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Maximumkarten Ladenhüter

  • kartenhai
  • 23. Januar 2011 um 17:51
  • kartenhai
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    • 23. Januar 2011 um 17:51
    • #1

    1.030 Stück Maximumkarten aus Deutschland fanden auch für 149,- EUR keinen Abnehmer, das sind nicht einmal 15 Cents pro Karte, egal, welche Marke drauf ist. :O_O:


    Da sieht man mal wieder, dass dieser vor vielen Jahren mal gewaltige Sammel-Boom schon lange vorbei ist. Verdient haben damals die Hersteller dieser meist privaten Karten und die großen Briefmarkenhäuser, die diesen Boom zum Leben erweckten. Als die Sammler merkten, dass sie anhand der Massen schon wieder einen neuen Schrank zur Aufbewahrung kaufen mussten, weil das Zeug immer mehr Platz wegnahm, verloren sie allmählich den Spaß an dieser „schönsten Sammelform überhaupt“, wie es damals in der Werbung hieß.

    Wenn man die Marken mühsam im Bad vom Karton ablösen würde, könnte ich mir vorstellen, dass diese zusammen mehr Erlös bringen könnten als die schwere Kartonware.

    Der Verkäufer hat nichtsdestotrotz den Posten wieder neu eingestellt, zum alten Preis.

    Übrigens, eine Frage, gibt es diese Karten eigentlich heute noch bei irgendeinem Händler im Abo? Oder nur noch die selbst vom Sammler hergestellten?

    Gruß kartenhai

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 23. Januar 2011 um 18:21
    • #2

    Hallo Kartenhai,
    bei dem von Dir gezeigten Posten würden vielleicht ein paar Fotos mehr hilfreich sein. Zumindest welche, auf denen man mehr erkennen kann.
    ***
    Ich oute mich hiermit als Fan von Maximumkarten. :D Zumindest solange da ein Hund oder eine Frau der DS drauf sind.
    Ich bin jedenfalls froh, wenn die Preise für diese Dinger im Keller sind. :P :)
    Es ist erstaunlich wieviele verschiedene Versionen es gibt. Mittlerweile habe ich schon einen enormen Fundus an Maxikarten der Frauen zusammengetragen. Ab und zu zeige ich ja welche im Thread "Dauerserie Frauen". Da mal reinzugucken lohnt immer...... ;)

    Lieben Gruß Vichy.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • thjohe
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    • 23. Januar 2011 um 19:02
    • #3

    Hallo,

    ich habe einen ähnlichen Posten für ca. 15 Euro erworben, bis jetzt habe ich nur eine Karte gebrauchen können.

    Ich glaube 15 Euro ist ein ganz günstiger Preis. Aber bei ** Bund sieht es nicht besser aus. 2 Lindner Binder + Vordrucke + Marken 1986 - 1985 (Komplett) für 15,50 (inkl. Versand).

    Gruss

    Thomas

  • Saguarojo
    Gast
    • 23. Januar 2011 um 19:25
    • #4

    Für Motivsammler sind Maxicards eine echte Bereicherung der Sammlung. Ich möchte nicht darauf verzichten.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 23. Januar 2011 um 21:43
    • #5

    Für Motivsammler sind Maximumkarten sicher noch interessant.
    Ich würde da aber solche Karten vorziehen, die nicht einfach nur die aufgeklebte Einzelmarke vergrößert darstellen, sondern ein anderes zur Marke passendes Motiv. Eine Vergrößerung alleine ist irgendwie langweilig. :zZz:

    Nur einzelne Motive bei Maximumkarten bekommt man ja heutzutage bei Ebay & Co. nicht mehr, nur noch zentnerschwere Komplett-Posten. :(

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (23. Januar 2011 um 21:44)

  • northstar
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    • 25. Januar 2011 um 09:07
    • #6

    "nachhaltige Philatelie"

    eine interessante neue Wortfügung, die ich hier zum ersten Mal sehe.
    Wäre als Thema für einen neuen Thread geeignet, in dem dieser Begriff mit Inhalt gefüllt wird bzw. Definitionsversuche gewagt werden.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • kartenhai
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    • 25. Januar 2011 um 09:57
    • #7

    Nachhaltigkeit (Diese Definition passt wohl am besten auch für die Philatelie):

    Allgemein: Wirkung über den Moment hinaus, Dauerhaftigkeit, Aufrechterhaltbarkeit, Zukunftsfähigkeit

    Aus Wiktionary, das freie Wörterbuch

    Manche Trends in der Philatelie dauern eben nur eine bestimmte Zeit, verschwinden dann wieder und können auch nach Jahrzehnten vielleicht wieder aus der Versenkung auftauchen, wer weiß das schon im Voraus?

    Ob das jetzt Maximumkarten sind oder Neuheiten, die viele nicht mehr sammeln, weil sie ja doch keinen Wert wegen hoher Auflagen bekommen und sich später für einen viel niedrigeren Preis nachkaufen lassen können? Oder China, das zur Zeit sehr gefragt ist, aber auch wieder irgendwann aus dem Blickfeld der Sammler verschwinden könnte?
    Um 1900 war einmal das Sammeln von Siegelmarken fast so verbreitet wie das Briefmarkensammeln. Heute sammelt das kein Schw... mehr außer ein paar Heimatsammlern.
    Vatikan und CEPT waren früher einmal die Renner in der Preisentwicklung, bis der große Absturz kam, in der Beliebtheit und in der Preisentwicklung.

    Gruß kartenhai

  • TheJack1968
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    • 25. Januar 2011 um 10:07
    • #8

    kartenhai

    Hallo,


    du hast in dem Forum geschrieben, daß die Maximumkarten nur noch im Posten angeboten weden, wenn Du Interesse hast hätte ich welche zum tauschen, auch EINZELN:-)

    Viele Grüße

    TheJack

    PS: Für mich sind CEPT und Vatikan immer noch sehr schöne Sammelgebiete!:-)

    Suche Saar** und was sonst noch gefällt...

  • kartenhai
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    • 25. Januar 2011 um 10:16
    • #9
    Zitat

    Original von TheJack1968
    kartenhai
    PS: Für mich sind CEPT und Vatikan immer noch sehr schöne Sammelgebiete!:-)

    Sicher sind die Markenmotive immer noch sehr schön, aber vor einigen Jahren gab es zu diesen beiden Gebieten für die Sammler auch zusätzlich eine schöne Wertentwicklung und war einigen sogar für eine Geldanlage geeignet, bis die Spekulation alles wieder zunichte machte, leider.

    Danke für das Angebot Maximumkarten, sammle ich aber nicht. :)

    Gruß kartenhai

  • northstar
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    • 25. Januar 2011 um 10:51
    • #10

    Hallo Kartenhai,

    Man sollte „nachhaltig“ nicht nur auf den finanziellen Wert bezogen gebrauchen. Sammelgebiete sind mal mehr mal weniger populär, der ideelle Wert bleibt aber, unabhängig von der Konjunktur.

    Habe die Mittagspause etwas zur Formulierung meines Definitionsansatzes genutzt:

    „Nachhaltige Philatelie“ bedeutet, daß die Sammeltätigkeit „auf langfristigen Erhalt des ideellen und relativen wirtschaftlichen Wertes gerichtet ist“.

    Ausgehend von der Definition des Postwertzeichens als „Quittung für die Bezahlung einer (Post-)Dienstleistung“ könnte man sagen, daß nachhaltige Philatelie die bestimmungsgemäße Verwendung oder vorgesehene bestimmungsgemäße Verwendung (um hiermit ungebrauchte Wertzeichen einzuschließen) von Postwertzeichen und anderen Erscheinungen des Postverkehrs/Postbetriebs (Stempel, Aufkleber, Vermerke, Formulare u. dergl.), ggf. im erweiterten Kontext (historisch, thematisch etc.), dokumentiert.

    „Modeerscheingungen“ in Form von im historischen Zeitraum als kurzlebig zu bezeichnenden philatelistischen Produkten, die mit dem bestimmungsmäßigen Gebrauch von Postwertzeichen etc. nicht in Verbindung stehen (vulgo: Kartonphilatelie), sind nicht als nachhaltig zu betrachten.

    Amtlich oder privat in Serie aufgelegte Maximumkarten würde ich zur Kartonphilatelie zählen.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • happybaba
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    • 25. Januar 2011 um 15:52
    • #11

    Na, dann will ich mal drei Kartons Kartonphilatelie in den Ring werfen.

    Die drei Maximumkärtchen im Anhang haben sicher nicht das Potenzial der aktuell bei ebay angebotenen 78 DS-Frauenserie-Maximumkarten für den horrenden Preis von 10,60!

    Aber sie zeigen, dass auch die Maximumkarten durchaus eine gewisse Nachhaltigkeit aufweisen. Schließlich ist die älteste schon über 70 Jahre!

    Sicher hat meine FZ-Sammlung in 7 Leuchtturm-Alben schon vom Gewicht her mehr Gewicht als die drei Maxis. Zumal ich plane, in meinem Leben noch auf mindestens 10 Alben zu kommen.

    Glaubt ihr eigentlich, die Sammler von Klischee-Versandstellenstempeln auf Eckrändern SWK tun etwas Nachhaltigeres als die Maximumkarten-Sammler? Da hat wenigstens noch ein Postler einen Stempel draufgehauen.

    Und wer immer auch die 78 Frauen-Maxis bald sein eigen nennen wird, wer sagt denn, dass es sie für seine Sammlung will? Vielleicht will er ja nur seine Toilette neu tapezieren . . .

    Also: Jedem das Seine!

    Und hin und wieder eine Maximumkarte kann die Seiten ganz schön auflockern.

    Ich bekenne: Ich habe in meiner Frauensammlung auch 2 Maximumkarten. Sieht doch ganz schön aus. Auch wenn's nicht nachaltig ist.

    Ich Nicht-Nachhaltiger, ich!

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  • kartenhai
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    • 25. Januar 2011 um 16:29
    • #12

    Hallo happybaba,

    was Du uns da zeigst, ist natürlich etwas anderes als die ab 1980 in Massen hergestellten privaten Maximumkarten.

    Zu diesen frühen Zeiten haben auch die wenigsten Sammler an so eine Art des Sammelns gedacht. So entstanden einige Raritäten, die wohl auch heute noch gesucht sind. :)

    Gruß kartenhai

  • Vichy
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    • 25. Januar 2011 um 18:18
    • #13

    Schaut mal, was mir gerade beim durchwühlen einiger Belege in die Hände fiel:
    ;) :D

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    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Manfred
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    7. August 1943 (82)
    • 26. Januar 2011 um 16:58
    • #14

    Hallo Forumsmitglieder
    Ich suche vom Bund aus der Serie „Unfallverhütung- Jederzeit Sicherheit“, Maximumkarten der Werte zu 5Pf. 25 Pf. 50 Pf. 60 Pf. und 70 Pf. Ich würde diese kaufen oder auch tauschen gegen Belege oder Marken von Deutschland.
    Manfred

  • sammlerfreund
    aktives Mitglied
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    • 26. Januar 2011 um 17:29
    • #15

    Hallo,

    auch so können Karten mit Briefmarken aussehen.

    Grüsse Sammlerfreund :)

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  • sammlerfreund
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    • 26. Januar 2011 um 17:34
    • #16

    Und zum zweiten.....

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  • kartenhai
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    • 20. Juni 2020 um 17:02
    • #17

    Es gibt sie doch noch, Maximumkarten von der Deutschen Post! 8|

    Dachte eigentlich, dieses Sammelgebiet wäre schon lange mausetot. :O_O:

    Zum Freiburger Stadtjubiläum legt die Deutsche Post am 2. Juli eine weitere Maximumkarte auf. Es handelt sich bereits um die siebte MK in diesem Jahr (versprochen waren ursprünglich höchstens 5 pro Jahr). Diese Karten gibt es bei der Weidener Versandstelle lediglich im Neuheiten-Abonnement, einzeln bekommt man sie bei Erlebnis-Briefmarken-Teams auf Großtauschtagen oder Briefmarken-Ausstellungen. Die Karte von Freiburg habe ich nicht im Netz gefunden, aber als Beispiel kann man hier eine Leuchtturm-Maximumkarte auf der Seite 17 ansehen:

    https://images.shop.deutschepost.de/MEDIA/PROD_Pro…rofile=original

    Gruß kartenhai

  • Sammler70
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    28. September
    • 5. Oktober 2020 um 14:59
    • #18

    Da dieses Gebiet so kontrovers diskutiert wird, möchte ich mich auch daran beteiligen und hätte da gleich mal eine Frage.

    Gibt es so etwas wie einen Katalog in dem die amtlichen Maximumkarten der Post gelistet sind?

    Ich finde nämlich jedes Gebiet wird aufgewertet, wenn es eine Liste gibt an die man sich halten kann.

    Ich denke da nur an diese Plusbriefe oder die Eigenwerbungsumschläge der Post. Für mich persönlich ist das einfach nur Altpapier. Es wird aber inzwischen wohl so stark gesammelt, dass Michel Sie in seinen Ganzsachenkatalog aufnahm. Da frag ich mich aber dann, was ist der unterschied zu den ganzen privaten Umschlägen, die z.B. die ganzen Briefmarkenhändler verwenden.

    Und was das Thema Nachhaltigkeit angeht; Ist Briefmarkensammlung überhaupt noch nachhaltig. Wenn ich die Politik der Post anschaue, frage ich mich ob es überhaupt noch lange Briefmarken gibt oder ob es nicht nur mehr eine Geschäftemacherei mit ein paar solchen Exoten und Nostalgikern wie wir es sind ist.

    In der Großen Masse der Postsendungen sind doch Briefmarken gar nicht mehr nötig.

    Ich für meinen Teil sammle Briefmarken weil es mir Spass macht. Natürlich freue ich mich wenn ein Stück einen gewissen Wert hat aber das ist doch eher zweitrangig. Weil wenn wir ehrlich sind, sind z.B. leere Vordruckalben wesentlich teurer als welche mit einer BRD Sammlung.

    Also ich freue mich dass es überhaupt noch marken gibt und habe etwas angst vor diesen neumodischen Sachen wie Individualmarken.

  • harweg
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar 1950 (75)
    • 5. Oktober 2020 um 19:47
    • #19

    Solche "Ängste" sind wohl nicht notwendig, denn Du hast ja selbst geschrieben

    Zitat von Sammler70

    Ich für meinen Teil sammle Briefmarken weil es mir Spass macht.

    Und genau so mache ich es auch, wie wohl die meisten ernsthaften Sammler unter uns. Briefmarken als Geldanlage - das ist nun schon seit vielen Jahren passé. Wir betreiben ein Hobby, sind also bereit, Geld auszugeben. Auch ein Besuch im Fitness-Studio gibt es nicht umsonst... Und wer leidenschaftlich gern ein Bierchen :bier: trinkt, kann seinen Bauch wohl kaum auf ebay erfolgbringend versteigern. Die Zeiten ändern sich, und damit müssen nicht nur Briefmarkensammler leben...

    Bleiben wir also unserer Freude am Hobby treu.

    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.449
    • 17. November 2025 um 17:03
    • #20

    Könnte man das als Maximumkarte ATM auf ATM bezeichnen ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

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