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Russland Postzensur 1914 - 1917

  • DKKW
  • 1. November 2011 um 13:34
  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.071
    • 27. November 2022 um 19:18
    • #1.761

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine vergleichsweise frühe Zensurpostkarte aus Simferopol nach New York vom November 1914. Der Kartentext ist russisch mit kyrillischer Schrift, für mich also unleserlich.

    Zu der Zeit hatte Simferopol offenbar noch keine eigene Postzensur. Speeckaert nennt als früheste Verwendung den August 1915.

    Meine Karte wurde in Petrograd bei der 1. Ekspeditatia zensiert. Zensurstempel Speeckaert Type 6 "D. Z. / U." dieser Stempel ist vom November 1914 bis Januar 1915 bekannt.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Russland Zensur, Postkarte aus Simferopol nach New York, 1914.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (28. November 2022 um 11:05)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    7.361
    • 27. November 2022 um 21:42
    • #1.762

    Januar 1914 ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • DKKW
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    9.071
    • 28. November 2022 um 11:04
    • #1.763

    Da war das Hirn wieder mal schneller als die Finger. Beim tippen war ich noch beim Stempeldatum in Gedanken schon beim Speeckaert und der Verwendungszeit des Zensurstempels bis Januar(1915)

    Änder ich ab.

    Viele Grüße

    DKKW

  • DKKW
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    9.071
    • 29. November 2022 um 11:52
    • #1.764

    Hallo zusammen,

    Zensurpostsendungen von bzw. nach Bulgarien habe ich auch nach langjähriger Sammeltätigkeit nicht so viele. Vier Belege aus Russland nach Bulgarien und ab heute drei Belege aus Bulgarien nach Russland.

    Hier eine 5 Stotinki Ganzsachenpostkarte als Kriegsgefangenensendung nach Russland aus dem Jahr 1917.

    Das der Absender Russe war konnte ich ja noch entziffern aber bei Empfängerort in Russland scheitere ich schon wieder.

    Da Rumänien 1916 auf Seiten der Alliierten in den Krieg eingetreten war war der direkte Postweg nach Russland versperrt. Die Karte lief deshalb wohl über Schweden und Finnland nach Petrograd wo sie dann zensiert wurde. Als Zensurstempel wurde die häufige Type 24 nach Speeckaert mit der Zensorennummer 1417 verwendet. Der rote Zweikreisstempel dürfte ein bulgarischer Zensurstempel sein.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Russland Zensur, Postkarte aus Bulgarien nach Russland, 1917.jpg
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  • DKKW
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    9.071
    • 8. Dezember 2022 um 12:46
    • #1.765

    Hallo zusammen,

    hier nun der heute angekommene Zensurbrief aus Russland. Er stammt von der russischen Niederlassung der japanischen Firma MITSUI (den Konzern gibt es noch heute) in Wladiwostok und lief über Yokohama (Transitstempel auf der Rückseite nach Seattle in den USA.

    Die Zensur fand in Wladiwostok statt, der Ra3-Zensurstempel "D. Z. / Wladiwostok / No. 5" (Speeckaert Type 7, rare) ist etwas schwach abgeschlagen.

    Bislang stammen alle meine Belege die nach oder über Japan liefen aus Wladiwostok. Ob Zufall oder Absicht kann ich nicht beurteilen. Alle übrigen Postsendungen von und nach Übersee (mit Ausnahme des benachbarten Persien) liefen über Petrograd.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    • 9. Januar 2023 um 11:08
    • #1.766

    Nach längerer Zeit mal wieder etwas Neues für die Sammlung bekommen.

    Das Einschreiben wurde am 27.09.1916 in Mogiljow aufgegeben. Rückseitig ist sehr schwach der Speeckaert Typ 32 mit der Zensornummer 6 zu erkennen. Hier dürfte die Prüfung dann auch in Mogiljow erfolgt sein. Weiter ging es mit dem Brief dann nach Minsk, wo er am 5.10.1916 beim Reservefeldpostamt in Minsk (ОБРАТНАЯ ПОЛЕВАЯ ПОЧТОВАЯ КОНТОРА В МИНСКЕ) erneut geprüft wurde. Vorderseitig wurde der Typ 36, rückseitig der Typ 45 (Zensornummer 148) abgeschlagen. Verschlossen wurde der Brief dann mit dem Verschlussstreifen Typ 49. Dieser existiert in den Farben grau, gelb und rosa, womit ich nun alle drei Farben habe. Inschrift: Geprüft Militärzensur - beim - Minsker Res.-F.-P.-Amt. Nach der erfolgten Prüfung wurde der Brief dann an seinen Zielort in Argentinien geleitet.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • 241264hsv-fan
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    • 13. Januar 2023 um 17:59
    • #1.767

    Karte vom 4.7.1915 aus Charkow und dort geprüft (Speeckaert Typ 3). Der Stempel ist hier schon stärker abgenutzt und zeigt schon stärkere Mängel. Anschließend lief die Karte weiter über Petrograd, wo die Marken erst entwertet wurden, in die Schweiz.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • lickle
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    • 13. Januar 2023 um 20:46
    • #1.768
    Zitat von 241264hsv-fan

    Nach längerer Zeit mal wieder etwas Neues für die Sammlung bekommen.

    Das Einschreiben wurde am 27.09.1916 in Mogiljow aufgegeben. Rückseitig ist sehr schwach der Speeckaert Typ 32 mit der Zensornummer 6 zu erkennen. Hier dürfte die Prüfung dann auch in Mogiljow erfolgt sein. Weiter ging es mit dem Brief dann nach Minsk, wo er am 5.10.1916 beim Reservefeldpostamt in Minsk (ОБРАТНАЯ ПОЛЕВАЯ ПОЧТОВАЯ КОНТОРА В МИНСКЕ) erneut geprüft wurde. Vorderseitig wurde der Typ 36, rückseitig der Typ 45 (Zensornummer 148) abgeschlagen. Verschlossen wurde der Brief dann mit dem Verschlussstreifen Typ 49. Dieser existiert in den Farben grau, gelb und rosa, womit ich nun alle drei Farben habe. Inschrift: Geprüft Militärzensur - beim - Minsker Res.-F.-P.-Amt. Nach der erfolgten Prüfung wurde der Brief dann an seinen Zielort in Argentinien geleitet.

    Ist der rote Rahmenstempel auf der Rückseite von einem Einschreibautomaten?

  • 241264hsv-fan
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    • 14. Januar 2023 um 05:37
    • #1.769

    Ich bin zwar kein Spezialist für R-Stempel, gehe aber, auch wegen der weiteren roten Farbe unterhalb des Stempels (hier oben), davon aus, das es ein Automatenstempel ist.

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  • DKKW
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    • 30. Januar 2023 um 11:57
    • #1.770

    Hallo zusammen,

    nach mehrwöchiger Pause mal wieder ein russischer Zensurbeleg von mir.

    Es handelt sich um einen eingeschriebenen Brief aus dem Jahr 1917 aus Kiew nach Winterthur, von dort nach Courtetelle weitergeleitet.

    Der verwendete russische Zensurstempel ist riesig. Es handelt sich um die Type 7 nach Speeckaert. Die hier verwendete Zensorennummer 29 ist bei Speeckaert nicht erwähnt (auch nicht im Nachtrag). Laut Speeckaert weniger häufig, übersetzt lautet die Stempelinschrift: "Kiew Militärbezirk / Geöffnet ... / Zensorennummer"

    In Kiew abgestempelt am14.4.17 (jul. Kalender), rückseitig Winterthur 30.5.17 und Courtetelle, ebenfalls 30.5.17. Der Brief lief sicherlich im großen Bogen von Kiew über St. Petersburg, Finnland, Schweden, Großbritannien und Frankreich in die Schweiz.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • DKKW
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    9.071
    • 31. Januar 2023 um 10:41
    • #1.771

    Hallo zusammen,

    hier ein weiterer eingeschriebener Brief aus Kiew in die Schweiz aus dem Jahr 1916. Es handelt sich um die selbe Korrespondenz wie der gestern gezeigte Brief.

    Diesmal aber mit dem L2-Zensurstempel "Geprüft / M.Z. No. 2" (Speeckaert Type 5, weniger häufig). Am 8.11.16 (jul. Kalender) in Kiew abgestempelt, lt. rückseitigem Ankunftstempel am 1.12.1916 (greg. Kalender) in Winterthur angekommen.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • 241264hsv-fan
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    • 15. Februar 2023 um 18:18
    • #1.772

    Nach mehreren Wochen konnte ich endlich wieder etwas bekommen.

    Brief aus Tscheljabinsk vom 16. Mai 1916 nach Winterthur in der Schweiz. Zensurstempel sind (der runde) Typ 7 sowie der Typ 10, für welchen Speeckaert nur den Juli 1916 als Verwendungsdatum angibt. Abgebildet ist der Stempel da mit bereits beschädigtem Rahmen.

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  • 241264hsv-fan
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    • 16. Februar 2023 um 14:00
    • #1.773

    Ansichtskarte vom Januar 1917 aus Norwegen nach Orel, gelaufen über die Zensurstelle in Petrograd. Zensurstempel sind die Typen 15, der Prüferstempel Typ 27 sowie der Typ 33 der 6. Expedition.

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  • 241264hsv-fan
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    • 17. Februar 2023 um 18:44
    • #1.774

    Ansichtskarte vom 6. November 1914 nach Frankreich. Die Marken sind noch mit dem Stempel St. Petersburg entwertet.

    Interessant ist hier weniger der häufige Zensurstempel Typ 3 als vielmehr das handschriftliche Kürzel des Zensors. Es kommt dem Zensor Nr. 37 vom Stempel Typ 7 sehr nahe.

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  • 241264hsv-fan
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    • 18. Februar 2023 um 12:30
    • #1.775

    Brief vom 8. März 1918 aus Twer. Der Brief war adressiert nach Dorpat. Er lief über die Zensurstelle Petrograd. Nach der Kontrolle wurde der Brief mit einem der zahlreichen Verschlussstreifen (hier Typ 51) verschlossen und erhielt den Zensurstempel Typ 24.

    Da Dorpat bereits im Februar 1918 von deutschen Truppen eingenommen wurde, konnte der Brief, wie auch der zweizeilige violette Stempel "Zurück wegen Kriegszustandes" vorderseitig angibt, nicht ausgeliefert werden. Der Brief wurde nach Twer zurück gesendet, wo er am 3.5. des gleichen Jahres ankam.

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  • 241264hsv-fan
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    • 19. Februar 2023 um 10:12
    • #1.776

    Folgender Beleg ist eher ein Beifang, hilft aber bei der Zuordnung bei den Stempeln mit Zensornummern (Speeckaert Typ 41 bis 45) zu bestimmten Zensurorten.

    Der Brief wurde am 4.6.1917 in Gomel aufgegeben und dürfte da auch geprüft worden sein. Wie in einem früheren Beitrag schon beschrieben, hatte Gomel (Gebiet Mogiljew) eine Zensurstelle. Auf diesem Brief befindet sich neben dem Zensurstempel Typ 41 mit Zensornummer '322' auch ein nicht aufgeführter Stempel.

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  • 241264hsv-fan
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    • 20. Februar 2023 um 09:28
    • #1.777

    Brief leider ohne Aufgabestempel und somit nicht einer bestimmten Zensurstelle zuzuordnen. Zunächst ist der Brief geprüft worden durch N.I. PUPKOW (Militärbezirk Minsk) - Speeckaert Typ 8 - und ein weiteres Mal in Petrograd. Ankunft in Kopenhagen war der 22.12.1914 und somit wesentlich früher als der von Speeckaert angegebene Mai 1915.

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  • DKKW
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    • 23. Februar 2023 um 10:54
    • #1.778

    Hallo zusammen,

    kürzlich tauchte bei einem holländischen Händler eine aus mehreren Karten bestehende Korrenspondenz eines deutschen Kriegsgefangenen nach Niederländisch-Indien auf. Die Preise waren sehr ambitioniert trotzdem habe ich bei einer Karte den Ausruf geboten und was Wunder, sie auch bekommen.

    Laut Kartentext wurde die Karte in Bargusien, Transbaikalien beschrieben und war nach Weltevreden (ein vorwiegend von Europäern bewohnten Vorort von Batavia) in Niederländisch-Indien addressiert. Ich vermute mal, dass alle Karten über die gleiche Route liefen aber nur diese Karte wurde doppelt, nämlich in Tschita und Wladiwostok zensiert.

    Damit ist klar, die Karte wurde in Tschita aufgegeben (Poststempel vom 11.6.16) und erstmals zensiert. Speeckaert-Type 1, weniger häufig. Lief dann mit der transibirischen Eisenbahn nach Wladiwostok und wurde dort ein zweites Mal zensiert, Speekaert- Type 7, Zensorennummer 3, selten. Anschließend per Schiff nach Shanghai, Transitstempel vom 5. JUL. 16 und schließlich nach Weltefreden (kein Ankunftstempel).

    Da konnte ich, vorrangig an Postrouten interessiert, natürlich nicht nein sagen. Bislang kamen alle in Wladiwostok zensierten Auslandspostsendungen in meiner Sammlung aus Wladiwostok oder der direkten Nachbarschaft und liefen nach Japan bzw. die Westküste Nordamerikas.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • Russland Zensur, Postkarte nach Nied. Indien, 1916.jpg
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  • 241264hsv-fan
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    • 23. Februar 2023 um 16:38
    • #1.779

    Ich habe die Karten auch gesehen, aber nicht beboten, trotz dem sie sehr hübsch anzuschauen sind. Er hat mehrere davon verkauft. Mich hätte die entgegengesetzte Richtung mehr interessiert.

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  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    • 23. Februar 2023 um 18:52
    • #1.780

    Kriegsgefangenenkarte vom März 1915 mit Aufgabestempel des Feldpostamtes 152. Rückseitig der rote L2 des Zensors Tolli (Speeckaert Typ 2 für Armeeeinheiten [Regimenter]). Diesen Stempel konnte ich bereits einmal zeigen. Auf der Karte vom Dezember 1914 war der Zensor noch im 144. Feldpostamt tätig.

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