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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 27. Oktober 2008 um 11:17
    Zitat

    Was die sinkende "Gewinnmarge" der ach so gebeutelten Versandhändler angeht, sollte man aber auch mal die tatsächlichen Einkaufskonditionen (Großkundenrabatte bei Zubehörherstellern, günstige Restposten- und Insolvenzwaren usw.) berücksichtigen, da würden so manche gewiss staunen, was etwa eine Neuerscheinung eines MICHEL-Kataloges bei Abnahme in größerer Stückzahl kostet und wie hoch dann der Stückgewinn ist - nicht nur Cents, sondern zweistellige Euro-Beträge (natürlich nicht beim MICHEL-Junior, aber bei Michel-Europa und Spezialkatalogen).


    und

    Zitat

    5-Cent-Briefkuvert + 55-Cent-Standardbriefporto ergeben beispielsweise max. 60 Cent für einen Artikel wie Briefmarken, aber die meisten Händler berechnen gern viel mehr.


    sind genau solche Stammtischparolen.
    Und ja, ich zahle überall Transportpauschalen für den Versand: Über 4,20€ bei Auktionshäusern oder 8€ bei Otto oder Neckermann beschwert sich niemand. Dafür bekomme ich auch etwas: Eine gute Verpackung, ordentliche ausgedruckte Rechnung, Haftung des Versenders und demnächst auch noch eine lizensierte Verpackung - neue Verpackungsverordnung. Oft sind es diese gesetzlichen Pflichten, die zu solchen Aufschlägen führen. Nur Abholung bleibt kostenlos.

    - Wer bei Ebay keinen Versandrabatt anbietet, sollte allerdings auch gesperrt werden. Das ist echte Abzocke...

    MfG myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 27. Oktober 2008 um 08:44

    philnum:

    Nimm´s nicht persönlich, aber Händler haben mit der Wohlfahrt wenig gemeinsam. Als Käufer 60ct für den Versand zu verlangen ist eine Unverschämtheit. Schon mal überlegt, dass darin auch Zeitaufwand für Fahrt zur Post, Benzinkosten und Zeit zum Verpacken eingerechnet werden müssen? Unternehmer arbeiten auch nicht umsonst und wollen einen angemessenen Lohn für die Arbeitszeit haben. Wie wäre es denn, wenn Arbeitnehmer in Zukunft die Post von ihrer Arbeitsstelle mitnehmen und diese zur Post bringen. Natürlich unentgeldlich in ihrer Freizeit und ohne Kostenerstattung für den Pkw? Also wenn die Gewinnmargen so hoch wären und sich mit Versandkosten so viel Geld verdienen ließe, verstehe ich nicht, warum nicht jeder einen eigenen Versandhandel aufmacht. Dann wären doch alle in 10 Tagen reich, oder nicht?

    MfG myself - der die üblichen Stammtischparolen zum Thema "Selbstständige - die müssen ja so reich sein" nicht mehr hören kann.

  • Unglaublich

    • myself
    • 25. Oktober 2008 um 21:05

    Mach mal.
    Im Endeffekt würde es im Einzelfall wohl eh auf den Richter ankommen. Recht haben und Recht bekommen sind in Deutschland oft zweierlei.

    MfG myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 25. Oktober 2008 um 20:52

    Freie Vertragsgestaltung vielleicht zwischen 2 Kaufleuten. Beim Verkauf Händler an Händler gibt es z.B. kein Rückgaberecht, und hier gibt es auch keine Haftung des Verkäufers bei Verlust. Aber bei einem Verkauf gewerblicher Verkäufer an privaten Käufer ist die freie Vertragsgestaltung meines Wissens nach eingeschränkt. Wie gesagt, sonst könnte das Rückgaberecht ja auch durch freie Vertragsgestaltung umgangen werden. Bei den "nichtgewerblichen" Powersellern stimme ich Dir absolut zu: Hier werden bewußt die Pflichten eines gewerblichen Verkäufers umgangen. Wenn dieses aber durch freie Vertragsgestaltung möglich wäre, gäb es dieses Problem der "Scheinprivaten" bei Ebay ja nicht.

    MfG myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 25. Oktober 2008 um 20:09

    Vereinbarungen können aber nicht über dem Gesetz stehen. Sonst wäre Sterbehilfe in Deutschland ja auch möglich, oder nicht? Vertraglich wird vereinbart... nur spielt da der Staatsanwalt nicht mit. Ich weis, etwas weit hergeholt...
    Mal abgesehen davon, dass Gesetze sich teilweise wiedersprechen, sind viele AGB Formulierungen auch nichtig, da diese gegen die entsprechenden Gesetze verstoßen. Auch wenn der Kunde zustimmt. Dann könnte ein gewerblicher Verkäufer bei Ebay doch auch das Widerrufsrecht außer Kraft setzen, indem er einen Verzicht darauf mit dem Kunden abmacht, oder nicht?

    Mir ging es auch eigentlich mehr darum, Käufern klar zu machen, dass sich diese nicht von gewerbl. VK mit falschen Aussagen hinter´s Licht führen lassen sollten.

    MfG myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 25. Oktober 2008 um 19:45

    Wie gesagt: Versandrisiko trägt der gewerbliche Verkäufer.
    Gesetze kann man nicht mit persönlichen Abmachungen/Anmerkungen umgehen. Wenn der private Verkäufer trotz einer solchen Abmachung klag, hat er meiner Meinung nach dennoch gute Chancen.
    Sonst könnten Verkäufer mit solchen Formulierungen auch das Widerrufsrecht umgehen.

    MfG myself

  • Unglaublich

    • myself
    • 25. Oktober 2008 um 19:24

    Mal zur Information:

    Gewerbliche Verkäufer haften grundsätzlich für den Versand. Das Versandrisiko kann nicht auf Privatkäufer abgewälzt werden. Wer das macht, verstößt gegen geltendes Recht. Also sind Angebote wie: Unversicherter Versand auf Risiko des Käufers für X Euro, auf Wunsch versicherter Versand für Y Euro gesetzeswidrig und unzulässig.

    Das Versandrisiko trägt immer der gewerblichen Verkäufer!

    MfG myself

  • Deutschland Ab 1945 Mit Zentrischen Vollstempeln

    • myself
    • 19. Februar 2008 um 18:48

    Hummel2805:

    Klar spekulierst Du mit den Marken, ich weis nur nicht was Du damit hier bezwecken willst?! Aber soll ja auch egal sein, es herrscht ja Meinungsfreiheit. Trotzdem Willkommen im Forum.

    MfG myself

  • Deutschland Ab 1945 Mit Zentrischen Vollstempeln

    • myself
    • 18. Februar 2008 um 23:04

    Hallo Hummel2805,

    kann es sein, dass Du nur darauf aus bist andere in Deine Richtung zu polen, um die eigene Sammlung irgendwann für gutes Geld zu verkaufen? Kennt man ja, oder wie war dass mit den Falz-Marken, wenn der Markt schrumpft? Es müssen nur genügend Dumme mitmachen.
    Genau dasselbe hört man von Viererblöcken... .
    Ist wie mit Aktien: Solange der Gläubiger daran glaubt, die Aktie, das Stück Papier auf dem es gedruckt ist, hat einen Wert, solange geht dass Geschäft weiter. Dass dahinter gar kein materieller Wert steckt, ist egal. Er muss nur lange genug daran glauben.

    MfG myself

  • Unterschiede bei Lupen

    • myself
    • 9. Februar 2008 um 19:26

    Also ich kann nur eine Einstecklupe empfehlen. Beim Optiker gibt es wirklich sehr gute Einstecklupen, kosten dann aber auch mal bis zu 40€ (20x Vergrößerung). Ich würde 15x-20x kaufen. Auch wenn die Lupen sehr teuer erscheinen, aber es macht dann auch wirklich Spass damit zu Arbeiten, und transportabel sind sie auch. Kauf nicht die billigen Triplex Lupen bei ebay, die sind zwar billig, taugen aber nichts.
    Auch wenn es jetzt sehr teuer erscheint, aber Du bezahlst die Lupe ja nur einmal. Und da kann ich Dir nur sagen kauf Dir sofort eine gescheite, bei der ersten Fälschung hat sich eine gute Lupe schon bezahlt gemacht.

    MfG myself

  • AM-Post Marken Verteilung in Zonen

    • myself
    • 9. Februar 2008 um 18:07

    Danke für die Antwort Nigel!

    Ja, Arge-Mitglied wär mal was. Ist man dann automatisch Mitglied im BDPh? Ich würde lieber aus dem Verein austreten und einer Arge beitreten. Das bringt mir wohl mehr.

    MfG myself

  • AM-Post Marken Verteilung in Zonen

    • myself
    • 8. Februar 2008 um 21:54

    Guten Abend zusammen.

    Kann mir jemand sagen wie die Verwendung von Am-Post Marken in der jeweils anderen Zone bei der Bizone war? (nicht die Gültigkeit!) Also wurden z.B. Marken das amerikanischen Drucks nur selten in Orten der britischen Zone verwendet, weil diese genügend eigene Marken herstellte, oder wurden Marken auch am Schalter in der anderen Zone verteilt, je nach Produktionslage. Ich finde immer wieder Belege mit z.B. Marken der amerikanischen Zone auf Bedarfsbriefen aus Westfalen (brit. Zone). Dabei frage ich mich ob diese Mache sind, da wohl kein normaler Mensch für Standartbriefe extra Marken der anderen Zone besorgt.

    MfG myself

  • Feldpostmarke Stempel

    • myself
    • 7. Februar 2008 um 23:50

    Na schau an, geht doch!

    Jetzt gibt´s den Beleg für lau...

    http://cgi.ebay.de/II-WK-Feldpost…1QQcmdZViewItem

    wenn das Herr Botzenhardt wüsste.

    Ich sollte auch mal unter die Päckchenadressenfälscher gehen. Da wird eine andere Päckchenadresse mit Nr. 3 für 35€ verkauft... so offensichtlich falsch, aber was solls.

  • Fälschungen bei Ebay

    • myself
    • 6. Februar 2008 um 18:12

    Hallo SonOfD,

    bei Händlern und in Autionshäusern gibt es genauso viel dubioses Material. Ich muss ehrlich gestehen nur noch mit neueren Befunden, oder 6 Monaten Rückgaberecht für Nachprüfungen einzukaufen, selbst bei Händlern. Anfangs habe ich aus Vorsicht vor Fälschungen bei ebay oft nur bei Händlern gekauft, dass hat sich aber auch als Fehler herausgestellt. Wobei es natürlich auch seriöse Adressen gibt. Man sollte sich bei diesem Hobby schnell von vorzeitiger Euphorie verabschieden und alles genau hinterfragen. Wenn man skeptisch ist hat das oft schon seinen Grund. Und dann sollte man nicht darüber weg sehen.

    MfG myself

  • Päckchen zurück?

    • myself
    • 5. Februar 2008 um 13:43

    Also die Einheit war in Jugoslawien stationiert und ist wohl dort vernichtet worden. Damit ist die Verwendung einer Zulassungsmarke doch eigentlich richtig. Normal hätte doch ein einfacher "zurück"-Vermerk angebracht werden müssen.

    @ Lars: Ich glaube deine Antwort trifft hier dann am ehesten zu.

  • Päckchen zurück?

    • myself
    • 5. Februar 2008 um 09:44

    Hallo,

    mal eine Frage die mich beschäftigt. Warum ist das Päckchen zurückgeschickt worden? Werden Päckchen nicht an der Abgabestelle gewogen? Ist doch heute auch so, selbst wenn ich ein Päckchen frankiert habe wird es gewogen.

    Bilder

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  • Handeln, Haben, Horten

    • myself
    • 31. Januar 2008 um 12:04

    Also in einer Sache muss ich helgophil Recht geben:

    Die Informationen des BPP tendieren wirklich gegen Null. Es gibt manche Falschstempel, die finden sich bei jedem 2.Händler, aber um dass als Einsteiger zu erfahren muss man erst Herrn Schlegel persönlich fragen. Da stelle ich mir die Frage ob es wirklich nötig ist wegen solchen alten Hüten die Prüfer zu belästigen. Mit etwas mehr Info würden die Prüfer auch so manche Zeit sparen und sich weniger aufregen. Stattdessen kauft man sich Literatur und muss feststellen, dass diese zwar ausführlichste Lebensläufe von Fälschern, Beispiele von Postfälschungen und Fälschungen extrem seltener Marken hat, aber auf Standartfälschungen kaum eingeht. Wer bei einer 2000€ Marke gänzlich auf Prüfer verzichtet ist selbst schuld, aber wer bei jeder 3,50€ Marke Herrn Schlegel konsultieren muss, weil man beim BPP nicht im Stande ist eine Liste von z.B. nachwerwendeten Stempeln rauszugeben...

  • Randstücke

    • myself
    • 29. Januar 2008 um 10:02

    Hallo Bettina!

    Lass die Randstücke auf jeden Fall dran. Die Marken sind oft gesucht und daher auch wertvoller. Neuere Marken natürlich weniger, da es ja nur noch 10er Bögen gibt. Also nur noch Randmarken. Aber gerade Oberrandstücke sind oft gesucht.

    Gruß, myself

  • Feldpostmarke Stempel

    • myself
    • 28. Januar 2008 um 19:32

    Hallo zusammen!

    Mich würde mal gerne eure Meinung zu folgendem ebay-Angebot interessieren. Angeboten wird ein Feldpostpäckchenausschnitt.
    Meiner Meinung nach ist die Päckchenadresse manipuliert:

    1. Untere Querlinie des Stempels über "Riss" links nicht in einer Linie
    2. Links der Marke starker Wellenstempelabdruck, der an der Marke endet
    3. Rechts neben der Feldpostmarke Reste der ursprünglichen, abgerissenen Marke
    Fazit: Marke gehört nicht zum Päckchenausschnitt.
    Oder wie seht Ihr das?

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  • Freistempel sammeln

    • myself
    • 22. Januar 2008 um 13:10

    Wenn jemand Freistempel aus Geseke besitzt darf er sich gerne bei mir melden...

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