Kleinschriftstempel
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Hallo zusammen,
ein Neuzugang für meine Heimatsammlung Wüstewaltersdorf. Der Kleinschriftstempel Wüstewalteresdorf (Bz. Breslau) vom 11.5.25. Vom Stempeldatum nichts besonderes. Nach meinem Kenntnisstand ist die verwendung dieses Kleinschriftstempels vom 1.5.1915 bis 19.7.1927 bekannt. Das aktuelle Letztdatum ist dank webpirate in meinem thread "Wüstewaltersdorf" unter Heimatsammlungen zu sehen.
Dort stelle ich demnächst auch die Bildseite dieser Postkarte sein.
Viele Grüße
DKKW
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Moin cowie
schön, wieder einmal ein Kleinschrift-Beitrag von Dir zu lesen. Diesen Stempel hatte ich allerdings schon mal gezeigt: Beitrag #1719 vom 21.6.2015 auf Seite 86. Ist also schon ein paar Jahre her.
Mein Beleg stammte vom 6.11.1930.
Viele Grüße
DKKW -
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Weißenberg 24.5.1932
Grüße
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Verehrte Freunde der Kleinschriftstempel,
ich möchte gerne hinweisen auf eine Neuerscheinung der Poststempelgilde!
Handbuch der deutschen Kleinschriftstempel, ursprünglich von Rolf Ritter, neu bearbeitet von Denis Müller und Jürgen Witkowski
Das Handbuch der deutschen Kleinschriftstempel liegt nun in zweiter, überarbeiteter Auflage vor. Die in der Poststempelgilde von Rolf Ritter (†) geleistete Arbeit, basierend auf einer Arbeit von Dr. P. Graebner aus 1979, der Registrierung und Auflistung der Kleinschriftstempel, fortgeführt von Jürgen Witkowski und von ihm auch im Jahre 2009 als Band 178 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde zur Veröffentlichung gebracht, hat in den vergangenen 16 Jahren einen enormen Zuwachs an weiteren Stempeln gebracht. Daher ist es nur konsequent, eine Neuauflage herauszugeben.
Die zwei Autoren Denis Müller und Jürgen Witkowski haben das Handbuch generell neu überarbeitet und weitere Informationen zu den aufgeführten Stempeln eingearbeitet. Neu sind z. B. die Angaben zum Durchmesser der Stempel und Früh- und Spätverwendungsdaten der Stempeleinsatzzeiten, sowie möglichst eine Abbildung des betreffenden Stempels.
Eine Sammlung mit Kleinschriftstempeln anzulegen hat seinen ganz eigenen Reiz. Es gibt sie als Tagesstempel, Gelegenheitsstempel, Maschinen-Serienstempel, Bahnpoststempel und Flugpoststempel. Ein buntes Erscheinungsbild, das einen gemeinsamen Ansatz hat: die Groß- und Kleinschreibung der Ortsnamen bzw. Streckenangaben.
Ein Kleinschriftstempel nach der Definition dieses Katalogs ist ein Stempel, bei dem ausschließlich der im Stempel verwendete Ortsname oder die entsprechende Streckenbezeichnung zu betrachten ist und nur der Anfangsbuchstabe als Großbuchstabe und alle anderen als Kleinbuchstaben ausgeführt wurden.
Die Masse dieser Stempel stammt unzweifelhaft von Orten mit einem „ß“, und wenn man noch genauer hinsieht, in über 100 Fällen, von Orten mit der Vorsilbe „Groß“. Aber es gibt auch eine große Anzahl von Orten in dieser Schreibweise, die kein „ß“ im Ortsnamen haben. Das reicht von Aachen über Berlin, Frankfurt, Hamburg bis München. Natürlich vorwiegend von kleineren Städten und Orten, sowie Sonderstempeln in dieser Schreibweise, von Augustusburg bis Zwickau.
Exklusiv hier zwei Leseproben:Erschienen als Band 201 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V., DIN A5, 320 Seiten, ca. 1340 Abbildungen, broschiert.
VP: 27 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 23 Euro) plus Versandkosten.Erhältlich bei der Poststempelgilde e.V. Literaturversand, H.-J. Naumann, Grabbeweg 36a, 59494 Soest, Tel. 02921 / 82351, r-hj.naumann@t-online.de, http://www.poststempelgilde.de
Auch als elektronische PDF-Datei zu erhalten. VP: 20 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 17 Euro).Bei Bestellung schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@poststempelgilde.de und überweisen den Kaufpreis auf das Konto der Poststempelgilde, Sparkasse an der Lippe,
IBAN: DE05 4415 2370 0000 0085 57,
mittels PayPal: schatzmeister@poststempelgilde.de
Stichwort „Band 201 PDF“ sowie Ihre Email-Adresse.
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Hallo zusammen,
damit dieser schöne Stempelthread mal wieder nach oben geholt wird. Den Kleinschriftstempel Pforzheim Dillweißenstein haben wir hier schon ein paar Mal zu sehen bekommen, Hier aus der Inflationszeit vom 13.9.22.
Viele Grüße
DKKW -
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vor allem ist der Stempelabschlag schön zu lesen - da macht das sammeln Spaß
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Alles anzeigen
Verehrte Freunde der Kleinschriftstempel,
ich möchte gerne hinweisen auf eine Neuerscheinung der Poststempelgilde!
Handbuch der deutschen Kleinschriftstempel, ursprünglich von Rolf Ritter, neu bearbeitet von Denis Müller und Jürgen Witkowski
Das Handbuch der deutschen Kleinschriftstempel liegt nun in zweiter, überarbeiteter Auflage vor. Die in der Poststempelgilde von Rolf Ritter (†) geleistete Arbeit, basierend auf einer Arbeit von Dr. P. Graebner aus 1979, der Registrierung und Auflistung der Kleinschriftstempel, fortgeführt von Jürgen Witkowski und von ihm auch im Jahre 2009 als Band 178 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde zur Veröffentlichung gebracht, hat in den vergangenen 16 Jahren einen enormen Zuwachs an weiteren Stempeln gebracht. Daher ist es nur konsequent, eine Neuauflage herauszugeben.
Die zwei Autoren Denis Müller und Jürgen Witkowski haben das Handbuch generell neu überarbeitet und weitere Informationen zu den aufgeführten Stempeln eingearbeitet. Neu sind z. B. die Angaben zum Durchmesser der Stempel und Früh- und Spätverwendungsdaten der Stempeleinsatzzeiten, sowie möglichst eine Abbildung des betreffenden Stempels.
Eine Sammlung mit Kleinschriftstempeln anzulegen hat seinen ganz eigenen Reiz. Es gibt sie als Tagesstempel, Gelegenheitsstempel, Maschinen-Serienstempel, Bahnpoststempel und Flugpoststempel. Ein buntes Erscheinungsbild, das einen gemeinsamen Ansatz hat: die Groß- und Kleinschreibung der Ortsnamen bzw. Streckenangaben.
Ein Kleinschriftstempel nach der Definition dieses Katalogs ist ein Stempel, bei dem ausschließlich der im Stempel verwendete Ortsname oder die entsprechende Streckenbezeichnung zu betrachten ist und nur der Anfangsbuchstabe als Großbuchstabe und alle anderen als Kleinbuchstaben ausgeführt wurden.
Die Masse dieser Stempel stammt unzweifelhaft von Orten mit einem „ß“, und wenn man noch genauer hinsieht, in über 100 Fällen, von Orten mit der Vorsilbe „Groß“. Aber es gibt auch eine große Anzahl von Orten in dieser Schreibweise, die kein „ß“ im Ortsnamen haben. Das reicht von Aachen über Berlin, Frankfurt, Hamburg bis München. Natürlich vorwiegend von kleineren Städten und Orten, sowie Sonderstempeln in dieser Schreibweise, von Augustusburg bis Zwickau.
Exklusiv hier zwei Leseproben:Erschienen als Band 201 der Neuen Schriftenreihe der Poststempelgilde e.V., DIN A5, 320 Seiten, ca. 1340 Abbildungen, broschiert.
VP: 27 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 23 Euro) plus Versandkosten.Erhältlich bei der Poststempelgilde e.V. Literaturversand, H.-J. Naumann, Grabbeweg 36a, 59494 Soest, Tel. 02921 / 82351, r-hj.naumann@t-online.de, http://www.poststempelgilde.de
Auch als elektronische PDF-Datei zu erhalten. VP: 20 Euro (Mitglieder des Bücherrings aus Poststempelgilde, Neues Handbuch und Infla Berlin 17 Euro).Bei Bestellung schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@poststempelgilde.de und überweisen den Kaufpreis auf das Konto der Poststempelgilde, Sparkasse an der Lippe,
IBAN: DE05 4415 2370 0000 0085 57,
mittels PayPal: schatzmeister@poststempelgilde.de
Stichwort „Band 201 PDF“ sowie Ihre Email-Adresse.
Hallo Christoph,
kannst Du bitte einmal für mich nachschauen, was dort über den Stempel SCHERLEBECK / Kr. Recklinghausen steht? Nach meinen Unterlagen wurde der Stempel von September 1912 bis zum 31.12.1926 verwendet.
Herzlichen Dank und viele Grüße
Jens -
Hallo Jens,
da steht gar nichts zu diesem Stempel drin, denn es ist nach Definition kein Kleinschriftstempel.
Als Kleinschriftstempel werden nur Stempel geführt, bei denen der Ortsname selbst in Kleinschrift gehalten ist. Bei dem von Dir genannten Stempel aus SCHERLEBECK ist ja nur der ergänzende Stempeltext (Kr. Recklinghausen) in Kleinschrift gehalten. Das ist sozusagen "normal", solche Stempel werden nicht gesondert katalogisiert.
Gleiches trifft auch auf den von Dir oben gezeigten Stempel aus Duderstadt zu.
Hier die Definition aus der o.g. Publikation:
"Ein Kleinschriftstempel nach der Definition dieses Katalogs ist ein Stempel, bei dem ausschließlich der im Stempel verwendete Ortsname oder die entsprechende Streckenbezeichnung zu betrachten ist. Zwingende Voraussetzung für die Aufnahme in diesen Katalog war, dass beim Ortsnamen oder der Streckenbezeichnung ausschließlich der Anfangsbuchstabe als Großbuchstabe und alle anderen als Kleinbuchstaben
ausgeführt wurden."Viele Grüße
Christoph
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Hallo Jens,
da steht gar nichts zu diesem Stempel drin, denn es ist nach Definition kein Kleinschriftstempel.
Als Kleinschriftstempel werden nur Stempel geführt, bei denen der Ortsname selbst in Kleinschrift gehalten ist. Bei dem von Dir genannten Stempel aus SCHERLEBECK ist ja nur der ergänzende Stempeltext (Kr. Recklinghausen) in Kleinschrift gehalten. Das ist sozusagen "normal", solche Stempel werden nicht gesondert katalogisiert.
Gleiches trifft auch auf den von Dir oben gezeigten Stempel aus Duderstadt zu.
Hier die Definition aus der o.g. Publikation:
"Ein Kleinschriftstempel nach der Definition dieses Katalogs ist ein Stempel, bei dem ausschließlich der im Stempel verwendete Ortsname oder die entsprechende Streckenbezeichnung zu betrachten ist. Zwingende Voraussetzung für die Aufnahme in diesen Katalog war, dass beim Ortsnamen oder der Streckenbezeichnung ausschließlich der Anfangsbuchstabe als Großbuchstabe und alle anderen als Kleinbuchstaben
ausgeführt wurden."Viele Grüße
Christoph
Hallo Christoph,
danke Dir für die hilfreiche Erläuterung, wieder etwas gelernt.
Aber, an alle Kleinschriftstempel-Sammler: Wer den Stempel SCHERLEBECK / Kr. Recklinghausen findet, bitte bei mir abliefern. Das sammelt Ihr ja nicht.
Viele Grüße
Jens -