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  3. BI-Z 100 I - 4 ?

Beiträge von BI-Z 100 I - 4 ?

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 500 Mk., Mi. Nr. 251

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 9. Juli 2026 um 01:08

    Eine tolle „Querziffer im Oval WZ 2“ und fein geordnete Auswahl zeigst Du hier über verschiedene Threads.
    Danke.

    Selber habe ich leider keinen Beleg, sondern nur Einzelmarken.
    Mag den „Satz“ auch wegen der Farben.

    Aber auch wegen dem bei einigen Nummern sehr augenscheinlichen „Kampf“ der Drucker mit der Not (besonders Papier, aber auch Farbpigmente) und besonders gegen die intern wohl schon recht früh absehbare Beschleunigung der Inflation mit ihren Auswirkungen auf Herstellung und Beförderungsentgelt.
    Sicher anders, aber noch viel vielfältiger als bei den „blauen Flöhen“ / Notopfer ab der Währungsreform im damaligen West-Deutschland.

    Und Du hast keine Plattenfehler / signifikaten Druckzufälligkeiten gefunden?
    Ich bin mal so frei.

    Einen signifikanten Bruch der unteren rechten Außenlinie. Grüner Pfeil links. Da die Farbe auf diesem Papier eher matt abgeschlagen sowie die sonstigen feinen Linien soweit klar und sauber erscheinen und keine direkten optischen Auffälligkeiten am Papier, wie ein „Einschlagkrater“ sichtbar sind, eher Plattenfehler (Klischee weg) als zufällige Verschmutzung. Persönliche Meinung.

    Sowie Wegfall und Verschiebung im Ornament hast Du oben auf deiner sehr schönen 500 Mark, abgeschlagen 4. September 1923. Grüner Pfeil rechts.
    Da geht gerade auch noch das jetzt schon waagerechte Teil fliegen. Der ursprüngliche untere Teil ist schon weg.

    Roter Pfeil – äußere Umrandung der linken unteren Wertziffer 500 – oben auf 12 Uhr
    Linienbruch und Versatz um eine Linienbreite nach oben.

    Auch das „I“ von „Reich“ hat hinten einen „buckligen“ Rücken. „Unruhige“ Retusche?
    Und je eine Retusche in den inneren linken Bögen der mittleren Wertziffer 5.



    Da die zwei blau eingekreisten punktförmigen Bereiche nicht rein bräunlich, sondern noch leicht mit Markenfarbe benetzt sind, könnte ich mir vorstellen, das ausgetretenes Maschinenöl auf der Bedienerseite der Druckmaschine vor der Einführung unter den Druckzylinder auf die Papierbahn gespritzt ist und ein vollständiges benetzen dieses Bereichs verhindert hat.

    Schaue mal in die Ecken, hier besonders in die linke.
    Gelbe Pfeile.
    Ich meine mal gelesen zu haben, das diese dunkle verdickte Einfärbung ursprünglich ein durchgehender Strich sein sollte.
    Und je „ausgefranster“ oder „verstuemmelter“ dieser sei, umso später wären die Marken gedruckt.
    Vergleiche ich mit meinen und der wenigen Anzahl von Retuschen / Abnutzungen besonders auch der mittleren Wertziffer im Druckbild bei Dir, sollte das bei deiner 500 Mark ein nicht so später Druck sein.

    Besonders empfinde ich bei dieser 500 Mark das ausgesprochen ausgeprägte / nachgezogene (ich nenne es mal) Signum links unten.
    Mit gutem Willen könnte das ein zusammengesetztes HE sowie rechts daneben ein F sein.
    So frisch nachgezogen, bzw. so ausgeprägt. Schön!



    Als Vergleich mal zwei von meinem dieser Nummer.
    Hier mit beschriebener Korrektur oben am Kreis.


    Die erste weist meines Erachtens fast den selben Alterungsgrad wie die von Dir gezeigte auf.
    Bei meiner (der röteren) scheint genau wo bei Dir der Versatz ist, eine geradlinige Korrektur vorgenommen, welche rechts ein wenig über die benachbarte äußere weiße Umgrenzungslinie des Schriftbandes hineinragt.

    Hier mal meine BF 4


    Beachtenswert meiner Meinung nach

    Blau oben rechts gebrochene Linie
    Blau unten links 3 Linien zur Senke gebrochen.
    Blau mitte verschobene, wellige Firstlinie.
    Orange - sichtbare Retusche in dem oben, bei deiner 500 Mark gebrochenen Bereich.


    Hier mal eine Auswahl aus der vielfältigen Farb- UND Papiervarianz

    Die zweite oben von links (fast durchsichtig) sowie die erste in der unteren Reihe haben eine Papierdicke von kleiner 0,050 mm. je 5 Meßstellen.
    Die vorletzte der oberen Reihe mit dem weißen Papier ist eine ohne Gummi mit einer Dicke von mehr als 0,083 mm.

    Eine z-Variante nach Michel Spezial, auf Karton > 0,090 mm habe ich bei dieser Nummer nicht gefunden.
    Die durchschnittliche Dicke der anderen liegt zwischen 0,065 bis 0,072 mm.

    Den Unterschied in der Farbwirkung macht wohl damals wie Heute auch die Papierzusammensetzung und Feuchte bei Verarbeitung aus.
    Diese beiden Faktoren waren ja damals wegen allgemeiner Mangelwirtschaft sowie dann einsetzenden Zeitdruck, die für die jeweilige Farbzusammensetzung und Sättigung ausschlaggebenden Komponenten.

    Hier mal die Nummern direkt untereinander gelegt.


    Zumindest die oberste in dieser Reihe würde ich eher in Richtung "orangen Rot", als "dunkel-gelblich Rot" bezeichnen. So in der Richtung 17-13-6 / 7. 17- Rot, aber eben mit Beimischung 13 Orange.
    Und so etwas wie zinnober 15-0-6 sollte ja nicht vorhanden sein. Dann wäre der Michel-Spezial ja zu ergänzen.

    Hier mal die Rückseite dieser dünnen Marke

    Hübsche Falte durch Zeltdachschlag der Papiermembran bei einzug unter den Druckzylinder.
    Schon manche Mischfehler und eher etwas gröber sowie Faserverlauf meiner Meinung nach eher vertikal.
    Einen Anteil von eher weniger feinen (i.d.R. schwefelhaltigem) Holzschliff meine ich schon zu erkennen. Links unten der Punkt in der Zahnecke ist rot-rostbraun. Oxidierter Papiereinschluss?

    Hier die etwas dickere und immer noch vom Papier her helle Marke

    Gut zerkleinert und gemischt sowie eher kein Holzschliff. Fast reiner Zellstoff. Sehr stabil gepresst / verdichtet.
    Sucht da nicht das Haar auf der Suppe,
    Habe mich ein wenig mit der Pigment Volumenkonzentration und ihrer Rolle in der Farbe beschäftigt. Und mich mal in alte Pigmente grob eingearbeitet.
    Tiefes Thema.
    Lieber noch ein paar "triviale Druckabweichungen" dieser Nummer, anstatt Papier-Farbe-Druck?
    Grüße und einen guten Spurt ins bunte Wochenende
    Jo.

  • Druckabweichungen Bundesrepublik

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 6. Juli 2026 um 10:43

    Nach langer Zeit mal etwas Neues von meiner Seite.
    Eine mehrfarbige BRD 275 im Offsetdruck, welche mir Abends beim Sortieren nach schönen Abschlägen fast durchgerutscht wäre.
    ...
    Der Stab der Ärzte heißt Äskulapstab (oder Asklepiosstab). Er ist benannt nach Äskulap, dem griechischen Gott der Heilkunst aus der griechischen Mythologie.
    Der Stab wird von einer einzelnen Schlange umwunden, die für Erneuerung, Heilkraft und Wachsamkeit steht.

    275 - Avers - "mit zwei Schlangen"


    Revers mittig - mit Vergleichstücken links-rechts


    Vergleich 275 - Avers

    ...
    Positiv: Die Zähnung ist schon ganz in Ordnung. Wobei eine Abweichung vom SOLL K 13 3/4 : 14 (mal ein Dutzend Vergleichsmarken gemessen) mit einem IST links und rechts auf mindestens 14 1/4 gegeben ist.

    Und ja, auch das Wasserzeichen ist zwar recht schwach, aber korrekt und der Passer war auch recht gut beim Druck auf das Papier abgestimmt. Etwas mehr gegen Neonlicht durchscheinend und keine besonderen Reaktionen unter Prüflicht (ern)
    Das Papier ist mit einer Dicke von 0,063 bis 0,068 mm im Vergleich zu anderen mir vorliegenden 275 mit Dickenwerten von größer gleich 0,070 mm als eher dünn zu bezeichnen.

    Das taktile Gefühl des Papiers zu meinen Vergleichsmarken ist nicht "crispy", sondern eher wie ein Waschlappen / Handtuch. Insbesondere im nassen Zustand, wo diese Marke sich sofort vollsaugt und "sofort", "wie ein Stein" auf Tauchstation geht.
    Meines Erachtens eher nicht so stark verdichtetes Papier, obwohl recht dünn.

    Deswegen wohl auch nur das mit wenig Anpreßdruck aufgebrachte Wasserzeichen, welches wohl ansonsten das dünne und nur wenig verdichtete Papier fast durchstossen hätte.

    Vergleichbar manchen mir vorliegenden Marken aus der Inflation wie z.B. bei den Ziffern im Queroval, wo ja ab 1921 eigentlich fast alles "random" verdruckt wurde, wessen man habhaft werden konnte. Vom "Tropen- bis zum groben "Lumpenpapier". (Keine Ahnung ob man das fachlich auch genau so nennt.) Was meines Erachtens gerade dort auch ein Hauptgrund für die regelmäßige Farbvarianz der einzelnen Nummern war/ist.
    Das wäre aber ein anderes, eigenes und sicherlich interessantes Thema.

    Zurück.
    Schaue ich mir im Vergleich mal die Rückseiten der 275 in Vergrößerung an, tippe ich aufgrund der so sichtbaren Fasern auf einen hohen bzw. unzureichend zerkleinerten "Lumpen-" sowie recht hohen Holzschliffanteil.
    Und auch die Faserrichtung ist nicht so gleichmäßig in eine Richtung wie bei anderen 275.
    Die Öl-Russ Farbe des Abschlags, sowie des Druckbildes sind etwas unscharf und verlaufen / verschmieren teilweise entlang der Fasern kapilar gezogen.
    ....
    Retuschen, Klischee-Ermüdung und eventuelle Plattenfehler
    A. obere Schriftreihe
    - beim "ü" von "Schützt" sind beide Punkte nach rechts verschoben. Der linke zusätzlich nach oben.
    Unten im rechten Teil des Bogens ist eine Verdünnung der Linie bis zum Bruch.
    - beim "d" von "die" ist der rechte Fuß zu tief und oben gerade, anstatt schräg.
    - beim zweiten "e" von "Tiere" ist innen links im Bogen eine Verdickung.



    B. Markenmittelteil
    - links im oberen Blatt sind keine schwarzen Blattlinien. Eventuell zwar gedruckt, aber die dort ansonsten schon zarten schwarzen Linien sind wegen der Papierstruktur direkt und vollständig in das Papier eingezogen und haben sich mit der Grundfarbe des dess ansonsten helleren Blattes vermischt. Was für mich das rötlich-braun dieses Blattes erklären könnte.
    Ebenso wie die mit "orange" zugesetzte Brust des Vogels.


    - rechts am Ast sind die schwarzen Linien verkürzt /gebrochen und der untere dunkle Bereich nicht existent.


    C. untere Schriftreihe - von links nach rechts
    - allgemein und noch mehr als in der obersten Schriftreihe (z.B. "d" von "die"), sind fast alle Buchstaben "dicker" gedruckt.
    - das "B" von "Bundespost" ist oben abgeschrägt, unten ansteigend, der obere Bogen genau so groß (müsste kleiner sein) wie der untere.
    - das "S" von "Deutsche" könnte mit der oberen Rundung sowie der farblichen Verdickung die Schlange des Eingangs genannten Äskulapstab sein.
    - das folgende "H" ist nicht nur insgesamt dicker gezeichnet, sondern links besonders dick. Da sich dort auch schon das Druckklischee auf gesamter Höhe links aufzulösen scheint.
    - der obere Querstrich des zweiten "E" von "Deutsche" ist ein ansteigendes Trapez und sogar etwas länger (eigentlich etwas kürzer) als der Mittelstrich
    - das "S" von "Post" hat die oben beschriebene Verdickung (Schlangenkopf) hier am linken Ende des unteren Bogens. Hier steht die Schlange auf dem Kopf.




    D. Allgemein Druck
    Ein Ausfall des letzten "Offset-Rotdruck ist anzunehmen. Oder haben die Drucker (wg. miesem Papier!?) hier einfach nur in den "falschen" Farbtopf gegriffen? Oder ging einfach nur die rote Farbe beim Druck aus?

    Da der Druck auch unter dem Stempelabschlag nicht (!) z.B. "röter" sowie alles farblich schon gleichmäßig ist, schließe ich eine nachträgliche, absichtliche Manipulation oder auch unerwünschte "Albumalterung" im "negativem Mikroklima" eigentlich aus.
    Kann man das so sehen?  Gerne Eure Meinung!
    ...
    Fazit
    Nicht so gutes (und zu feucht verarbeitetes "Lumpen-" ?) Papier und Retuschen augenscheinlich.
    Etwas abweichende Dicke des Papiers sowie "zartes" Wasserzeichen und der etwas zu "engen", aber sauberen Zähnung.
    Mehrere signifikante Brüche und Versatze des Druck-Klischees sichtbar.
    Zusammen mit dem Farbaussetzer:
    Hübscher Ausreißer

    Allerletzter Run der eventuell auf von "Lehrlingen" korrigierten Klischees und "miesem" Papier (alles muss raus -;)), um die Auflagenquote dieser Nummer zu erfüllen?

    Euch einen guten Wochenstart
    Jo.
    -;)P-;)
    ...
    PS - ich meine eine solche, zumindest sehr ähnliche Nr. 275 schon irgendwo mal im "Netz" gesehen zu haben.
    Gefunden habe ich aber auf ersten und zweiten Blick jetzt im Netz nichts zu so einer Abart.
    Vielleicht hat ja jemand mitlesend schon mal so was gesehen.

  • Dauerserie Heuss

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 5. Juli 2026 um 15:27

    Super schöne Belege habt ihr!
    Danke fürs Zeigen.
    Bei mir mal die erste gestempelte Seite Heuss.
    Nach mehr als 40 aufbauenden Jahren ... eher die rustikale Variante geworden.
    Falls ihr gefälschte Abschläge meint zu sehen, bitte ansagen.


    Schönen Sonntag

  • ROLAND - Die neuzeitliche Gummidruckpresse - einer der Gründe weswegen ich Briefmarken sammele.

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 4. Juli 2026 um 22:05





















    Hoffe es gefällt.
    Mal keine Briefmarken als Gebrauchsgrafik ...

    Einen schönen Sonntag
    Johann-Georg

  • Frage zum Versand per Deutsche Post

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 15:05

    Hermes ist von meiner Seite aus schon umständlicher.

    Plastiktüte verschließbar, ja die hätte ich wohl noch.
    Dokumentiere schon immer das einpacken mit Fotos.
    Bei teuren Sachen mit Zeugen.
    Geklaut will ich keinem unterstellen, normal verloren gegangen / mal in der Maschine stecken geblieben und ggf. mechanisch beschädigt.
    Über all die Jahre sind wohl 2 auf den Weg zu mir, hier in Deutschland verloren gegangen.

    Auch das mit der rasanten Geschwindigkeit schön mit bekommen und gehört ... Köln-Wien - versichertes persönliches Einschreiben mit Ausweisen, teurer ging es wohl nicht ... 12 Tage. Und laut Verfolgung hing das nicht an den Kollegen aus Österreich. Da war dann quasi nach Übergabe Landesgrenze innerhalb von 12 Stunden zugestellt.

    War gerade eben im bevorzugtem Postladen und einem Numisblatt im Umschlag.
    Der "Abschläger" meinte das auch Münzen bis 25 Euro als Brief für 4,25 Euro versichert wären. Bis 500 Euro plus 1,80 Euro?

    Nu bin ich fast so klug wie zuvor.
    Danke
    Jo.

  • Frage zum Versand per Deutsche Post

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 12:10

    Meinem Tausch-Verkauf Numisblätter Beitrag habt ihr ja gesehen.

    Die 21 Blätter habe ich zusammen angeboten.
    Gut verpackt, ins versicherte sowie unauffällige Paket und ab die Post.
    So der Plan.

    Ein Grund weswegen ich erst einmal nicht einzeln angeboten habe, ist der knick- und gegen Verlust abgesicherte Versand einzelner Numisblätter (in etwas größeren Hüllen) mit der Deutschen Post, abseits eines Paket.
    Ihr habt da Erfahrungswerte / einen Vorschlag für mich?
    Oder mache ich mir da zuviel Sorgen?

    Wegen maximaler Haftung bis 25 Euro sowieso nur für ein Stück Numisblatt ab 1998 innerhalb Deutschland.

    Großbrief (35,3x25x2)cm + Einschreiben bis 500gr. => 4,25 Euro
    Passt das?
    Da wäre auch Luft für Wellpappe als rudimentären Schutz oben und unten.
    Risiko Käufer?
    Plus aus "Resten" zugeschnittene Alubleche (mit runden Ecken) / Sperrholzplatten, wäre wohl etwas übertrieben?

    Oder jeweils einzeln mit versichertem Paketversand anbieten und Abweichung (z.B. Maxibrief Prio für drei Stück oder persönliches Einschreiben) Risiko Tausch-/Kaufpartner?

    Zählt bei der Haftung DP auch das Porto?
    Danke und Grüße
    Jo.

  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 10:41

    Noch etwas zur "Pikkerei"

    Pikke bei einem als ganzes angebotenem Tausch-Konvolut auch nicht.
    Schau da, ob es überwiegend bei mir passt oder ob ein einzelnes Stück für mich schon überzeugend ist.

    Ein Konvolut zur Auswahl entweder / oder, kann natürlich angeboten werden.

    Weitere "Fehl" / mögliche Tauschpartner
    Abseits von Heuss/Posthorn sind portogerechte Belege Bund Nummer 111 bis 325, immer als Tauschpartner möglich.
    Zumindest sollte H/P nicht überwiegen.
    Bei den FDC suche ich Freimarke 1 Pfennig - Nummer 226 xv vom 1. Dezember 1955 - portogerecht oder als "Mache".

    Alle Welt
    Karibik Einzelmarken / Belege bis circa 1910
    Japan Nummer 25 und 26 - "schön" gestempelt als Einzelmarken oder Beleg

    Jo.

  • Postkarte - Soldatenpost im Sommer 1941 auf Birkenrinde

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 23. April 2024 um 09:30

    Fast zu gut weg gepackt.
    Letzte Woche wieder gefunden.

    Postkarte - Soldatenpost im Sommer 1941 auf Birkenrinde
    Befördert: Russische Front =>  Antweiler-Ahr

    Meine Mutter hat zwar Mitte der 1980´ger mit meiner Hilfe den Text nochmal gelesen und die Schrift ihres Ende April 1944 vermisst gemeldeten Vaters teilweise nachgezogen,
    für mich trotzdem sehenswertes Phila-Zeitdokument.

    Vorderseite


    Rückseite



    Grüße
    Jo.

  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 15:29

    21 Numisblätter
    Sorry, dachte ich hätte den Beitrag hier auch schon abgeschickt.

    Echter 1:1 Tausch oder Tausch plus Zuzahlung geht immer.
    Fehliste im Anhang
    Fehl-Liste BRD schön gestempelt 1949-1959 plus Themenschwerpunkte.pdf
    Geprüfte Stücke weis ich ggf. zu schätzen.

    Damit es Spaß macht, lege ich bei einem Tausch noch 5 Euro (ohne Zuschläge, Nominal mind. & gestückelt) in gültigen Euro-Briefmarken Deutsche Post dabei.
    Für Tausch nach Österreich müsste ich den Zuschlag für das Porto um 10 € erhöhen, dafür würde ich dann postfrische Euro-Postwertzeichen der Ö-Post, gestückelt in Höhe von mind. 25 Euro (ohne Zuschläge) dabei legen.

    Da ich auch etwas für weitere u.a. Phila-Fachliteratur "sammeln" möchte, hier für den spontanen Sofortkauf:
    Ein wenig Sammlerwert für den schon schönen Zustand der Münzen und Kartons im Album berücksichtigt.
    Einschließlich versichertem Versand Deutschland ohne Inseln, per DHL-Paket, setze ich das Konvolut im Album mit 340,- Euro an.
    Zahlung 340,- Euro per PP privat (!) unter (Sammler-)Freunden ohne Gebühren oder per Banküberweisung, bzw. PP „normal“ 355 Euro.

    Freundliche private Sammler-Grüße
    Jo.

  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:55

    Teil V. Numisblätter

    2002-04




    2002-05





    2003-01




    Das sollten die 21 Stück Numisblätter von der Liste im ersten Beitrag sein.

  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:35

    Teil IV. Numisblätter

    2001-02




    2001-03




    2002-01




    2002-02




    2002-03 DOCUMENTA XI. MIT KNICK IM KARTON!



  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:29

    Teil III. Numisblätter

    2001-01




    2002-02




    2000-03




    2000-04




    2001-01




  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:23

    Teil II. Numisblätter
    1998-03




    1998-04




    1999-01




    1999-02




    1999-03





  • T/V - 21 Numisblätter 1997-2003 in stabilen Hefthüllen - im Ringalbum DP

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 22. April 2024 um 08:10

    Zum Tausch / Verkauf – 21 Numisblätter 1997-2003 im Ring-Album der Deutsche Post, in stabilen Hefthüllen.
    Siehe auch das Inhaltsverzeichnis als PDF im Anhang.

    Vom Zustand der Phila zu Schade um die Münzen (Normalprägung) mit Handschuhen herauszulösen und gekapselt als „unberührt mit stempelglanz“ zu verkaufen.

    Ecken der Kartons nicht (nennenswert) bestoßen. Denke, ich habe diese erstmals aus der Schutzhülle gezogen.
    Bis auf Knick rechts am Karton 2002-03 – Documenta, alle Kartons im einwandfreien Zustand.

    Ohne Ausnahme alle Münzen schön silbern und unberührt.
    Bezüglich Zustand sind die angefügten Scans ausschlaggebend!
    Auf Anfrage Details / Fotos.

    Kommt bei den nachfolgenden Scans nicht rüber, da Silberglanz (oder auch schöne Patina) nicht so ohne weiteres bei Silber / Metall scanbar ist.
    Dafür wäre Foto notwendig, wo dann Kratzer/Konturen schlechter zu erkennen sind.
    Da bei Numisblättern die Münzen quasi gut verschlossen im Blister* und einwandfrei, hier Scan ausreichend.
    * - im Gegensatz zu manchen damaligen geprägten, aber selbstöffnenden Blistern der DBB für die Münzen mit polierter Platte.

    Dazu circa ein gutes Dutzend Seiten (nicht eingescannt) dazugehörige Literatur auch in Hüllen.

    Die 10DM – Münzen bis einschließlich 1997 sind alle aus 625/1000 Silber.
    Die 10DM oder 10Euro – Münzen ab 1998 sind alle aus 925/1000 Sterlingsilber.
    Mit Einführung der 10 Euro-Gedenkmünzen stieg das Raugewicht von 15,5 auf 18,0 Gramm.

    Sofern ich mit Brutto-Raugewicht von 15,5 bzw. 18,0 Gramm pro Münze richtig gerechnet habe, sollten das zusammen > 300 gr. Ag. sein.
    Bitte selber anhand beiliegender Liste im Anhang und Scans prüfen. Mache auch Fehler.
    Numisblätter P-Forum 2024-04.pdf

    Für Handelspreis 625/925´ger Ag. pro Gramm, etwas herunterscrollen.
    https://www.goldpreis.de/silberpreis/
    Und hier mal ein Link in das Archiv vom Herausgeber
    https://shop.muenze-deutschland.de/Muenzgalerie/1…nkmuenzen-2003/

    Nachfolgend in fünf Beiträgen, die dazugehörigen Scans von Vorder- und Rückseite der einzelnen Numisblätter.

    Fragen, hier im Beitrag oder per persönlicher Nachricht immer gerne.

    Grüße
    Johann-Georg



    1997-01



    1997-02




    1998-01




    1998-02


  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 21. April 2024 um 13:25

    Für Sammler-Tauschfreunde (aus) Österreich
    Rechnet für Versand virtuell 10 Euro auf mein Lot oben drauf.
    Versand von meiner Seite nach D-Land hätte ich oben in meiner Erwartungshaltung includiert.
    Sprich, da sollte der Gegenüber nur die Tauschpartie betrachten.
    Dafür lege ich dann anstatt der 5 Euro deutschen PWZ, postfrische Postwertzeichen in Höhe von mind. 25 € aus Austria dabei.

    Diese Stücke :)
    Ö-I


    oder mehr Blocks / Zehnerbögen?
    Ö-IIa

    Ö-IIb


    Ö-IIc


    Sucht euch aus.

    Gilt für alle Tauschpartner wahlweise, sollte dann schon ein wenig in das Tauschangebot eingehen.
    Grüße Jo.

  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 21. April 2024 um 10:07

    Wie oben geschrieben, bunt über Jahre zusammen gesteckt.

    Nun habe ich mal den Michel kurz durchgeblättert, in die Bucht sowie meine Fehlliste angeschaut.
    Möchte das mal mit Tausch versuchen.
    Entscheidend ist für mich nicht unbedingt die „Michel-Euro-Vergleichsbewertung“.
    Schön darf es immer sein.

    Am liebsten wäre mir ein 1:1 Tausch
    Nettes DHL-Paket gegen netten Deutsche Post Einschreibebrief?
    Erst mal kein Rosinen-„pikken“ bei mir 😉

    Primär siehe Fehlliste unten im Anhang.

    Damit es Spaß macht:
    Gültige postfrische DHL-Postwertzeichen gestückelt, ohne Matrix, Nominal (ohne Zuschläge) mind. 5,- Euro bei oben beschriebenen Tausch, hinten in das Album mit eingesteckt!

    Primäre Prämisse – Kein Streß!
    Habe Tausch nun seit rund 40 Jahren nicht mehr gemacht.
    Bin auch auf die Resonanz gespannt.

    Beantworte jede Frage hier oder per PN zu den Marken und zu neben der Fehlliste angebotenen möglichen Tauschpartnern.

    Nicht aber zur Qualität des Tauschangebotes. Möchte keinen hoch handeln.
    Versuche da „neutral“ zu sein, Ihr scheint ja ansonsten hier gut vernetzt zu sein.
    Möchte dahingehend hier im Forum kein schlechtes Karma!

    Lass mir da bis nächsten Freitag Abend mit der Entscheidung Zeit.
    Veröffentliche gerne anonym dann den Tauschpartner hier mit Bild.

    Danke & Grüße
    Jo.


    Links zu Verweis aus Fehlliste
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bargeld_der_Deutschen_Mark
    https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Bittrof

    Dateien

    Fehl-Liste BRD schön gestempelt 1949-1959.pdf 137,19 kB – 182 Downloads
  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 21. April 2024 um 09:52

    Teil IV. Lot - Deutsche Demokratische Republik
    Scan 60


    Scan 62


    Scan 65


    Scan 66


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  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 21. April 2024 um 09:42

    Teil III. Lot - Deutsche Demokratische Republik

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  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 21. April 2024 um 09:37

    Teil II. Lot - Deutsche Demokratische Republik

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  • Lot - ein paar Seiten Deutsche Demokratische Republik ab Ende 1950 bis Anfang 1980´ger

    • BI-Z 100 I - 4 ?
    • 21. April 2024 um 09:32

    Briefmarken - Deutsche Demokratische Republik
    Von Ende der 1950´ger bis Anfang der 1980´ger. Schwerpunkt wohl 1960-1975
    Habe nun mal die drei Sammelalben wo rund 40 Jahre immer nur nachgesteckt wurde, in ein großes Buch zusammen gefasst und mal eingescannt.
    Dort im fertigem (alten, innen aber guten) Album, insgesamt um die 35-36 Seiten zu 10 Pergamin-Zeilen, frei atmend gesteckt.

    Gerissene Nieten soweit hoffentlich aussortiert. 3 gefundene mit Falz, einige postfrisch bzw. gestempelt mit Gummi, der überwiegende Teil gestempelt.
    Einzelmarken, handvoll Blocks, 2 Belege.
    Chronologisch unsortiert, aber ihr kennt ja eure Pappenheimer.

    Nicht auf Druckabweichungen / Plattenfehler untersucht!
    Da bin ich trotz schöner und interessanter Motive / Bildgestaltung, bei diesem Sammelgebiet nicht hart genug dafür.
    Auch wenn die mir dann vereinzelt schon nur mit Brille, beim umstecken ins Auge gehüpft sind.

    Ehrenwort


    Nachfolgende Scans in 4 Beiträgen und wegen der 1-MB Foren-Grenze nur in 200dpi.
    Wobei ich das Resultat durchaus ansehbar finde. Würde mir schon reichen.
    Da seitenweise, der Übersicht halber, nur als Vorschau eingefügt.

    Bunt gemischt.
    Viel Spaß beim anschauen!
    Auch wenn dann doch ein paar "angedötschte" Stücke dabei sind.

    Könnte einzelne Stücke größer zeigen.
    Falls gewünscht, einzelne auch von der Rückseite. Suche ich dann raus.

    S 02


    S 03


    S 04


    S 05


    S 08


    S 09


    S 13


    S 14


    S 17


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