1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Mitglieder
  3. BI-Z 100 I - 4 ?

Beiträge von BI-Z 100 I - 4 ?

  • Auktionserlösspiel 2026

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 21. August 2026 um 23:18

    Spiel 99

    https://www.ebay.at/itm/236983…te-Link) (Affiliate-Link) (Affiliate-Link)

    Auktionsende: Samstag 22.08.26 - 19:54 Uhr
    Tippende:........ Samstag 22.08.26 - 07:54 Uhr

    Wolffi: 1.880,- €
    Schimmel: 1538€
    Rainer 2.000,- €
    Vichy: 2.090,-
    nugman: 1678,-€
    Lothar 1500 €
    BIZ-100I-4? 1.750 €

  • Auktionserlösspiel 2026

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 19. August 2026 um 21:12

    Spiel 98

    https://www.ebay.de/itm/336718128007

    Auktionsende:  Donnerstag 20.8.26 - 20:07 Uhr
    Tippende:          Donnerstag 20.8.26 - 08:07 Uhr

    Vichy: 480,-
    BI-Z 100 I - 4?: 555,-

  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 19. August 2026 um 20:48

    stempelsammler
    Mir ging es bei der Erfragung eines Preises weniger um eine € Zahl, vielmehr hat mich interessiert wie stark die Beschädigung den Wert für einen Sammler verringert. Es ist ja mittlerweile so, daß einwandfreie und schöne Belege beste Preise erzielen, alles andere fällt über die Jahre gesehen immer weiter ab.
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Der Michelwert der einzelnen Marke in Relation zu den anderen Nummern sowie im Abgleich mit dem Markt.
    Und ja, einwandfrei und schön => "beste" Preise
    Ob der Beste Preis heute 2000 oder morgen nur noch 20 Euro ist, spielt ja allgemein keine Rolle. Im Verhältnis zum "schlechten" Preis eines Vergleichsstück.

    "Schön" ist dein Postkarten-Beleg. E-Mail der damaligen Zeit.
    Platzsparend überdeckend und sauber in Waage die Wertzeichen aufgeklebt für maximalen Platz für frei formulierten Text.
    Vielleicht doch eher seltener / nicht so alltäglich wie die Schnellsuche hier ja schon gezeigt hat. Keine Massenware.
    Und Abheftung mit solcher Lochung war damals eben die übliche Aufbewahrungsmethode genau für solche Postkarten.

    Porto passt, kopfstehende 8 schlägt Beschädigung einer anderen Nummer des Esemble.
    Eine Sammlung wird doch aufgebaut.
    Direkt immer sofort 100% perfekt ... wer braucht das schon?

    Preisfindung im Michel
    Die ist recht transparent und nachvollziehbar dort im Vorwort erklärt.
    Auch das es große Abweichungen davon nach oben und unten geben kann.
    Nicht nur wegen der schieren Masse die in den Michel-Katalogen eben nach einem gleichartigen Schema abgehandelt werden.
    Alles zu genau zu individualiesieren bis in kleinste ... wie das?
    Oder, wer soll das bezahlen.

    Und Bewertung setzt sich eben nicht nur aus Auktionsergebnissen sondern auch mit den tatsächlich immer noch existenten gewerblichen Briefmarkenhändlern zusammen, welche ja schon eine gewisse Bedeutung haben.
    Und die müssen eben unter gewerblichen Aspekten handeln. Die Auktionshäuser eben auch. Auch mindestens 80% der üblichen privaten Verkäufe auf den bekannten Portalen unterstelle ich einfach mal schnöde Gewinnerzielungsabsicht.

    Ich hake das Michelsystem intern mal als "kreative Mischkalkulation" ab.
    Denn das tatsächlich gelebte Preisfindungssystem pendelt sich ja durch Angebot und Nachfrage ein. Und % vom Michel ist ja auch immer sehr individuell von Person zu Person.

    erron
    Zum einem direkt Danke für den Link zur Bestelliste.
    ...
    Asche auf mein Haupt.
    Da bin ich jetzt mit genauer dritter Suche hin gekommen.
    Eine Rohrpost. Sehr speziell. Aber nett.
    Ich bleibe bei der Postkarte von stempelsammler bei selten.

    Selbst in Michel-Spezial steht nicht alles.
    Aber schon soviel dass bei umfangreichem Sammelgebiet die Differenzierung danach eine Herausforderung ist. Alleine die Wasserzeichen ... und was ist was?
    Auch als ambitionierter Wiedereinsteiger vor 6 Jahren und bestimmt nicht so technisch unverständig, schon eine Herausforderung.

    Und Vollständigkeit kann aber ja auch gar nicht der reale Anspruch sein.

    Das ist ja nichts Neues.
    Aber falsches, bzw. so ungenaues.
    Ein "Fehler" der soviele Jahre durchgezogen wird?
    ----
    Danach kommt die Marke oder der Beleg in die Infla Berichte. Und nach einiger Zeit taucht sie im Katalog auf.
    --- Wir warten aufs Christkind?
    --------------------------------------------
    Meine Informationen
    Ja. Michel erst mal. Dann Suche hier und im Nachbarforum. Dann Internet allgemein. Aktiv Fragen eigentlich nur hier.
    Literatur ... über Briefmarken, Drucktechniken, auch einige alte Arge Veröffentlichungen hauptsächlich hier aus dem Forum auf Empfehlung. Ohne Kataloge circa 1,5 Meter ...
    Jänschke 100 Germania, Trötsch, ein paar alte Veröffentlichungen arge, auch die üblichen Handbücher Altdeutschland (wo ich tatsächlich viele / einige Belege habe), diverse Bücher über Einzelmarken / Sätzen, etwas über alte Drucktechniken und die verwendeten Maschinen sowie in Interaktion damit über Papier und Farben, die üblichen Verdächtigen an Literatur frühe BRD und BI-Zone.
    Ich versuche eine zusammengesetzte etwas größere Sammlung Deutschland mit ein paar historischen Nebengebieten zu differenzieren.
    Vervollständigen schon mal gar nicht in Sicht. Höchstens einzelne "schwache" Seiten "aufhübschen".
    Stehe auf gute, gerne technische Fach-Literatur jeglicher Couleur. Ist für mich Entspannung.
    Dafür habe ich Budget.
    ...
    Ja, ArGe (n) sind erster Ansprechpartner sobald der Michel ausgereizt und es etwas tiefer gehen soll.
    Gerne auch Mitglied werden. Dann hätte ich doch Zugriff auf die "Archive"!?
    Macht es dann nicht Sinn zuerst einem Verein oder dem BdPh beizutreten?
    Hätte das Vorteile?
    ...
    -----------------
    Danach kommt die Marke oder der Beleg in die Infla Berichte. Und nach einiger Zeit taucht sie im Katalog auf.
    -----------------
    8)
    :thumbup:
    Das sind dann doch die Kleinigkeiten die Spaß machen. Die kann man nicht kaufen.

    Vielen Dank für deine Antwort
    und einen schönen Abend noch.
    Jo.

  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 18. August 2026 um 23:30

    erron
    Wir reden zwar über das Selbe, aber aneinander vorbei!?

    Über den fiktiven relativen Micheleuro sind wir uns doch einig.
    Bei Philasearch habe ich zwar ein hübsches Lot römischer Münzen gesehen, aber keine DR 278I auf Beleg.

    Und beim zweiten Link mit den Einzelmarken auf einem Anbieterportal liegt der Umrechnungskurs ja bei knapp 1:10.
    Wo verkauft werden möchte.
    Nur ist zumindest in meinen Augen kein einzig vernüftiger Abschlag dabei, der mich vom Hocker reisst.

    Einwandfreie Erhaltung gilt aber für die gesamte "Komposition" Marke-Abschlag und hier auf Beleg.

    Das bei Belegexemplaren dieser schnellen Infla-Zeit eine "übliche" MiF bei Michelbewertungen vorausgesetzt wird, da passende EF eher wie Glückstreffer anmuten und damit nicht abgedeckt werden, liegt auf der Hand. Bzw. steht wohl nicht nur in den INFLA Bänden.
    Und das bei "etwas Besonderem/nicht alltäglichem" dann auch mal, besonders bei einer Auktion durchaus mehr von einem Sammler gezahlt wird, ist ja immer noch nicht so ungewöhnlich.

    Dein dritter, zerflederter Link zum Beleg, kommt einzig "grob" in die Richtung von oben gezeigten gelochten Postkarte.
    Bedenken wegen der Echtheit hätte ich da bei dem eher nicht.

    Und ich habe ansonsten nun auch mal interessenhalber weiter geschaut.
    Generell scheinen diese Aufdruckfehler auch in Vergangenheit nicht oft auf Beleg angeboten.

    Nun meine Frage:
    Wo kommt dein "pauschaler" 800 Euro Ansatz für den Beleg her?
    Der steht m.E. nicht im Michel Spezial. Zumindest nicht in der Ausgabe 2020



    277 IV scheint es ja recht oft auf Beleg zu geben, da mit 180 Michel bewertet.
    Der Rest mit ---.--- bzw. von der 278 III sind keine Exemplare auf Beleg der M-Redaktion bekannt.
    Oder sehe ich das hier falsch?

    Grüße
    Jo


  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 18. August 2026 um 19:10

    erron

    stempelsammler

    Danke für den Hinweis mit der Stempellage des Prüfers.
    und die Portostufensammlung würde ich mal gerne anschauen
    ...
    Habe ja immer ein Auge auf PF und Abweichungen, "eine" Frage habe ich nun.
    Du schreibst: z.Zt. 800 Michel für den PF I ... nicht ganz ansetzen ... vielleicht bis 20% Michel
    Und Unikat sowieso.

    Mein Michel aus 2020 vermerkt bei Plattenfehler des Aufdrucks
    DR 278 PF I kopfstehende 8 (BF 44 / 96 Teilaufl.)
    ---.--- unter der Spalte für Belege.
    Sprich Bekannt, aber (zu) selten gehandelt für Preisfindung. Oder so ...
    Die Einzelmarke gestempelt 450 Michel.
    ...
    Oder bin ich da in die falsche Zeile gerutscht / hat sich da was mittlerweile in der Bewertung geändert?
    oder lese ich mal wieder den Michel falsch?

    Grüße
    Jo

  • Wolffi ist jetzt auch Administrator

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 18. August 2026 um 18:22

    Ein großes Dankeschön auch von mir, ... an die "üblich Verdächtigen"
    ...
    In Altdeutschland vorbei geschaut ... sehr aufgeräumt und übersichtlich :goodjob:
    ...
    War dann mal leider wieder ein paar Wochen nur zum lesen verurteilt, nachdem ich gerade mal wieder ein wenig Lust & Zeit zum "Zeigen" gehabt habe.
    Habe hier ein paar Hundert sortierte Scans und u.a. verschiedene Vergleichs-Messreihen auch zu verwendeten Papier- & Farbmischungen zu ausgesuchten Nummern DR & frühe BRD ...

    Temporär zum Lesen verurteilt:
    Du sollst deine Tischkreissäge nicht versuchen zu streicheln :kgi:
    War im Kopf schon beim Aufräumen.
    Hätte schlimmer kommen können, noch Glück gehabt.
    Zumindest von der "richtigen, falschen Seite" ins laufende Blatt "gegriffen"
    NUR heftig zurückgeschlagen sowie Finger gebrochen & angesägt.. Dafür die Hand nicht mit Handschuh eingezogen.
    Und das Blatt war sauber (ohne große Grate) recht stumpf. Frisches Blatt hätte durchgeschlagen.
    Alles wieder fest drann.
    ...
    Weiterhin allen viel Spaß mit dem Hobby sowie hier im Forum.

    Jo.
    ...
    Und ja, etwas mehr "laute" Beteiligung in Form von Beiträgen bzw. Antworten der ansonsten nur mitlesenden wäre nett.
    ...

  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 18. August 2026 um 16:50

    Ein schöner Beleg.
    30.000 Mark für eine Postkarte ...
    ....
    Nein, nichts machen. Bitte.

    Zum einem bleibt das egal wie gut gemacht, immer Flickwerk / eine Mogelei / Augenwischerei.
    ...
    Und beidseitig mit Papier so hinbekommen ... mit Marke, abschlag und an den bestehenden original übergängen zusammen fuschen.
    Und das Loch unten wäre immer noch da.
    ...
    Ich müsste das nicht sehen, um zu wissen was da nicht passt. Zuviel Handwerker & Techniker ...

    Die Postwertzeichen hatten ihren Dienst getan und die Lochung für die Aufbewahrung / Abheften war doch damals so üblich.
    Und wäre der Beleg damals nicht abgelocht worden, dann wäre der doch wahrscheinlich in der Tonne gelandet.
    Insofern authentischer Zeitbeleg.

    Für mich ist die kopfstehende 8 auf der 278 ist hier doch eher das I-Tüpfelchen bei diesem Beleg.
    Und der Abschlag dieser sowie 5 von 6 der Postwertzeichen sehen doch gut aus.
    Links die beiden 273 sind doch eher kreative Resteverwertung zusammen mit der violetten 255.
    Kurz bevor die Inflation dann endgültig im November / Dezember ihren Höhepunkt erreichte.
    Meine Meinung.
    ...
    Was verstehst Du unter "nennenswerten Wert"?
    Und für wen?
    Nein 100 % perfekt ist der Beleg nicht, aber ...
    Möchtest Du den Beleg gegen was DR+ tauschen?

    Gelochte Grüße
    Jo

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 500 Mk., Mi. Nr. 251

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 9. Juli 2026 um 01:08

    Eine tolle „Querziffer im Oval WZ 2“ und fein geordnete Auswahl zeigst Du hier über verschiedene Threads.
    Danke.

    Selber habe ich leider keinen Beleg, sondern nur Einzelmarken.
    Mag den „Satz“ auch wegen der Farben.

    Aber auch wegen dem bei einigen Nummern sehr augenscheinlichen „Kampf“ der Drucker mit der Not (besonders Papier, aber auch Farbpigmente) und besonders gegen die intern wohl schon recht früh absehbare Beschleunigung der Inflation mit ihren Auswirkungen auf Herstellung und Beförderungsentgelt.
    Sicher anders, aber noch viel vielfältiger als bei den „blauen Flöhen“ / Notopfer ab der Währungsreform im damaligen West-Deutschland.

    Und Du hast keine Plattenfehler / signifikaten Druckzufälligkeiten gefunden?
    Ich bin mal so frei.

    Einen signifikanten Bruch der unteren rechten Außenlinie. Grüner Pfeil links. Da die Farbe auf diesem Papier eher matt abgeschlagen sowie die sonstigen feinen Linien soweit klar und sauber erscheinen und keine direkten optischen Auffälligkeiten am Papier, wie ein „Einschlagkrater“ sichtbar sind, eher Plattenfehler (Klischee weg) als zufällige Verschmutzung. Persönliche Meinung.

    Sowie Wegfall und Verschiebung im Ornament hast Du oben auf deiner sehr schönen 500 Mark, abgeschlagen 4. September 1923. Grüner Pfeil rechts.
    Da geht gerade auch noch das jetzt schon waagerechte Teil fliegen. Der ursprüngliche untere Teil ist schon weg.

    Roter Pfeil – äußere Umrandung der linken unteren Wertziffer 500 – oben auf 12 Uhr
    Linienbruch und Versatz um eine Linienbreite nach oben.

    Auch das „I“ von „Reich“ hat hinten einen „buckligen“ Rücken. „Unruhige“ Retusche?
    Und je eine Retusche in den inneren linken Bögen der mittleren Wertziffer 5.



    Da die zwei blau eingekreisten punktförmigen Bereiche nicht rein bräunlich, sondern noch leicht mit Markenfarbe benetzt sind, könnte ich mir vorstellen, das ausgetretenes Maschinenöl auf der Bedienerseite der Druckmaschine vor der Einführung unter den Druckzylinder auf die Papierbahn gespritzt ist und ein vollständiges benetzen dieses Bereichs verhindert hat.

    Schaue mal in die Ecken, hier besonders in die linke.
    Gelbe Pfeile.
    Ich meine mal gelesen zu haben, das diese dunkle verdickte Einfärbung ursprünglich ein durchgehender Strich sein sollte.
    Und je „ausgefranster“ oder „verstuemmelter“ dieser sei, umso später wären die Marken gedruckt.
    Vergleiche ich mit meinen und der wenigen Anzahl von Retuschen / Abnutzungen besonders auch der mittleren Wertziffer im Druckbild bei Dir, sollte das bei deiner 500 Mark ein nicht so später Druck sein.

    Besonders empfinde ich bei dieser 500 Mark das ausgesprochen ausgeprägte / nachgezogene (ich nenne es mal) Signum links unten.
    Mit gutem Willen könnte das ein zusammengesetztes HE sowie rechts daneben ein F sein.
    So frisch nachgezogen, bzw. so ausgeprägt. Schön!



    Als Vergleich mal zwei von meinem dieser Nummer.
    Hier mit beschriebener Korrektur oben am Kreis.


    Die erste weist meines Erachtens fast den selben Alterungsgrad wie die von Dir gezeigte auf.
    Bei meiner (der röteren) scheint genau wo bei Dir der Versatz ist, eine geradlinige Korrektur vorgenommen, welche rechts ein wenig über die benachbarte äußere weiße Umgrenzungslinie des Schriftbandes hineinragt.

    Hier mal meine BF 4


    Beachtenswert meiner Meinung nach

    Blau oben rechts gebrochene Linie
    Blau unten links 3 Linien zur Senke gebrochen.
    Blau mitte verschobene, wellige Firstlinie.
    Orange - sichtbare Retusche in dem oben, bei deiner 500 Mark gebrochenen Bereich.


    Hier mal eine Auswahl aus der vielfältigen Farb- UND Papiervarianz

    Die zweite oben von links (fast durchsichtig) sowie die erste in der unteren Reihe haben eine Papierdicke von kleiner 0,050 mm. je 5 Meßstellen.
    Die vorletzte der oberen Reihe mit dem weißen Papier ist eine ohne Gummi mit einer Dicke von mehr als 0,083 mm.

    Eine z-Variante nach Michel Spezial, auf Karton > 0,090 mm habe ich bei dieser Nummer nicht gefunden.
    Die durchschnittliche Dicke der anderen liegt zwischen 0,065 bis 0,072 mm.

    Den Unterschied in der Farbwirkung macht wohl damals wie Heute auch die Papierzusammensetzung und Feuchte bei Verarbeitung aus.
    Diese beiden Faktoren waren ja damals wegen allgemeiner Mangelwirtschaft sowie dann einsetzenden Zeitdruck, die für die jeweilige Farbzusammensetzung und Sättigung ausschlaggebenden Komponenten.

    Hier mal die Nummern direkt untereinander gelegt.


    Zumindest die oberste in dieser Reihe würde ich eher in Richtung "orangen Rot", als "dunkel-gelblich Rot" bezeichnen. So in der Richtung 17-13-6 / 7. 17- Rot, aber eben mit Beimischung 13 Orange.
    Und so etwas wie zinnober 15-0-6 sollte ja nicht vorhanden sein. Dann wäre der Michel-Spezial ja zu ergänzen.

    Hier mal die Rückseite dieser dünnen Marke

    Hübsche Falte durch Zeltdachschlag der Papiermembran bei einzug unter den Druckzylinder.
    Schon manche Mischfehler und eher etwas gröber sowie Faserverlauf meiner Meinung nach eher vertikal.
    Einen Anteil von eher weniger feinen (i.d.R. schwefelhaltigem) Holzschliff meine ich schon zu erkennen. Links unten der Punkt in der Zahnecke ist rot-rostbraun. Oxidierter Papiereinschluss?

    Hier die etwas dickere und immer noch vom Papier her helle Marke

    Gut zerkleinert und gemischt sowie eher kein Holzschliff. Fast reiner Zellstoff. Sehr stabil gepresst / verdichtet.
    Sucht da nicht das Haar auf der Suppe,
    Habe mich ein wenig mit der Pigment Volumenkonzentration und ihrer Rolle in der Farbe beschäftigt. Und mich mal in alte Pigmente grob eingearbeitet.
    Tiefes Thema.
    Lieber noch ein paar "triviale Druckabweichungen" dieser Nummer, anstatt Papier-Farbe-Druck?
    Grüße und einen guten Spurt ins bunte Wochenende
    Jo.

  • Druckabweichungen Bundesrepublik

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 6. Juli 2026 um 10:43

    Nach langer Zeit mal etwas Neues von meiner Seite.
    Eine mehrfarbige BRD 275 im Offsetdruck, welche mir Abends beim Sortieren nach schönen Abschlägen fast durchgerutscht wäre.
    ...
    Der Stab der Ärzte heißt Äskulapstab (oder Asklepiosstab). Er ist benannt nach Äskulap, dem griechischen Gott der Heilkunst aus der griechischen Mythologie.
    Der Stab wird von einer einzelnen Schlange umwunden, die für Erneuerung, Heilkraft und Wachsamkeit steht.

    275 - Avers - "mit zwei Schlangen"


    Revers mittig - mit Vergleichstücken links-rechts


    Vergleich 275 - Avers

    ...
    Positiv: Die Zähnung ist schon ganz in Ordnung. Wobei eine Abweichung vom SOLL K 13 3/4 : 14 (mal ein Dutzend Vergleichsmarken gemessen) mit einem IST links und rechts auf mindestens 14 1/4 gegeben ist.

    Und ja, auch das Wasserzeichen ist zwar recht schwach, aber korrekt und der Passer war auch recht gut beim Druck auf das Papier abgestimmt. Etwas mehr gegen Neonlicht durchscheinend und keine besonderen Reaktionen unter Prüflicht (ern)
    Das Papier ist mit einer Dicke von 0,063 bis 0,068 mm im Vergleich zu anderen mir vorliegenden 275 mit Dickenwerten von größer gleich 0,070 mm als eher dünn zu bezeichnen.

    Das taktile Gefühl des Papiers zu meinen Vergleichsmarken ist nicht "crispy", sondern eher wie ein Waschlappen / Handtuch. Insbesondere im nassen Zustand, wo diese Marke sich sofort vollsaugt und "sofort", "wie ein Stein" auf Tauchstation geht.
    Meines Erachtens eher nicht so stark verdichtetes Papier, obwohl recht dünn.

    Deswegen wohl auch nur das mit wenig Anpreßdruck aufgebrachte Wasserzeichen, welches wohl ansonsten das dünne und nur wenig verdichtete Papier fast durchstossen hätte.

    Vergleichbar manchen mir vorliegenden Marken aus der Inflation wie z.B. bei den Ziffern im Queroval, wo ja ab 1921 eigentlich fast alles "random" verdruckt wurde, wessen man habhaft werden konnte. Vom "Tropen- bis zum groben "Lumpenpapier". (Keine Ahnung ob man das fachlich auch genau so nennt.) Was meines Erachtens gerade dort auch ein Hauptgrund für die regelmäßige Farbvarianz der einzelnen Nummern war/ist.
    Das wäre aber ein anderes, eigenes und sicherlich interessantes Thema.

    Zurück.
    Schaue ich mir im Vergleich mal die Rückseiten der 275 in Vergrößerung an, tippe ich aufgrund der so sichtbaren Fasern auf einen hohen bzw. unzureichend zerkleinerten "Lumpen-" sowie recht hohen Holzschliffanteil.
    Und auch die Faserrichtung ist nicht so gleichmäßig in eine Richtung wie bei anderen 275.
    Die Öl-Russ Farbe des Abschlags, sowie des Druckbildes sind etwas unscharf und verlaufen / verschmieren teilweise entlang der Fasern kapilar gezogen.
    ....
    Retuschen, Klischee-Ermüdung und eventuelle Plattenfehler
    A. obere Schriftreihe
    - beim "ü" von "Schützt" sind beide Punkte nach rechts verschoben. Der linke zusätzlich nach oben.
    Unten im rechten Teil des Bogens ist eine Verdünnung der Linie bis zum Bruch.
    - beim "d" von "die" ist der rechte Fuß zu tief und oben gerade, anstatt schräg.
    - beim zweiten "e" von "Tiere" ist innen links im Bogen eine Verdickung.



    B. Markenmittelteil
    - links im oberen Blatt sind keine schwarzen Blattlinien. Eventuell zwar gedruckt, aber die dort ansonsten schon zarten schwarzen Linien sind wegen der Papierstruktur direkt und vollständig in das Papier eingezogen und haben sich mit der Grundfarbe des dess ansonsten helleren Blattes vermischt. Was für mich das rötlich-braun dieses Blattes erklären könnte.
    Ebenso wie die mit "orange" zugesetzte Brust des Vogels.


    - rechts am Ast sind die schwarzen Linien verkürzt /gebrochen und der untere dunkle Bereich nicht existent.


    C. untere Schriftreihe - von links nach rechts
    - allgemein und noch mehr als in der obersten Schriftreihe (z.B. "d" von "die"), sind fast alle Buchstaben "dicker" gedruckt.
    - das "B" von "Bundespost" ist oben abgeschrägt, unten ansteigend, der obere Bogen genau so groß (müsste kleiner sein) wie der untere.
    - das "S" von "Deutsche" könnte mit der oberen Rundung sowie der farblichen Verdickung die Schlange des Eingangs genannten Äskulapstab sein.
    - das folgende "H" ist nicht nur insgesamt dicker gezeichnet, sondern links besonders dick. Da sich dort auch schon das Druckklischee auf gesamter Höhe links aufzulösen scheint.
    - der obere Querstrich des zweiten "E" von "Deutsche" ist ein ansteigendes Trapez und sogar etwas länger (eigentlich etwas kürzer) als der Mittelstrich
    - das "S" von "Post" hat die oben beschriebene Verdickung (Schlangenkopf) hier am linken Ende des unteren Bogens. Hier steht die Schlange auf dem Kopf.




    D. Allgemein Druck
    Ein Ausfall des letzten "Offset-Rotdruck ist anzunehmen. Oder haben die Drucker (wg. miesem Papier!?) hier einfach nur in den "falschen" Farbtopf gegriffen? Oder ging einfach nur die rote Farbe beim Druck aus?

    Da der Druck auch unter dem Stempelabschlag nicht (!) z.B. "röter" sowie alles farblich schon gleichmäßig ist, schließe ich eine nachträgliche, absichtliche Manipulation oder auch unerwünschte "Albumalterung" im "negativem Mikroklima" eigentlich aus.
    Kann man das so sehen?  Gerne Eure Meinung!
    ...
    Fazit
    Nicht so gutes (und zu feucht verarbeitetes "Lumpen-" ?) Papier und Retuschen augenscheinlich.
    Etwas abweichende Dicke des Papiers sowie "zartes" Wasserzeichen und der etwas zu "engen", aber sauberen Zähnung.
    Mehrere signifikante Brüche und Versatze des Druck-Klischees sichtbar.
    Zusammen mit dem Farbaussetzer:
    Hübscher Ausreißer

    Allerletzter Run der eventuell auf von "Lehrlingen" korrigierten Klischees und "miesem" Papier (alles muss raus -;)), um die Auflagenquote dieser Nummer zu erfüllen?

    Euch einen guten Wochenstart
    Jo.
    -;)P-;)
    ...
    PS - ich meine eine solche, zumindest sehr ähnliche Nr. 275 schon irgendwo mal im "Netz" gesehen zu haben.
    Gefunden habe ich aber auf ersten und zweiten Blick jetzt im Netz nichts zu so einer Abart.
    Vielleicht hat ja jemand mitlesend schon mal so was gesehen.

  • Dauerserie Heuss

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 5. Juli 2026 um 15:27

    Super schöne Belege habt ihr!
    Danke fürs Zeigen.
    Bei mir mal die erste gestempelte Seite Heuss.
    Nach mehr als 40 aufbauenden Jahren ... eher die rustikale Variante geworden.
    Falls ihr gefälschte Abschläge meint zu sehen, bitte ansagen.


    Schönen Sonntag

  • ROLAND - Die neuzeitliche Gummidruckpresse - einer der Gründe weswegen ich Briefmarken sammele.

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 4. Juli 2026 um 22:05





















    Hoffe es gefällt.
    Mal keine Briefmarken als Gebrauchsgrafik ...

    Einen schönen Sonntag
    Johann-Georg

  • Frage zum Versand per Deutsche Post

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 15:05

    Hermes ist von meiner Seite aus schon umständlicher.

    Plastiktüte verschließbar, ja die hätte ich wohl noch.
    Dokumentiere schon immer das einpacken mit Fotos.
    Bei teuren Sachen mit Zeugen.
    Geklaut will ich keinem unterstellen, normal verloren gegangen / mal in der Maschine stecken geblieben und ggf. mechanisch beschädigt.
    Über all die Jahre sind wohl 2 auf den Weg zu mir, hier in Deutschland verloren gegangen.

    Auch das mit der rasanten Geschwindigkeit schön mit bekommen und gehört ... Köln-Wien - versichertes persönliches Einschreiben mit Ausweisen, teurer ging es wohl nicht ... 12 Tage. Und laut Verfolgung hing das nicht an den Kollegen aus Österreich. Da war dann quasi nach Übergabe Landesgrenze innerhalb von 12 Stunden zugestellt.

    War gerade eben im bevorzugtem Postladen und einem Numisblatt im Umschlag.
    Der "Abschläger" meinte das auch Münzen bis 25 Euro als Brief für 4,25 Euro versichert wären. Bis 500 Euro plus 1,80 Euro?

    Nu bin ich fast so klug wie zuvor.
    Danke
    Jo.

  • Frage zum Versand per Deutsche Post

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 12:10

    Meinem Tausch-Verkauf Numisblätter Beitrag habt ihr ja gesehen.

    Die 21 Blätter habe ich zusammen angeboten.
    Gut verpackt, ins versicherte sowie unauffällige Paket und ab die Post.
    So der Plan.

    Ein Grund weswegen ich erst einmal nicht einzeln angeboten habe, ist der knick- und gegen Verlust abgesicherte Versand einzelner Numisblätter (in etwas größeren Hüllen) mit der Deutschen Post, abseits eines Paket.
    Ihr habt da Erfahrungswerte / einen Vorschlag für mich?
    Oder mache ich mir da zuviel Sorgen?

    Wegen maximaler Haftung bis 25 Euro sowieso nur für ein Stück Numisblatt ab 1998 innerhalb Deutschland.

    Großbrief (35,3x25x2)cm + Einschreiben bis 500gr. => 4,25 Euro
    Passt das?
    Da wäre auch Luft für Wellpappe als rudimentären Schutz oben und unten.
    Risiko Käufer?
    Plus aus "Resten" zugeschnittene Alubleche (mit runden Ecken) / Sperrholzplatten, wäre wohl etwas übertrieben?

    Oder jeweils einzeln mit versichertem Paketversand anbieten und Abweichung (z.B. Maxibrief Prio für drei Stück oder persönliches Einschreiben) Risiko Tausch-/Kaufpartner?

    Zählt bei der Haftung DP auch das Porto?
    Danke und Grüße
    Jo.

  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 10:41

    Noch etwas zur "Pikkerei"

    Pikke bei einem als ganzes angebotenem Tausch-Konvolut auch nicht.
    Schau da, ob es überwiegend bei mir passt oder ob ein einzelnes Stück für mich schon überzeugend ist.

    Ein Konvolut zur Auswahl entweder / oder, kann natürlich angeboten werden.

    Weitere "Fehl" / mögliche Tauschpartner
    Abseits von Heuss/Posthorn sind portogerechte Belege Bund Nummer 111 bis 325, immer als Tauschpartner möglich.
    Zumindest sollte H/P nicht überwiegen.
    Bei den FDC suche ich Freimarke 1 Pfennig - Nummer 226 xv vom 1. Dezember 1955 - portogerecht oder als "Mache".

    Alle Welt
    Karibik Einzelmarken / Belege bis circa 1910
    Japan Nummer 25 und 26 - "schön" gestempelt als Einzelmarken oder Beleg

    Jo.

  • Postkarte - Soldatenpost im Sommer 1941 auf Birkenrinde

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 09:30

    Fast zu gut weg gepackt.
    Letzte Woche wieder gefunden.

    Postkarte - Soldatenpost im Sommer 1941 auf Birkenrinde
    Befördert: Russische Front =>  Antweiler-Ahr

    Meine Mutter hat zwar Mitte der 1980´ger mit meiner Hilfe den Text nochmal gelesen und die Schrift ihres Ende April 1944 vermisst gemeldeten Vaters teilweise nachgezogen,
    für mich trotzdem sehenswertes Phila-Zeitdokument.

    Vorderseite


    Rückseite



    Grüße
    Jo.

  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 15:29

    21 Numisblätter
    Sorry, dachte ich hätte den Beitrag hier auch schon abgeschickt.

    Echter 1:1 Tausch oder Tausch plus Zuzahlung geht immer.
    Fehliste im Anhang
    Fehl-Liste BRD schön gestempelt 1949-1959 plus Themenschwerpunkte.pdf
    Geprüfte Stücke weis ich ggf. zu schätzen.

    Damit es Spaß macht, lege ich bei einem Tausch noch 5 Euro (ohne Zuschläge, Nominal mind. & gestückelt) in gültigen Euro-Briefmarken Deutsche Post dabei.
    Für Tausch nach Österreich müsste ich den Zuschlag für das Porto um 10 € erhöhen, dafür würde ich dann postfrische Euro-Postwertzeichen der Ö-Post, gestückelt in Höhe von mind. 25 Euro (ohne Zuschläge) dabei legen.

    Da ich auch etwas für weitere u.a. Phila-Fachliteratur "sammeln" möchte, hier für den spontanen Sofortkauf:
    Ein wenig Sammlerwert für den schon schönen Zustand der Münzen und Kartons im Album berücksichtigt.
    Einschließlich versichertem Versand Deutschland ohne Inseln, per DHL-Paket, setze ich das Konvolut im Album mit 340,- Euro an.
    Zahlung 340,- Euro per PP privat (!) unter (Sammler-)Freunden ohne Gebühren oder per Banküberweisung, bzw. PP „normal“ 355 Euro.

    Freundliche private Sammler-Grüße
    Jo.

  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:55

    Teil V. Numisblätter

    2002-04




    2002-05





    2003-01




    Das sollten die 21 Stück Numisblätter von der Liste im ersten Beitrag sein.

  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:35

    Teil IV. Numisblätter

    2001-02




    2001-03




    2002-01




    2002-02




    2002-03 DOCUMENTA XI. MIT KNICK IM KARTON!



  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:29

    Teil III. Numisblätter

    2001-01




    2002-02




    2000-03




    2000-04




    2001-01




  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:23

    Teil II. Numisblätter
    1998-03




    1998-04




    1999-01




    1999-02




    1999-03





Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™