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  5. Feldpost

Päckchen zurück?

  • myself
  • 5. Februar 2008 um 09:44
  • myself
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 5. Februar 2008 um 09:44
    • #1

    Hallo,

    mal eine Frage die mich beschäftigt. Warum ist das Päckchen zurückgeschickt worden? Werden Päckchen nicht an der Abgabestelle gewogen? Ist doch heute auch so, selbst wenn ich ein Päckchen frankiert habe wird es gewogen.

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  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 5. Februar 2008 um 09:59
    • #2

    myself:

    Wahrscheinlich war nur Briefverkehr zugelassen. M.W. konnte es vorkommen, dass der Päckchenversand zur Feldpost zeitweise eingestellt wurde.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Bios
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    Geburtstag
    20. September 1964 (61)
    • 5. Februar 2008 um 11:41
    • #3

    Wurde meine Frage gelöscht, weil sie zu dumm war?

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
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    • 5. Februar 2008 um 12:33
    • #4

    Hallo myself,
    Ich bin kein Spezialist der Feldpost im II Weltkrieg, versuche es trotzdem.

    Ab dem 23.6.1944 waren Feldpostpäckchen nur bis 100 gramm zugelassen, wobei von 20-100 gramm eine Feldpostpäckchenzulassungsmarke
    verklebt werden mußte. Aber an die Westfront waren nur 20 Gramm zugelassen. Die Adresse bestand nur aus einer Feldpostnummer, der annehmende Beamte in Berga konnte unmöglich wissen ob der Soldat an der Ostfront oder der Westfront eingesetzt war.

    Gruss BaD

  • myself
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 5. Februar 2008 um 13:43
    • #5

    Also die Einheit war in Jugoslawien stationiert und ist wohl dort vernichtet worden. Damit ist die Verwendung einer Zulassungsmarke doch eigentlich richtig. Normal hätte doch ein einfacher "zurück"-Vermerk angebracht werden müssen.

    @ Lars: Ich glaube deine Antwort trifft hier dann am ehesten zu.

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 5. Februar 2008 um 16:13
    • #6

    Als Laie dennoch diese Anmerkungen.

    Zur Steuerung der Päckchenmenge wurden die Päckchenzulassungsmarken an die Soldaten an der Front ausgegeben, die sie nach Hause schickten um es den Angehörigen zu ermöglichen, Päckchen an die Front zu versenden. Diese Zulassungsmarke Nr. 2 musste auf einem Päckchen von 20-100 gramm einmal verklebt werden, ansonsten war das Päckchen portofrei. Aber an die Westfront und vielleicht andere Abschnitte waren Päckchen über 20 gr. nicht mehr gestattet, und bis 20gr. war es Briefpost.
    Übrigens gab es schon die Nr.4 ,
    die ausgewählte Einheiten erhielten und die ein Päckchen an die Front nur mit der Einschränkung bis 1 Kg. ermöglichte.

    Zun Päckchen:
    Auf der Zulassungsmarke ist der selbe Bergastempel wie danebengesetzt.. Erstaunlicherweise ist keine Gewichtsangabe zu erkennen. Aber wie schon gesagt, bei einem Gewicht bis 100 gr. hat der Beamte nichts falsch gemacht.
    Er hat das Päckchen entwertet und es ging zur Feldpost. Diese stellte fest, das ein Päckchen mit dieser Zulassungsmarke mit einem Gewicht über 20 gramm an diese Feldopostnummer nicht befördert werden konnte und schickte es zurück. Die Begründung steht auf dem Aufkleber. Einen einfachen Zurückstempel sollte man in Kriegszeiten wohl besser unterlassen.

    Das fehlende Gewicht und der fehlende Stempel der zurückweisenden Stelle lassen bei diesem Ganzstück allerdings viele Fragen offen.

    Gruss BaD

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