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Deutsch-Südwestafrika

  • Leonie2013
  • 23. Dezember 2007 um 10:12
  • Germaniafan
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    • 23. Dezember 2007 um 10:12
    • #1

    Eine nette Kate die ich vor ein paar Tagen erweben konnte möchte ich Euch hier zeigen.Die Karte wurde am 6.11.1900 von Spandau nach Swakopmund geschickt. Ankunftstempel iSwakopmund 12.12.1900. Der Adressat war Mitarbeiter beim Kaiselichen Feldbahnbau-Kommando in Swakopmund / Deutsch Südwest Afrika.


    Die Verkehrssituation um die Jahrhundertwende in DSW.

    Bis über die Jahrhundertwende hinweg wurden für den Transport von Personen und Frachten vorwiegend zwei Verkehrsmittel benutzt. Der von den Buren eingeführte Ochsenwagen war ein ungefedertes, hochgebautes Gefährt, mit dem auch unebenes, klippiges Gelände überwunden werden konnte. Es wurde, je nach örtlichen Gegebenheiten, von 10 - 20 Ochsen, die zu zweit an eine lange Zugkette gespannt waren, gezogen. Die zweirädrige, später gefederte Karre war ein beweglicheres Fahrzeug, vor dem Pferde oder Maultiere gingen.
    Im Verlauf des Hereroaufstandes, der 1904 ausbrach, mußte die Leistungsfähigkeit dieses Frachtfahrersystems "ad maximum" gesteigert werden. Für Provianttransporte zwischen Lüderitzbucht und Kubub wurden von den Kanarischen Inseln 500 Dromedare eingeführt, die Versorgung von Keetmanshoop erforderte 5000 Maultiere, auf dem Baiweg zogen elf- bis zwölftausend Ochsen ihre Spur. Täglich verendeten zahlreiche Ochsen und Maultiere.
    Das Verproviantieren der kämpfenden Truppe kostete monatlich zwei Millionen Mark. Obwohl allein die während eines halben Jahres aufzubringenden Kosten ausgereicht hätten, schon damals eine Bahn mit Kapspurweite bis Kubub zu legen, kam dem deutschen Reichstag erst im Dezember 1905 "die erste", im März 1907 "die zweite Rate der Erleuchtung", daß es endlich an der Zeit wäre, die im "altväterlichen Ochsenwagenbetrieb" vergeudeten Summen besser in einen erweiterten Eisenbahnbau zu investieren. 1911 endlich konnte Südwest sich rühmen, von allen deutschen Kolonien das vollkommenste Eisenbahnnetz zu besitzen.
    Um die Jahrhundertwende war eine Feldbahn mit 60 cm Spurweite, stolz "Staatsbahn" genannt, nach Jakalswater gelegt und bis 1902 über Karibib und Okahandja nach Windhoek weitergeführt worden. Ihre Bauzeit: 5 Jahre, ihre Länge: 382 km, die Kosten: 15 Mio. Mark. Obwohl viel geschmäht und häufig belächelt, hat sie wesentlich zur Entstehung zahlreicher Farmplätze beigetragen. In den Jahren zwischen 1903 und 1906 ließ die 1900 gegründete Otavi- Minen- und Eisenbahngesellschaft ihre Otavibahn bauen, die in direkter Linie Swakopmund mit Tsumeb verband. Diese Bahn hatte ebenfalls 60 cm Spurweite und diente vornehmlich dem Abtransport des von der Gesellschaft gewonnenen Kupfers. Ein anderes Unternehmen, die South-West-Africa-Company, schuf 1908 mit der 90 km langen Linie Otavi - Grootfontein die Voraussetzungen für die Erschließung seines Landbesitzes.
    Der Ankauf beider Linien im Jahre 1910 durch die Kolonie ermöglichte die Anpassung des Verkehrsbetriebes und der Tarifpolitik an die Bedürfnisse der Farmwirtschaft. Die 1905 in Angriff genommene Südbahn mit der Strecke Lüderitzbucht - Keetmanshoop und deren Abzweiger Seeheim - Kalkfontein, der das wichtige Farmgebiet des Bezirks Warmbad erschloß, konnten nach heftigen Reichstagsquerelen 1908 in Betrieb genommen werden. Der Bau der Südbahn wurde erschwert durch den 100 km breiten wasserlosen Dünengürtel der Namib, wo Wanderdünen umfangreiche Befestigungsanlagen erforderten, ferner durch die Trinkwasserversorgung und schließlich, zwischen Kuibis und Keetmanshoop, durch die im Bereich des Fischflusses und seiner Nebenflüsse notwendigen Brückenbauten. 1910 wurde mit dem Bau der Nord-Südbahn Windhoek - Keetmanshoop begonnen, die aussichtsreiche Farmbezirke am und um den Großen Fischfluß - etwa Gibeon und Rehoboth - erschließen half. Wo die Eisenbahnen endeten und abseits der von ihnen erreichten Gebiete traten "Ochsenwagen und Eselskarre in ihr altes Recht", wobei von allen Verkehrsstraßen jenseits des Eisenbahnbereiches diejenige als schwierigste galt, die nach dem "fernsten Nordosten" führte. Dort waren Durststrecken zu überwinden und Flüsse ebenso wie Sumpfgebiete zu durchqueren.


    (Quelle) Deutscher Kolonialatlas 1905 und

    Dateien

    Swakopmund.jpg 81,8 kB – 514 Downloads Karte DSW.jpg 424,1 kB – 556 Downloads

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  • sudetenphilatelie
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    • 23. Dezember 2007 um 11:45
    • #2

    Danke, Germania, für den interessanten Beitrag und Hintergrundinformationen.

    So macht Philatelie Spass!

    sudetenphilatelie
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  • Germaniafan
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    • 23. Dezember 2007 um 19:58
    • #3

    sudetenphilatelie
    Vielen Dank ! Es sind halt genau solche Belege die es einem auch leicht machen sich in die Gegebenheiten der damaligen Zeit zurück zu versetzen.
    (Neugier vorausgesetzt.) ;)

    Frohe Weihnachten
    Guido

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  • Germaniafan
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    • 10. Januar 2008 um 18:54
    • #4

    Eine weitere Karte die ich vor kurzem gefunden hab und die m.M. nach gut zu diesem Thema paßt.
    Die Karte wurde am 27.12.1900 von Schleusingen nach Karibib Deutsch Südwest-Afrika verschickt. Ob der Adressat auch am Feldbahnbau beteiligt war kann ich nicht sagen. Karibib ist aber eine Station dieser Bahn und liegt zwischen zwischen Windhoeck und Swakopmund.

    Dateien

    Karibib.jpg 60,19 kB – 251 Downloads Karibib Vorderseite.jpg 90,39 kB – 275 Downloads

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  • postschild
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    • 27. Januar 2010 um 19:20
    • #5

    Eine kann ich auch beisteuern, natürlich mit KOS ;)

    DSWA P16 F/A,

    Dornum, ein Flecken mit ca. 850 Einwohnern, im preußischen Regierungsbezirk Aurich, im Kreis Norden gelegen. In früherer Zeit war Dornum der Sitz eines ostfriesischen Häuptlingsgeschlechts.

    Postalisch ist das Dorf bereits im Jahre 1853 durch eine Briefsammelstelle in den Akten erwähnt, diese veränderte sich im laufe der Jahre in verschiedene Klassen von Postexpeditionen. Im Jahre 1876 erhielt der Ort dann ein Postamt III. Klasse.

    Postkarte an den bekannten Ganzsachen Sammler Carl Fr. Eucken, mit anhängender Antwortkarte aus Deutsch Südwestafrika. Die Karte wurde am 13.5.1903 in Lüderitzbucht abgeschickt und erreichte den Wilhelminenhof, einem Gehöft das zu Dornum gehörte, am 15.6.1903.

    Die anhängende Antwortkarte adressierte Carl Eucken dann am 2.7.1903 an einen Oberleutnant der sich auf der SMS Wolf befand. Sämtliche Post welche an Personen auf Kriegsschiffen gerichtet war, wurde über das Marine Postbüro in Berlin abgewickelt, deshalb wurde auf der Karte auch der Zielort Lüderitzbucht durchgestrichen, da sich das Schiff ja inzwischen in anderen Gewässern tummeln konnte.

    Das Kanonenboot SMS Wolf war schon an der Besitzergreifung Deutsch- Südwestafrikas im Jahre 1884 beteiligt, wurde danach kurzzeitig außer Dienst gestellt und überholt. 1886 wurde das Schiff dann im Ostasiatischen Raum eingesetzt und verblieb dort bis ins Jahr 1895.

    Ab dem 1.10.1897 war das Schiff zum Auslandseinsatz in den Gewässern um Afrika im Dienst und Verblieb dort bis ins Jahr 1905.


    Gruß

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    Luederitzbucht.jpg 602,55 kB – 290 Downloads
  • Sebert
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    • 1. Februar 2010 um 17:23
    • #6

    Und weiter geht es mit einer DSWA P 17 gelaufen von Kalkfontein (Süd), 14 9 (19)09, an die Woermann Linie in Lüderitzbucht, privater Eingangsstempel v. 20. 09. 1909...

    Mit lieben Grüßen

    Sebastian

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  • Sebert
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    • 22. Februar 2010 um 22:13
    • #7

    Eine DSWA P 13, zwei Münder und keine Marke... :D gelaufen von Swakopmund, 17 / 11 (19)04, nach Saarmund, Ank.St. v. 8.12.04...

    Viele liebe Grüße

    Sebastian

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  • Leonie2013
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    • 7. Oktober 2010 um 16:57
    • #8

    Hallo,

    würdet Ihr Euch bitte mal den gezeigten Brief ansehen. Er ist sicherlich nicht gut erhalten.
    Gelaufen 1902 von Jakalswater, Deutsch-Südwestafrika nach Camburg. Frankiert mit einer Germania 10 Pfennig, obwohl es doch zu dieser Zeit bereits eigene Marken dort gab.
    Wie ist das zu erklären und war dies überhaupt zulässig?
    Außerdem würde mich interessieren ob der Stempel besser ist, als z. B. Windhuk oder andere.
    Vielen Dank für Eure Zuschriften
    Sven

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  • Kontrollratjunkie
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    • 7. Oktober 2010 um 22:57
    • #9
    Zitat

    Außerdem würde mich interessieren ob der Stempel besser ist, als z. B. Windhuk oder andere.


    Der Abschlag gehört zu den häufigeren und ist nach dem ARGE - Stempelkatalog auf Beleg mit 30 DM bewertet (Stand 1999).
    In der hier vorgestellten Erhaltung musst Du wohl noch Abstriche machen....

    Bezüglich der Gültigkeit der Germania - Marke muss jemand anders helfen, mangels ausreichender Kenntnis möchte ich mich da nicht festlegen.

    Gruß
    KJ

  • Dutch
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    • 10. Oktober 2012 um 14:53
    • #10

    Hallo,

    heute habe ich meine erste Deutsch-Südwestafrika Marke gefunden.

    Gruß Stefan

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    DSCF5035.jpg 73,41 kB – 343 Downloads
  • hawkstamp
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    11. Februar 1945 (81)
    • 29. Dezember 2018 um 07:23
    • #11

    Hallo ,

    Ich habe wiedermal eine Frage und da ich hier immer die besten Antworten erhalte wende ich mich wiederholt an euch, Dieses Mal handelt es sich um einen Vorläufer , VO 37e or VS 37e. Da ich noch nie eine solche Marke hatte, wollte ich mal anfragen was ich davon halten soll. Ich bin für jede Auskunft dankbar.

    Peter in TEXAS

    Auch eine zweite habe ich noch, Bild ist dabei. Danke002.jpg


    003.jpg


    004.jpg


    005.jpg

    001.jpg

    KSBP

    Einmal editiert, zuletzt von hawkstamp (29. Dezember 2018 um 07:42)

  • 241264hsv-fan
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    • 29. Dezember 2018 um 09:05
    • #12

    Bevor in der deutschen Kolonie Südwestafrika eigene Briefmarken erschienen, waren die Marken des Deutschen Reiches gültig. auf der ersten gezeigten Marke ist der Stempel aus OTYIMBINGUE. Der Stempel aus SWAKOPMUND ist ja klar zu lesen.

    Über den Wert kann ich dir allerdings nichts sagen. Sicher ist nur, das volle Stempel mehr werten als auf losen Marken. Für die Bewertung der einzelnen Postorte gibt es, meine ich zumindest, ein Punktesystem bei der ARGE. Die Arbeitsgemienschaft der Sammler deutscher Kolnialwertzeichen e.V. kann dir da aber sicher besser Auskunft zu geben.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Schildescher
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    • 29. Dezember 2018 um 17:06
    • #13

    Hallo Peter,

    nach dem Michelspezial-"vorwort" von 2016 zu DSWA werden die VO nur bis März 1892 bewertet. Du bist knapp außerhalb der Zeit (Mai 1892) und somit ist deine Abstempelung eine VS37.

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • am1937a
    Gast
    • 27. März 2019 um 16:47
    • #14

    Hallo,

    zehn Jahre sind die wenigen Beiträge zu diesem Thema her.

    Nun habe ich es aus einem gegebenen Anlaß gefunden und möchte meinen Fund hier vorstellen und dazu auch Kommentare erbitten.

    Hier ist die Karte, zu der ich sagen kann:

    a) es gibt nach internet-Suche 4 Berge namens Spitzkoppe, ich habe aber keinen Ort gefunden, der so heißt.

    b) Dieser Stempel wurde etwa 1915 als Kriegsbeute beschlagnahmt.

    c) Kann ich die Karte (das rückseitige Foto zeigt vermutlich eine Gruppe von Angehörigen der "Schutztruppe") as vollständig echt ansehen?

    Danke und schöne Grüße

    Heinrich

    03-23div_crop.jpeg

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    8.092
    • 27. März 2019 um 16:57
    • #15

    Zitat aus Wikipedia, aber das weisst Du sicher schon : Die Spitzkoppe ist ein Inselberg 120 km östlich von Swakopmund in Namibia, der seine Umgebung 700 Meter überragt. Aufgrund ihrer markanten Form wird sie auch als das „Matterhorn Namibias“ bezeichnet und gehört zu den meist fotografierten Bergen des Landes.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • Online
    kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 27. März 2019 um 17:15
    • #16

    Habe jetzt mühsam den Namen im Stempel entziffern können: Keetmanshoop im südlichen Namibia. Das liegt zwar viele Kilometer südlich von der Spitzkoppe, aber dort wurde die Karte versandt.

    Die Karte dürfte echt sein.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Keetmanshoop_Stadt

    Gruß kartenhaiStempel SWA Keetmanshoop.jpg

  • am1937a
    Gast
    • 28. März 2019 um 14:07
    • #17

    Vielen Dank, Jean Philippe und kartenhai

    damals ist man wohl genau so gerne gereist wie heute. Inzwischen habe ich im Internet gelesen, daß das Gelände um den Berg zu einer Farm gehörte. Da konnte man, wenn kein Zelt zur Verfügung stand, sicher übernachten.

    Es grüßt

    Heinrich

  • Schimmel
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    28. September
    • 17. März 2024 um 09:19
    • #18

    Aus einer Kiste aus einer Haushaltauflösung stammen diese Belege, die ich nach und nach versuche in der passenden Rubrik einzustellen. Leider nur als Fotos, da kein Scanner. Gerne Infos und auch eine Werteinschätzung, da das alles nicht meine Gebiete sind.

    Postkarten von Heinrich an Heinrich...

    DR Kolonien Südwestafrika 17.1.00 Gibeon-Darmstadt 01 VS k.jpgDR Kolonien Südwestafrika 17.1.00 Gibeon-Darmstadt 02 RS k.jpgDR Kolonien Südwestafrika 22.6.00 Keetmanshoop-Darmstadt 01 VS k.jpgDR Kolonien Südwestafrika 22.6.00 Keetmanshoop-Darmstadt 02 RS k.jpg

    :suche: Tierkreiszeichen, Privatpost Bielefeld und DM-Briefe 2002
    momentan im teilweisen Ruhezustand...

    Einmal editiert, zuletzt von Schimmel (17. März 2024 um 19:05)

  • Wolffi 17. Juli 2026 um 16:52

    Hat das Thema aus dem Forum Deutsche Nebengebiete bis 1945 nach Deutsche Kolonien verschoben.
  • Wolffi 18. Juli 2026 um 14:07

    Hat den Titel des Themas von „Brief DSWA 1902 Jakalswater mit normaler Germania?“ zu „Deutsch-Südwestafrika“ geändert.

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