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Beiträge von myself

  • Bei der Feldpost eingeliefert

    • myself
    • 7. Juni 2013 um 18:31

    Hallo zusammen,

    bei der abgebildeten Päckchenadresse handelt es sich um eine zollfreie Monatssendung Richtung Front->Heimat. Die Entwertung mit einem zweizeiligen Gummistempel "Bei der Feldpost eingeliefert" ist keine Seltenheit sondern eher Standart bei Päckchen mit dieser Transportrichtung.
    Da es Probleme mit der Entwertung von Marken auf den meist unebenen und nachgebenden Päckchenverpackungen gab, wurden die runden Normstempel bald durch weiche Gummihandstempel abgelöst. Diese kommen in zahlreichen Varianten (Form/Größe/Schrift) vor.
    Da die Tunis-Marken ebenfalls eine Päckchenmarke war, die in Richtung Front->Heimat verwendet wurde, kommen auf dieser eben auch diese Stempel vor. Seltener gibt es die Tunis-Marke mit einem Normstempelabdruck.

    MfG myself

  • Deutsches Reich??

    • myself
    • 12. April 2013 um 22:39

    Hallo Marcus,
    inselpost hat schon passend geantwortet. Am Scan lässt sich nicht immer alles erkennen.

    1. eher ND, wie inselpost schon schrieb.
    2. Aufdruck vermutlich falsch
    3. 10B echt, Stempel falsch
    4. Tunis 5a vermulich nachgummiert

    MfG myself

  • Feldpost - Inselpost

    • myself
    • 13. März 2013 um 12:18

    Hallo frinoro,

    die Marken haben alle einen falschen Aufdruck.
    Bei der letzten Marke ist im linken Rand sogar ein deutlicher Balken zu sehen, der beim Druck bei Verwendung einer Grafikdatei am Computer entsteht (Mangelhaftes Retuschieren). Aber selbst hier hat sich der Fälscher nicht mal die Mühe gemacht einen Originalaufdruck zu verwenden.

    Bitte beachtet die Hinweise in den Katalogen, um euch vor finanziellem Schaden zu schützen. Die Hinweise in den Katalogen stehen nicht nur zum Spaß da. Wenn ich die Marken nicht selbst beurteilen kann, kauft man lieber aktuell geprüfte Ware. Dann hat man auch Vergleichsstücke und steigert seine eigene Erfahrung. Schmeißt euer Geld doch nicht für so einen Müll raus.

    MfG myself

  • Kiloware bei Bethel

    • myself
    • 8. Januar 2013 um 00:47

    Bethel Kiloware kommt von 2 Seiten:

    1.) Aktuelle Tagespost von Firmen / öffentlichen Einrichtungen und Privatpersonen

    2.) Nachlässen

    Die Chance in Tagespost eine Rarität zu finden tendiert gegen Null, dass wird wohl jedem klar sein.

    Nachlässe ungesehen in Kiloware zu werfen wird jeder Sammler als grobe Dummheit bezeichnen. Natürlich werden die besseren Stücke auf Auktionen verkauft, um mit dem Erlös die Arbeit mit behinderten Menschen zu fördern. Und das ist auch gut so. Der Sammlungsrest landet als Beigabe in der Kiloware.
    Wenn ich meine Sammlung Bethel spenden würde, würde ich mich im Grab umdrehen, wenn ich wüsste, dass diese in Kiloware verramscht würde, nur um einem anderen Sammler für 20€ einen guten Fang zu bringen. Es geht viel mehr um den guten Zweck.
    Ich glaube auch kaum, dass viele gute alte Briefe zerrissen wurden. Die Mitarbeiter wissen wohl schon, was sie machen. Wenn ich dagegen sehe, was "Philatelisten" aus Paaren oder Viererblöcken der Feldpostausgaben von ´39-´45 machen dreht sich mir der Magen um. Immer schön alles auftrennen...

    MfG myself

  • FELDPOST - Zulassungsmarken, Bitte um Info

    • myself
    • 29. November 2012 um 00:13

    Der Prüfer verdient aber auch nur an echten Stücken gut. Ich möchte nicht wissen, wie viele klar gefälligkeitsgestempelte Marken oder nicht identifizierbare Teilstempel, auf denen kaum etwas zu entziffern ist wieder zurückgeschickt werden müssen.
    Ich glaube nicht, dass einem Prüfer an diesen Einkünften der Mindestprüfgebühr gelegen ist, gerade weil diese Markenfraktion sogar oft ohne Berechnung retour geht.
    Herr Gabisch ist übrigens viel besser telefonisch zu erreichen...

    MfG myself

  • FELDPOST - Zulassungsmarken, Bitte um Info

    • myself
    • 28. November 2012 um 08:39

    Hallo,

    Marke 1: Gefälligkeitsentwertung
    Marke 2: Stempel nicht identifizierbar
    Marke 3: Stempeldatum nicht identifizierbar. Ich meine sogar eine ´45 erkennen zu können, damit außerhalb der Verwendungszeit entwertet und mit großer Warscheinlichkeit falsch. Prüfung wird abgelehnt.

    Anfragen an Herrn Gabisch per E-Mail werden nach meinem Kenntnisstand nie beantwortet. Tote Leitung...

    MfG

    myself

  • DR Feldpostmarke 4

    • myself
    • 23. Oktober 2012 um 21:30

    Hallo Jack,

    ich vermute mal Du besitzt nicht mal die Marke, da das Bild aus der Ebay Auktion kopiert wurde. Der Prüfstempel hat mich aber schon damals bei dem Angebot interessiert. Wenn Du sie aber doch besitzen solltest, wirst Du garantiert nicht zögern uns den Prüfstempel bei Gelegenheit zu zeigen, oder?

    Du wolltest Antworten zu den Marken, Du hast sie bekommen. Wenn Sie Dir nicht passen kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Es ging nur darum manche Aussagen richtig zu stellen.

    MfG myself

    PS: Schade, dass Du die Abbildung aus deinem Beitrag entfernt hast. Dadurch werden sich neue Leser fragen, von welcher Marke Du redest.

  • DR Feldpostmarke 4

    • myself
    • 23. Oktober 2012 um 14:10

    Dann zeig mal den Prüfstempel.

    Außerdem schon mal an aufgeteilte senkrechte Paare oder von Briefstücken abgelöste Marken gedacht? Für ein Päckchen von 500-1000g wurden 2 Marken benötigt. ;)

    MfG myself

  • DR Feldpostmarke 4

    • myself
    • 23. Oktober 2012 um 11:31

    Die Diskussion ist zwar schon etwas her, aber noch einige Dinge zur Richtigstellung:

    1. Die Marke diente zum Versand eines Päckchens Richtung Heimat-Front im Winter 1944, d.h. die Marke muss einen Ortsstempel tragen (mal abgesehen von einer möglichen Unterwegs- oder nachträglichen Entwertung). Der Päckchenversand Front-Heimat war bis Kriegsende ohne Zulassungsmarken möglich.
    2. Da der Stempel ein Datum außerhalb der Gültigkeitsdauer trägt wird die Prüfung der Marke abgelehnt. Ein falsch eingestelltes Datum auf loser Marke ohne weitere Belege nachzuweisen ist kaum möglich. Es wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Falschstempel/Nachträgliche "Gefälligkeitsentwertung" handeln.

    MfG myself

  • Wie ist die Entwicklung des Handelswertes Eurer Sammelgebiete?

    • myself
    • 1. August 2012 um 19:18

    Das Problem im Internet ist nur, wenn man so einen Quatsch unkommentiert stehen lässt gibt es genügend die es für die Wahrheit halten - leider.
    Da hilft nur Moderation, die jetzt auch erfolgt ist!!!

    MfG
    myself

  • Wie ist die Entwicklung des Handelswertes Eurer Sammelgebiete?

    • myself
    • 27. Juli 2012 um 22:22

    Hallo Ove,

    warum macht eine Veröffenlichung von Stempelsammlungen diese wertlos?

    Durch das Sammeln von Abbildungen besitzt man immer noch nicht das Original. Von vielen teuren Marken gibt es ja auch Abbildungen im Internet. Einen Wertverlust konnte ich dadurch bisher noch nicht feststellen.

    Viele Grüße

    myself

  • Feldpostmarke - Inselpost - Nr. 10 echt oder falsch ?

    • myself
    • 17. Juni 2012 um 00:38

    Ohne den Kennbuchstaben erkennen zu können müsste es sich um den Hammerstempel mit dem Kennbuchstaben =d= des Feldpostamtes Chania handeln.
    Bei der Marke wird es sich um eine 10BI handeln, deren reeller Handelswert im ersichtlichen Zustand (gelbliche Spitzen und Eckbug oben rechts) maximal 10-15 Euro betragen wird.

    MfG myself

  • DR Feldpost Nr.4

    • myself
    • 19. März 2012 um 02:38

    Bei dem vorliegenden Stempelfragment wird die Prüfung abgelehnt. Der hohe Wert bezieht sich auf eine echte Marke mit zeitgerechten Stempel. Bei einem nachweislich echten Stempel wären die angesprochenen Mängel zu vernachlässigen (es gibt bessere Exemplare, aber wesentlich mehr schlechter erhaltene als das abgebildete). Feldpostmarken sind nicht mit Bund-Massenware zu vergleichen. Wer eine FP-Marke mit kurzen Zahn als wertlos bezeichnet hat keine Ahnung von diesem Sammelgebiet.
    Die Anzahl der Stempel beträgt mindestens allle zum Verwendungszeitpunkt in Frage kommenden Reichspoststempel, also eine ganze Menge.

    MfG myself

  • 2 Feldpostmarken 1944 - Stempel falsch?

    • myself
    • 1. August 2011 um 09:20

    Hallo,

    beide Marken tragen die bekannten "Gefälligkeitsstempel" Berlin SW. Mit diesen Stempeln wurden die Marken bogenweise gestempelt, also kein echter Bedarf.

    Im Michel gibt es eine Bewertung mit 3,50€ für Marken mit Gefälligkeitsstempeln.


    MfG myself

  • Feldpostnummer unbekannt

    • myself
    • 2. Juni 2011 um 09:24

    Hallo,

    ich bräuchte mal wieder Hilfe bei zwei Feldpostnummern:

    L 06459 (n) LGPA Paris und 48831/III

    Vielen Dank für eure Mithilfe,

    myself

  • Feldpost Nr. 3 - echt gestempelt oder nicht?

    • myself
    • 16. Februar 2011 um 18:41

    Hallo Mupfel-Tom,

    angenommen wurden die Päckchen ab dem 10. Dezember 1944, letzter Einlieferungstag war der 10. Februar 1945.
    Die Angaben stammen aus "Die Deutsche Päckchenfeldpost - Teil der deutschen Feldpost 1939-1945" von Hans Wimmer von 1969.
    Herr Petry schrieb einmal vom 12.2.1945 als letztem Einlieferungstag.

    MfG myself

  • Feldpost Nr. 3 - echt gestempelt oder nicht?

    • myself
    • 16. Februar 2011 um 16:37

    Hallo Mupfel-Tom,

    die Abstempelung 2.4.45 liegt außerhalb der Verwendungszeit der Marke. Daher würde die Marke bei einer Prüfung abgelehnt.

    Die Möglichkeit einer echten Fehleinstellung des Stempels tendiert bei den vielen vorkommenden "Fehleinstellungen" auf der Nr.3 gegen Null.

    MfG myself

  • Attest-Sprache - Formulierungen

    • myself
    • 6. Februar 2011 um 10:49

    Ästhetiker:

    Immer im ganzen Zusammenhang zitieren:
    "geringfügige Unregelmäßigkeiten" bezieht sich auf gezähnte Marken, nicht auf durchstochene.
    "geringe Ungenauigkeiten" auf Eckränder.

    An der 334B kann ich unten rechts einen Ansatz des Zahnlappens erkennen. Ab wieviel Prozent von unvollständig oder fehlend gesprochen wird, kann ich Dir nicht sagen. Meiner Meinung nach müsste der Zahnlappen noch tiefer abgerissen sein, um als fehlend bezeichnet zu werden. Bei Zähnungen werden kleinste Erhebungen noch als stark verkürzte Zähne bezeichnet.
    Hätte Herr Weinbuch den Zahnlappen als fehlend angesehen, hätte er dies auch geschrieben.
    Die meisten Diskussionen lässen sich abkürzen, in dem der Prüfer selbst gefragt wird. Ruf mal bei Herrn Weinbuch an, oder schreib ihm eine E-Mail, wie er dazu kommt, eine nach Deiner Meinung mangelhafte Marke als einwandfrei zu bezeichnen.

    MfG myself

  • Attest-Sprache - Formulierungen

    • myself
    • 6. Februar 2011 um 10:25

    Hallo Ästhetiker,

    die von Dir genannten Punkte werden bei einer Prüfung berücksichtigt. Wenn eine Marke einwandfrei ist, hat sie keine dünnen Stellen, Anhaftungen, Knicke oder Zähnungsmängel. Dies wird aber nicht explizit erwähnt, da der Begriff "einwandfrei" dies vorraussetzt.
    Hat die Marke einen dieser Mängel, wird er im Attest genannt. Gibt es Sonderregeln in der Prüfordnung, die geringe Mängel akzeptieren, wird dieses Wissen vom Käufer der Marke vorrausgesetzt. Eine Aufzählung von nicht vorhandenen Mängeln wie "die Marke hat keinen Bug..." macht Atteste nur unübersichtlich.

    Zur 334 B:
    Aus der Bezeichnung als Michel-Nr. 334B geht hervor, dass Marke und Aufdruck echt sind. Die Marke ist echt gestempelt (zeitgerecht), ansonsten stände im Kurzbefund: Marke nachträglich entwertet, falsch gestempelt oder ähnliches.
    Die Marke weist keine Mängel (die nicht innerhalb der Sonderregeln akzeptiert werden) auf.
    Eigentlich ist in dem Kurzbefund alles gesagt.

    MfG myself

  • Attest-Sprache - Formulierungen

    • myself
    • 6. Februar 2011 um 09:12

    DrMoeller_Neuss:

    Die Marke ist einwandfrei. Dazu aus der Prüfordnung des BPP unter Sonderregeln Infla:

    "1. Qualität

    Postfrische Prüfgegenstände mit herstellungsbedingten leichten Farbanhaftungen (Abklatsch) oder Kalanderbügen gelten als einwandfrei, wenn das Markenbild nicht beeinträchtigt ist.

    Gezähnte Prüfgegenstände, die eine allseits gleichmäßig vollständige Zähnung, einschließlich der Eckzähne, aufweisen, gelten als einwandfrei. Die Zähnung kann wegen der ausgabenspezifischen Verwendung von schlechtem oder ungeeignetem Papier geringfügige Unregelmäßigkeiten aufweisen, die keinen Mangel darstellen. Durchstochene Prüfgegenstände mit allseitig gleichmäßigem Durchstich, wobei an den Ecken, herstellungsbedingt geringe Ungenauigkeiten auftreten können, gelten als einwandfrei. Eine geringe Anzahl unvollständiger "Spitzen" (Zungen) stellt keinen Mangel dar."

    Wem die Qualitätseinstufungen des BPP nicht passen, muss selber Atteste schreiben.
    Die ganze Diskussion hier dreht sich um angeblich zwielichtige Attest-Definitionen. Die genannten Beispiele sind aber eindeutig korekt beschriebene Marken, wenn man sich nur die Zeit nimmt und die Prüfordnungen liest und sich in seinem Gebiet etwas auskennt.

    MfG myself

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