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Hindenburg im Medaillon (III) Mi. Nr. 520 x

  • Sputnik
  • 15. Februar 2024 um 13:29
  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (68)
    • 15. Februar 2024 um 13:29
    • #1

    Hallo Zusammen,

    ich weiß nicht wie es heißt, nenne es mal Papierfalte und weiß nicht wie so etwas bewertet wird,

    Vielleicht kann mir jemand Hilfestellung geben

    Danke

    Bilder

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    Gruß

    Sputnik

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.030
    Geschlecht
    Männlich
    • 15. Februar 2024 um 13:42
    • #2

    Es könnte sich um eine Quetschfalte handeln, leider an einer defekten Marke. Hier mehr über Quetschfalten bei Briefmarken:

    Thema

    Falten-Marken begehrt

    4 interessante Falten-Marken-Abarten von Jugoslawien werden bei Ebay gerade angeboten. Was die einen zum Druckausschuß zählen und nicht in ihre Sammlung integrieren würden, finden die anderen interessant und sammelwürdig, meistens Spezialisten.

    Die noch knapp 3 Tage laufenden Angebote haben schon einige Interessenten gefunden und sind sicher noch steigerungsfähig.



    Der Verkäufer hat noch mehr ähnliche Marken eingestellt.

    Gruß kartenhai
    kartenhai
    2. September 2012 um 10:20

    Gruß kartenhai

  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (68)
    • 15. Februar 2024 um 14:03
    • #3

    Herzlichen Dank für die Antwort,

    habe ich schon einmal gehört "Quetschfalte", kam aber nicht drauf. Leider habe ich den Defekt auch gesehen, dachte erst wenn

    man sie wieder zusammen klappt das es dann besser ist, leider nicht.

    Gruß

    Sputnik

  • BI-Z 100 I - 4 ?
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    737
    • 15. Februar 2024 um 15:02
    • #4

    Sputnik
    Besser sieht die zusammen geklappt vielleicht nicht so wirklich aus.

    Aber diese Beschädigung ist doch direkt durch die Quetschfalte verursacht.
    Gleiche Anzahl Zähne auf "mehr" Papier und leicht versetzt übereinander, bei Verkauf auseinandergezogen und dann über die Perforation (mit dann Versatz) getrennt, sollte doch ein solches Bild Abrissbild an dieser Stelle der Marke ergeben.
    So etwas kann auf einer getrennten Einzelmarke ja nicht gleichmäßig sauber sein.

    Grüße Jo.

    Bunt ist die Welt, aber nicht rund.

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.835
    • 16. Februar 2024 um 11:31
    • #5

    @Sputnik, die 520 hat ja im Michel-Spezial interessante Nebeninformationen. So z. B. eine unterschiedliche Stärke des Papiers, abweichende Papierfarben oder für Prägedrucke geeignetes Papier. Es wird auch darauf verweisen, dass 1939-40 bei der Papierherstellung Tests mit inländischen Materialien (Ersatz für Kasein) erfolgten und mit Zuschlägen bei gebraucht von 30 bis 50 Prozent benannt sind.

    Der Stempelabschlag mit dem Jahr 1941 lässt vermuten, dass die Marke aus diese Zeit stammen könnte.

    Wenn man sich den Produktionsprozess vorstellt, dann wurde das Papier bei der Leimung gequetscht. Es wurde auch so bedruckt und perforiert. Bei deiner Vorstellung wurde es sogar postalisch verwendet. Erst das Ablösen hat diese Abart zutage gefördert. Ich finde, dass es ein sehr schönes Stück aus dem Herstellungsprozess einer Briefmarke ist. Also sammlungswürdig. Mit einer entsprechenden Beschreibung verdient es einen separaten Platz in einer Sammlung als Abart.

    Grüße :)

    labarnas

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • Sputnik
    aktives Mitglied
    Beiträge
    267
    Geburtstag
    1. Februar 1958 (68)
    • 16. Februar 2024 um 12:14
    • #6

    BI-Z 100 I - 4 ?  labarnas

    herzlichen Dank für die Antworten, obwohl die Marke sehr angefressen aussieht hätte ich sie nie vernichtet, denn

    obwohl der Wert sehr gering ist, ist sie doch etwas besonderes (jetzt noch mehr wie vorher)

    Gruß

    Sputnik

  • BI-Z 100 I - 4 ?
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    737
    • 16. Februar 2024 um 16:39
    • #7

    Da Druckbild massiv betroffen, immer eine nette "Druckzufälligkeit", falls man so etwas findet.

    Und auch der doch recht saubere Abschlag ist für eine der eher kleinen Einzelmarken doch schon ganz nett!
    Da die Farbe des Abschlags von links in die Quetschfalte hineingeht, würde ich davon ausgehen, dass die Marke aufgefaltet auf dem Beleg war.
    Erklärt auch die so gesehen dann "postfrische" Riss-Zähnung rechts, bei Trennung aus einem glatt gezogenen Bogen.
    Papierdicke sowie Sache mit den Versuchen mit Ersatzmaterial im Papier würden wohl einen zweiten Blick lohnen.

    Interessantes Stück.
    Glückwunsch.
    Jo.

    Bunt ist die Welt, aber nicht rund.

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