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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von philaservice

  • Zeppelinbriefe echt?

    • philaservice
    • 9. November 2013 um 19:15

    Die Briefe sind m.E. zweifelsfrei echt; ob Sie den von Dir gezahlten Preis wert sind, ist - für andere - immer eine Sache der jeweiligen Sichtweise. Ich als "Qualitätsfetischist" ;) hätte die beiden ersten Briefe (linker scan) gar nicht erst beachtet. Der Preis für den Brief mit der Chicagofahrt scheint mir - auch unter Qualitätsgesichtspunkten - okay.

    Was mich bei Deinem ersten Posting nur stutzig gemacht hat (und deswegen habe ich auch mit der Gegenfrage geantwortet): Du kaufst 3 Briefe (und wie sich jetzt herausstellt für ca. 500 Okken) und fragst dann nach dem Kauf, ob sie echt sein könnten ... ?( ?(

  • Zeppelinbriefe echt?

    • philaservice
    • 9. November 2013 um 18:56

    Ich bin jetzt man unhöflich ;) und beantworte eine Frage zunächst mal mit einer Gegenfrage:

    Was haben die Teile denn gekostet?

  • Sammlung DR 1700,- €

    • philaservice
    • 31. Oktober 2013 um 21:52
    Zitat

    Original von Graf Zack

    Mich wundert es nicht, dass sie im Nachverkauf gelandet ist.
    Ich würde gerne mal die Losbeschreibung lesen.

    Gruß,
    Graf Zack

    Wenn ich richtig gesucht habe müsste dies die Losbeschreibung sein:

    "Ausruf: 1500 € Zuschlag: - Losbeschreibung: Deutsches Reich 1872/1945 mit Feldpost und Besetzte Gebiete 1939/45, gehaltvolle Sammlung im alten Vordruckbinder, dabei etliche Spitzen wie u.a. Flugpost 1924 **, div. Zeppeline, Block 1 und 3 etc., dazu Feldpost mit u.a. Tunis-Päckchenmarke/gepr., U-Boot Hela, Rhodos etc., Mi. über 15.000.-- Erhaltung: Postfrisch Falz Gestempelt"

    Das sagt doch schon alles, wenn so ein Teil mit 10% Ausruf vom (natürlich "reichgerechneten" Michel für den Nachverkauf liegen bleibt ?(

  • Sammlung DR 1700,- €

    • philaservice
    • 31. Oktober 2013 um 21:34
    Zitat

    Original von caputo
    Einen schönen guten Tag zusammen!

    .... um eventuell dem ein oder anderen zu zeigen, dass es durchaus möglich ist auch in einem Auktionshaus ein Schnäppchen zu machen!

    Ich bin der Meinung, dass der Preis in Höhe von 1700,- € durchaus ein Schnäppchen war wenn man bedenkt was das kosten würde wenn man das alles einzeln zusammenkaufen würde! Ich denke mal nicht, dass man den Preis im Einzelkauf unterbieten kann!

    So und nun viel Spaß mit der Sammlung

    Karl-Heinz aus Steingaden

    Zitat

    Auch will ich hier nicht nur zeigen was ich tolles habe sondern dem ein oder anderen auch mal den Weg aufzeigen wie man auch im Auktionshaus durchaus ein gutes Geschäft machen kann samt Aufgeld und Steuer!

    Ich mach's kürzer als Graf Zack in dem vorhergehenden Beitrag:

    Du kannst bei Sammlungen in der genanten preislichen Größenordnung im Nachverkauf bei Auktionshäusern kein Schnäppchen machen !!

    Dafür sind auf Auktionen viel zu viele professionelle / semiprofessionelle "Aufkäufer" unterwegs, die sich diese Sammlungen in stunden- / tagelangen Besichtigungstouren anschauen .... und keine einzige Sammlung mit Potential landet im Nachverkauf.

    So trauig es ist, aber hier hast Du richtig Lehrgeld bezahlt ....

  • Perfins - Deutsches Reich

    • philaservice
    • 3. Oktober 2013 um 16:50
    Zitat

    Original von Saguarojo
    Das sind Firmenlochungen. Eine Art Werbung.

    Diese Firmenlochungen hatten zu keiner Zeit auch nur irgendetwas mit Werbung zu tun.

    Sie waren eine Sicherheitmaßnahme gegen Entwendung von Briefmarken durch die Belegschaft. Es wird zwischen zwei Arten unterschieden: zum einen der amtlichen Lochung durch Behörden,zum anderen der nicht-amtlichen Lochung, z. B. durch Unternehmen.

  • "Schmuck-"Ersttagsbriefe/FDC

    • philaservice
    • 29. September 2013 um 18:37

    Diese Biografie stammt aus der "Wer ist wer in der Philatelie" Datenbank von Wolfgang Maassen auf Bund Deutscher Philatelisten e.V.

    Titel/Vorname
    Paul-Heinz
    Name
    Mädler
    Zur Person
    geb. am 13.5.1918 in Mülheim a.d.R.; Berufsphilatelist (seit 1946, zuerst Mitarbeiter des Rheinischen Sammlerhauses Moers), 1952 Gründer des FIDACOS Ersttagsbriefesdienstes; zog sich Anfang der 80er-Jahre aus dem FDC-Geschäft zurück, 1981 übernahm der Kollege Oscar Anhut das Unternehmen und führte die Marke Fidacos fort.

  • Altdeutschland bis Deutsches Reich

    • philaservice
    • 8. September 2013 um 21:17
    Zitat

    Original von caputo
    Hallo Stampionär,

    Zu Deinen zwei Bayernmarken:
    Die drei Kreuzer blau ist mit Sicherheit eine 2 II denke mal Platte 5 gestempelt 5,00 € Michel
    Die 2 I ist viel dunkler das ist auch anhand eines Scans zu erkennen!

    Schönen Tag noch wünscht Dir
    Karl-Heinz aus Steingaden

    Der Unterschied zwischen der Bayern 2 I und 2 II hat mit hell und dunkel ziemlich wenig zu tun; eine ausführliche Erläuterung findet man hier (weit nach unten scroillen):

    http://www.stampsx.com/ratgeber/ratgeber-bayern.php

  • Fragen zum hohen Wert des Posthorn Satzes

    • philaservice
    • 21. August 2013 um 17:56
    Zitat

    Original von ja2911

    Edit: Hier ein Beispiel für einen Satz, der auch für 500€ ziemlich sicher nicht verkauft werden wird.
    (Affiliate-Link)

    Wobei es eine Frechheit ist diesen Sa tz als einwandfrei postfrisch anzubieten. Beobachtet man die ebay-Angebote stellt man fest dass weit weniger bezahlt wird, als noch vor wenigen Jahren. Es wird eben auch (zum Glück!) mehr auf Qualität geachtet als auf das Füllen der leeren Vordruck-Blätter.

    Der Link funktioniert nicht mehr bzw. führt jetzt zu einem komplett anderen Angebot. Vielleicht hat der Anbieter hier ...

    ... oder hier http://www.stampsx.com/forum/topic.php?id=1265&page=337&#186798

    mitgelesen ?(

  • Zeppelin

    • philaservice
    • 15. August 2013 um 20:34

    Die Karte von ulizei ist nicht mit den von @säckingen zuletzt gezeigten zu vergleichen.

    Das Luftschiff LZ 120 (Bodensee) hat nach dem 2.12.1919 keine Passagier- und Postfahrten mehr ausgeführt. Nach Michel Zeppelin Spezialkatalog sind alle Karten mit späteren Datum nicht befördert worden. Man erkennt dies auch gut daran, daß im Bordstempel der von ulizei gezeigten Karte die Datumsleiste in der Mitte des Stempels entfernt worden ist. Derartige Karten gelten als so genannte Erinnerungsbelege.

    Für "Hardcore"-Zeppelinsammler sind derartige Belege wertlose Spielerei; bei ebay gibt es vielleicht ein paar (wenige) Euronen dafür.

  • DDR FDC 284/85 echt?

    • philaservice
    • 19. Mai 2013 um 08:12
    Zitat

    Original von kalle01
    Um Gewißheit zu haben , ob der FDC echt ist , schicke ihn zu Herrn Schönherr zum prüfen. Bei dem Stück lohnt es sich.
    kalle01

    Dafür müsste er den Brief erstmal haben; d.h. für (mindestens) 395 Dollar + nicht ganz billigem Versand bei einem Online-Shop in den USA kaufen.

    Keine Ahnung, ob der FDC echt ist, nicht mein Gebiet.

    Für mich gilt auch hier: Wer ein Stück im Michelwert von 2500 Euro ungeprüft für ca. 12 % auf einer Auktionsplattform verticken will, weiss was er tut X(

    Echt und geprüft gibts für so ein Stück mindestens das dreifache ... so daß sich die Prüfkosten leicht wieder reinholen lassen ....

  • Gold vor neuem Absturz ?

    • philaservice
    • 15. April 2013 um 17:51
    Zitat

    Original von caputo

    Der Goldpreis ist meines wissens pro Feinunze und nicht pro Kilo.

    Karl-Heinz aus Steingaden

    Richtig ! Und deswegen stimmt die Rechnung von saeckingen auch ;)

    1 Unze = ~ 31 Gramm = ~ 1.054,00 Euro
    1 Kilo = 1.054,00 * 1000 / 31 = ~ 34.000 Euro
    1 Tonne = 34.000,00 * 1000 = 34.000.000 Euro (34 Millionen)
    13,9 Tonnen = 34 Mio * 13,9 = ~ 472.600.000,00 (472,6 Millionen)

  • WWF-Marken/FDC/MK von 1987/88

    • philaservice
    • 11. April 2013 um 20:37
    Zitat

    Original von heckinio
    Hallo philaservice,
    da hast Du mich missverstanden, bzw. ich habe mich unklar ausgedrückt.
    Wenn ein Händler für eine Maxicard bzw. für einen FDC 5,00€ verlangt, sind das schon zusammen 40,00€, da ein Kapitel jeweils 4 davon enthält, + 5,00€ oder mehr € für die Briefmarken sind das schon 45,00€. Bei Groth kosten die Kapitel, da sind dann auch noch 6 Seiten Text enthalten so im Durchschnitt 30,00€.
    Anbei ein Ausschnitt aus der Preisliste für vollständige Kapitel.

    Hallo heckinio,

    alles klar; da hatten wir wirklich - wie es heute auf neudeutsch so schön heisst - Kommunikationsprobleme ;)

  • WWF-Marken/FDC/MK von 1987/88

    • philaservice
    • 11. April 2013 um 20:12
    Zitat

    Original von heckinio
    Es gibt auch Händler, die bieten eine Maximumkarte oder ein FDC füt 5,00€ an, das ist mehr als wenn ich das Kapitel neu bei der Firma Groth in der Schweiz kaufen würde ?(

    Also Preise von 5,00 Euro für ein komplettes Kapitel kann ich nun bei Groth absolut nicht finden ....

    http://www.wwfstamp.com/shop/PDF/Katalogpreise.pdf

  • (historische) Postämter - Verzeichnis

    • philaservice
    • 11. April 2013 um 19:44

    z.B. hier:

  • Feldpost - Inselpost

    • philaservice
    • 17. März 2013 um 11:55
    Zitat

    Original von Eger-Bergstadt
    Nichts hinzuzufügen außer daß dies nun bereits der 3."Treffer" in den letzten Tagen vom Fragesteller ist.(Sudeten,Zeppelin)

    Du glaubst doch nicht daß Du so irgendwelche "Schnäppchen"machen kannst?

    Kauf Dir lieber wenige(oder preisgünstige) echte Marken.Da hast Du wesentlich mehr Freude dran.

    Auch hier ist eigentlich nichts hinzuzufügen ... es sei denn, man drückt es noch deutlicher aus:

    Wie bekloppt muß man eigentlich sein, um zu glauben, man könne mit 5 Euro hochwertige Marken im Wert von 10.000 Micheleuro und mehr schießen ??? Wie gesagt hochwertige Marken mit Einzelpreisen von um die 1.000 Euro und mehr ... und nicht etwa 20.000 Stück billige Dauerserienwerte à 50 Cent (gibt auch 10.000 Michel :P)

    Hat sich eigentlich schon einmal jemand von diesen "Gier frisst Hirn Käufern" gefragt, warum in diesen ganzen "Habe die Marken von meinem Opa / Vater / Bruder und selbst keine Ahnung - Verkaufsangeboten" ausgerechnet immer nur Bilder von "hochwertigen" (wenn sie denn echt wären) Einzelstücken (Zeppelin, Sudeten, Inselpost ...) präsentiert werden? Warum zeigen diese "Keine-Ahnung-Verkäufer" nicht die billigen Dauerserienwerte, die doch mit Sicherheit auch in dem angeblichen "Nachlass" der Opas / Vaters / Bruders enthalten waren ..... ?( Denn wenn sie wirklich keine Ahnung haben, dürften sie die Marken nach Wertigkeit nicht unterscheiden können ....

    Fazit: Die "Keine-Ahnung-Verkäufer" haben um Längen mehr Ahnung von der Materie als jeder, der auf diesen xxxxxxx * bietet !

    Sorry, aber das musste 'mal raus !

    *vulgäre Wortwahl entfernt.

    mfg

    erron

  • Zeppelin-Marken

    • philaservice
    • 13. März 2013 um 18:19
    Zitat

    Original von heckinio

    Hallo frinoro,
    wie schon in Deinem Beitrag vom 11.03. zu Marken aus dem Sudentenland fragst Du nach der Echtheit der Marken, obwohl Du diese wahrscheinlich auch, genau wie die Marken aus dem Sudentenland, als Reprodukion erworben hast. Hoffst Du auf eine wundersame Verwandlung oder wie soll man Deine Fragen verstehen?

    Genau deshalb habe ich ja versucht vorsichtig zu fragen, was denn die Stücke im Michelwert von ca 11.000 Euro (wenn denn echt) ;) - tatsächlich gekosten haben .... :zZz:

  • Zeppelin-Marken

    • philaservice
    • 12. März 2013 um 20:17
    Zitat

    Original von frinoro
    Hallo zusammen
    Ich hab letztens Zeppelin-Marken erstanden und wollte wissen ob diese echt sind.
    Danke schon mal im voraus.

    ... wenn ich 'mal ganz vorsichtig fragen darf: was hast Du denn dafür bezahlt?

  • DDR 286-288 auf Brief

    • philaservice
    • 10. März 2013 um 11:01
    Zitat

    Original von rainer

    Eigentlich wurd ja einmal danach gefragt, wie der Katalogwert zu ermitteln ist ;)

    Das ist so nicht ganz vollständig ;)

    Gefragt wurde wie folgt: „Ich habe leider keinen aktuellen Katalog für Briefe und Belege.
    Kann mir jemand sagen wie viel dieser Einschreibebrief wert ist, sofern er wirklich "echt gelaufen" ist.“

    Und genau auf dieser Frage aufsetzend habe ich versucht klar zu machen, dass ein Katalog für Briefe und Belege in diesem Falle überflüssig ist.

    Genau so überflüssig (und irreführend) ist meines Erachtens die Angabe im Michel-Briefe mit den maximal 15% „Werterhöhung“ bei überfrankierten Belegen.

    Was sollte man denn hier ansetzen? 1%, 5%, 10% … alles Käse. Du selbst schreibst richtiger Weise: „Ein fortgeschrittener Belegsammler benötigt den Michel-Briefe nicht.“

    Es handelt sich bei dem Brief um eine laufende Auktion bei Delcampe auf die @narnia 2009 bereits geboten hat … von daher, denke ich, rührt auch die Intention der Fragestellung.

    Und genau deswegen habe ich u.a. geantwortet:

    „Im Übrigen ist der Brief genau das wert, was DU bereit bist dafür bei der Delcampe-Auktion zu zahlen. Es gibt hierfür einfach keine generellen Aussagen … stoßen bei der Auktion 2 Heimatsammler von Limbach aufeinander, denen beiden der Stempel noch fehlt, hast Du (wahrscheinlich) eh das Nachsehen ...“

    Im Übrigen kenne ich Sammler von Satzbriefen, die für entsprechend schöne Stücke gerne bereit sind „ne Schüppe drauf zu legen" (auch über 100% des Michel“wertes“).

    Nochmal: Es gibt bei Briefen keine generellen Aussagemöglichkeiten zum „Wert“.

    Um die ganze Michel-Briefe-Preis-Systematik ‚mal ad Absurdum zu führen: Preisgestaltung bei Mehrfachfrankaturen: „Der Preis gilt für eine Frankatur von 2 Stück. Weitere Stücke der gleichen Marke (welcher sonst? Bei einer anderen Marke wäre es keine Mehrfachfrankatur mehr) werden mit dem Preis für lose gestempelt hinzugerechnet.“

    Beispiel (bleiben wir bei den Anfangsjahren DDR und lassen dabei jetzt mal die Spezialitäten der Dauerserien ganz weg):

    Einfacher Fernbrief 1952 per Einschreiben = Porto 84 Pfennig = frankiert mit 7 x 12 Pfg. Beethoven (Mi.Nr. 300) = Michel“wert“ 20,00 € (13,00 € MEF + 5 x 1,40 €)

    Gleiche Fallgestaltung mit Mi.Nr. 317 (12 Pfg. Turnvater Jahn) = Michelwert 19,00 € (9,00 € MEF + 5 x 2,00 €)

    Gleiches gilt für ähnliche Beispiele aus allen deutschen Sammelgebieten; noch absurder wird es im Übrigen bei den Dauerserien.

    Entsprechende Mehrfachfrankaturen als Bedarfsbelege (keine FDC, keine Sonderstempel ...) kaufe ich gerne …. Die Relation zum Michel“wert“ überlasse ich jetzt zunächst ‚mal der Phantasie des Lesers. Wer saubere, optisch überzeugende Belege (ein Brief muss „ein Gesicht“ haben) abzugeben hat: einfach anbieten !

  • DDR 286-288 auf Brief

    • philaservice
    • 9. März 2013 um 19:34

    Wann und wo ich mich angesprochen fühle … und auch was mir auf die Nerven geht …, das entscheide ich zum Glück immer noch selber.

    Du hast folgende Frage gestellt:
    „Mir persönlich ist portogerechte Frankatur ja oder nein erstmal sekundär. Die Frage bleibt trotdem bestehen was der Katalog dazu sagt; Wertigkeit hin oder her …“

    Diese Frage habe ich versucht zu beantworten, weil sie unterschwellig die falschen Ansichten Vieler in den einschlägigen Foren suggeriert: Marken auf Briefen/Belegen müssen nach dem Briefe-Katalog bewertet werden (und somit mehr wert sein als lose gestempelte Marken) …
    Genau so falsch ist die immer noch weit verbreitete Annahme, dass Briefe mit maximal 10% Überfrankatur noch als portorichtig zu bewerten sind …

    Alles Käse: der Briefe Katalog bewertet portogerechte Bedarfsbelege, und wo er Ausnahmen macht steht es ausdrücklich dabei (wie z.B. Bund, Posthorn 5 Pfg. als überfrankierte Drucksache) ….

    Und daraus folgt, dass für alles, was nicht portogerecht ist, der Briefe Katalog keinerlei Rolle spielt.

  • DDR 286-288 auf Brief

    • philaservice
    • 9. März 2013 um 19:06
    Zitat

    Original von narnia2009
    ok- Ich kenne mich mit Briefen nicht so gut aus. Mir persönlich ist portogerechte Frankatur ja oder nein erstmal sekundär.

    Die Frage bleibt trotdem bestehen was der Katalog dazu sagt; Wertigkeit hin oder her, ich möchte es einfach wissen, vielen Dank

    Wie ich es bereits geschrieben habe: der Katalog sagt dazu "Katalogwert für lose gestempelte Marken" ... und den findest Du im aktuellen Michel Deutschland oder Michel Deutschland-Spezial (die aktuelle Ausgabe habe ich nicht).

    Der Michel Briefe Katalog bewertet exakt portogerechte Briefe/Belege ... und dies hier nicht gegeben ....

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