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Internet-Geschichten

  • kartenhai
  • 25. Februar 2010 um 10:46
  • Tacitus
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    • 26. Februar 2016 um 17:44
    • #461

    Was ist denn das für ein Verrückter ;)


    [Blockierte Grafik: http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/sebastian-aus-haidhausen-hat-die-groesste-sammlung-muenchens-er-besitzt-ueber-eine-million-briefe-51122499-44701464/2,w=650,c=0.bild.jpg]

  • Vichy
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    • 26. Februar 2016 um 17:53
    • #462

    :ok: :]

    Nicht schlecht. Da kann man ja neidisch werden.
    Wer hat die denn alle gezählt ?

    Lieben Gruß

    PS: gibt es eine ungefähre Aufstellung aus welchen Zeiträumen die Briefe stammen?

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Tacitus
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    • 27. Februar 2016 um 19:38
    • #463

    Mehr Infos auf meiner Webseite (siehe Profil) ;) bzw. hier habe ich das Projekt schon einmal vorgestellt:

    Das heißt also, dass ich dieser komische Typ bin.

    Die Zahl ist geschätzt. ca. 17.000 sind katalogisiert und grob gelesen. Der Rest nur grob durchgeschaut - ist/wird ne Lebensaufgabe. Geplant ist ja mit dem Archiv auch Einnahmen zu generieren um so dann auch Leute bezahlen zu können um mehr Briefe auswerten zu können.

    Der Großteil der Briefe müsste aus den Jahren 1880 bis 1950 sein.

  • Online
    kartenhai
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    • 29. Februar 2016 um 09:10
    • #464

    Eine sehr interessante Seite des BDPh ist dieser Kompass, man kann sich hier über Fälschungen, Sammlerschutz und Fälschungserkennung umfassend informieren mit zahlreichen Unterlinks zum Weiterblättern:


    In diesem Unterlink werden z. B. mehr als 650 falsche Stempel vorgestellt, man kann die Orte mit allen Abbildungen der Falschstempel im unteren Bereich nach dem Alphabet suchen:


    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (29. Februar 2016 um 09:16)

  • Briefmarkentor
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    • 29. Februar 2016 um 10:22
    • #465
    Zitat

    Original von kartenhai
    In diesem Unterlink werden z. B. mehr als 650 falsche Stempel vorgestellt, man kann die Orte mit allen Abbildungen der Falschstempel im unteren Bereich nach dem Alphabet suchen:

    Ich persönlich finde diese Anhäufung von Falschstempeln nicht sehr hilfreich.

    Ohne vergleichende Abbildungen von echten Stempelabschlägen und der ausführlichen Beschreibung der Merkmale der Fälschung dürften diese Abbildungen für viele wertlos sein. Auch die Ablage nur nach den Anfangsbuchstaben macht wenig Sinn. Besser wären Gebiete / Zeiträume / und dann eine Unterteilung nach Buchstaben.

    Und damit ihr nicht denkt, ich kritisiere nur, hier ein Link auf die genannte Seite mit einem Beitrag von mir:

    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • erron
    Moderator
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    • 29. Februar 2016 um 10:54
    • #466

    Die Arge "Neues Handbuch der Briefmarkenkunde" hatte mal eine Broschüre über bekannte Stempelfälschungen aufgelegt.

    Willy Wolff, Berlin. 600 falsche Stempel.

    mfg

    erron

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    http://www.philadb.com

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    kartenhai
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    • 5. März 2016 um 17:07
    • #467

    Wenn man auf dieser Webseite nach Briefmarken sucht, findet man 8 Beiträge dazu:

    [index][]=a&utf8=%E2%9C%93

    Gruß kartenhai

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    • 6. März 2016 um 21:26
    • #468

    Ein englischer Artikel über britische Fälschungen bei deutschen und österreichischen Briefmarken und Banknoten mit Propagandamarken:


    Gruß kartenhai

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    • 14. März 2016 um 14:36
    • #469

    Auf dieser Webseite eines Spezial-Händlers ist eine gute Einführung über die vielen verschiedenen Bezirkshandstempel zu lesen:


    Gruß kartenhai

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    • 16. März 2016 um 15:49
    • #470

    Gruß kartenhai

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    • 16. März 2016 um 16:29
    • #471

    Gruß kartenhai

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    • 13. April 2016 um 09:36
    • #472

    Auf dieser Webseite sind alle Wasserzeichen-Varianten der Bund-Sonder-Marken bildlich dargestellt:


    Für die Dauermarken-Serien gibt es dort einen speziellen Link zu Posthorn und Heuss III.

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (13. April 2016 um 09:41)

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    • 13. April 2016 um 14:12
    • #473

    Gruß kartenhai

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    • 23. April 2016 um 16:16
    • #474

    In Österreich werden die (männlichen) Briefmarken-Sammler mit solchen Titelfotos zum Kauf einer Briefmarken-Zeitung verlockt. Die Innenseiten halten aber den Versprechungen auf der Titelseite nicht stand, befassen sich ausschließlich mit Briefmarken und sind somit seriöser. :D

    Die deutschen Briefmarken-Zeitungen bedienen sich noch nicht dieser Mittel und verkaufen sich auch so ganz gut. ;)


    Gruß kartenhai

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    • 11. Mai 2016 um 14:51
    • #475

    Auf der folgenden Seite mit Länderinfos findet man unter der Republik Bergkarabach folgende Aussage:

    Geld und Briefmarken aus nicht anerkannten Staaten sind eine Seltenheit und daher unter Sammlern begehrt.


    Im Michel habe ich diesen Staat auf die Schnelle noch nicht gefunden. Vielleicht wird er auch unter Aserbaidschan katalogisiert? Oder ist er gar nicht vom Weltpostverein anerkannt?

    Auf jeden Fall hat sich dieser neuere Staat schon zu einem richtigen Raubstaat entwickelt, wenn man die vielen Ausgaben, teilweise in Blocks und Kleinbogen, ansieht. Auch bei Ebay findet man nach Eingabe dieses Landes viel Material. Sogar bei den jährlichen Europa-CEPT-Ausgaben mischt das Land fleissig mit. :jaok:

    Gruß kartenhai

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    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (11. Mai 2016 um 14:52)

  • HoomySimpson
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    • 11. Mai 2016 um 20:06
    • #476

    Hallo,
    Berg-Karabach findest du im Michel als eigenes "Land" im ÜK (Japan, Mongolei, GUS)

    Ich bezeichne dieses Land jedenfalls nicht als Raubstaat!!

    Die Ausgabenpolitik ist äußerst zurückhaltend, meist nur 1-2 Ausgaben pro Jahr.

    Wertentwicklung ist jedenfalls teilweise recht interessant, die Auflagen sind minimal.

    Der von dir u.a. gezeigte Klb. Europa 13 wertet als 4er-Klb jedenfalls 35,--, gegenüber dem 8er, der mit 28,-- im Michel steht.

    Gruß
    Hoomy

    Einmal editiert, zuletzt von HoomySimpson (11. Mai 2016 um 20:10)

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    • 12. Mai 2016 um 09:54
    • #477

    Gruß kartenhai

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    • 12. Mai 2016 um 10:28
    • #478

    In diesem Commerzblank-Blog wird eine rumänische Banknote im Wert von 10 Bani von 1917 vorgestellt, die so klein wie eine Briefmarke ist und als winzigster Geldschein der Welt gilt. Sie zeigt den König Ferdinand. Blättert man im Katalog auf das Jahr 1917, erschien da ein Satz von 8 Werten in gezähnt und geschnitten (Michel-Nr. VIa-VIh A und B nach Mi.-Nr. 236) mit diesem König, wobei dieser Satz nicht zur Ausgabe gelangte. Das Bild des Königs ist hier fast identisch mit dem Bild auf dem Geldschein.

    Sehenswert in diesem Blog ist auch ein Geldschein von Jugoslawien mit einem Nennwert von 500 Milliarden Dinar aus den 1990er Jahren.


    Gruß kartenhai

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    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (14. Mai 2016 um 09:36)

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    kartenhai
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    • 16. Mai 2016 um 07:27
    • #479

    Nachträglich zum geposteten Video "Die Briefmarke" vom 16.3.16 mit den beiden Komikern Herricht & Preil hier noch der Text dazu:


    Lustig darin auch die Wortschöpfung "Philharmonist", ein Musiker, der Briefmarken sammelt. :D

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (16. Mai 2016 um 07:28)

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    • 16. Mai 2016 um 07:33
    • #480

    Früher wurden die Briefmarken-Fälscher wegen Urkunden-Fälschung angeklagt. Heute leider nicht mehr lt. Angaben einer Rechtsanwalts-Kanzlei:

    Was ist eine Urkunde im Sinne einer Urkundenfälschung?
    Wertzeichen (also zum Beispiel Briefmarken) sind keine Urkunden und können mithin auch nicht Objekte einer Urkundenfälschung sein.


    Da hätte der Staatsanwalt sonst eine ganze Menge Kunden bei Ebay. :jaok:

    Gruß kartenhai

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