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Ist Der Brief eine Fälschung?

  • heinmarke
  • 13. Januar 2008 um 18:33
  • heinmarke
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    • 13. Januar 2008 um 18:33
    • #1

    Hallo,

    heute Abent habe ich eine Brief der nach meine meinung eine felchung ist.

    1. Der Stempel von LEIPZIG ist falsch geschriben

    2. Die Anschrieft ist viel später geschriben worden.

    Freue mich schon auf eure Antworten.

    Bilder

    • brief07.jpg
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  • Jesus
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    • 13. Januar 2008 um 18:44
    • #2

    Ohne jetzt wirklich Ahnung von falschen Stempeln zu haben, aber die sehen irgendwie komisch aus. Auch die Handschrift ist eher "modern".

  • Concorde
    Gast
    • 13. Januar 2008 um 19:08
    • #3

    Da war wohl wieder Bastelstunde angesagt!

  • heinmarke
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    1. November 1972 (53)
    • 13. Januar 2008 um 19:12
    • #4

    Den Brief habe ich aus einen Brief Lot bei eBay.

  • Hangover
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    • 13. Januar 2008 um 19:25
    • #5

    Kugelschreiber gabs für die Zivilbevölkerung erst etwas später als 1946...

  • Lumpus2000
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    • 13. Januar 2008 um 21:51
    • #6

    Der Beleg sieht ohne Frage "gebastelt" aus ... aber wer kann etwas zu den Stempeln sagen ?

    Hat Jemand einen Vergleichsstempel ?

    Nach selbstgebasteltem Stempel sieht das eigentlich nicht aus
    ... wenn man sich schon die Mühe macht, dann hat man auch noch Zeit für ein L :D


    Ich tippe mal auf Entwertung mit einem echten, aufgrund der Beschädigungen, ausgemusterten Stempel (eBay,Polenmarkt, geklaut oder sonstwoher)


    Viele Grüße
    Swen

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  • Lacplesis
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    • 13. Januar 2008 um 22:20
    • #7
    Zitat

    Original von Hangover
    Kugelschreiber gabs für die Zivilbevölkerung erst etwas später als 1946...

    Ganz genau...

    Die ersten Kugelschreiber wurden in Deutschland West 1950 angeboten und kosteten unglaubliche 20.- DM, wodurch ihre Verbreitung in den ersten Jahren ausgesprochen gering blieb.

    Stets ein wichtiger Beweis für die Manipulation eines Beleges (durch einen totalen Blödmann...).

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Kontrollratjunkie
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    • 13. Januar 2008 um 22:28
    • #8

    Das halte ich für einen ganz schlecht gemachten "Beleg".

    1. Kugelschreiber geht gar nicht

    2. der Stempel ist falsch

    3. der Verfälscher hat keine Ahnung

    @ heinmarke
    Tut mir leid, aber das Teil kannste vergessen.....

  • lickle
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    • 14. Januar 2008 um 08:04
    • #9
    Zitat

    Original von Lacplesis

    Ganz genau...

    Die ersten Kugelschreiber wurden in Deutschland West 1950 angeboten und kosteten unglaubliche 20.- DM, wodurch ihre Verbreitung in den ersten Jahren ausgesprochen gering blieb.

    Stets ein wichtiger Beweis für die Manipulation eines Beleges (durch einen totalen Blödmann...).

    Genau.... und wenn er ein bischen geübt hat, dann nimmt er keinen Kugelschreiber mehr, sondern einen feinen Filzstift. Dann sieht man es wenigstens nicht mehr auf 5m Entfernung :D :D :D :D

  • Eiche
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    • 14. Januar 2008 um 09:01
    • #10

    "f" im Stempel ist fragwürdig.

    Das "L" könnte durch den Krieg verloren gegangen sein. In Leipzig war der Volksgerichtshof ansässig und da haben die Siegersoldaten dann so ihre Spielchen gemacht.

    MfG

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • doktorstamp
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    • 14. Januar 2008 um 12:52
    • #11

    Der Stempel ist eine Nachahmung eines Nachkriegsstempel.

    In 1943, the ball point pen was patented by Laslo Biro. He had invented the pen with quick-drying ink in 1938 while Biro was a journalist in Budapest, Hungary, where he was also a sculptor and hypnotist. Biro escaped the Nazis by travelling via Paris to Argentina in 1940. There, Englishman Henry Martin, in Buenos Aires on a mission for the British government, saw the invention and recognized its value for air crews making high altitude navigational calculations. This new type of pen would write blot-free, unaffected by low or changing atmospheric pressure. Martin aquired the rights and began small scale production of ballpoint pens for the RAF. Commerical production under Biro's patents began in 1945 by the Eterpen Co in Buenos Aires.

    Vorgeschrieben war Lateinische Schrift, diese ist aber eine eher moderne Schriftform.

    Mehr über Schriftformen erfährt man hier;


    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • 22028
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    • 14. Januar 2008 um 13:03
    • #12

    Und in den 40er Jahren hat war die Handschrift welche von den Leuten gepflegt wurde auch anders. Die Handschrift auf dem Brief schaut recht jung aus..., da fehlt eigentlich nur die 5-stellige Postleitzahl ;-)))

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Elite-Sammler
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    • 14. Januar 2008 um 14:43
    • #13

    Hinzu kommt, dass es das Postamt LEIPZIG O27 nicht gibt, es gibt aber das Postamt LEIPZIG C27, weiteres Indiz für einen Falschstempel. Außerdem ist die Uhrzeit (0 Uhr) auch etwas schmunzelhaft.:D

    Suche alles zur Warenmustermesse 1945 in Köpenick!!!


    IG: https://www.instagram.com/sbz_philately/

  • Totalo-Flauti
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    • 14. Januar 2008 um 15:35
    • #14

    Elite-Sammler,

    da muss ich Dir leider widersprechen. Das Postamt Leipzig O27 war in Leipzig-Stötteritz Arnoldstr. 21 und Glafeystraße 30. Gefunden bei Frank Glaitzsch Die Postaufgabe-Stempel der ehemaligen Leipziger Vororte.

    Die Adresse Lehmberg 19 in Grevenbrück gibt es scheinbar auch. Zwei Türen vorher.

    Ich meine aber auch, dass der ganze Beleg nicht zusammenpasst und sehr merkwürdig ausschaut. Gibt es denn einen Absender?

    Gruss Totalo-Flauti

    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (14. Januar 2008 um 15:35)

  • heinmarke
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    • 14. Januar 2008 um 17:05
    • #15

    Einen Absender giebs nicht.

  • Jesus
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    • 14. Januar 2008 um 17:53
    • #16

    Lässt sich ja mit Kugelschreiber schnell ergänzen :D

  • Eiche
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    • 14. Januar 2008 um 18:38
    • #17
    Zitat

    Original von heinmarke
    Einen Absender giebs nicht.

    brauch es hier nicht zu geben. Denn der Brief ging in eine feindliche Besatzungszone. Die USA + Briten dachten damals über einen Fortsetzungskrieg gegen die Sowjetunion nach. Somit hätte ein Absender sogar in Spionageverdacht geraten können.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Lumpus2000
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    • 14. Januar 2008 um 18:43
    • #18

    Hallo Heinmarke,

    eine Frage noch: Sind in dem von dir gekauften Posten noch mehr Marken mit diesem Stempel abgestempelt ? Wenn ja: Alle mit dem gleichen Datum ? Bei abweichendem Datum wäre ein Scan für uns nochmal klasse :)

    Viele Grüße
    Swen

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  • heinmarke
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    • 14. Januar 2008 um 18:51
    • #19

    Leiter waren keine andere Briefe mit den Stempel dabei. Den Brief habe ich schon ein bar Monade.

  • Lumpus2000
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    • 9. Juni 2008 um 11:35
    • #20

    Zu dem Stempel hat sich in einem anderen Forum noch Jemand gemeldet. Das möchte ich auf gar keinen Fall vorenthalten:

    Zitat

    Der Stempel ist sicherlich KEIN "Dilettanten-Klischee"!
    Bei den Leipzig Stempeln war während des dritten Reiches unterhalb des Steges ein "M" eingesetzt (für "MESSE"), im Kreisbogen darunter befand sich die Inschrift "Reichsmessestadt".

    Nach dem Krieg wurde bei der Aptierung nicht nur das Wort "REICHSMESSESTADT" sondern auch das "M" entfernt für welches man bei diesen ZKB-Stempeln die beiden Stege NACH OBEN VERSETZT HAT um das "M" besser unterbringen zu können...

    Also sicher ein Abdruck eines ECHTEN Stempelgerätes. Das beschädigte "L" könnte ein Hinweis auf die Entfernung einer nach dem Krieg eingefügten PLGZ "10" sein...

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