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Vignetten

  • Abarten-Hannes
  • 28. Mai 2007 um 11:50
  • Online
    kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.191
    Geschlecht
    Männlich
    • 20. Oktober 2021 um 17:28
    • #201

    Gelegenheitsmarken

    So wurde etwa im Jahre 1978 die berühmte Rampacher-Sammlung, welche aus rund 60 000 Gelegenheitsmarken aus allen Ländern bestand, für 96 000 DM versteigert. Ein Franzose zog dieses Objekt an Land.

    gefunden in:

    http://sammler.com/bm/reklamemarken.htm

    Gruß kartenhai

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    323
    • 20. Oktober 2021 um 17:45
    • #202

    Ich freue mich über die lebhafte Diskussion.

    Es wurde explizit zwischen Werbemarken und Gelegenheitsmarken unterscheiden. Für beide gab es bis in die 1960er eigenständige Zeitschriften, Vereinsblätter und andere Publikationen. Viele davon heute verloren.

    Ich habe eine Weile gebraucht interessante und relevante Quellen ausfindig zu machen.

    Ich werde zeitnah die Definitionen heraussuchen und hier posten.

    Noch zu meinen kleinen Spaß von vorhin. Der Aufkleber ist eine „persönliche Werbung“ für die Zusendung von Marken. Da bewirbt sich ein Sammler um solche Gelegenheitsmarken. Somit auch eine Art von (Be)werbungsmarke. ;)

    Einmal editiert, zuletzt von mimach (20. Oktober 2021 um 18:01)

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.928
    • 20. Oktober 2021 um 18:37
    • #203
    Zitat von kartenhai

    Gelegenheitsmarken sind eine Unterart von Reklamemarken und keinesfalls offizielle Briefmarken mit Nominalwert, also doch Vignetten.

    Der größte deutsche Vignetten-Händler Veikkos schreibt dazu ausführlich:

    https://www.veikkos-archiv.com/index.php/Marken-Geschichte

    Gruß kartenhai

    Gut, ich habe den Text im Link gelesen. Ein Gegensatz besteht aber meiner Meinung nach immer noch:

    - Gelegenheitsmarken sind keine "Briefmarken/frankaturgültig"

    - Zusendungen sollen aber mit diesen "Gedenkmarken" versehen werden. Das würde bedeuten, daß diese Marken zusätzlich zur Frankatur verwendet werden sollen/müssen!

    Für mich sehe ich aber keinen Unterschied zu Vignetten, die zu einem speziellen Thema/Ereignis hergestellt werden.

    Da ich unsere Forenvignette auch ab und an nutze (nicht immer :( ), ist sie also eine "Gelegenheitsmarke" :!:;)  :):)

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.814
    • 20. Oktober 2021 um 18:50
    • #204

    „Offizielle“ Definitionen der vielen verschiedenen Marken gibt es nicht. Deshalb ist es müssig über die Begriffe zu diskutieren. Aber wenn man von „gültigen“ Marken spricht, dann müssen sie zur Frankatur (Briefmarken) oder zu einem anderen Zweck (Abonnement, Rabatt, usw. usw.) gedacht sein und nicht nur zur Reklame, Verschönerung usw.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    323
    • 20. Oktober 2021 um 19:49
    • #205

    Die älteste niedergeschriebene Definition die ich zu Gelegenheitsmarken finden konnte stammt von Peter Mathes aus Stolberg (Rheinland) aus dem Jahr 1903.


    „Gelegenheitsmarke bezeichnet man jene Art „Merkzeichen“, welche ihr Entstehen irgend einer, das öffentliche Interesse mehr oder weniger in Anspruch nehmenden „Gelegenheit“ verdanken und deren bildliche Ausschmückung oder Inschrift in der Regel in engem Zusammenhang mit dem Ereignis steht, anlässlich dessen sie erschienen.

     Solche Gelegenheiten sind: 

                            Ausstellungen und Kongresse;

                            Jubiläen, Gedächtnisfeiern und Feste;

                            Politische, patriotische oder lokale Ereignisse; 

                            Gemeinnützige-, Wohlthätigkeits- und dergleichen Veranstaltungen;                            

                            historische Aufführungen.

    In den meisten Fällen, besonders bei Ausstellungen und Jubiläen dienen die hierzu verausgabten Marken als Publikations- und Reklamemittel für das Unternehmen, dessen Namenträger sie sind. Vielfach sind sie zugleich, oder auch ausschliesslich, als Erinnerungsmerkzeichen gedacht, wohingegen wiederum andere agitatorischen oder demonstrativen Charakter aufweisen. In wenigen Fällen repräsentieren sie reine Briefverschlussmarken (z.B. die Siegelmarken der deutschen Ausstellungscommissionen).

    Ausgeschlossen sind Gelegenheitsmarken postalischen Ursprungs, welche eine Sammelspezies für sich bilden.“

    Mathes war Inhaber und Herausgeber von das „Blaue Blatt“, ein „Anzeiger für Philatelie und Ansichtskartenwesen“ und verstand sich als „Organ für Gelegenheitsmarken-, Briefmarken- und Ansichtskarten-Sammler“. Es erschien als Halbmonatsschrift zwischen 1899 und 1914.

    Der von ihm herausgegebene „Katalog aller Gelegenheitsmarken bis 1902“ wurde in seiner ersten Fassung 1903 veröffentlicht mit einem Nachtrag zu 1903 mit besonderem Fokus auf die Weltausstellung St. Louis 1903/04 ergänzt.

    Das von Herrn Jungbluth zitierte Werk von R. Tramnitz “Die deutschen Gelegenheitsmarken 1928” nimmt mit der Auflistung der als Beispiele gebrachten Gelegenheitsmarken scheinbar direkt Bezug auf die Katalognummern von Peter Mathes, zumindest listet dieser auch diese Marken auf.


    In der Sammler-Woche, Ausgabe Nr. 7 (1. Jahrgang, 1. Januar 1919) stellte sich „Der Gelegenheitsmarken-Sammler“ als Beilagenheft vor. Der Schriftleiter Alfons Friedmann aus München stellte sich als einer der ältesten und größten Sammler von Gelegenheitsmarken vor. Ziel von Friedmann war es das „durch den Krieg beeinträchtigte Sammeltätigkeit und Freude auf unserem Sammelgebiet wieder neu zu beleben und der über ganz Deutschland und Österreich-Ungarn verstreuten Gemeinde wenn möglich wieder zu einem Fachblatt zu verhelfen“.

    Alfons Friedmann schreibt in dieser ersten Ausgabe einen ausführlichen Artikel über Gelegenheitsmarken, welchen ich gerne hier im Anhang teile.


    Definition der Gelegenheitsmarken nach Friedmann:

    „Gelegenheitsmarken bezeichnet man jene Art „Merkzeichen“ meist in Markenform, welche ihr Entstehen irgend einer, das öffentliche Interesse mehr oder weniger in Anspruch nehmenden „Gelegenheit“ verdanken und deren bildliche Ausschmückung und Inschrift in der Regel in engem Zusammenhang mit dem Ereignis steht, anläßlich dessen sie erschienen. Solche Gelegenheiten sind: Ausstellungen, Messen (daher auch die Sonderbezeichnung Ausstellungsmarken), Kongresse, Jubiläen, Gedächtnisfeiern, Feste, Flug- und sonstige sportliche Wettbewerbe, politische, patriotische, gemeinnützige oder dergl. Veranstaltungen, historische Aufführungen oder Aufzüge, Festvorstellungen usw. 

    In den meisten Fällen dienen die hierzu verausgabten, meist mit Datum oder doch mit Jahreszahl versehenen Marken als Publikations- und Reklamemittel für das betreffende Unternehmen, dessen Namenträger sie sind. Vielfach sind sie zugleich oder auch ausschließlich als Erinnerungsmarkengedacht, weshalb sie auch von manchen Schriftstellern mit diesem Namen bezeichnet wurden.“

    Auch nach dem 2. Weltkrieg werden die heute als pauschal als Vignette bezeichneten Marken als Gelegenheitsmarken gesammelt und katalogisiert. Willi Stracke veröffentlichte ein „Verzeichnis der Deutschen Gelegenheitsmarken ab 1945“ auf Basis der Vorarbeiten von Hugo-Heinz Welder. Mir vorliegende Veröffentlichungen umfassen die Jahre 1945-63, 1954-61, 1964. Es müssen auch Ausgaben bis mindestens 1978 erschienen sein. Die Veröffentlichung erfolgte jeweils in einer Auflagenhöhe von 100 Exemplaren und wurde kurz als „GM-Nachkriegskatalog“ bezeichnet. Anscheinend erhielten Mitglieder des Vereins der ERINNOPHILIE INTERNATIONAL die einzelnen Jahrgänge als Abdruck in der Vereinszeitung.

    Dateien

    Der Gelegenheitsmarken-Sammler -1919 - Jahrgang 1, Nummer 1, Seite 1.pdf 670,66 kB – 182 Downloads Der Gelegenheitsmarken-Sammler -1919 - Jahrgang 1, Nummer 1, Seite 2.pdf 788,11 kB – 174 Downloads

    5 Mal editiert, zuletzt von mimach (20. Oktober 2021 um 20:27)

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    323
    • 20. Oktober 2021 um 19:53
    • #206
    Zitat von Jean Philippe

    „Offizielle“ Definitionen der vielen verschiedenen Marken gibt es nicht. Deshalb ist es müssig über die Begriffe zu diskutieren. Aber wenn man von „gültigen“ Marken spricht, dann müssen sie zur Frankatur (Briefmarken) oder zu einem anderen Zweck (Abonnement, Rabatt, usw. usw.) gedacht sein und nicht nur zur Reklame, Verschönerung usw.

    Jean Philippe

    Hallo Philippe,

    du siehst also, dass Gelegenheitsmarken sich eben explizit nicht als "gültige" Postmarken sehen. Es liegen sich ähnelnde Definitionen von Peter Mathes und Alfons Friedmann vor. Mathes hat zudem Privatpostzeichen zu besonderen Anlässen, z.B. den 100. Kaisergeburtstag Wilhelm I. als Gelegenheitsmarken zu diesem Anlass in seinem Katalog aufgeführt.

    Einmal editiert, zuletzt von mimach (20. Oktober 2021 um 20:30)

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    323
    • 20. Oktober 2021 um 20:34
    • #207
    Zitat von Filli

    Gut, ich habe den Text im Link gelesen. Ein Gegensatz besteht aber meiner Meinung nach immer noch:

    - Gelegenheitsmarken sind keine "Briefmarken/frankaturgültig"

    - Zusendungen sollen aber mit diesen "Gedenkmarken" versehen werden. Das würde bedeuten, daß diese Marken zusätzlich zur Frankatur verwendet werden sollen/müssen!

    Für mich sehe ich aber keinen Unterschied zu Vignetten, die zu einem speziellen Thema/Ereignis hergestellt werden.

    Da ich unsere Forenvignette auch ab und an nutze (nicht immer :( ), ist sie also eine "Gelegenheitsmarke" :!:;)  :):)

    Filli

    ich habe da wohl ganz schön was mit dem Beitrag losgetreten.

    Beitrag

    RE: Vignetten

    Früher hat man zwischen Gelegenheitsmarken und Reklamemarken unterschieden.

    Hier eine vorgedruckte „persönliche“ Reklamemarke mit der Bitte um die Zusendung von Gelegenheitsmarken. 

    Man kann erkennen, dass dieses interessante Stück aus einem Block herausgetrennt wurde.

    Da man ja per Bestellkarte Zeitungen und ähnliches geordert hat, kann ich mir den häufigen Einsatz auf diese Art gut vorstellen.
    mimach
    20. Oktober 2021 um 15:54

    Wie du oben siehst, konnte eine ordentliche Definition der Gelegenheitsmarke viele deiner Einwände entkräften aber auch bestätigen.

    Beitrag

    RE: Vignetten

    Die älteste niedergeschriebene Definition die ich zu Gelegenheitsmarken finden konnte stammt von Peter Mathes aus Stolberg (Rheinland) aus dem Jahr 1903.



    „Gelegenheitsmarke bezeichnet man jene Art „Merkzeichen“, welche ihr Entstehen irgend einer, das öffentliche Interesse mehr oder weniger in Anspruch nehmenden „Gelegenheit“ verdanken und deren bildliche Ausschmückung oder Inschrift in der Regel in engem Zusammenhang mit dem Ereignis steht, anlässlich dessen sie erschienen.

     Solche Gelegenheiten…
    mimach
    20. Oktober 2021 um 19:49
  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.814
    • 20. Oktober 2021 um 21:30
    • #208
    Zitat von mimach

    Jean Philippe

    Hallo Philippe,

    du siehst also, dass Gelegenheitsmarken sich eben explizit nicht als "gültige" Postmarken sehen.

    Es ging ja gerade darum, dass in dem von dir gezeigten Zettel von « gültigen Gelegenheitsmarken » die Rede ist. Was bedeutet das denn dann ? Wozu waren diese Marken denn gültig, wenn nicht zur Frankatur, obwohl explizit das Wort « Frankieren » benutzt wird ?

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    2 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (20. Oktober 2021 um 21:45)

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    323
    • 20. Oktober 2021 um 21:36
    • #209

    Wenn du auf Seite 2 der PDF schaust, findest du einen Abschnitt über "fake" Gelegenheitsmarken von Privatunternehmen zum Abschöpfen eines Sammlermarktes. Es gab also viele Ausgaben zu offiziellen Anlässen von anderen Personen/Unternehmen als die Person des Veranstalters.

    Das wird somit gemeint sein.

    https://www.philaforum.com/attachment/373…-1-seite-2-pdf/

    Man kann es auch von der sprachlichen Seite betrachten. "jeweils gültig" heißt nichts anderes als "aktuell". Man drückte sich auch gerne etwas umständlicher und farbiger aus als heute.

    Der Begriff Gelegenheitsmarke war damals wohl bekannt. Heute ist alles eine Vignette.

    3 Mal editiert, zuletzt von mimach (21. Oktober 2021 um 06:32)

  • mimach
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    323
    • 20. Oktober 2021 um 21:49
    • #210
    Zitat von Jean Philippe

    Es ging ja gerade darum, dass in dem von dir gezeigten Zettel von « gültigen Gelegenheitsmarken » die Rede ist. Was bedeutet das denn dann ? Wozu waren diese Marken denn gültig, wenn nicht zur Frankatur ?

    Die waren eben zu nichts gültig. Ein Stempel mindert sogar den Wert.


    Die sind einfach nur schön und gehören in das Gebiet der Erinnophilie.

    https://www.philaforum.com/attachment/373…-1-seite-1-pdf/

  • polymat
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    8. Juni 1964 (61)
    • 21. Oktober 2021 um 05:56
    • #211

    Warum zerfleischt ihr Euch eigentlich ? Der eine sieht sein Sammelgebiet gewissenhafter als ein anderer. Grade die Erinnophilie ist so vielseitig wie kein anderes Sammelgebiet. Nun kommt einer daher und zeigt ein seltenes Stück, was im übrigem ein sehr toller Fund ist, und es bringt Euer Blut in Wallung :oneien:.
    Aus den Gelegenheitsmarken sind die Fiskalmarken wie Gerichtsmarken und ähnliches entstanden oder zum Beispiel auch Steuerbanderolen Euer Kippen, Bierflaschen oder Weine. Alles hat seine Ursprung sag ich immer.
    Kartenhai hat gewußt wo es steht zum nachlesen, beim Veikko *super*
    Genießt die Herbststürme, ich freu mich schon auf die sonnigen Tage danach und dann gehts wieder ans Wasser, vielleicht verirrt sich ein toller Hecht :lachen2:

    Schwedter Münzverein e.V.

    Katalog für die Förderungs- und Olympiazertifikate

  • mimach
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    323
    • 23. Oktober 2021 um 10:01
    • #212

    Um das Momentum der Diskussion nicht ungenutzt zu lassen, zeige ich euch hier eine der ältesten Gelegenheitsmarken meiner Sammlung:

    Anlass: 50. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte, München

    Jahr: 1877

    Referenz: Mathes Nr. 5

    Beschreibung: Runde Siegelmarke in Prägedruck, Wappenschild mit Münchener Kindl;

    Inschrift: bogig von oben nach unten in 4 Zeilen:

    50. VERSAMMLUNG | DEUTSCHER NATURFORSCHER | UND ÄRZTE | IN MÜNCHEN.1871.

    Varianten: Papier in verschiedenen Farben: 1) schwarz 2) blau 3) dunkelbraun.


    Ich kann euch heute die Papierfarben in schwarz und blau zeigen.

    Bei diesen Ärzteversammlungen ging es scheinbar hoch her, so wurde sich im Vorfeld zu der 50. Versammlung in München darüber beklagt, dass es bei dieser Wanderausstellung zum "Ueberwuchern von Vergnügungen, Festen und sonstigen, dem eigentlichen Zwecke fernstehendem Beiwerk" kam.

    Bilder

    • 1877 - Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte - 2 Farben.jpg
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      • 73
  • Meinhard
    aktives Mitglied
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    265
    • 30. November 2021 um 10:25
    • #213

    Hallo liebe Kollegen,

    was oder wer ist "Mathes" ?

    Referenz: Mathes Nr. 5

    LG, Meinhard

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.814
    • 30. November 2021 um 10:35
    • #214

    Meinhard

    Peter Mathes hat einen Katalog der Gelegenheitsmarken erstellt. Aber das hast du ja bestimmt über die Suche schon rausgefunden. Siehe vor allem den ersten Beitrag von mimach im Thema "Gelegenheitsmarken".

    Kann man antiquarisch finden :

    https://books.google.lu/books/about/Ka…AAJ&redir_esc=y

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    3 Mal editiert, zuletzt von Jean Philippe (30. November 2021 um 10:58)

  • Meinhard
    aktives Mitglied
    Beiträge
    265
    • 30. November 2021 um 13:44
    • #215

    @Jea Philippe

    Dankeschön !

    LG

    Meinhard

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 15. Dezember 2021 um 19:01
    • #216

    Hallo zusammen,

    @Jean-Phlippe hatte mich gebeten die beiden Verschlussmarken des Kopenhagener Briefmarkenhändlers Rudolf Kronmann auch hier einzustellen.

    Zu Rudolf Kronmann habe ich m Netz fast nichts gefunden. Kraks Adressverzeichnis nennt ihn an unter der Adresse die auch auf der Rückseite des zuletzt im Wappentype-thread gezeigten Beleges steht, also: St. Kongensgade 55 in Kopenhagen K.

    Ob die Freimaurer-Symbole Zirkel und Pentagram eine Nähe zur Freimaurerloge in Kopenhagen zeigen sollen ist naheliegend aber nur eine Vermutung.

    Viele Grüße

    DKKW

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  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 15. Dezember 2021 um 21:12
    • #217

    DKKW

    Danke für das Einstellen. An eine Zugehörigkeit zu einer Freimaurerloge hatte ich auch gedacht, wegen des Zirkels. Ein Pentagramm ist es aber nicht, denn wie das Wort schon sagt, müsste es dann 5 Spitzen haben. Es ist von der Form her ein Davidstern (Hexagramm mit 6 Spitzen).

    Gruss,

    Jean Philippe

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  • abrixas
    Stamm Mitglied
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    22. Februar 1949 (77)
    • 16. Dezember 2021 um 10:41
    • #218

    Eine habe ich gefunden. Passt die dazu?

    Schön ist sie jedenfalls.

    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

  • mimach
    aktives Mitglied
    Beiträge
    323
    • 16. Dezember 2021 um 18:38
    • #219

    Meinst du, ob das eine Gelegenheitsmarke ist? Das ist die Werbemarke zu einer Ausstellung garantiert. Ein sehr schönes Stück. Poste die doch mal unter Gelegenheitsmarken mit ein paar Infos.

  • mimach
    aktives Mitglied
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    • 16. Dezember 2021 um 22:28
    • #220

    Ein Kofferaufkleber der Interflug, staatliche Fluggesellschaft der DDR.

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