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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von Johensen

  • Rentner findet 2,5-Mio.-Briefmarke

    • Johensen
    • 15. Dezember 2016 um 19:35

    Also dass das Ganze eine Ente ist, steht ja außer Frage.

    Aber es geht nicht nur um Bild, da würde ich nichts sagen.
    Nein, auch nicht-boulevard-Medien: Welt, Focus, Stern, LVZ, das MDR haben diese Geschichte so gebracht.

    Und inzwischen ist soviel Zeit vergangen (damals hieß es ja immer, die genaue Prüfung der Marke könne 1 Jahr dauern....), dass nun ganz klar sein sollte, dass in dem Flohmarkt-Ramsch-Paket eben nur Flohmarkt-Ramsch drin war -so gesehen keine tolle Story.

    Nur wenn sämtliche, auch seriöse, überregionale Medien, so ein Geschichte bringen, sollte auch ein "Faktencheck", eine Weiterverfolgung der Story erfolgen.

  • Rentner findet 2,5-Mio.-Briefmarke

    • Johensen
    • 15. Dezember 2016 um 18:41

    Bei Google kommen eben all diese Meldungen von damals, die hier weiter oben ausführlich verlinkt sind, dass der Rentner kurz vor der Millionenauszahlung steht.

  • Rentner findet 2,5-Mio.-Briefmarke

    • Johensen
    • 15. Dezember 2016 um 18:16

    Hallo Leute,

    weiß eigentlich jemand, was aus dem Rentner geworden ist?

    Hat er die Millionen bekommen, segelt er jetzt vielleicht mit seiner neunen Yacht auf dem Mittelmeer herum, umringt von Bediensteten und in der Hand ein Coctail mit Schirmchen drauf???

    Das Video von Kartenhai ist ganz typisches Medienprinzip: gezielte Weglassung von Teilinformationen und so wird es eine Riesenstory. Es geht im Video um die "nächste Million", die erste Million ist also schon eine Tatsache.
    Der Leuchtturm-Fachmann bestätigt, die Marke ist "zu 99% echt" (also ich besitze auch eine ganze Reihe sogar 100% echter Marken, wirklich) und es gibt Sammler die "hohe Preise für solche Marken zahlen".

    Vielleicht hat ja eine von den Dutzend Zeitungen und Medien, die damals ausführlich über den Millionen-Fund berichteten, die Geschichte weiter verfolgt. Weiß jemand was?

    Viele Sammlergrüße

    Johensen

  • Auktionen und anderes

    • Johensen
    • 25. Oktober 2013 um 10:29

    Hallo an Alle,

    mein Sammelgebiet ist (nicht nur, aber hauptsächlich) Altdeuschland, verschiedene altdeutsche Staaten und ich will mein Gebiet noch erweitern -soweit finanziell bescheiden möglich.

    Bisher ist hauptsächlich e*ay mein Anlaufpunkt um nach Marken zu sehen und zu kaufen.

    1. Welche ("richtigen") Auktionen/Auktionshäuser sind für mein Gebiet sonst am ehesten empfehlenswert? Die Vielfalt ist ja groß und unübersichtlich, oft liegt der Schwerpunkt aber bei anderen Marken.

    2. Habe mich mehrfach in diversen Zeitschriftenläden nach Briefmarkenzeitschriften umgesehen, leider liegt deren Schwerpunkt nicht auf Altdeutschland. In welche Zeitschrift lohnt es sich denn am ehesten ab und zu reinzusehen ob doch ein Artikel zum Thema Altdeutschland, klassische Philatelie usw. drin ist?

    3. Die übliche Altdeutschland-Literatur (Müller-Mark, Krötzsch, Doberer u.a.) habe ich. Welche alten Zeitschriftenausgaben, alte Auktionskataloge usw. wären denn sonst noch interessant für mich? (Mich interessiert eigentlich ganz Altdeutschland, am wenigsten allerdings die süddeutschen Staaten, Bayern, Baden u. Thurn/Taxis).

    Danke schonmal!
    Viele Grüße

    Johensen

  • Katalog Grossbritannien und britische Kolonien

    • Johensen
    • 9. Oktober 2013 um 18:39

    Danke!

    Also ich denke für mich ist trotzdem der Scott interessanter, auch wenn der auf konkret GB sicherlich noch spezialisierter ist.
    Mein Interesse ist aber eigentlich noch breiter bezieht sich aber nur auf Marken der klassischen Zeit. Bisher sammle ich nur bestimmte altdeutsche Marken und will nun mal sehen, ob auch andere Gebiete der klassischen Philatelie für mich in Frage kommen. GB und brit Kolonien erschienen mir sehr interessant und zumindest teilweise (?) preislich auch nicht zu teuer -aber ich habe noch keinen Überblick, dazu wollte ich den Katalog.

    Viele Grüße

    Johensen

  • Katalog Grossbritannien und britische Kolonien

    • Johensen
    • 8. Oktober 2013 um 19:05

    Danke Euch und vor allem Claude!

    Der link war hilfreich. So wie es aussieht, ist der Scott classic der Katalog der meinen Wünschen am nächsten kommt, zumal er auch noch andere klassische Marken beeinhaltet (und fast nur die interessieren mich).
    Nicht ganz billig allerdings... Aber scheint deutlich besser als der Michel Klassik, der auch rund 100 Euro kostet.

    Das Werk von Robson Lowe ist sicherlich super, aber das ist vorerst zu umfangreich für mich. Aber werde mich mal umsehen.

  • Katalog Grossbritannien und britische Kolonien

    • Johensen
    • 7. Oktober 2013 um 21:41

    Hallo an Alle,

    gibt es einen Katalog der britische Marken einschließlich der brit. Kolonien umfasst, wobei mich nur die klassische Zeit interessiert -also vor 1900 völlig ausreichend ist? Also Gewissermaßen britische Klassik mit allen britischen Kolonien. Michel GB enthält ja nicht die Kolonien und die sind verteilt auf x Kataloge. Und der Michel-Klassik umfasst nur Europa.

    Vielen Dank

    Joensen

  • Frage zu Buch

    • Johensen
    • 20. Januar 2013 um 14:08

    Danke kartenhai.
    Das Angebot von amaz** kannte ich. Jedoch gibts dort keine genaueren Informationen zum Inhalt, kein Inhaltsverzeichnis usw.. Gehts dort mehr um die Motive oder mehr um philatelistische Infos zu den Marken an sich und lohnt es sich die Bücher zu kaufen? Dachte vielleicht besitzt hier jemand die Bücher.

    Danke für den Tip für das Buch von Hamann.

    Viele Grüße

    Johensen

  • Rentner findet 2,5-Mio.-Briefmarke

    • Johensen
    • 12. Januar 2013 um 14:19

    Und da die Sendung ansonsten ziemlich langweilig ist: der Rentner mit den Millionenmarken kommt ziemlich am Ende der Sendung dran.

    Habe in die Sendung nur kurz reingeschaut und nicht alles mitbekommen, aber wie Vichy schrieb, die Sensation: es gibt noch eine zweite Marke die 2 Millionen wert ist. Und in der Sendung sah es so aus, als wäre das Rentnerehepaar überzeugt, daß sie demnächst 2+2,5 Millionen Euro kassieren werden. Sie machen sich Hoffnung, daß evtl. die englische Königin die Sensationsmarken kauft...

    Grüße

    Johensen

  • Rentner findet 2,5-Mio.-Briefmarke

    • Johensen
    • 11. Januar 2013 um 18:31

    Wen es interessiert: heute Abend kommt im MDR-Fernsehen eine Talkshow namens "Unter uns" wo eben dieser Rentner von seinem angeblich millionenschweren Briefmarkenfund berichtet. Er scheint immer noch dran zu glauben daß es sich um eine extrem seltene Variante der Marke handelt -jedenfalls klang es in der Vorankündigung der Sendung so.

    Grüße

    Johensen

  • Frage zu Buch

    • Johensen
    • 9. Januar 2013 um 16:21

    Hallo an Alle,

    habe eine Frage: es gibt ein Buch in 2 Bänden mit dem Titel "Die Briefmarken des Dritten Reiches".
    Kann mir jemand was über den Umfang und den Inhalt des Buches sagen? Geht es eher um philatelistische Infos über die Marken oder um Hintergründe der Motive oder beides? Und: lohnt es sich die Bücher zu kaufen?
    Auch wenn ich mich eher für Klassische Philatelie interessiere, würde ich gerne mehr über das Buch erfahren.

    An guten Büchern über Briefmarken bin ich immer sehr interessiert. Am interessantesten sind Gesichten über Marken, wie im Buch von Frank Arnau "Juwelen aus Papier", wie überhaupt die philatelistischen Bücher von Arnau sehr zu empfehlen sind. Gibts noch mehr Bücher dieser Art die empfehlenswert sind?

    Danke schonmal.

    Viele Grüße

    Johensen

  • Frage wg. Internet-Auktion

    • Johensen
    • 19. November 2011 um 17:25

    Danke an alle für die Antworten.
    Grüße
    Johensen

  • Frage wg. Internet-Auktion

    • Johensen
    • 15. November 2011 um 17:50

    Hallo an Alle,

    habe eine Frage bzgl. einer Auktion.
    Habe beim allseits bekannten Internet-Auktionshaus e*** ein paar Marken ersteigert, genaugenommen war es ein Sofort-Kauf. Die Marken habe ich gekauft weil es ein auffallend günstiges Angebot war (allerdings keine Raritäten zum Spottpreis). Natürlich habe ich mich an den Bildern bzw. Scan orientiert, diese Marken sah ich und wollte ich. Der Anbieter hat den Scan mit den Marken allerdings mit einer falschen Bezeichnung (falscher Jahrgang, der viel billigere Marken enthält, die mich nicht interessieren) überschrieben, was mir nicht auffiel, habe es erst jetzt im Nachhinein festgestellt -ich habe mich wie gesagt am Scan orientiert.
    Habe prompt gekauft, prompt bezahlt und prompt Marken bekommen: die Marken trafen ein und zu meiner großen Enttäuschung völlig andere als die angebotenen bzw. im Scan gezeigten -nämlich die des Jahrgangs der (falschen) Artikelüberschrift. Jetzt ist klar, warum der Sofortkauf so günstig war....
    Der Anbieter hatte mir, wie ich jetzt sah, eine mail geschrieben in der er schrieb, er hätte den leider einen falschen Scan (nämlich einen Jahrgang zuvor) eingestellt und würde mir die Marken des Jahrgangs der Artikelüberschrift senden sobald ich ihm dazu Einverständnis per mail zusagen würde. Allerdings hatte er die Marken prompt versendet, zum antworten kam ich nicht, die mail habe ich jetzt erst entdeckt. Natürlich kaufe ich keine Marken die ich nie gesehen habe bzw. natürlich wollte ich die Marken des Scans.

    Klar, Fehler kommen vor und ich möchte mich natürlich anständig verhalten. Darum bin ich geneigt, den Kauf einfach rückgängig zu machen.
    Ich möchte jedoch wissen (ganz grundsätzlich), wie ist es bei falscher Artikelbeschreibung: hat der Käufer ein Recht auf die Marken des Scan selbst wenn diese falsch bezeichnet sind? Selbst wenn es so wäre, würde ich allerdings aus Anstandsgründen zurückschrecken von diesem Recht, falls gegeben, Gebrauch zu machen.... Nur sollte der Anbieter beim nächsten mal aufpassen was er einscannt...
    Was würdet ihr machen?

    Es ist trotzdem ärgerlich und der Anbieter hätte mindestens mit dem Abschicken warten sollen bis ich ihm auf seine mail antworte, es ist doch logisch, daß ich als Käufer keine völlig anderen -viel billigeren Marken- ungesehen kaufe. Dann wäre mir dieser Ärger erspart geblieben.
    Danke für die Antworten.
    Viele Grüße
    Johensen

  • Stempelhandbuch/Katalog

    • Johensen
    • 6. November 2011 um 18:48

    Habe diesen alten Thread entdeckt und fasse zusammen, was mich ebenfalls beschäftigt:

    Es gibt anscheinend kein Gesamt-Stempelbuch über die Altdeutsche Markenzeit (?).
    Demnach ist der Feuser "Vorphilatelie" Katalog für die Stempel der Marken-Zeit wenig oder garnicht nützlich?
    Mich würde nämlich ein Buch interessieren, das helfen könnte Stempelfälschungen bei verschiedenen altdeutschen Staaten zu erkennen (so mancher Sammler weiß, welchen Stempel es in welcher Farbe auf welcher Marke garnicht geben kann etc., woher stammen solche Informationen?). Die üblichen Altdeutschland Bücher (Müller-Mark, Michel-Spezial, Grobe) bieten nur sehr beschränkteTeilinformationen.

  • Oldenburg

    • Johensen
    • 16. September 2011 um 23:09

    Das ist aber schade.... Wobei das Forum doch einen lebendigen Eindruck macht, jedenfalls jenseits Altdeutschland.
    Na, vielleicht meldet sich noch jemand der meine Frage beantworten kann.

  • Oldenburg

    • Johensen
    • 16. September 2011 um 20:01

    Hallo an alle,

    zur Oldenburg Nr. 1 habe ich eine recht spezielle Frage an die Altdeutschland-Experten.
    Die Oldenburg Nr. 1 hat ganz oben in der Marke, direkt über der Krone leicht links eine kleine Verzierung, normalerweise eine Schlaufe mit einem Punkt (-dieser wird z.B. von Helmut Oppitz als Echtheitsmerkmal aufgedührt).
    Nun habe ich zufällig bei 2 verschiedenen Marken im www einen kleinen Strich über der Verzierung gesehen (der den Punkt verdeckt). Der Strich geht quer über die Verzierung und ist dicker als die Linien von dieser, fast so, als hätte man mit schwarzer Tinte schräg eine kleine Linie gezogen. Bei einer der beiden Marken handelt es sich um ein Angebot in einem bekannten, seriösen online-shop. Die Marke(n) sind sicherlich echt. Handelt es sich um einen Plattenfehler...? Oder wie kann man erwähnte Veränderung bei 2 verschiedenen Marken sonst erklären.....

    Für Hinweise bedanke ich mich schonmal im Voraus.
    Viele Grüße an alle

    Johensen

  • Preise Altdeutschland Marken

    • Johensen
    • 21. Mai 2009 um 10:20

    Hallo Altdeutschland-Sammler,

    meinem Eindruck nach, hat es allein innerhalb der letzten etwa 5-7 Jahre (!) einen deutlichen Preisverfall von Altdeutschland-Marken gegeben. Zumindest auf dem Marktplatz ebay.
    Täuscht mein Eindruck, ich bin mir nicht sicher, habt ihr die gleiche Erfahrung gemacht?
    Und falls es tatsächlich so ist, wo sind die Gründe? Weniger Sammler, weniger Nachfrage...?

    Beste Grüße

    Johensen

  • Stellung Alt-Prüfzeichen

    • Johensen
    • 30. April 2008 um 19:53

    und das letzt Bild:

    Bilder

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      • 62,55 kB
      • 640 × 480
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      • 32,77 kB
      • 640 × 480
      • 435
  • Stellung Alt-Prüfzeichen

    • Johensen
    • 30. April 2008 um 19:49

    So, hier die Bilder (hoffe das klappt):

    Bilder

    • IMG_0269.jpg
      • 38,77 kB
      • 640 × 480
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      • 61,13 kB
      • 640 × 480
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      • 42,52 kB
      • 640 × 480
      • 464
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      • 73,21 kB
      • 640 × 480
      • 429
  • Stellung Alt-Prüfzeichen

    • Johensen
    • 29. April 2008 um 19:53

    Erstmal vielen Dank für die Antworten.

    So wie ich an @Carolinus Antwort sehen kann, scheinen die Regeln, wenn es denn welche gibt (??), nach denen das "Richter"-Signum angebracht ist, zumindest andere zu sein, als die heute üblichen.

    Das man anhand des Vorhandenseins eines alten Signums nicht die Echtheit einer Marke beurteilen kann ist völlig klar. Ein Signum kann ebenso gefälscht sein, selbstverständlich. Darum ging es mir auch nicht. Mittlerweile kann ich selbst halbwegs die Echtheit von Braunschweig-marken beurteilen, jedenfalls glaube ich das. (@Carolinus: die Braunschweig Nr. 2-Fälschung die Du in Deinem letzten Thread abgebildet hast befindet sich in meinem Besitz, ich habe sie allerdings vor einigen Jahren gekauft, ganz naiv und ohne Vorkenntnisse, es war eine meiner ersten Marken. Jetzt bin ich da deutlich weiter..., nochmal würde mir das nicht passieren.)

    Ganz anders sieht es natürlich mit der Beurteilung der Echtheit von Stempeln aus, insbesondere der braunschweigschen Balkenstempel und erstrecht wenn der Stempel und teilweise und unscharf zu sehen ist. Zum Glück gibt es bei Braunschweig nur wenige Möglichkeiten für Stempelfälschungen. Im Grunde nur Michel-Nr. 5, 9, 10 (?).
    Ich kann lediglich nachsehen ob der Stempel, soweit erkennbar, in Form und Größe etc. den Orginalen entspricht. Und weiterhin ob es charakteristische Zeichen einer echten Abstempelung (Papiereindruck, Randquetschung der Farbe) gibt, Vergleich mit echtem Stempel unter UV-Licht.
    Wie will man sonst noch die Echtheit eines Stempels beurteilen?
    Für Hinweise jeglicher Art bin ich dankbar (so lange es nicht der Hinweis ist, die Marke zum Prüfer zu schicken...).

    Und in soweit wäre es eine wichtige Information gewesen, ob die Stellung des Alt-Signums zeigt, daß die Marke zum Zeitpunkt der Prüfung ungestempelt war. Anscheinend ist dies aber nicht der Fall.

    Die Bilder bringe ich in Kürze.

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