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Neulich in der Kiloware...

  • Bernd HL
  • 15. Oktober 2007 um 21:12
  • Bernd HL
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    • 15. Oktober 2007 um 21:12
    • #1

    Neulich in der Kiloware ist mir diese Marke ins Auge gefallen, für meine Begriffe schon eine Verzahnung. Links fehlt die Schrift "DEUTSCHLAND". Dieses schöne Stück wolte ich unserem Abarten-Hannes nicht vorenthalten. Frage wäre noch, wenn man so etwas im mal Tausch haben möchte, wieviel Michel-Euronen kann man dafür ansetzen? Eine ähnlich verzähnte Marke einer Zuschlagsserie hatte mal ein Händler auf einem Tauschtag für 50 bare Euro in seiner Auslage. Bitte schreibt mal Eure "Preismeinung" dazu, damit ich nicht beim nächsten Mal "über den Tisch gezogen" werde, wenn mir solch ein Teil über den Weg läuft.

    Bilder

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Lumpus2000
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    • 15. Oktober 2007 um 21:42
    • #2

    Hallo Bernd,

    kommt immer darauf an wieviele Interessenten dieselbe Marke haben möchten. Die Verzähnung aus meinem Tauschthema habe ich als Einzelmarke von 5,50 bis 19,00 "unters Volk gebracht" ... wobei ich denke das ein fairer Handelspreis irgendwo um 10 Euro herum liegt. Das heißt für dich beim Tauschen liegt der Michelpreis irgendwo um 50 Michel-€ herum (wenn man ca.20% Michel ansetzt)

    Viele Grüße
    Swen

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  • soaha
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    • 15. Oktober 2007 um 23:18
    • #3

    hallo,

    Hier handelt es sich nicht nur um eine Verzahnung, sondern es fehlt noch die Schrift!
    Welche Michel-Nr. ist es?
    Dieses würde noch ja dazu kommen und fals es sich um ein Unikat handelt, ja dann kann man schwer über Notierungen und Preise sprechen. Da bekanntlich Angebot und Nachfrage den Preis machen.
    Ich selber kenne die Marke nicht oder ihre Besonderheiten.
    Beim Lumpus2000 handelt es sich um eine "normale Verzähnung"
    z. B. kann es eine schöne Verzähnung sein die es in einer Auflage einer Marke eher selten gibt, da sind es "LP" (wie ihr seht habe ich "normale Verzähnung" in Anführungszeichen gesetzt. Das um Missvertändnise zu vermeiden.

    Bernd HL könntest Du vielleicht, bitte ein besseres Bild machen oder Scan.

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Concorde
    Gast
    • 16. Oktober 2007 um 06:03
    • #4

    handelt es sich um eine Passerverschiebung, bei der das "Deutschland" auf der linken Seite auf Grund der Druckverschiebung nicht mehr zur Darstellung kommt?

  • Abarten-Hannes
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    • 16. Oktober 2007 um 09:41
    • #5

    Guten Tag Bernd_HL,
    Lumpus2000 wird realistisch nach heutiger Marktlage kalkuliert haben:
    wenn ein Händler für diese (schöne!) Verzähnung 20 oder 30 € verlangt, wird er wohl drauf sitzen bleiben - lautet der Verkaufspreis auf 10 bis 15 €, kann der Handel perfekt werden.

    Schöne Grüße
    vom Abarten-Hannes

  • doktorstamp
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    • 16. Oktober 2007 um 15:15
    • #6

    Die Marke als solches ist ein leicht verzähntes Bogenrandstück.

    Der Rahmen des Bildes ist ganz vorhanden.

    Was aber fehlt ist die Inschrift DEUTSCHLAND

    Sollte die Marke sich als Unikat erweisen, werden die Prüfgebühren in die Hohe gehen, aber aus heutigem Stand ungeprüft ist sie nicht zu verkaufen. Verkaufen schon, die o.a. paar Euronen.

    Feststellen muss man ob andere Stücke bekannt sind. Also etwas selber recherchieren/nachfragen.

    Erstens Katalog her. Wie sieht die Urmarke aus?

    Zweitens. Weicht diese Marke von der Urmarke ab? Wenn ja, dann ein Scan der Marke an jemanden wie (Wolfgang Maaasens) z.B.

    Danach wird sich die Sache von alleine erledigen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Brigadier
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    10. Oktober 1954 (71)
    • 16. Oktober 2007 um 16:11
    • #7

    ich hab auch solche, die sind aus einem Block...

    * Kommandant einer Brigade

  • doktorstamp
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    • 16. Oktober 2007 um 18:08
    • #8

    Und wie sehen sie aus. Bitte ein Scan einstellen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Pete
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    • 16. Oktober 2007 um 20:33
    • #9

    @ doktorstamp:

    ich dachte, Druckzufälligkeiten (wie dieses optisch interessante Verzähnung) werden nicht BPP-geprüft?

    Gruß
    Pete

  • soaha
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    • 16. Oktober 2007 um 21:02
    • #10

    um die Marke vergleichen zu können bräuchte man mal ein Original.

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • doktorstamp
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    • 16. Oktober 2007 um 21:05
    • #11
    Zitat

    Original von Pete
    ich dachte, Druckzufälligkeiten (wie dieses optisch interessante Verzähnung) werden nicht BPP-geprüft?

    Gruß
    Pete

    Allerdings, aber es geht ja um die fehlende Iinschrift DEUTSCHLAND und nicht um diese leichte Verzähnung.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • thomasschrage@arcor.de
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    29. September 1962 (63)
    • 16. Oktober 2007 um 21:11
    • #12

    Um das Rätsel mal zu lösen, es sind alle Farben vorhanden, auch die Farbe Schwarz der Landesbezeichnung. Die Landesbezeichn. befindet sich am linken Bildrand und ist durch die Verzähnung verschwunden. Es ist damit eine schöne verzähnung aber kein fehlender Farbgang.
    gruß Thomas

    Leiter der Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler: https://forge-ddr-plattenfehler.jimdofree.com/

    Mitglied der Arge DDR Spezial http://www.ddr-spezial.de/

    Prüfer für DDR-Plattenfehler und DDR-Abarten -siehe unter https://www.vpex.info/

  • Lumpus2000
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    • 16. Oktober 2007 um 21:36
    • #13

    ... genau wie Thomas es beschreibt. Eine wunderschöne Verzähnung, da die Marke vom Bogenrand ist fehlt halt ein Teil (der auf der Nachbarmarke erscheint)

    Hier ein Beispiel aus der DDR
    Bei der Marke mit Bogenrand "fehlt halt was"
    Bei der Marke aus der Bogenmitte erscheint das fehlende Stück auf der anderen Seite

    ;)

    Bilder

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  • Bernd HL
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    • 16. Oktober 2007 um 21:57
    • #14

    Vielen Dank erstmal für Eure Antworten! Noch kurz die gewünschte Michel-Nummer nachgeschoben: Bund Nummer 1944 aus dem Jahr 1997, hergestellt in 10-er-Bogen. Denn will ich mal versuchen, grössere Bilder reinzustellen:


    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/aspjve15ey9i9t8wt.jpg]

    ...und die Originalmarke

    [Blockierte Grafik: http://666kb.com/i/aspjw818ai33f1g7x.jpg]


    Das gute Stück hat schon einen Ehrenplatz in meiner Sammlung :jaok:

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

    3 Mal editiert, zuletzt von Bernd HL (16. Oktober 2007 um 22:03)

  • soaha
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    • 17. Oktober 2007 um 20:52
    • #15

    na also hätten wirs. So ist es eindeutig!
    Der direkte Vergleich bringt fast immer die Wahrheit zum vorschein.

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Donauwalzer
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    • 6. September 2008 um 16:59
    • #16

    Neulich in den 4 Kilos

    sind mir einige 100,200,300? Schloss Bellevue Minr. 2604 WS durch die Hände geglitten. Eine sah dann doch ein bisschen anderes aus. Ist so was bekannt? Sandgelbe Farbe?

    Hab mir dann die 2604er mal genauer angeschaut. Es fällt auf dass es in der Farbe weiß kleine Differenzen gibt. Manche marken haben eine Nuance gelb im weiß. Hier ist der Unterschied jedoch schon sehr deutlich. Entschuldigung für die Unschärfe im Bild, wenn besseres gewünscht wird muss ich zuerst mal mein alten Scanner ausgraben.

    Besten Dank im Voraus

    Donauwalzer

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  • Totalo-Flauti
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    • 6. September 2008 um 17:07
    • #17

    Hallo Donauwalzer,

    leider ist auf Deinen Bildern nicht allzu viel zu erkenne. Ich geb mal diesen Link weiter,den ich hier im Forum erhalten habe. Da sind auch gerade beim Schloss Bellevue eine Menge "Punkte" ( ;))zu finden.

    Gruss Totalo-Flauti

  • Donauwalzer
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    • 6. September 2008 um 17:26
    • #18

    Hallo Totalo-Flauti

    zuerstmal besten dank, den link habe ich gleich mal unter meinen Favoriten abgespeichert, sehr informative Seite.
    Dort werden bei der 2604 viele abweichungen in der Goldfarbe gezeigt kleine Punkte.
    Meine Frage war aber bezüglich der weissen gesamtfarbe trotz unscharfem Bildes ist doch zu erkennen, dass die obere Marke gelb ist und die untere (Normalmarke) weiß, also kein Plattenfehler sondern Fehlfarbe.


    Beste Sammlergrüsse vom Donauwalzer

  • Kontrollratjunkie
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    • 6. September 2008 um 17:45
    • #19

    Nur so eine Idee:

    Wenn die Marke schon einmal verwendet war, dann abgelöst wurde und beim Ablösevorgang durch Unachtsamkeit Verschmutzungen aufgetreten sind, könnte die Marke bei der erneuten Verwendung genau so aussehen.
    So etwas habe ich schon oft gesehen. Manchmal sehe ich auch ein paar hundert Gramm Kiloware durch, man weiss ja nie.

    Gruß
    KJ

  • Donauwalzer
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    • 6. September 2008 um 22:27
    • #20

    Hallo nochmal


    Nach anschluss des alten Scanners sind mir doch noch bessere Scanns gelungen. Es sieht nicht so aus wie wenn die Marke schon mal auf einem anderen brief gewesen wäre, keine Klebereste usw Marke ist auch glatt auf ohne Wellen auf dem Brief geklebt. Ich habe keine Verschmutzung festellen können. Hat vielleicht noch jemand ne Idee.

    Besten Dank
    Donauwalzer

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