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Bayern Nr. 1

  • bayern klassisch
  • 9. April 2008 um 09:24
  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 11. August 2010 um 08:37
    • #61

    Hallo sys1849,

    einen herrlichen Brief zeigst Du uns da. Vielen Dank. Vielleicht kannst Du uns noch sagen, mit welcher Beschreibung der Brief angeboten wurde.

    Wie war das übrigens in München und der Vorstadt Au?

    Als im Jahre 2003 die "Neuschwanstein-Sammlung" bei Deider verkauft wurde, da zeigte der Katalog-Titel den Traumbrief schlechthin.
    Es war der Orts-Charge-Brief mit einem Pärchen des Schwarzen Einsers auf Luxusbrief (ok für 26.000 EUR kann man schon Ansprüche haben).

    Hier ist meine Frage, war die Vorstadt Au (eigene Postexpedition) nicht schon Ortszustellbezirk (wie in Würzburg - Kloster Oberzell) oder noch Stadt? Weil Deider in der Beschreibung von Orts-Charge-Brief schreibt (Attest war von Frau Brettl)? Das das bei diesem Ausnahme-Brief keine Rolle spielte ist mir allerdings klar.

    Viele Grüße
    Luitpold

  • soso
    neues Mitglied
    Beiträge
    77
    • 11. August 2010 um 11:06
    • #62
    Zitat

    Original von Luitpold
    Hallo soso,

    beide Orte von Dir haben leider nichts mit (Kloster) Oberzell zu tun. Eine Verwechslung schließe ich daher aus.

    Mit freundlichen Grüßen
    Luitpoldi

    Hallo Luitpold,

    Es bleibt unklar, was du eigentlich mitteilen möchtest. Vielleicht kannst du das noch nachholen ?(
    Ich wiederhole nochmals zusammengefasst meinen Standpunkt. Ich gehe davon aus, dass Frau Brettl den Brief nach Oberzell nur oberflächlich begutachtet hat und Obernzell gelesen hat. Der gleiche Fehler ist übrigens Köhler und auch dir selbst passiert. Denn der Brief ex Köhler Los 5 den du hier anführst geht nicht wie du meinst nach Oberzell sondern eben nach Obernzell. Insofern reihst du dich bei Köhler und Brettl ein, nur leider eben irrigerweise. ;)

    Gruß

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 11. August 2010 um 11:23
    • #63

    Hallo soso,

    egal was ich Dir schreibe Du vestehst mich nicht. Bitte schicke eine persönliche Nachricht, da ich öffentlich nur Fachfragen hier diskutieren möchte.

    Mit freundlichen Grüßen
    Luitpold

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    5. August
    • 11. August 2010 um 11:30
    • #64
    Zitat

    Original von soso
    ...
    Denn der Brief ex Köhler Los 5 den du hier anführst geht nicht wie du meinst nach Oberzell sondern eben nach Obernzell. Insofern reihst du dich bei Köhler und Brettl ein, nur leider eben irrigerweise. ;)
    ...

    Hallo soso,

    ich bitte um Entschuldigung, wenn ich mich hier einmische, aber auch für mich ist nicht klar, was Du eigentlich willst.

    In deinem Posting vom 8.8.2010 16:49 argumentiertest Du noch genau anders herum:

    Zitat

    Das Rätsel von Luitpold ist leicht gelöst. Wer schlampig liest, liest nicht Oberzell, sondern Obernzell. Auch Frau Brettl ist nicht vor Fehlern immun!


    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    879
    • 11. August 2010 um 11:47
    • #65

    Grüß Gott, Michael (wenn ich den bayrischen "Gruß" benutzen darf)!

    ich habe die Richtigstellung in meinen Beitrag vorgenommen:

    Korrektur 11.08.10 - Meinen Hinweis auf die Adresse "Oberzell" (Los 15) ist leider falsch, da im Beschreibungstext ein Schreibfehler ist. Der Ort heißt Obernzell - siehe Attest von Frau Brettl. Danke an soso für diese Richtigstellung.

    Es bleibt - wenn ich das noch sagen darf - die Frage, wo sind die Ortszustellbereiche (Nahbereiche) dokumentiert? Nochmal auf Würzburg bezogen: da ich bisher keinen Brief aus Würzburg mit einer 3 Kr.-Frankatur nach Kloster Oberzell kenne, sondern eben nur mit 1 Kr.-Frankatur ist dies offensichtlich das richtige Franco für die Orstzustellung. Dank sys1849 kennen wir hier auch ein Beispiel aus Regensburg.

    Besten Gruß
    Luitpold

    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (11. August 2010 um 11:48)

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    5. August
    • 11. August 2010 um 12:17
    • #66

    Grüß Gott Luitpold,

    Du darfst! ;)
    (Auch wenn ich "nur" mit einer Fränkin verbandelt bin, ist der bayerische Gruß mir schon geläufig)

    ok, jetzt wird es klarer.
    Zu den Ortszustellbereichen kann ich leider nichts beitragen.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    2 Mal editiert, zuletzt von Michael D (11. August 2010 um 12:17)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 11. August 2010 um 15:19
    • #67

    Lieber Luitpold,

    bei den Lokalbezirken muss man unterscheiden in Postexpeditionen, die ab der Zeit der Verordnungsblaetter (ab 1842) eroeffnet wurden und diejeningen, die dann (1842) schon existierten.

    Bei der Uebernahme der Postgeschaefte durch den bayer. Staat wusste dort niemand, welche Orte von der Post bedient wurden, und welche nicht. Daher wurden die damlaigen Oberpostaemter aufgefordert, ihre Post-, Dienst- und Personaltaetigkeiten offen zu legen, was diese auch taten.

    Diese Daten sind m. E. nicht mehr zugaenglich bzw. nur fragmentarisch erhalten.

    Alle spaeteren Poststellen wurden mit den Entfernungen und oertlichen Gegebenheiten veroeffentlicht, wobei es auch hier Ausnahmen gab.

    Wenn man also das Eroeffnungsdatum seiner PE kennt, braucht man i. d. R. nur wenige Tage vor diesem im VO - Blatt nachschauen und wird dort regelmaessig fuendig werden.

    Jedoch kam es haeufig spaeter zu Aenderungen, weil neue Orte hinzu kamen, bzw. PE geschlossen wurden, so dass die Daten bei der Eroeffnung einer PE nicht bis zum Ende stimmen muessen.

    Auch wurden einzelne Orte ausgegliedert und neue aufgenommen, wenn dies beiderseits vertretbar war.

    Die Absolutheit, mit der weite Teile der Sekundaerliteratur einen Status Quo aufzeigen, ist also tatsaechlich nicht immer gegeben.

    Weil du Heidingsfeld bei Wuerzburg nanntest, gibt es nach dorthin Briefe mit der 2I und 2II von Wuerzburg aus und ich glaube kaum, dass man gerne 2 Kr. verschenkte. Daher ist die Entfernung eines Ortes von einer PE nur ein Hinweis, aber kein Beweis fuer oder gegen die Zugehoerigkeit zu der einen oder anderen PE.

    Mit der Slg. Neuschwanstein hatte ich die Sammlung von Dr. Teichmann gemeint. ;)

    Liebe Gruesse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
    Stamm Mitglied
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    7. August 1955 (70)
    • 11. August 2010 um 16:17
    • #68

    Liebe Sammlerfreunde,

    in Ergänzung zum Hinweis von bayern klassisch,
    die Verordnung zum Bestellbezirk von Heidingsfeld
    vom 24. Juli 1851 zur neueröffneten Postexpedition
    in Heidingsfeld.
    Konnte bisher zu Würzburg nichts finden. Im Archiv für
    Postgeschichte in Bayern ist die Postgeschichte von
    Würzburg bis 1920 in den Heften von 1953 bis 1958
    beschrieben. Leider ist zum Bestellbezirk nichts dabei.
    Nur ein Hinweis, daß in der Vormarkenzeit zwei Briefträger
    in Würzburg tätig waren.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Dienstheini
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    10. September 1948 (77)
    • 11. August 2010 um 16:22
    • #69

    Hallo:
    @ Zusammen.
    Entschuldigt vielmals das ich mich da auch noch Einmische.
    1, Obernzell ist ca. 20, Km von mir entfernt, und ca. 300 von Würzburg, schon etwas weit für eine Verwechslung.
    2, Ich glaube nicht das Frau Brettl sich verlesen hat, den im Befund schreibt sie auch Oberzell und nicht Obernzell.
    3, Auch auf dem Brief kann ich kein Obernzell finden.
    4, Ich vermute das um ca. 1978 die Postgeschichte noch nicht so bekannt war wie jetzt, und darum sich die Verwechslung einschlich.
    mfg. Dienstheini.

  • Erdinger
    aktives Mitglied
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    345
    • 11. August 2010 um 16:40
    • #70

    Verehrte Freunde,

    über kurz oder lang müsste das im Anhang gezeigte Werk (auf das wohl auch in dem von VorphilaBayern gezeigten Bild verwiesen wird) bei GoogleBooks auftauchen, dann können wir solche Fragen vermutlich leichter lösen ...

    Ein weiteres, derzeit nicht gesperrtes Exemplar ist unter der Signatur Bavar. 4421 v bestellbar.

    Offtopic: Weitere Auflagen dieses offiziellen Handbuchs von 1873 und 1878 gibt es ebenfalls, und zur Überbrückung für den Zeitraum dazwischen kann man die Ausgaben des mehrbändigen "Geographisch-statistischen Orts- und Post-Lexikons" von Eugen Hartmann bei GoogleBooks einsehen.

    Viele Grüße vom
    Erdinger

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  • sys1849
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    • 11. August 2010 um 21:55
    • #71

    @ Luitpold:

    Sorry für die späte Antwort, aber ich bin zur Zeit beruflich etwas stärker engagiert
    und kann daher nicht immer zeitnah antworten:

    Der Prüfening - Brief wurde im September 2002 anläßlich der 16. Spezialauktion
    von Peter Sem als Los Nr. 86 wie folgt angeboten:

    1 Kr. rosa, breitrandig, auf attraktivem Orts-Einschreiben nach Prüfening, klar
    "418" REGENSBURG entwertet. "Chargé"-Nebenstempel. Rötel-Raute. Orts-
    einschreiben aus dieser Zeit sind selten, zumal in dieser Schönheit.

    Bezüglich der Zustellverhältnisse zwischen München und München Vorstadt Au
    müßte dir bayern klassisch weiterhelfen können; er hat im Rundbrief 48
    der ARGE Bayern (klassisch) einen sehr aufschlußreichen Artikel über die lokalen
    Besonderheiten veröffentlicht.

    Grüße,
    Wilfried/SYS1849

  • Luitpold
    erfahrenes Mitglied
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    • 12. August 2010 um 06:05
    • #72

    Einen wunderschönen GUTEN MORGEN, Wilfried/sys1849 und alle Leser,

    herzlichen Dank für Deinen zu später Stunde noch geschriebenen Beitrag. Jetzt haben wir alle was nachzulesen. Den Artikel habe ich vorliegen und kurz überflogen (auch ich darf zur Arbeit!). Kurzes Fazit: Au und München ist wohl ein Sonderfall, da Au eine eigene Postexpedition hatte. Dennoch galt hier die Lokaltaxe. Würzburg (Land) hatte weit und breit keine andere Postexpedition - die nächstgelegende Postexpedition war in Heidingsfeld, aber auch erst ab 1851 - siehe Beitrag von VorphilaBayern .

    Von bayern klassisch wird noch Nürnberg mit Dutzendteich und eben Regensburg mit Prüfening geanannt (bei Deinem Brief legte Herr Sem den Schwerpunkt seiner Beschreibung auf das Orts-Einschreiben, was auch nicht häufig ist. Das Sahnehäubchen Lokalbestellbezirk ziert jedoch den Brief ganz besonders!).
    Allerhand ist in dem Beitrag von bk allerdings, dass er Würzburg schlicht gar nie nicht erwähnt!

    Noch ein Literaturhinweis: "Schwarzer Einser - Zum 150jährigen Jubiläum" J:Helbig/J. Vogel aus dem Schwaneberger Verlag von 1999 (!) (darin ich gerade recheriere, weshalb ich auch noch keine Antworten geben kann auf die Beiträge von Erdinger, Dienstheini und vor allem VorphilaBayern (vorab DANKE).

    Dort auf Seite 68ff sind eigentlich die Informationen zum Lokalbestellungsbezirk genannt.
    Nur eine Frage: Ist das Thema ausreichend behandelt, oder ist es interessant, generell sich mit den postalischen Gegebenheiten auch ohne eigenen Brief zu beschäftigen (wie ich das gerne tue - denn das Wissen kann ja irgendwann einmal einem zugute kommen).

    Mit besten Grüßen
    Luitpold

    2 Mal editiert, zuletzt von Luitpold (12. August 2010 um 06:10)

  • Erdinger
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    • 26. August 2010 um 11:37
    • #73

    Lieber Luitpold,

    das Geographische Postlexikon für das Königreich Bayern von 1848 ist jetzt bei Google einzusehen:


    Auf S. 616 finden sich:

    Zell (Ober-)/Fabrik und Zell (Unter-)/Dorf, beide zum Postbestellungsbezirk Würzburg gehörig!

    Viele Grüße vom
    Erdinger

  • Bayern-Nils
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    • 26. August 2010 um 12:05
    • #74

    Hallo Erdinger

    Besten Dank für einen Superlink :P :P

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 26. August 2010 um 15:46
    • #75

    Lieber Erdinger,

    auch von mir einen großen Daumen nach oben für den tollen Link. Bis ich das gefunden hätte, hätte man in Bayern wieder die Kreuzerzeit eingeführt ... :D :D

    Liebe Grüße von bayern klassisch

  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 26. August 2010 um 16:40
    • #76

    Hallo Erdinger,

    ich schließe mich an - vielen Dank.

    Steht schon bei den "Favoriten".
    Das werde ich bestimmt des öfteren brauchen können.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 17. Oktober 2010 um 08:36
    • #77

    Hallo,

    ... und hier wieder etwas zum Behufe der sonntäglichen Belustigung der geneigten Leserschaft

    Gruss

    µkern

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 17. Oktober 2010 um 09:05
    • #78

    Negativ-Bewertung eines polnischen Käufers, der bereits eine von bis jetzt 5 dieser Marken für sage und schreibe 51,- EUR gekauft hat. Er hat wohl die Aussage: "Echtheit nicht bestimmt" nicht übersetzen können:

    Ten Pan sprzedaje faBszywe znaczki, das heißt übersetzt:
    Der Herr verkauft gefälschte Briefmarken

    Ein lukratives Geschäft für den Verkäufer, bis jetzt bezahlten die anderen Käufer 23,50, 33,50 und 44,94 EUR und waren zufrieden damit lt. Bewertung. Und wieder schwirren 5 falsche Schwarze Einser mehr in der Gegend herum, auf einen echten kommen wohl bald 99 falsche! Die Prüfer sind wohl die einzigen, die darüber froh sind, die Arbeit geht nie aus, im Gegenteil, bei den massenweisen Fälschungen, die über Ebay & Co. auf den Markt geworfen werden, wird sie in Zukunft immer mehr werden! :D

    Viele Sammler verlieren wohl dadurch die Lust, sich bestimmte Marken noch zu kaufen, die massenweise als Fälschungen auftreten, ist wohl auch für die zukünftigen Katalog-Bewertungen nicht von Vorteil und schädigt damit die Besitzer echter geprüfter Ware.

    Schade, daß der BDPh keine Möglichkeit hat, diese Schweinereien zu unterbinden und Ebay dafür mal richtig an den Pranger zu stellen als größter Helfer bei der Weiterverbreitung dieses ganzen Schrotts! X(

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (17. Oktober 2010 um 09:06)

  • drache
    aktives Mitglied
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    Männlich
    • 17. Oktober 2010 um 09:34
    • #79
    Zitat

    Viele Sammler verlieren wohl dadurch die Lust, sich bestimmte Marken noch zu kaufen, die massenweise als Fälschungen auftreten, ist wohl auch für die zukünftigen Katalog-Bewertungen nicht von Vorteil und schädigt damit die Besitzer echter geprüfter Ware.

    Ach ne? In diesem Thread waren einige aber noch ganz anderer Meinung.

    Reproduktionen - Pro & Contra

    Gern wieder der Hinweis: Meldet solche Artikel an ebay.watchdog@gmail.com
    Schreibt kurz woran ihr die Fälschung erkennt. Die ganze Angelegenheit dauert 3 Minuten. Ein Beitrag im Forum dauert länger. Ebay löscht, der Verkäufer wird verwarnt und im Wiederholungsfall gesperrt.

    drache

  • mikrokern
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    13. Juli 1962 (63)
    • 18. Oktober 2010 um 19:31
    • #80
    Zitat

    Original von mikrokern
    Hallo,

    ... und hier wieder etwas zum Behufe der sonntäglichen Belustigung der geneigten Leserschaft

    ... und wieder einen Dummen gefunden.
    44,50 EUR für eine Fälschung - dafür geh ich lieber mal gut essen :D

    Gruss

    µkern

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