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Raritäten ?

  • kartenhai
  • 28. Juli 2011 um 17:18
  • harweg
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    • 24. Oktober 2011 um 17:11
    • #41

    Hallo kartenhai,

    bin nicht der WZ-Spezialist, kann aber mal zwei Auszüge aus "DDR-Briefmarken 1 bis 1000" als Anhang bringen, die etwas Licht in´s Dunkel des WZ-Wirrwarrs bringen könnten. Mir persönlich ist das mit den Wasserzeichen viel zu undurchsichtig, deshalb habe ich in meiner DDR-Sammlung auf solche Besonderheiten verzichtet, zumal sie sowieso meinen (schmalen) Geldbeutel sprengen würden. Doch das war auch nicht Deine Frage...

    Gruß Hartmut

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • northstar
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    • 24. Oktober 2011 um 17:11
    • #42

    zum vorvorigen Post von Kartenhai (Inflationsbeleg):

    Zitat der Beschreibung: "kein seltener brief,die marke ist bescheurt,halb rot,halb braun.is was fürn spezialisten." sic!

    Das sagt eigentlich alles.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

    Einmal editiert, zuletzt von northstar (24. Oktober 2011 um 17:13)

  • kartenhai
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    • 24. Oktober 2011 um 18:19
    • #43

    Hallo Hartmut,

    danke für die Auszüge. Der letzte Satz ist leider abgeschnitten, würde mich noch interessieren, um was sich die Postverwaltungen bemüht haben.

    Ist noch die Frage, ob solche raren WZ-Abarten unerkannt verteilt wurden und erst viel später von den Sammlern einzeln gefunden wurden, oder ob so etwas bei der postinternen End-Kontrolle gefunden wurde, als Makulatur ausgesondert wurde und dann entweder vernichtet oder von einem schlauen Insider beiseite geschafft und an Briefmarken-Händler illegal teuer weiterverscherbelt wurde?

    Gruß kartenhai

  • harweg
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    • 24. Oktober 2011 um 18:43
    • #44

    Hallo kartenhai,

    gerne noch die Nachfolgeseiten zu diesem Thema.

    Was Deine Frage bezüglich der Verteilung angeht, kann ich Dir natürlich keine kompetente Antwort geben, doch ich gehe davon aus, dass allein aufgrund der vielen Möglichkeiten der WZ-Anordnung es sich hier eher nicht um "Durchschlüpfer" handelt, sondern bei den teuren Werten einfach der Bogen (unerkannt) falsch herum bedruckt wurde, so dass dadurch die spiegelverkehrten WZ entstanden sind. Vielleicht wäre das ja einmal ein extra Thema wert, denn ich glaube, dass die meisten unserer Experten eher weniger diesen Thread beachten.

    Gruß Hartmut

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (41)
    • 24. Oktober 2011 um 18:46
    • #45

    Soetwas ähnliches gibt es z.B. auch in der Französischen Zone, dort gab es Drucke auf die Gummiseite. Auch von solchen Bögen sind einige durchgerutscht und können im Handel käuflich erworben werden. Gerade inder Nachkriegszeit in der Rohstoffmangel und so auch Papierknappheit herrschte wurde über solche Mängle auch mal darüber hinweg geschaut, auch wenn sie in der Produktion aufgefallen sind.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Vichy
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    • 25. Oktober 2011 um 07:26
    • #46

    Frage an die Allgemeinheit:

    Wie kommt der Prüfer Jasch in seinem Attest zu dem Befund
    " Bitterfeld h 06.11.45-18" ?

    Bitterfeld kann man ja drauf kommen. 6.11. auch , 45 wäre ja schon etwas mutiger - aber 18 ? (steht doch für die Uhrzeit, oder?)
    Kann der Prüfer helllsehen?? Ich sehe nirgends auch nur den Hauch einer "18".

    Gruß Vichy.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Kontrollratjunkie
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    • 25. Oktober 2011 um 08:22
    • #47
    Zitat

    Original von Vichy
    Kann der Prüfer helllsehen?? Ich sehe nirgends auch nur den Hauch einer "18".

    Gruß Vichy.

    Steht doch alles im Attest. Herr Dr. Jasch hat Abbildungen der Nachbarmarke, möglicherweise der gesamten Einheit, aus der die Marke stammt, im Archiv.
    Solche teuren Marken werden nicht selten aus Einheiten getrennt, damit mehrere Sammler eine solche Marke erwerben können.

    Gruß
    KJ

  • kartenhai
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    • 26. Oktober 2011 um 10:01
    • #48

    Ein interessanter Bayern-Brief von Kulmbach nach San Francisco aus dem Jahre 1867 mit Attest. 3 Marken davon mit Schnittmängel und einigen Flecken. Trotzdem schon auf 620,- EUR und sicher noch steigerungsfähig:


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (26. Oktober 2011 um 10:01)

  • kartenhai
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    • 26. Oktober 2011 um 10:05
    • #49

    Wie blöd ist eigentlich ein Anbieter, der einen ganz normalen DDR-Satz Martin Luther gleich als „top-rarität“ anbietet? Der 1982 erschienene Satz wurde auch falsch eingestellt, bei DDR 1960-1970. Man beachte auch die Profi-Ablichtung dieser "Rarität" mit nur unbedeutender Spiegelung! Von Briefmarken hat der Verkäufer wohl überhaupt keine Ahnung, und bis 4 zählen kann er auch nicht: :oneien::oneien: :oneien::oneien:

    sie bieten hier auf eine briefmarke von martin luther 10 20 35 85


    Gruß kartenhai

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  • DrMoeller_Neuss
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    • 26. Oktober 2011 um 18:39
    • #50

    Ein Euro ist für den Luthersatz gerade noch vertretbar, und der Verkäufer nimmt ja für das Porto nur Selbstkosten.

    Udn störe Dich doch nicht an der Blendung vom Blitz, das kann sogar der Fachstellenleiter Sammlerschutz im Landesverband Bayerischer Philatelisten-Vereine:

    http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=120790816026

    Auch hier kauft man die Katze angesichts des unscharfen Scans im Sack. Und geprüft kann auch erhöht geprüft sein, Zahnfehler kann man auf den kleinen Bildern nicht erkennen.

    Einmal editiert, zuletzt von DrMoeller_Neuss (26. Oktober 2011 um 18:39)

  • heide1
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    • 30. Oktober 2011 um 21:31
    • #51
    Zitat

    Original von DrMoeller_Neuss
    Ein Euro ist für den Luthersatz gerade noch vertretbar, und der Verkäufer nimmt ja für das Porto nur Selbstkosten.

    Udn störe Dich doch nicht an der Blendung vom Blitz, das kann sogar der Fachstellenleiter Sammlerschutz im Landesverband Bayerischer Philatelisten-Vereine:

    http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=120790816026

    Auch hier kauft man die Katze angesichts des unscharfen Scans im Sack. Und geprüft kann auch erhöht geprüft sein, Zahnfehler kann man auf den kleinen Bildern nicht erkennen.

    Moin,
    hat denn keiner einen alten Scanner übrig und schenkt ihm dem Herrn? Die Fotos sehen teilweise grauenhaft aus - unwürdig dieses Standes!

    Und hier fehlen Zähne - schön mit Blendung abgedeckt, könnte man vermuten.
    (Affiliate-Link)

    Einmal editiert, zuletzt von heide1 (30. Oktober 2011 um 21:40)

  • kartenhai
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    • 2. November 2011 um 17:23
    • #52

    Der USA-Brief mit den 4 frühen Bayern-Marken brachte knapp 1.000,- EUR: :O_O:


    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 3. November 2011 um 21:58
    • #53

    Eine eher falsche Blaue Mauritius bietet dieser Verkäufer lautstark bei Ebay an. Er verkündet, dass eine vergleichbare Marke 2010 für 25.000,- EUR (lt. Katalog 22.000,- EUR) verkauft wurde. Auch einen Katalog-Auszug hat er abgebildet, auf dem aber leider nur der Typ Michel-Nr. 4 I (Erste Drucke) zu sehen ist.

    Leider gibt es von dieser Marke insgesamt 5 verschiedene Drucke oder Platten (I-V), außerdem teilweise 2 verschiedene Farben (indigo und dunkelblau) sowie auch noch bei 4 Unternummern gelbliches oder bläuliches Papier.
    Insgesamt also 11 verschiedene Variationen, und diese natürlich in allen möglichen verschiedenen Erhaltungen, die natürlich auch Einfluss auf die Preise haben.
    Die genaue Bestimmung kann also nur ein echter Kenner der Mauritius-Marken durchführen, ein Laie ist da völlig überfordert.
    Zufälligerweise hat der Verkäufer bei dieser Marke der Einfachheit halber gleich einmal die teuerste aller Varianten angenommen! In der Beschreibung wird gar nicht erst auf den genauen Typus eingegangen.
    Zustand der Marke: An 2 Seiten ist die Marke arg beschnitten, unten ein schöner breiter Rand, rechts ein schmaler, der Stempel ist nicht besonders schön, die Abbildung der Rückseite hat man sich gar erspart zugunsten von 2 billigen Briefe-Nachdrucken der echten Blauen Mauritius. Was schert den edlen Käufer denn die langweilige Rückseite einer Marke ?(

    Immerhin schon 32 Gebote bei 151,- EUR und noch knapp 4 Tagen Laufzeit. Eine solche Marke, auch wenn sie nur die kleine Schwester der echten Blauen Mauritius ist, gehört eigentlich auf die Titelseite eines seriösen Auktionshauses mit Fotoattest, wenn es denn der seltene Typ I sein sollte.
    Nachdem die Marke aber nur bei Ebay ohne Attest eingestellt wurde, habe ich da meine Zweifel, dass die letzten Endes auch für 25.000,- EUR verkauft wird. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. :D


    Gruß kartenhai

    PS.: Der Verkäufer scheint sonst nur Möbel zu verkaufen, also ein echter Briefmarken-Experte! Auch bei Möbeln wird nie die Rückseite mit abgebildet! :D

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  • kartenhai
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    • 3. November 2011 um 22:17
    • #54

    Ein Posthorn-Faksimile-Druck eines großen deutschen Briefmarken-Hauses wird hier als Rarität angeboten. Dann müsste der Originalsatz ja eine Mega-Super-Rarität sein! :O_O:

    Soviel ich mich entsinne, wurden damals gleich 2 verschiedene ZD-Kleinbögen vom kompletten Satz von der Firma (Sieger oder Borek?) verschenkt, die konnte man dann so praktisch auseinander reißen und die ewig leer gebliebene Seite im Vordruck-Falzlos-Album endlich füllen, die sonst bis zum jüngsten Tage beim größten Teil aller Bund-Sammler für immer leer geblieben wäre. :D

    Ich sehe schon die Freude bei den Erben, die später einmal denken, der Satz wäre echt, bis ihnen der Händler die Augen öffnet! :D


    Gruß kartenhai

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  • krauseklatt
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    • 3. November 2011 um 22:36
    • #55

    Hallo kartenhai.
    zu später Stunde und mit angemessenem Respekt soll Deine Angebotsstudie womöglich selbst bei ebay auf keinerlei Interesse hoffen können. Insofern habe ich mit diesem Beitrag meine Zeit verschwendet. Wie Du mit Deiner Freizeit umgehen kannst und diese hier respektierlich und öffentlich gemäß Deinen Beiträgen zur Schau stellst, wird für mich wohl und für immer ein Rätsel bleiben müssen!

    Du hast schon weitaus aus Besseres abgegeben und solltest Dich nicht mit derartigem "Müll" beschäftigen"!

    ... freundlichst krauseklatt

  • kartenhai
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    • 8. November 2011 um 16:57
    • #56

    Statt der vom Verkäufer erhofften 25.000,- EUR ging die falsche „Blaue Mauritius“ mit dem richtigen Eindruck „POST PAID“ statt „POST OFFICE“ für nur lächerliche 2.510,- EUR weg. War wohl doch nicht der relativ seltene Typ I, sondern eine der billigeren 11 verschiedenen Variationen dieser Marke in nicht gerade sehr schöner Erhaltung. :D

    Etwas seltsam, wenn man sich die lange Bieterliste ansieht, kommt es einem vor, dass ein gewisser t***d mit sage und schreibe Null Bewertungen eine wesentliche Rolle beim Hochbieten dieser Marke spielt. Zuerst puscht er den Preis von 1.121,- EUR plötzlich nach oben auf 2.500,- EUR, bis er den bis dahin Höchstbietenden um 10,- EUR übertrumpft.
    Sieht mir irgendwie nach Manipulation aus oder nach einem Spaßbieter. ;)

    Der Verkäufer schreibt in seiner Beschreibung selbst:
    .......und lassen Sie mich bitte nicht hängen bei den noch nicht mal 1000 Euro, die bis jetzt geboten sind! Vielen Dank!

    Würde jede Wette darauf eingehen, dass diese Marke früher oder später wieder bei Ebay auftaucht! :D


    Gruß kartenhai

  • Lumpus2000
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    • 8. November 2011 um 17:58
    • #57

    Dabei ist die Marke doch auch exklusiv untergebracht ... mit 2 Fotoecken aufgeklebt?? (auch die Rückseite aus der Auktion mal als Bildersicherung für spätere Benutzer im Anhang)
    ... und hast du mal geschaut: Der Verkäufer hat noch keine detaillierte Bewertung (also keine 10 Verkäufe in der letzten Zeit...)
    Schaun wir mal wann wir die Marke wiedersehen :P

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    DDR-Homepage (inkl. Bestimmungshilfen für 5-Jahr-Plan und Dienstmarken)
    DDR-Plattenfehlerübersicht (Sondermarken, Dauerserien, Dienstmarken)

    Einmal editiert, zuletzt von Lumpus2000 (8. November 2011 um 18:00)

  • kartenhai
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    • 10. November 2011 um 16:43
    • #58

    Dieser Gelbe Einser Klischeetyp 2 mit Langstempel München hat zu seinem hohen Startpreis schon einen Interessenten gefunden. Wenn das so weitergeht, überholt er noch den Schwarzen Einser ?(


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (10. November 2011 um 16:44)

  • kartenhai
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    • 10. November 2011 um 17:08
    • #59

    Als Rarität für 12,- EUR Startpreis angeboten ist diese U-Boot-Marke in Gold. Welche Firma diesen Edel-Schrott vertreibt, weiß ich nicht. Aber diese „Marke“ würde wohl nicht einmal die rührige Gold-Firma „Briefgold.de“ ankaufen, der Goldbelag ist wohl nur hauchdünn. :D

    Mal sehen, ob sich ein Philagoldsüchtiger findet. Als Goldanlage sicher ungeeignet. :jaok:

    Daneben ein echtes Stück.


    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (10. November 2011 um 17:18)

  • 241264hsv-fan
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    • 11. November 2011 um 15:29
    • #60

    Dem Albumblatt nach zu urteilen wurde die Marke von der Fa. Göde verkauft. Auch von diversen anderen Ländern wurden solche Marken hergestellt und seit einigen Jahren immer wieder mal hier und da angeboten.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

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