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Zum Schaden der Post...

  • Abarten-Hannes
  • 16. März 2008 um 14:49
  • wolleauslauf
    Gast
    • 6. Mai 2013 um 17:36
    • #121

    Hallo saeckingen,

    :] :] :] :] :] zu Deiner Händlereinstellung !!!!

    Gute und vernünftige Einstellung !!!!

    Deswegen nehme ich auch an keinen Rundsendungen mehr teil, da mir Einer mal gebeichtet hatte, dass er die guten Stücke gegen minderwertige austauscht X(
    Der Kontakt zu ihm wurde daraufhin sofort abgebrochen, trotz einiger
    ( vergegblichen ) Rückrufe seinerseits.
    Das ist unter Sammlerfreunden eine absolute SAUEREI !

    In meinen Ohren klingt noch der Satz eines verstorbenen Sammleropas aus dem Verein, der immer sagte:
    Bei meinem philatelistischen EHRENWORT brauchst Du keinen Prüfer, außer ich weiß es selbst nicht !
    Das ist für mich eine philatelistische Einstellung, leider am absterben, siehe ebay :D X(

    Sammlergrüße von Wolle

  • Portosparer
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    • 15. Juli 2013 um 11:08
    • #122

    @ Alle

    Ich erhielt dieser Tage ein Auktionslos, mir viel die Frankatur auf siehe Bild 1
    habe dann die Frankatur teilweise abgelöst und siehe da Bild 2

    Wie nennt Ihr das ?

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  • fortune
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    • 15. Juli 2013 um 12:13
    • #123

    Knochen???!!!

  • Vichy
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    • 15. Juli 2013 um 12:25
    • #124

    @ Portosparer:

    es sieht tatsächlich so aus, als hätte da jemand ein Stempelfragment von der Marke abgerissen um die Marke wieder zur Frankatur verwenden zu können.
    Bei nassklebenden Marken kommt es schon einmal vor, dass bei unsachgemäßen abreißen die Marke beschädigt wird. Bei SK Marken deutet eine angerissene Marke aber immer auf mutwillige Beschädigung hin.

    Gruß Vichy.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 15. Juli 2013 um 12:39
    • #125

    Solche Marken verwende ich normalerweise nur bei Briefen ans Finanzamt zur Frankatur, aber nie bei Sammlern. :D

    Bei nur leicht am Rande gestempelte Marken diesen Teil abzureissen und die Marke wiederzuverwenden, ist sehr raffiniert. Noch dazu, wenn man die Stelle mit einer intakten Marke zudeckt. Ist natürlich Betrug, aber wie kann die Post das beweisen, wenn sie es denn auch entdeckt?

    Dazu noch eine Frage: Geldscheine kann man ja bei der Bundesbank umtauschen, wenn noch etwas mehr als die Hälfte davon vorhanden ist. Wie ist das bei Briefmarken geregelt? Ähnlich? Gibt es da eine Stelle in den Postvorschriften, die das genau regelt, wieviel Marke bei einer Frankatur noch mindestens vorhanden sein muß?

    Gruß kartenhai

  • Vichy
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    • 15. Juli 2013 um 12:50
    • #126

    Hallo Kartenhai,

    ich denke, bei Marken ist das nicht möglich.

    Spaßeshalber habe ich mal eine Anfrage an die Deutsche Post abgeschickt.
    Wenn eine Antwort eintrudelt werde ich weiter berichten.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 15. Juli 2013 um 21:10
    • #127

    das ging aber schnell...

    Antwort der Post:

    >>Verklebte, aber noch nicht benutzte Marken können Sie in unseren Filialen umtauschen. Legen Sie hierzu bitte die Briefumschläge oder Postkarten vor, auf denen sich die Briefmarken befinden.
    Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Information weiterhilft.
    Mit freundlichen Grüßen<<

    Richtig Bezug auf meine Frage wurde damit allerdings nicht genommen.
    War wohl aber auch nicht anders zu erwarten.

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 15. Juli 2013 um 21:58
    • #128

    @ Vichy:

    Man müßte mal einen Testlauf starten mit nur einer halben Marke (mit und ohne Nominale) und einer dreiviertel Marke. :)

    Was kommt wohl zurück, wo wird Nachporto verlangt ?(

    Gruß kartenhai

  • Portosparer
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    • 16. Juli 2013 um 15:42
    • #129
    Zitat

    Original von kartenhai
    @ Vichy:

    Man müßte mal einen Testlauf starten mit nur einer halben Marke (mit und ohne Nominale) und einer dreiviertel Marke. :)

    Was kommt wohl zurück, wo wird Nachporto verlangt ?(

    Gruß kartenhai

    Hallo Kartenhai hallo Vicky !

    Die vermute mal es würden alle Brief durchlaufen (wenn sie in den Briefkasten eingeworfen würden) und es würde sicherlich nicht in einem eizigen Fall Nachporto erhoben werden.

    Zum Nachporto 1 Frage: Wer kann einen Beleg aus dem Jahre 2012 oder jünger vorzeigen bei dem Nachporto erhoben wurde ?

    Gruß
    Jens

  • Vichy
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    • 16. Juli 2013 um 20:00
    • #130
    Zitat

    Original von Portosparer
    Zum Nachporto 1 Frage: Wer kann einen Beleg aus dem Jahre 2012 oder jünger vorzeigen bei dem Nachporto erhoben wurde ?
    GrußJens

    Hallo Portosparer,

    siehe z.B. hier

    Allerdings wurde auch hier nichts nachgezahlt.
    Der Aufwand die betreffende Summe einzutreiben ist höher als der einzutreibende Betrag.

    Gruß Vichy.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • kartenhai
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    • 16. Juli 2013 um 21:09
    • #131

    Ich warte immer noch auf einen Nachporto-Brief, bei dem statt 58 Cents nur 55 Cents auf dem Brief kleben, bis heute habe ich noch keinen gesehen. Der Aufwand ist wohl viel zu groß für diesen kleinen Betrag, und die Briefe rutschen alle noch mit dem alten Porto durch.

    Oder kann jemand einen solchen Nachporto-Brief zeigen?

    Oder hat jemand schon einen Brief zurückbekommen, weil er die 3 Cents vergessen hat?

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (16. Juli 2013 um 21:09)

  • heckinio
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    • 17. Juli 2013 um 05:48
    • #132

    Moin kartenhai,
    im Briefzenrum Neubrandenburg rutschen sie nicht durch,
    habe schon eine Rücksendung bekommen, hatte nicht an die 3Cent gedacht ;)

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    Gruß heckinio

  • kartenhai
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    • 17. Juli 2013 um 06:55
    • #133

    Hallo heckinio,

    Respekt vor der Post! Das hätte ich nicht gedacht, daß sich die Post so viel Mühe bei der Eintreibung der 3 Cents macht. Der Aufwand dabei ist vermutlich größer als der Gewinn, da der Brief wieder zurück geht und dann noch mal von vorne an den Empfänger geht. Logistisch gesehen ein ungeheurer Aufwand für diese Summe. :D

    Wenn die Post das nicht machen würde, würden ihr wahrscheinlich pro Jahr Millionen durch die Lappen gehen ?(:)

    Gruß kartenhai

  • Portosparer
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    18. März 1946 (80)
    • 17. Juli 2013 um 09:57
    • #134

    Hallo heckinio,

    wie Kartenhai schon schrieb, das hätte ich nicht gedacht,
    nun nimms leicht, Neubrandenburg ist nicht Deutschland :D :D :D

    Ich finde den Belg ansonsten sammelwürdig !
    Gruß
    Jens

  • heckinio
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    • 17. Juli 2013 um 10:29
    • #135
    Zitat

    Original von Portosparer
    nun nimms leicht, Neubrandenburg ist nicht Deutschland :D :D :D

    Ich finde den Belg ansonsten sammelwürdig !

    So wie Sachsen eben auch nicht..... :D :D :D

    Kannst den Zettel gerne haben und Dir auf einen Brief kleben. Marken waren nicht gestempelt, so dass der Brief mit etwas Verspätung wieder auf die Reise ging.

    Gruß heckinio

  • uposta
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    • 16. August 2013 um 16:58
    • #136

    Hallo,

    immer wieder kurios, wozu DDR-Marken mit dem Nominal "110" später gut waren. ;)

    Der klebende Deutschland-Bürger hatte sicherlich einst 110 hart erarbeitete DDR-Pfennige für den Block bezahlt und löste nun, ein paar Jahre später, die zugesagte Dienstleistung ein. Und alle waren seiner Meinung. Keine Nachgebühr.

    Klassischer Umtausch 1:1. :)

    uposta

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  • Portosparer
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    18. März 1946 (80)
    • 16. August 2013 um 18:38
    • #137

    Hier hat die Post mal nicht gepennt !

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  • uposta
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    • 19. August 2013 um 21:05
    • #138

    Hallo,

    1969 hätte man hier eine radikale Schwärzung der Marke erwarten dürfen. Postkriegerische Aktivitäten hatten sich aber 1999 wegen "Berlin - Hauptstadt der DDR" erledigt. Schwamm drüber und Stempel druff.

    uposta

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  • uposta
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    • 1. September 2013 um 13:58
    • #139

    Hallo,

    auch diese Frankatur konnte bestimmt nur unbeanstandet befördert werden, weil 1998 diese eine Maschine des BZ 10 die DDR-Marken gesamtdeutsch anerkennen wollte. ;)

    uposta

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  • Mrs. Stamp
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    19. August 1989 (37)
    • 1. September 2013 um 15:18
    • #140

    Hi,
    was ihr nicht so alles findet! :O_O:
    Auf was für Ideen die Leute kommen... :rolleyes:
    Schon heftig, was die Post so alles durchgehen lässt.

    Ist es eigentlich generell erlaubt nicht gestempelte Marken, die auch nicht den Vermerk "nachträglich entwertet" oder mit Stift durchgestrichen wurden, zu verwenden? In GB gibt es ja schon diese dünnen Stege, die beim Ablösen der nicht gestempelten Marke kaputtgehen sollen, um das zu verhindern. Also ist das wohl verboten bzw. zumindest von der Post unerwünscht, oder?

    Liebe Grüße,
    Mrs. Stamp

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