonaparte. Wobei Napoleon die Königin Luise und Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz ihres Verstandes und ihrer Schönheit lobte.

    Der ca. 25 ha große Schlosspark wurde von 1776 bis 1790 im englischen Stil angelegt. Neben der weitläufigen Parkanlage offenbart sich dem Besucher ein Ensemble aus Gedenkstätte, Denkmal und klassizistischer Rundkirche.

    1993 bildete sich ein Förderverein zum Erhalt des Schlosses. Ab 2000 erfolgte die aufwändige Restaurierung und Instandsetzung. Danach wurde das Schloss Hohenzieritz Sitz der Müritz-Nationalpark Verwaltung. Außerdem befindet sich im Schloss eine Königin-Luise-Gedenkstätte. Es kann mit Ausnahme der Gedenkstätte nicht besichtigt werden, der Park ist frei zugänglich. Betreiber der Gedenkstätte war bis Ende 2015 der Schlossverein Hohenzieritz. Nach Auflösung des Vereins übernahm die Schlösser- und Gärtenverwaltung des Landes Mecklenburg-Vorpommern auch deren Trägerschaft. Nach umfassender Neugestaltung präsentiert sich die Königin-Luise-Gedenkstätte seit dem 3. Juni 2017 in als moderner Ort der Information über und des Gedenkens an die Preußenkönigin mit mecklenburgischer Abstammung, an deren letzten Tage in Hohenzieritz und der Geschichte des Gedenkens an sie.

    Das Schloss heute vom Park aus gesehen

    Königin Luise

    Gruß heckinio

  • Briefmarkentor
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    • 30. März 2019 um 15:56
    • #37

    Hallo Zusammen,

    heute kann ich euch eine Ansichtskarte aus der Ortschaft Bernitt aus dem Jahre 1919 zeigen. Bernitt liegt ungefähr mittig zwischen den zwei größten Städten Mecklenburgs, Rostock und Schwerin. 1919 hatte der Ort 530 Einwohner.

    Abgebildet ist die Dorfkirche sowie Szenen der wohl heutigen Langen Straße.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (22. August 2019 um 10:01)

  • Briefmarkentor
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    • 31. März 2019 um 13:31
    • #38

    Es folgt eine Ansichtskarte aus der Ortschaft Schlemmin aus dem Jahre 1906. Schlemmin liegt nordwestlich der Stadt Bützow. .

    Abgebildet ist der Forsthof sowie die Gastwirtschaft Quitschenberg.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (22. August 2019 um 10:01)

  • Briefmarkentor
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    • 19. April 2019 um 18:06
    • #39

    Weiter geht es mit einer Ansichtskarte aus der Stadt Hagenow, welche verschiedenen Ansichten des Bahnhofs Hagenow-Land zeigt. Verwendet wurde diese Karte im Jahr 1916.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (22. August 2019 um 10:01)

  • Briefmarkentor
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    • 20. April 2019 um 12:37
    • #40

    Heute folgt eine Ansichtskarte mit der Ansicht eines Standabschnitt des Ostseebades Lohme auf der Insel Rügen. Aufgegeben wurde die Karte im Jahr 1925.

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

    Einmal editiert, zuletzt von Briefmarkentor (22. August 2019 um 10:00)

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