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  4. Stempel

Poststelle I & II Stempel

  • DKKW
  • 15. August 2009 um 22:27
  • DKKW
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    • 16. Dezember 2022 um 08:02
    • #1.381

    Hallo zusammen,

    einen (Nachkriegs-)Beleg der Poststelle II in Sillerup habe ich in Beitrag #1.115 am 8.2.2022 auf Seite 56 gezeigt. Hier nun eine Beleg vor 1945.

    Der Abschlag des Ra2-Stempels "Sillerup / über Flensburg" ist etwas blass, wahrscheinlich hat sich der Stempel für den allzu linientreuen Absender geschämt. Der 6 Pfg. Gröfaz-Werteindruck wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 3a 7.1.43 -18" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 19. Dezember 2022 um 17:10
    • #1.382

    Hallo zusammen,

    wieder eine Premiere und auch eine kleine Besonderheit. Heute zeige ich einen Poststellenbeleg aus Stadum. Die Gemeinde Stadum gehört zum Kreis Nordfriesland. Trotzdem war es dem Leitpostamt Flensburg unterlegt. Ich vermute mal, dass Stadum der Endpunkt eines Postkurses war aber leider habe ich bislang nur von Schleswig ein Verzeichnis der Postkurse (aus dem Einführungsjahr) gefunden.

    Mein Brief aus Stadum wurde bei der örtlichen Poststelle aufgegeben und war an die Zuckerfabrik Weide in Flensburg adressiert. Eine Zuckerhandlung Weide existiert noch heute in Flensburg. Der Ra2-Poststellenstempel (Frakturschrift) "Stadum / über Flensburg" war links von der Frankatur abgeschlagen, die 12 Pfg. Hindenbung-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1f 10.10.39 -14" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 20. Dezember 2022 um 09:55
    • #1.383

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich wieder einmal einen Poststellenbeleg aus Stenderup. Zwei Vorkriegsbelege aus Stenderup hatte ich in Beitrag 384 am 10.1.2017 auf Seite 20 gezeigt. Dieses Stenderup gehört heute zur Gemeinde Gelting, es gibt ein weiteres Stenderup, dass heute zur Gemeinde Sieverstedt gehört. Weitere Orte dieses Namens liegen in Nordschleswig.

    Hier ein Brief aus der Nachkriegszeit, 1960 in Bobeck geschrieben und in Stenderup aufgegeben. dressiert ist der Brief an den Bürgermeister von Gelting. Der Halbspatelstempel "(24b) Stenderup / über Kappeln (Schlei)" ist wie üblich links neben der Frankatur abgeschlagen, die 20 Pfg. Heuss-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Kappeln (Schlei) d 27.2.60 - 12" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 27. Dezember 2022 um 12:44
    • #1.384

    Hallo zusammen,

    wieder eine Premiere, ein später Poststellenbeleg aus Stoltebüll nach Pinneberg aus dem Jahr 1963. Aus einigen Dörfern die heute zur Gemeinde Stoltebüll gehören hatte ich in der Vergangenheit Belege gezeigt aber bislang noch nicht vom Hauptort.

    Hier eine Postkarte (mit Krokussen im Schnee) aus der Spätphase der Poststellenstempel. Die letzte Stempelform hatte die Postleitzahl vorangestellt, deshalb war die Nennung des Leitpostamts nicht mehr notwendig. Später erhielten dann die Poststellen ebenfalls Datumstempel.

    Hier mit dem Ra1-Stempel "2341 Stoltebüll," Die PLZ 2341 war die "Sammelpostleitzahl" für alle dem Leitpostamt Kappeln untergeordneten Poststellen. Die 15 Pf. Marke der Ausgabe Berühmte Deutsche wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "234 Kappeln 14.7.63 -12" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 29. Dezember 2022 um 10:41
    • #1.385

    Hallo zusammen,

    Belege der Poststelle II in Havetoftloit habe ich schon zwei Ml zeigen können, einmal die Urform mit der Bezeichnung "Schleswig Land" in Beitrag #235 am 2.2.2016 auf Seite 12 und zum anderen den Halbspatelstempel in Beitrag #1265 am 7.7.2022 auf Seite 64.

    Hier nun ein (unten rechts angeschnittener) Brief aus Havetoftloit nach Hamburg aus dem Jahr 1946. Interessant hierbei auch dass es sich wohl um Kuvertrecycling handelt. Unter dem Papierstreifen unten links verbirgt sich der Absenderaufdruck der Fa. Walter Müller. Laut rückseitigem Firmenstempel war der Absender die Fa. Nicolaus Jensen.

    Der Ra2-Stempel "Havetoftloit / über Schleswig" war schon recht abgenutzt, er wurde kurz darauf ausrangiert und durch den im Beitrag #1265 gezeigten Halbspatelstempel ersetzt. Die 24 Pfg. Marke der Ziffernausgabe wurde am 13.6.46 im Leitpostamt entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • Vichy
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    • 29. Dezember 2022 um 17:04
    • #1.386

    DKKW

    auch wieder ein schönes Beispiel wie damals Papier geschätzt wurde. Da wurde nicht gleich alles weggeschmissen.

    Von mir zu dem Thema kommt übrigens auch demnächst wieder etwas :)

    Gruß

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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    rama
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    • 29. Dezember 2022 um 17:28
    • #1.387

    PST II

    14 Breitenholz über Tübingen

    Leitpostamt: Tübingen 16.12.1946

    viele Grüße

    rama

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    • 29. Dezember 2022 um 17:31
    • #1.388

    PST II

    14 Degerschlacht über Reutlingen

    Leitpostamt: Reutlingen 23.4.1947

    viele Grüße

    rama

  • Heliklaus
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    • 29. Dezember 2022 um 18:49
    • #1.389

    Hallo,

    Hätte nicht gedacht, das ich hier auch mal was beisteuern kann.

    Dieser Beleg habe ich gefunden.

    PST II

     

    Gruß, Klaus

  • Kontrollratjunkie
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    • 29. Dezember 2022 um 23:24
    • #1.390

    Heute kommt eine Fernpostkarte nach Chemnitz zur Vorstellung, die in der Poststelle II "Meucha über Schmölln (Thüring.)" aufgegeben wurde. Die Freimachung der Karte erfolgte wieder mit einem Gebühr bezahlt - Vermerk der Type C 1 h (Tagesstempel in Form eines Zweikreisstegstempels mit integriertem Freivermerk) im zuständigen Leitpostamt Schmölln (Thür) am 12.10.1945.

    Es handelt sich wieder um eine der Dokumentationskarten von Günther Stirl.

  • DKKW
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    • 2. Januar 2023 um 12:01
    • #1.391

    Hallo zusammen,

    zum dritten Mal führt mich mein Weg zur Poststelle Ulsnis. am 24.11.2015 und am 17.7.2017 hatten ich bereits Poststellenbelege aus dieser Gemeinde vorgestellt.

    Hier nun eine weitere Stempeltype auf einer Ganzsachenpostkarte aus Ulsnis nach Flensburg. Ein junges Mädchen beklagt sich darin über den damals noch typisch norddeutschen Sommer mit Dauerregen und das während des Aufenthalts im Schullandheim, brrrr.

    Der Ra2-Stempel "Ulsnis / über Süderbrarup (Angeln)" wurde links von der Frankatur abgeschlagen. Der 10 Pfg. Heuss-Wertstempel wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Süderbrarup (Angeln) d 30.7.57 -10" entwertet. Dieser Poststellenstempel wurde kurze Zeit später durch den Halbspatelstempel mit der Leitzahl "24b" ersetzt.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • 3. Januar 2023 um 13:42
    • #1.392

    Hallo zusammen,

    einen Poststellenbeleg der Poststelle II Streichmühle über Flensburg hatte ich schon mal gezeigt. Streichmühle ist ein Landgasthof an der Nordstraße von Flensburg nach Kappeln (heute B199) und gehört zur Gemeinde Dollerup.

    Hier ein Brief aus Streichmühle nach Flensburg aus dem Jahr 1941. Der L2-Stempel "Streichmühle / über Flensburg" hätte mal wieder eine Reinigung vertragen. Die 12 Pfg. Hindenburg-Marke wurde im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "Flensburg 1f 18.9.41 -19" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • 5. Januar 2023 um 10:46
    • #1.393

    Hallo zusammen,

    zur Abwechslung mal wieder ein Poststelle I-Beleg. Hier eine Feldpostkarte aus dem Jahr 1941 aus Bergenhusen nach Greifswald. Gestempelt mit einem Zweikreisstegstempel "Bergenhusen a über Schleswig 15.4.41 -9"

    Viele Grüße

    DKKW

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    • 9. Januar 2023 um 15:54
    • #1.394

    Hallo zusammen,

    heute mal wieder ein "Bienenfleiss"-Beleg. Was würde man nur als Sammler norddeutscher Poststellenstempel ohne diese Korrespondenz machen.

    Die Bestellkarte wurde in Bollingstedt geschrieben und bei der örtlichen Poststelle nach Niendrof aufgegeben. Der Halbspatelstempel "(24b) Bollingstedt / über Schleswig" wurde links neben der Frankatur abgeschlagen. Die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde mit einem Maschinenstempel, einem Halbstempel im Leitpostamt entwertet. Zweikreisstegstempel "(24b) Schleswig 1i 29.1.59 -11"

    Einen Beleg der Poststelle II Bollingstedt hatte ich bislang noch nicht zeigen können. Die Gemeinde liegt auf der Schleswiger Geest zwischen Jübeck und Eggebek im Kreis Schleswig-Flensburg und hatte 2021 ca. 1.400 Einwohner.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • 13. Januar 2023 um 10:44
    • #1.395

    Hallo zusammen,

    wieder eine Bienenfleiss-Bestellkarte, diesmal aus Brekling. Die älteste Landpoststempelform dieser Poststelle hatte ich in Beitrag #224 am 28.12.2015 auf Seite 12 gezeigt.

    Hier nun ein Halbspatelstempel "(24b) Brekling / über Schleswig aus dem Jahr 1954. Als Drucksachenkarte mit einer 4 Pfg. Posthorn-Marke frankiert und im Leitpostamt mit dem Zweikreisstegstempel "(24b) Schleswig 1 f 8.1.54 -14" entwertet. Der Stempel ist asymmetrisch, d.h. die Postleitzahl "24b" wurde nachträglich eingefügt.

    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

    DKKW

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  • Frankensimon
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    • 15. Januar 2023 um 09:36
    • #1.396

    Hallo Zusammen,

    PST II Aschering über Starnberg

    Leitamt Starnberg am See 20.01.1940

    Gruß Frankensimon

  • DKKW
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    • 16. Januar 2023 um 18:01
    • #1.397

    Hallo zusammen,

    aus Ellingstedt habe ich schon mal am 16.12.2021 in Beitrag #1062 auf Seite 54 einen Poststellenbeleg aus dem Jahr 1962 gezeigt.

    Heute geht es ein paar Jahre zurück ins Jahr 1951. Die 10 Pfg. Bauten Ganzsachenpostkarte wurde in Ellingstedt geschrieben und bei der örtlichen Poststelle nach Eckernförde aufgegeben. Die blauen Zusätze und Unterstreichungen wurden später hinzugefügt.

    Der Halbspatelstempel "(24) Ellingstedt / über Schleswig)" ist schon recht abgenutzt, Der Rahmen ist nur noch teilweise erhalten. Der Wertstempel und die 2 Pfg. Notopfermarke wurden mit dem Zweikreisstegstempel "Schleswig 1 a 29.8.51 -15" entwertet. Auf der Karte ist alles versammelt, Absender- und Empfängeradresse mit der PLZ "24b", der Poststellenstempel mit der PLZ "24" und schließlich der Datumstempel des Leitpostamts ohne PLZ.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    • 19. Januar 2023 um 13:33
    • #1.398

    Hallo zusammen,

    die Poststelle II in Havetoftloit gehört aktuell zu den am besten von mir dokumentierten Poststellen. Hier zeige ich bereits die vierte Stempelform dieser Poststelle. In den Beiträgen #235, #1265 und #1362 (hier oben auf dieser Seite) hatte ich ältere Stempeltypen vorgestellt.

    Hier wieder mal auf einer Bienenfleiss-Bestellkarte aus Havetoftloit nach Hamburg-Niendorf aus dem Jahr 1958. Der Halbspatelstempel "(24b) Havetoftloit / über Schleswig" wurde links von der Frankatur abgeschlagen, die 10 Pfg. Heuss-Marke wurde mit dem Maschinenstempel "(24b) Schleswig 1 i 15.8.58 -13" entwertet.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • miasmatic
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    • 24. Januar 2023 um 15:50
    • #1.399

    Moin zusammen,

    ich zeige heute einen Ra2-Poststellenstempel "Missunde / über Eckernförde". Er wurde links von der Frankatur abgeschlagen. Die 6 Pfg-Marke der Hindenburgausgabe wurde im Leitpostamt (?) mit dem Zweikreisstegstempel "Eckernförde Land 19.7.37 -18-19" entwertet.

    Einen angenehmen Abend wünscht

    miasmatic

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • Kontrollratjunkie
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    • 24. Januar 2023 um 23:03
    • #1.400

    Und wieder eine Fernpostkarte nach Chemnitz, die in der Poststelle II "Heukewalde über Schmölln (Thür.)" aufgegeben wurde. Die Freimachung der Karte erfolgte wieder mit einem Gebühr bezahlt - Vermerk der Type C 1 h (Tagesstempel in Form eines Zweikreisstegstempels mit integriertem Freivermerk) im zuständigen Leitpostamt Schmölln (Thür) am 12.10.1945.

    Es handelt sich wieder um eine der Dokumentationskarten von Günther Stirl.

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