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SBZ 1945 bis 1949 (Galerie)

  • Totalo-Flauti
  • 13. April 2008 um 20:48
  • sammlerfreund
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    • 27. Mai 2011 um 08:56
    • #221

    Hallo liedtke1965,

    herrzlicht willkommen zurück ins Forum und zu diesem Thread.

    Schön, das Du Dich hier zu Wort meldest.

    Dein Angebot ist Top und sehr interessant, der markante innerhalb eines Bogens erfolgte Farbumschlag ist schon etwas seltenes und dazu auch noch mit Plattenfehlern versehen und kompetent geprüft.

    Ich hatte Dein Angebot genau deshalb zu diesem Thema hier eingestellt, einfach um zu zeigen, das es geprüfte Farbumschläge innerhalb von Bögen gibt. Zumeist jedoch an Bogenrändern. Deshalb war Dein Angebot ja auch so was ungewöhnliches, Farbumschlag innerhalb eines Bogens und das nicht senkrechte Reihen, sondern waagerechte Reihen betreffend.

    Vereinzelt kommt sowas auch beim Walzendruck im Deutschen Reich noch vor, aber erheblich seltener und dann auch nur selten von Prüfern als andere Farbe deklariert und geprüft. Hier ist mir nur die Nr. 319, der Rosettenausgaben bekannt. Hier werden, wie schon mal erwähnt, als bessere b-Farbe die Reihen 1-8 entsprechend geprüft, die Reihen 9-10 ides rechten Bogenrandes hingegen werden immer als a-Farbe geprüft.

    Weitere Bilder zu Farbwechseln innerhalb eines Bogens wären toll

    Grüsse Sammlerfreund

  • sammlerfreund
    aktives Mitglied
    Beiträge
    100
    • 27. Mai 2011 um 09:05
    • #222

    Hallo liedtke1965,

    P.S. Vielen dank für die Beurteilung meiner Marken der Bärnausgabe.

    Grüsse Sammlerfreund

    Einmal editiert, zuletzt von sammlerfreund (27. Mai 2011 um 09:06)

  • liedtke1965
    neues Mitglied
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    • 27. Mai 2011 um 10:20
    • #223

    Hallo sammlerfreund, hallo Jurek.

    Leider hab ich nur selten die Zeit, mich einem so umfassenden Forum intensiv zu widmen. Aber wenn man mal wieder dabei ist, machts doch Spaß.

    Ich bin ebenfalls der Meinung, daß es sich bei vielen der im Michel notierten Farben der Besatzungszeit um Tönungen handelt. Denn die Farbübergänge sind ja selbst innerhalb einer Marke festzustellen. Somit wären diese meist Zufall. Wenn man dann aber zwei einzelne Marken unterschiedlicher Tönungen nebeneinander legt, finde ich diese teils so gravierend, daß eine gesonderte Katalogisierung m.E. gerechtfertigt ist.
    Da fällt es mir ungleich schwerer, z.B. bei den Germania-Kriegsdrucken die einzelnen echten Farben der 10 Pfg. auseinanderzuhalten.

    Farbübergänge innerhalb eines Bogens, also nicht an den Rändern, habe ich so noch nicht beobachtet. Bei der blauen 20 Millionen Rosette habe ich so etwas jedoch in einem Auktionsangebot ebenfalls gesehen. Allenfalls Farbtönungen durch unterschiedliche Intensität der Druckfarbe sind mir bei den 200 Mark Ziffern (ohne Aufdruck und auch Neuauflage mit Aufdruck) bekannt. Da kann man aber eher von hell und dunkel sprechen, nicht von Farbwechseln. Diese dürften durch Abnutzung oder Unebenheit irgendwelcher Walzen entstanden sein.

    In einer der letzten DBZ-Ausgaben gab es mal einen Beitrag über die Reichsdruckerei (in welcher neben den Bärenmarken 1-7 dann später auch die Ziffernserie der alliierten Gemeinschaftsausgabe, übrigens mit ähnlichen Farbwechseln hergestellt wurden, nun firmierend als Staatsdruckerei). Dort war zu lesen, daß diese teils auch über Werkstätten verfügte, in welcher sowohl zu Probe- und Prüfzwecken, als auch für den eigentlichen Briefmarkendruck Farben selber angemischt wurden. Später wurden dann fertige Farben bezogen und diese Werkstatt zu Kontrollzwecken der angelieferten Farben verwendet.
    Nun wurde ich glücklicherweise erst 1965 geboren und mußte den Krieg und die Folgen nach dessen Ende nicht miterleben. Aber daß nach der Bombardierung Berlins mit immensen Schäden in allen Stadtteilen, dem Fehlen vieler Facharbeiter durch Kriegseinsatz, Gefangenschaft und Tod sowie dem Mangel an allen Roh- und Hilfsstoffen durch unterbrochene Versorgungswege und häufiger Zerstörung der Zulieferbetriebe ein geregelter Druckbetrieb geradezu unmöglich war, leuchtet mir ein.
    Bei diesem Zwang zum Improvisieren ist es erklärlich, daß Abweichungen im Druckbild auftreten. Augenscheinlich ja immer in Zeiten besonderer Not (es betrifft ja nahezu ausschließlich die Ausgaben der Jahre 1945 und Anfang 1946) oder unter dem Druck der Inflation, nahezu täglich neue Wertzeichen herstellen zu müssen.
    So wäre ja auch rein theoretisch in Teilauflage ein echter Plattendruck mit manueller Einfärbung möglich. Denn auch die Zähnungsbilder der alliierten Gemeinschaftsausgaben zeigen viele Unterschiede wie durchgezähnte Seitenränder, Linien- , Kamm- und Kreuzkammzähnung bei den 1947er Messemarken etc.

    Bei den Bärenmarken lassen sich zudem anhand der Plattenfehler einzelne Auflagen erkennen, wobei diese noch durch unterschiedliche Papiere zu trennen sind.
    Meinen Beobachtungen zufolge kommen einige der nicht primären Plattenfehler nur auf einzelnen Papiersorten und nicht auf allen vor.

    Weiter lassen sich auf der durchstochenen Ausgabe im Bogen wieder andere Fehler finden, manche Bogentypen weisen in der B-Ausgabe nur einen Teil der auflagentypischen Plattenfehler auf, sogar primäre Plattenfehler tauchen mit einem Mal nicht mehr auf. Gerade aufgrund der letztgenannten Beobachtungen gehe ich von starker Improvisation oder unterschiedlichen Herstellungsweisen aus.
    So zeigt der mir vorliegende Bogen der Mi.1B (Durchstich B mit waagerechter Riffelung) zwar die primären Plattenfehler III, IV, XVI, es fehlen jedoch die primären Fehler XVIII, XIV, VIII (z.B. sonst immer je nach Bogentyp mit stärker oder schwächer ausgeprägtem Schaden im A, immer mit retuschiertem Gitter im Bärenrücken) sowie alle im Michel notierten sekundären Plattenfehler, die eine Bestimmung des Bogentypes zuließen. Beim normalen Durchstich Mi. 1AB finden sich diese sekundären Plattenfehler jedoch IMMER auf einem der bestimmbaren Bogentypen A-D.

    Nichts ist unmöglich.

    Mit besten Sammlergrüßen,
    liedtke1965

    2 Mal editiert, zuletzt von liedtke1965 (27. Mai 2011 um 10:55)

  • Jurek
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.038
    • 27. Mai 2011 um 17:17
    • #224

    Danke liedtke1965 für den interessanten Beitrag dazu.
    Der Teilbogen ist m. E. schon ganz was Besonderes und nicht was Alltägliches, und bietet m. E. viel Stoff zur Diskussion zum Thema Farbforschung.
    Ich habe jetzt zum ersten Mal so etwas gesehen, auch wenn ich sonst fleißig die Großauktionsangebote durchstöbere.

    Beste Sammlergrüße!
    Jurek ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Jurek (27. Mai 2011 um 17:21)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 23. Juni 2011 um 23:50
    • #225

    Nach den langen Farbdiskussionen möchte ich auch hier eine seltene Marke aus Ostsachsen vorstellen. Wenn ich schon einmal beim Scannen bin.....

    Es handelt sich um die Mi.Nr. 41, die sogenannte "Potschta".
    Die Marke trägt die russische Inschrift noyta (Post) und kam durch eine Eigenmächtigkeit der zuständigen OPD in dieser Form an die Schalter.
    Als die sowjetischen Besatzer davon erfuhren, wurde der Verkauf sofort eingestellt und die unverkaufte Auflage amtlich vernichtet.
    Das geschah bereits am Ausgabetag, dem 23.06.1945. Die Marke wurde sofort für frankaturungültig erklärt. Es ist also eine sogenannte Eintagsfliege, die Marke war nur an einem Tage postgültig.
    Immerhin wurden vor dem Verkaufsverbot 14500 Stück abgesetzt.
    Wegen der schwierigen Verhältnisse sind auch vor allem gestempelte Marken Superraritäten. Dabei meine ich nicht die aus Gefälligkeit entwerteten Marken, sondern die wenigen bedarfsmäßig verwendeten Stücke.
    Auch der Katalogpreis für Bedarfsbriefe sagt darüber schon so einiges aus.

    Zunächst wurde die Marke mit einer schlechten Wasserfarbe gedruckt. Das Ergebnis konnte die Entscheidungsträger nicht überzeugen und im zweiten Versuch nahm man eine besser deckende Ölfarbe. Diese "Ölpotschta" stellt die reguläre Ausgabe dar.
    Die Marke in Wasserfarbe wurde nie verausgabt und kam auf illegalem Wege in den Handel. Sie war auch nie postgültig.
    Daher wird diese Variante heute in den Fußnoten dieser Michelnummer geführt, früher als Mi.Nr. 41 a.

    Gleichwohl liegt der Handelswert der Wasserfarbe nicht erheblich unter demjenigen für die Öllfarbe (= reguläre Ausgabe).

    Gruß
    KJ

    Bilder

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  • Elite-Sammler
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    • 26. Juni 2011 um 13:43
    • #226

    Und hier noch die reguläre Potschta mit ölhaltiger Druckfarbe vom Feld 28, erkennbar an dem Farbfleck unter A von NOYTA, sowie dem kleinen Farbstrich links neben N von NOYTA.

    Kontrollratjunkie: Deine wasserfarbenen Potschta stammt vom Feld 66 vom Bogen A/B, erkennbar am Farbpunkt unterhalb des unteren Markenrandes, sowie Ausbeulung am rechten Rand in Höhe der Rankenblüte.

    Bilder

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    Suche alles zur Warenmustermesse 1945 in Köpenick!!!


    IG: https://www.instagram.com/sbz_philately/

  • Max und Moritz
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    • 26. Juni 2011 um 15:20
    • #227

    Dann gebe ich auch noch meinen Senf..., ähm, meine Potschta dazu.
    Die Marke in Wasserfarbe weist den Plattenfehler "Dorn am untersten Blatt der linken Girlande" auf.

    Bilder

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  • Kontrollratjunkie
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    • 27. Juni 2011 um 09:36
    • #228
    Zitat

    Original von Elite-Sammler
      Kontrollratjunkie: Deine wasserfarbenen Potschta stammt vom Feld 66 vom Bogen A/B, erkennbar am Farbpunkt unterhalb des unteren Markenrandes, sowie Ausbeulung am rechten Rand in Höhe der Rankenblüte.

    Vielen Dank für die Ergänzungen, da haben wir die Varianten der postfrischen Potschta schon fast komplett. Es fehlen nur noch die Plattenfehler II und II.
    Vielleicht kann die auch noch jemand vorstellen.......

    Mein Dank auch an Elite-Sammler für die Feldbestimmung.

    Noch eine Anmerkung zu unseren drei Marken: Es fällt auf, daß keine einzige ohne rückseitige Signatur geblieben ist.
    Entweder es hat sich ein früherer Prüfer verewigt oder irgendwelche Privatsigna "zieren" die Markenrückseiten.
    Völlig unsignierte Marken dieser Sorte dürften vergleichsweise selten sein.

    Gruß
    KJ

  • Lumpus2000
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    • 21. Juli 2011 um 22:57
    • #229

    Halli Hallo,
    kleine Frage an die Spezies:
    Ist das der Plattenfehler VI ?

    Danke + Grüße
    Swen

    Bilder

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  • Abarten-Hannes
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    • 21. Juli 2011 um 23:32
    • #230

    Ja, isser (Feld 13 [A].
    Hab genau den gleichen PF im Bogen.

    Schönen Gruß!
    Abarten-Hannes

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 21. Juli 2011 um 23:49
    • #231
    Zitat

    Original von Lumpus2000
    Halli Hallo,
    kleine Frage an die Spezies:
    Ist das der Plattenfehler VI ?

    Danke + Grüße
    Swen

    Hallo Swen,

    kann den Plattenfehler bestätigen.

    Gruß
    KJ

    Edith: Hannes war schneller......nein, ich bin beim Tippen eingeschlafen.... :O_O: :oneien:

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (21. Juli 2011 um 23:51)

  • Lumpus2000
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    30. September 1968 (57)
    • 22. Juli 2011 um 09:43
    • #232

    Vielen Dank ihr beiden Nachtschwärmer :zZz:

    Ich habe es mir schon gedacht, war aber durch die Beschreibung im Michel etwas irritiert.

    ... da kommen die nächsten Tage bestimmt noch ein paar mehr Rückfragen von mir, bin gerade dabei etwas bei SBZ aufzuräumen (der "Sommer" lädt momentan ja dazu ein sich IM Haus aufzuhalten :P )

    Viele Grüße
    Swen

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  • Briefmarkentor
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    • 22. Juli 2011 um 10:12
    • #233

    Hallo Zusammen,

    im Anhang ein netter Briefausschnitt vom 28.06.1948.

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    https://www.dropbox.com/scl/fo/831ungh…t=zbkbzwpv&dl=0

  • ndp-sammler
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    6
    • 22. Juli 2011 um 10:24
    • #234

    Liebe SBZ-Sammler,
    SBZ ist nicht mein Sammelgebiet, aber: die Michel Nr. 41 ist schon faszinierend...
    Anbei Scans von meinen Marken.
    Sind übrigens alles Ölfarben.
    Viele Grüße
    NDP-Sammler

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  • Kontrollratjunkie
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    • 22. Juli 2011 um 14:52
    • #235

    Hallo NDP-Sammler,

    vielen Dank für die Vorstellung der herrlichen Stücke.
    Besonders das Oberrandpaaar mit dem Plattenfehler 41 I auf Feld 7 ist eine Augenweide.

    Und wie kommt ein "Altdeutscher" zur SBZ ?

    Gruß
    KJ

  • Lumpus2000
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    30. September 1968 (57)
    • 22. Juli 2011 um 21:57
    • #236

    Mit solchen Krachern kann ich nicht mithalten, schööööön 8-)

    Hier wieder die nächste unklare Marke, Plattenfehler 124 VI oder nicht ?

    Danke + Grüße
    Swen

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  • Lumpus2000
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    • 23. Juli 2011 um 15:06
    • #237

    ... und schon die nächste Frage ;)

    Ist das der "Haken" unten am P ?

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  • Neanderhans
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    • 25. Juli 2011 um 09:50
    • #238

    ...jetzt habe ich auch mal was.

    Der markierte Bereich der SBZ 85 . . . habe gleich 2 davon . . .

    Sieht sehr identisch aus.

    Gruß aus dem Bergischen

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  • Abarten-Hannes
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    • 25. Juli 2011 um 13:55
    • #239

    Guten Tag Neanderhans,

    das sind (gelockerte) Schraubenkopf-Abdrucke, die mitunter auch an anderen Stellen auftauchten.
    Jedenfalls für uns Abartige was Schönes!

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  • Lumpus2000
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    30. September 1968 (57)
    • 25. Juli 2011 um 16:05
    • #240

    Danke Hannes,
    wieder etwas gelernt :)
    Ich hatte nämlich genau die gleiche Marke wie Neanderhans gefunden ... und da ich diesen doch recht großen Fehler nicht im Michel gefunden hatte, die Marke bereits unter DZF weggesteckt :P

    Viele Grüße
    Swen

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