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Alte Briefe ohne Marken...

  • rabege
  • 18. März 2008 um 18:00
  • Magdeburger
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    • 17. Juli 2010 um 15:59
    • #681

    Hallo Gernesammler

    ich sehe nur, dass die Nachnahme von 4 Gulden 20 Kreuzer in Blau wiederholt wurde. Ob neben neben dem Frano-Vermerk 15 Kreuzer notiert wurden, wäre nur geraten. Gibt die Siegelseite noch etwas her?

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Gernesammler
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    • 17. Juli 2010 um 16:04
    • #682

    hallo Ulf

    die Rückseite ist leider blank kein Ankunftsstempel , aber trotzdem danke für die Auskunft.

    Gruß der Gernesammler

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Gernesammler
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    • 17. Juli 2010 um 16:12
    • #683

    hier ein Wertbrief zu 1 1/8 Lot von Berlin nach dem 35 Meilen entfernten Waltershausen bei Gotha.
    Werden hier 12 Krreuzer berechnet? und was bedeutet die 14 in rot und oberhalb nochmals die 1 1/8 ?

    Gruß der Gernesammler

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    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Magdeburger
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    • 18. Juli 2010 um 11:25
    • #684

    Hallo Gernesammler

    soweit ich es lese war "einliegend 27 Reichsthaler..." Zu der Taxierung kann ich garnichts sagen, da ich denke, dass dieser Brief noch vor 1850 zuzuordnen sein wird.
    Was Du als 14 liest, würde ich als 14 1/4 interpretieren.
    Möglicherweise sind die "12" Sgr der Anteil Preussens und der Rest zu den 14 1/4 Taxis zuzuordnen.
    (Zu Zeiten DÖPV wäre der Austausch Erfurt - Gotha)

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Roda127
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    • 7. August 2010 um 12:14
    • #685

    Hallo alle,

    ich hoffe ich bin im richtigen Thread.
    Nachdem mir gestern schon geholfen wurde heute noch ein Brief aus Zettlitz.
    Der Brief wurde am 30. Dezember 1818 in Weismain geschrieben, vom königlichen Landgericht, und in Zettlitz aufgegeben. Rückseitig wurden 6 Kreuzer notiert, welche der Absender zu zahlen hatte.
    Was aber bedeutet auf der Vorderseite links oben der Vermerk?

    Beste Grüße
    Roda127

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    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2010 um 12:21
    • #686

    Hallo Roda127,

    das war eine Verwaltungsnummer des Absenders, mithin also nicht postalisch. Es heißt "Num. 6".

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Roda127
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    • 7. August 2010 um 17:08
    • #687

    Hallo bayern klassisch,

    danke. Ist es vieleicht noch möglich die genaue Behördenbezeichnung zu entziffern?

    Beste Grüße
    Roda127

    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • kartenhai
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    • 7. August 2010 um 17:41
    • #688

    Hallo Roda127,

    An das Königlich ...............? bairische Herrschaftsgericht Banz

    (Ein Herrschaftsgericht war einem Landgericht gleichgestellt)

    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (7. August 2010 um 17:41)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. August 2010 um 17:47
    • #689

    .............? = herrzogliche

    Es gab in Bayern Wittelsbacher Könige und Wittelsbacher Herzöge. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Roda127
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    • 8. August 2010 um 16:46
    • #690

    Hallo und vielen dank kartenhai und bk,

    ich habe gleich noch etwas für die Spezialisten wo es für mich am wissen fehlt.
    Brief vom 10. Dezember 1830, geschrieben in Marktzeuln, aufgegeben in Lichtenfels nach Inn.....sen?
    Leitwegvorgabe Augsburg, Insbruck und frei Grenze. Vermutlich hat der Absender die rückseitig notierten 21 Kreuzer bezahlt. Weiter weis ich nicht und wäre für Hilfe dankbar.
    Der Brief wurde leider schlecht zusammengefaltet.
    Beste Grüße
    Roda127

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    suche immer Belege von Roda / Stadtroda für meine Heimatsammlung

  • kartenhai
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    • 8. August 2010 um 16:52
    • #691

    Hallo Roda127,

    der Bestimmungsort könnte Innichen in Südtirol im Pustertal an der österreichischen Grenze sein (italienisch: San Candido), paßt auch zum Vermerk Augsburg Innsbruck.

    Gruß kartenhai

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. August 2010 um 09:52
    • #692

    Hallo,

    Briefe aus der Pfalz in die Schweiz findet man nicht häufig. Ein kleines Briefchen aus Landau/Pfalz vom 15.2.1842 nach Schaffhausen zeigt uns die Franko - Variante nach dorthin.

    Der Gebührenbaum besteht - wie immer aus der Pfalz in die CH - aus 3 Teilen;

    1. 3 Kr. für Bayern bis zur Grenze nach Baden (bis 6 Meilen),

    2. 10 Kr. für den Transit durch Baden bis an die Grenze des Kantons Schaffhausen und

    3. 2 Kr. für den Kanton Schaffhausen ab der badischen Grenze bis zur Empfängerin dort.

    Wenn man bedenkt, dass der Brief für diese Reise nur 2 Tage brauchte, wundert man sich schon ein wenig. Aber die badische Post, welche für die Hauptstrecke verantwortlich war, funktionierte schon damals außerordentlich gut.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

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  • Bayern-Kreuzer
    Gast
    • 15. August 2010 um 10:50
    • #693

    Hallo Bayernfreunde,

    am Sonntagmorgen ein kleiner innerbayerischer VP-Brief:

    Der Brief datiert vom 19.7.1849 und lief als Frankobrief von Pfaffenhofen a.d. Ilm in Oberbayern ins knapp 11 Meilen entfernte Mühldorf.

    Befördert wurde der Brief schon nach dem ab dem 1.7.1849 gültigen neuen Tarif, der dann auch in der Markenzeit Gültigkeit hatte. Nach dem bis dahin gültigen Tarif (von 1843) hätte der Brief noch 4 Kreuzer gekostet.

    Briefe aus dem Zeiitraum 1.7.1849 - zum Beginn der Markenzeit am 1.11.1849 findet man - insbesondere als Frankobriefe - nicht häufig.

    Viele Grüße
    bayern-kreuzer

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    Einmal editiert, zuletzt von Bayern-Kreuzer (15. August 2010 um 11:34)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. August 2010 um 12:51
    • #694

    Hallo Bayern-Kreuzer,

    deiner Aussage nach der Seltenheit dieser Briefe vom 1.7. bis zum 31.10.1849 kann ich ausdrücklich zustimmen. Wer weiß, wie wenig gutes Material von diesen 4 Monaten erhalten blieb, kauft solche Briefe gerne.

    Frankobriefe waren wesentlich seltener als Portobriefe, auch das ist völlig richtig. Der Grund lag darin, weil es keinen Portozuschlag gab, wie er erst zum 1.7.1850 eingeführt wurde und die Post nicht den Vertrauensbonus hatte, wie man es ihr heute unterstellen könnte.

    Ich hatte es einmal in einem unserer Rundbriefe geschrieben, dass es ein reizvolles Sammelgebiet ist, diese enge Zeit zu sammeln. Es gab farbige Stempel ohne Ende, auch Briefe mit 4 Farbstempeln sind bekannt, die, vorn und hinten abgebildet ein Gedicht sind. Dazu kämen die üblichen Postsonderdienste, welche, von Express abgesehen, alle für ganz kleine Münze zu kaufen sind. Für wenige Hundert Euro könnte man eine kleine Sammlung zusammen bekommen, die kaum einer hat. Attraktiv, selten und günstig - was will man mehr?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • VorphilaBayern
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    • 15. August 2010 um 13:43
    • #695

    Lieber bayern klassisch,

    ein wunderschöner Brief
    aus der Pfalz in die Schweiz,
    den Sie uns hier zeigen.

    Ebenfalls der Frankobrief
    aus der kurzen Periode
    vom 1.7. - bis 31.10.1849
    von Bayern-Kreuzer.


    Beste Grüße von VorphilaBayern

  • Michael D
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    • 15. August 2010 um 15:12
    • #696

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein Brief aus dem Jahre 1784.
    Aufgegeben wurde er in der freien Reichsstadt Köln vom Erzbischof und Nuntius de Tyane (Carlo Antonio Giuseppe Bellisomi, Nuntius in Köln 1775-86).
    Adressat ist der Prinz Wilhelm von Birkenfeld in Landshut.
    In dem Schreien bittet der Absender um ein günstiges Zeugnis für einen Freund, dessen Frau vom Lutheranismus zum Katholizismus übergetreten war.

    Das Schreiben trägt den handschriftlichen Aufgabevermerk de cologne und den Hinweis frffort, also franko Frankfurt.
    Rückseitig ist eine winzige Taxe mit zwei untereinanderstehenden Einsen zu erkennen.
    Vorderseitig sind 8 (Kreuzer) notiert - vermutlich das Porto für die Strecke Frankfurt - Landshut. Der Portobetrag wurde aber durchgestrichen, weil der Prinz Portofreiheit genoß.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Schnulli
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    • 19. August 2010 um 16:22
    • #697

    Ich möchte zzwei Briefe zeigen:

    1. Von Barmen nach Rheins (Frankreich) vom 25.09.1865. Er trägt vorne einen weiteren Stempel von Preussen mit den Datum 27.09.1865, in gehe hier von einen Bahnpoststempel, der evtl auch vom französischen Grenzpostamt abgeschlagen sein könnte. Der Brief kam am 28.09.1865 in Rheims an. Dann ist noch ein Ausgabe-Stempel von Rheims auf der Rückseite.

    2. Ein Brief von Manchester England über London nach Bremen vom 27.12.861, der in London 28.12.1861 und in Bremen am 30.12.1861 ankam.
    Zu den Taxen kann ich nichts sagen. Er sieht für mich als vorausbezahlt aus.

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    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • ahli47
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    • 26. August 2010 um 14:52
    • #698

    Hallo,
    ich möchte einen Brief aus meiner Sammlung zeigen der am 28.06.1848 von Roth in das ca. 2 ½ Meilen entfernte Ellingen (lese ich) gesendet wurde.

    Wer kann mir sagen, wie es zu dem Portoansatz von 7 Kreuzern kam?

    Könnte es ein Brief der 4. Gewichtsstufe (über 1 ½ bis 2 Lot) sein? Der Brief wiegt ca. 11 – 12 Gramm aber ich weiß nicht, ob der Brief noch Beilagen hatte. Vielleicht ergibt sich was aus dem Inhalt, den ich leider nicht lesen kann :(

    Viele Grüße
    ahli47

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  • Bayern-Nils
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    • 26. August 2010 um 15:21
    • #699

    Hallo ahli47

    Es kann so sein dass der Brief 4 Gewichtsstufe hatte. Im Brief ist es 12 Kreuzer Porto geschrieben. Dein Brief ist halbiert geworden und zurückgeschickt.
    Dann passt es mit 7 Kreuzer hin und 5 Kreuzer zurück, wenn du versteht was ich meine.
    Es ist eine mögliche Lösung ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • ahli47
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    7. Dezember 1975 (50)
    • 26. August 2010 um 15:31
    • #700
    Zitat

    Original von Bayern-Nils

    Es ist eine mögliche Lösung ;)


    Hallo Nils,

    ja und eine sehr originelle Lösung :D
    Danke für deine Antwort.

    Gruß
    ahli47

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