Stichwort Adressklappe "Pfiffikus"
Schildescher
Stichwort Adressklappe "Pfiffikus"
Schildescher
Hallo, schade das hier so wenig los ist. Dabei gibt es doch soviele Sammler die immer wieder darauf pochen Briefmarken um Himmels Willen NIE auszuschneiden etc. - ja aber warum denn? Man muss den Neusammlern doch zeigen, welch Informationen durch das ablösen für immer verloren gehen.
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Bei diesem Beleg musste ich erst überlegen, wo ich ihn am besten unterbringe.
Was wäre passiert, hätte man die Notopfermarke abgelöst? Eine Horrorvorstellung - nicht wahr
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Dieser Brief zeigt auch eindrucksvoll, wie man auch noch über fünf Jahre nach Kriegsende alte Vordrucke verwendete.
Unter dem schwarzen Aufdruck versteckt sich ein Reichsadler mit Hakenkreuz (kA ob man es anhand des Scans erkennen kann)
Ansonsten ist ja alles selbsterklärend.
Lieben Gruß
Hallo,
auch hier mal wieder ein gutes Beispiel gegen das ablösen von Briefmarken.
Neugierig durch das "genannt" fragte ich Tante Google.
Dort fand sich in Wikipedia interessantes.
Besonders der Eintrag, dass der Herr Tschi(e)rschnitz im Jahre 1955 ins Gefängnis musste. Ob der Beleg hier damit zu tun hatte?
Lieben Gruß
Hallo,
da leg ich noch einen Beleg nach, aber...?
Wer erkennt den Grund, warum bei diesem Beleg die Briefmarken besser nicht abgelöst werden sollten?
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Gruß Vichy
Hallo Vichy,
das ist ja ein sehr netter Beleg. Der Ort Wenigenlupnitz ist ja nun schon sehr klein (630 Einwohner Ende 2011), also dürfte es sowieso schon mal nicht so viele erhaltene Briefe aus diesem Ort geben. Das Schmankerl ist aber natürlich der Druckfehler / Schreibfehler auf dem R-Zettel.
Gruß, hallerc4
Hallo hallerc4,
da liegst du völlig richtig. Glückwunsch für das gute Auge.
Es wäre doch ein Frevel, diese Marken abzulösen.
Leider hat der Brief einen kleinen Einriss.
Frag mich nicht, warum mir dieser Fehler aufgefallen ist. Womöglich fand ich den Ortsnamen interessant und schaute deshalb näher hin...
Gruß
Ich habe heute eine Karte bekommen, die vielleicht auch etwas für diesen Thread ist...
Mir zumindest hat der Text gefallen, verdeutlicht er doch ein Stück (Briefmarkensammler)Geschichte.
Gruß,
Vogelfuchs
Hallo Forumsfreunde,
nach langer Zeit wollte ich hier auch mal wieder etwas zeigen, jedoch haben die "Deppen" von der Post ( international ![]()
) wieder einmal bewiesen, was sie von Sammlern und deren liebevoll gestalteten Belegen halten : Nämlich nix !!!!
Die Lustlosigkeit erkennt man schon am schief aufgeklebten Label.
Das einzige was ich beweisen kann ist, dass dieser Beleg mit Altstadtsonderstempel wirklich in Grönland war, das wars dann aber auch, leider !
Das Thema heißt zwar Briefmarken flüstern, aber mein Beleg schreit !!!!
Toller Beleg ![]()
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Viele Grüße von
Wolle
Hallo wolle ![]()
[Schalk im Ohr]vielleicht hat da einer die Adresse nicht richtig aufgeschrieben und es ist schon sensationell, dass aus dem letzten Iglu oberhalb des Polarkreises es Menschen gibt, die eine simple Karte mal zurücksenden. Und das man dabei den eisigen Temperaturen und dem wenigen Licht (ok Nordlicht) nen Zelltel mal schräg ...
Ich hätt gern die Adresse von dem Iglu und gern auch so nen Zettel![]()
[/Schalk im Ohr]
bis Freitag
Hallo, es ist doch immer wieder erstaunlich was es für Threads hier im Forum gibt.
Auch dieser verdient es aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden!
Beim sortieren ist mir heute ein Beleg in die Hände gekommen, der hier super reinpasst. In meine Sammlung einzig des Peine-Stempels wegen gekommen.
Im Jahre 1890 hat ein Herr Springstub aus Peine eine Lieferung aus Uj-Szent-Anna bekommen. Inhalt: eine Gans und eine Ente - lebend! Der Stempel "tränken, nicht füttern" ist selbsterklärend.
Am 25. Oktober ging die Reise los. Über Uj-Szent-Anna ist nicht viel zu finden. Der Ort lag wohl damals in Bulgarien bzw heute zu Rumänien. Die Stempel Breslau und Oderberg zeigen die Route des Zuges. Wobei die Zeitangaben nicht so stimmen können.
Wollen wir hoffen das Federvieh hat die lange Fahrt gut überstanden und ist nach drei Tagen am 28. Oktober in Peine lebend
Gruß
Ein spannender Beleg, der die Phantasie anregt.
Dieser Ort gehörte zur Region Arad, und die gehörte lt. der ungarischen Wikipedia-Seite bis 1920 zu Ungarn. Ist aber auch ziemlich grenznah in Rumänien.
Daher auch die Frankatur.
Ich vermute, daß das Federvieh zu Zuchtzwecken verschickt wurde, sonst hätte man sie schon vorher schlachten und sich das Tränken unterwegs sparen können.
Wertzeichen, Marke und Schrift in erster Linie sind ja zweifelsfrei ungarisch.
Wertzeichen, Marke und Schrift in erster Linie sind ja zweifelsfrei ungarisch.
Ja da hab ich mich verschrieben. Natürlich meinte ich Ungarn.