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Ebay ändert Bewertungssystem

  • dj_postmann
  • 1. Februar 2008 um 11:59
  • dj_postmann
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    • 1. Februar 2008 um 11:59
    • #1

    Hallo,

    grad gefunden:

    Zitat

    Ebay kündigte daher diese Woche ein neues Gebührenschema an – und ein modifiziertes Bewertungssystem. Ab Mai können Verkäufer keine negativen oder neutralen Bewertungen über Käufer mehr abgeben. Sie haben nur die Möglichkeit, ihre Kunden positiv oder gar nicht zu bewerten. Dies soll dafür sorgen, dass die Käufer die Anbieter ehrlicher bewerten.

    Von der Grundidee gar net mal so schlecht... Wie das wohl die Verkäufer sehen? Nun haben sie ja gar keine Anhaltspunkte mehr, um diverse (schlechte) Käufer von ihren Auktionen aquszuschließen, zudem befürchte ich, dass die Bewertungen von den Käufern, da diese ja nun "Narrenfreiheit" haben, allzu pingelig ausfallen wird und ebay für Verkäufer immer unattraktiver wird (zudem die neuen Gebühren auch net zu deren Gunsten ausfallen...

    Was meint ihr dazu?

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

  • saschJohn
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 12:06
    • #2

    ich vermute mal es wird so ablaufen wie zur Zeit mit den positiven oder neutralen.
    1. Verkäufer wartet bis ich ihn bewerte bei negativer Bewertung
    2. bewertet er mich positiv
    3. schreibt im Kommentar unseriöser Kunder und pingelig ;)

  • Bios
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    • 1. Februar 2008 um 12:16
    • #3

    Mich würde mal interessieren, wer seine Wertung zuerst abgeben muss. Der Käufer oder der Verkäufer?
    Als Käufer habe ich bisher immer zuerst abgegeben und positiv bewertet, um keine negative zu bekommen.

  • botskiller
    neues Mitglied
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    53
    • 1. Februar 2008 um 12:19
    • #4

    Hierfür gibt es keine Richtlinien. IdR gibt der Käufer zuerst, sobald er die Ware hat. Der Verkäufer könnte Theoretisch bereits nach Geldeingang bewerten, doch möchte er sich ja nicht die Möglichkeit nehmen, auf schlechte Bewertungen zu reagieren...

  • Concorde
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 12:23
    • #5

    Ob das nicht ein Eigentor für Ebay wird?

    Der Verkäufer trägt zunehmend das Risiko, jetzt kann ein unseriöser Käufer via Paypal-Käuferschutz noch mehr ehrbare Verkäufer über den Tisch ziehen,da diese sich nicht mehr öffentlich wenigstens mit einer Negativ-Bewertung für den Käufer wehren können, an ihr Geld kommen sie eh nicht mehr...

    Ich werde mir jedenfalls genau überlegen,bei welchen unbekannten Käufern ich noch die Bezahlung per Paypal anbieten werde!

    Ebay will anscheinend nicht wahr haben,dass es auch unseriöse K Ä U F E R gibt!!!!

  • rolin
    erfahrenes Mitglied
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    • 1. Februar 2008 um 12:38
    • #6

    Nun ja, werter Concorde, dennoch ist es so dass die unseriösen Käufer in der Minderheit sind, es ist doch viel mehr so, dass gerade wir Briefmarkensammler Probleme mit den Verkäufern haben und Rachebewertungen durch Verkäufer oft kein ehrliches Feedback zulassen.

    Generell wird es aber so sein, dass ebay Marktanteile verlieren wird.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

    Einmal editiert, zuletzt von rolin (1. Februar 2008 um 12:41)

  • InfectiveDesign
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    • 1. Februar 2008 um 13:21
    • #7
    Zitat

    Original von rolin
    ... . Generell wird es aber so sein, dass ebay Marktanteile verlieren wird.

    Generell gebe ich Dir da völlig Recht!

    Ich habe mich bereits vor 3 Jahren dort abgemeldet. Ich frage mich nur, wer Ebay die Marktanteilchen streitig machen könnte. Hood, Delcampe? Gibt es da noch andere Anwärter, die ich übersehe?

    Das Bewertungssystem wird meiner Meinung nach nichts Positives bringen. Ein System nach dem Schulnotenprinzip wäre sicher sinnvoller.

    Wie ich das mitbekommen habe, gibt es ja auch keine Bewertungspflicht, zumindest hatte ich einige Käufer/Verkäufer, die trotz Aufforderung keine Bewertung abgegeben haben. Ich finde, dass der Verkäufer nach Erhalt der Zahlung als Erstes bewerten müsste, denn nur so hätte man als Käufer auch die Möglichkeit negative Aspekte des Handels zur Sprache zu bringen, ohne eine Rachebewertung "fürchten" zu müssen.

    Suche U.S.A. Katalog. Zustand und Alter sind erstmal egal. Bitte per PN melden. :D

  • Bios
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    • 1. Februar 2008 um 13:23
    • #8

    Das ist nämlich auch mein Problem. Als Erstbewerter bin ich immer die angeschmierte, wenn sich der Verkäufer z.B. Zeit mit dem Verschicken der Ware lässt oder diese nicht ordentlich verpackt ist.
    Gebe ich dann, wie bisher, eine dementsprechende Wertung ab, kann ich mir denken, wie ich bewertet werde.

  • Screensize
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    • 1. Februar 2008 um 13:24
    • #9

    Mir stellt sich die Frage: warum gibt man nicht einfach die Reihenfolge der Bewertung vor. Ein Verkäufer hat doch eigentlich nur die Zahlungsmentalität eines Käufers zu bewerten. Demnach könnte er bewerten, sobald das Geld eingegangen ist. Einer evtl. unberechtigt schlechten Bewertung könnte er ja mittels Bemerkung entgegentreten.

    Ich möchte nicht wissen wi viele positive bewertungen Verkäufer schon bekommen haben, nur weil sie ihre Bewertung des Käufers zurückhielten trotz das dieser promt seine Überweisung getätigt hatte.

    Käufer sollten erst bewerten dürfen, wenn der Verkäufer bewertet hat. Denn Käufer, die evtl. gar nicht zahlen (Spassbieter) sollte man schon noch mit einem roten Punkt "beglücken" dürfen.

    Gruß Rico
    aka Screensize

    Sammelgebiete siehe Profil.

    Mein kleines Projekt: 1 Marke von 2005 aus jedem Land der Welt

  • thjohe
    Stamm Mitglied
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    1.176
    • 1. Februar 2008 um 13:50
    • #10

    ...kann man auch bei 100 % positiv benoteten Verkäufern machen. Aber auf jeden Fall sehe ich negative Bewertungen.

    Bewertungen sind in erster Line für den Käufer ein Anhaltspunkt den Verkäufer zu beurteilen.

    Was habe ich als Käufer davon mit xxx guten Bewertungen durch die Landschaft zu laufen, das zeigt nur, das ich relativ viel über eine Plattform bezogen habe.


    Gruß

    Thomas

    Geändert, wegfall der negativen Beurteilungen der Käufer

    Einmal editiert, zuletzt von thjohe (1. Februar 2008 um 15:42)

  • botskiller
    neues Mitglied
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    53
    • 1. Februar 2008 um 13:51
    • #11
    Zitat

    Original von InfectiveDesign
    Ich frage mich nur, wer Ebay die Marktanteilchen streitig machen könnte. Hood, Delcampe? Gibt es da noch andere Anwärter, die ich übersehe?

    Reine online Shops wenn man den Prognosen trauen darf.
    Ebay macht einen Großteil seines Gewinns durch Professionelle Verkäufer, allein weil diese die Angebote mit Bildern versehen etc... Der Pirvatanwender ist in erster Linie als Käufer unterwegs.
    Vor allem zu Beginn profilierten sich die ebay Händler durch deutlich günstigere Angebote und guten Support, dies hat sich jedoch gewandelt.
    Online Shops wie z.B. alternate mussten erhebliche Gewinneinbusen hinnehmen, doch haben diese aufgeholt. Breitere Support Angebote und mittlerweile sogar günstigere Preise.

    Weitere websites bauen sich ebenfalls auf. ebay verliert vor allem im Asiatischen und Arabischen Raum massivst an Boden. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis vor allem das Asiatische Angebot auch im Westen Fuß fasst, allein weil es im Interesse der dort ansässigen Händler ist.

    Ich hoffe inständig, dass die Zeit eine Lösung bringen wird, da ebay einfach zu wenig Kunden Arbeit betreibt und auch hierzulande noch keinen wirklichen Grund dazu hat.

  • Concorde
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 14:20
    • #12
    Zitat

    Original von rolin
    Nun ja, werter Concorde, dennoch ist es so dass die unseriösen Käufer in der Minderheit sind, es ist doch viel mehr so, dass gerade wir Briefmarkensammler Probleme mit den Verkäufern haben und Rachebewertungen durch Verkäufer oft kein ehrliches Feedback zulassen.

    .

    Das könnte (Konjunktivi!!) sein-aber genau duch das neue Bewertungssystem sollen ja die Käufer gestärkt werden-der Verkäufer hat nur noch die Wahl zwischen "Positiv und gar keiner " Bewertung- und wie bereits von @dj_postman erwähnt, wird dadurch das Risiko für den Verkäufer generell größer, und der Käufer bekommt praktisch"Narrenfreiheit ;) ;)" für sein Handeln!


    Es kommt immer auf den Standpunkt an,ob man in Ebay als reiner Käufer oder eben auch als Verkäufer auftritt!

  • Hangover
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    • 1. Februar 2008 um 14:29
    • #13

    Ich verstehe da das Problem der Verkäufer nicht - ein Neukunde ist grundsätzlich ein unbekanntes Wesen mit allen Möglichkeiten und Risiken. Ganz egal, ob ich den Kunden nun bei Ebay, oder über sonstige Plattformen einsammele. Wer Angst vor Kunden hat, sollte besser nix verkaufen...

    Achja, und immer bedenken: Briefmarken stellen bei Ebay keinen nennenswerten Anteil am Firmenumsatz dar...

  • Concorde
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 14:32
    • #14

    Hangover

    wobei die Anonymität des Internet auf beiden Seiten Unseriöses produziert, dies aber weniger beim persönlichen Kontakt z.B. in einem Briefmarken-Fachgeschäft!

  • Screensize
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    • 1. Februar 2008 um 14:36
    • #15

    Ich denke auch, dass mit diesem neuen System den Spassbietern Tür und Tor geöffnet wird. Das ist letztlich auch zum Nachteil der ehrlichen Käufer, wenn sie überboten werden und der Mitbieter gar nicht die Absicht hat zu zahlen, sondern eben nur zum Spass bietet ... ... und nun auch keine negative Bewertung dafür mehr fürchten muss.

    Gruß Rico
    aka Screensize

    Sammelgebiete siehe Profil.

    Mein kleines Projekt: 1 Marke von 2005 aus jedem Land der Welt

  • Saguarojo
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 14:41
    • #16

    Als alter Ebayer finde ich das sehr gut. Meistens warten die Verkäufer, bis man sie bewertet hat, und man bekommt dann erst eine entsprechende Bewertung. So kann ich endlich Verkäufer negativ bewerten, wenn sie mir Mist geliefert haben, ohne gleich befürchten zu müssen, aus Rache auch negativ bewertet zu werden.

  • Bios
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    20. September 1964 (61)
    • 1. Februar 2008 um 14:41
    • #17

    Bedeutet dann nicht aber "Keine Bewertung" = "Negative Bewertung"?

  • Hangover
    aktives Mitglied
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    • 1. Februar 2008 um 14:43
    • #18

    Das Problem Spassbieter wird sich dadurch nicht ändern - spätestens nach der dritten Verkäufer-Meldung an Ebay ist der entsprechende Account dicht. Dafür waren negativ-Bewertungen auch bisher nicht notwendig, sondern eher der kurze Draht zu den Leuten, die bei Ebay am passenden Schreibtisch sitzen.

    @concorde: Die Anonymität haben wir eh schon: Gewerbliche "privat"-Verkäufer, die den Kunden in Hinblick auf Gewährleistung usw. über den Tisch ziehen, gibts jetzt schon zuhauf.

  • saschJohn
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 14:47
    • #19

    Bios genau so wirds sein oder man benutzt die Komentare bei positiver Bewertung lies mal einige Berwetungslisten durch

  • uli
    Stamm Mitglied
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    • 1. Februar 2008 um 16:35
    • #20
    Zitat

    Bedeutet dann nicht aber "Keine Bewertung" = "Negative Bewertung"?


    Ich hoffe mal, dass das so gemeint ist. Das würde also bedeuten, dass wir eine Auskunft in der Art "10 (Ver-)Käufe mit 9 Bewertungen" demnächst lesen können. Ansonsten wäre das Bewertungssystem noch aussageloser als das bisherige.
    Gruß
    Uli

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