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  5. Perfins und Lochungen

Perfins - Deutsches Reich

  • Sputnik
  • 13. Oktober 2006 um 08:08
  • Germaniafreund
    Gast
    • 19. November 2007 um 11:26
    • #41
    Zitat

    Original von Thomas K
    Hallo Leute,

    beim Durchsehen der Sammlung ist mir eine Nr 268 mit Lochung HM in die Finger gefallen. Leider habe ich darüber nichts gefunden. Wer kann dazu etwas sagen?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Thomas

    hallo thomas, guckst du hier

    klaus

  • aleajardin
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    • 26. November 2007 um 18:21
    • #42

    Ich habe aus Vaters Album aus verschiedenen Ländern Firmenperforationen heraussortiert, aber es sind halt nur Buchstaben, deren Deutung man nicht versteht.Lletzlich gelang es mir, ein Couvert zu kaufen, auf dem eine mit drei Buchstaben perforierte Marke zu sehen ist, die die drei Anfangsbuchstaben des Absenders hatte.
    Ich stelle dieses Bild mal eben rein.

    Bilder

    • perfin.jpg
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      • 293
  • sammlermax
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    • 26. November 2007 um 18:47
    • #43

    Hallo aleajardin, Hast du dazu vielleicht eine Frage?

    "verschiedenen Ländern Firmenperforationen heraussortiert, aber es sind halt nur Buchstaben, deren Deutung man nicht versteht."

    Du hast dir das Rätsel ja gleich selbst gelöst.:-)

    "auf dem eine mit drei Buchstaben perforierte Marke zu sehen ist, die die drei Anfangsbuchstaben des Absenders hatte." :)

    Wer suchet,der findet.

  • aleajardin
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    • 26. November 2007 um 18:53
    • #44

    Ja Sammlermax, mit diesem Couvert lässt sich vielleicht mit Spannung ein Sammelgebiet beginnen.

  • Rainer
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    • 26. November 2007 um 18:59
    • #45

    Besonders Belege finde ich interessant, da man hier die Lochung eindeutig dem Absender zuordnen kann ;)

  • erron
    Moderator
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    • 26. November 2007 um 19:04
    • #46

    @ aleajardin

    Grund für die Einführung von durchlochten Briefmarken, auch Perfins genannt, war das Bestreben, der Privatfirmen und Ämter, eine bessere Kontrolle ihrer vorhandenen Markenvorräte zu haben.

    Man konnte damals die postfrischen Marken am Postschalter gegen Bargeld umtauschen, und so mancher abhängig Beschäftiger nutze gerne diese Möglichkeit, sein Gehalt ein bisschen aufzubessern.

    Deine Marke hat die Perfinlochung von der Textil und Modewaren Manufaktur des J.W.Sältzer aus Hannover.

    Von diesem J.W.Sältzer existieren sehr viele voradressierte Briefumschläge aus der Inflationzeit, die die Merkmale als echte; auf dem Postweg beförderte Briefe in den seltensten Fällen erbringen.

    Der Stempelabschlag dieser Briefe ist überwiegend immer "Hannover * 1 zw und so wie meine Erinnerung ist ?, werden Briefe mit diesem Stempelabschlag und des Adressaten "Sältzer" nicht mehr geprüft.

    Mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • sammlermax
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    19. April 1964 (61)
    • 28. November 2007 um 06:15
    • #47

    @Alfredolino, hast genau ins schwarze mit deiner vermutung getroffen, musste einige Zeit Überlegen wie ichs am besten anstelle um die Lochung Optimal, (auch für Laien dieses Gebietes) und wie sie aussehen sollte, darzustellen.

    Wer suchet,der findet.

  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 28. November 2007 um 07:03
    • #48

    Hallo Sammlermax, Meister der Löcher...,

    nur weiter so mit Deinen Lochungen...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • BaD
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    • 28. November 2007 um 18:02
    • #49

    Hallo Sammlermax,
    ich finde das Thema sehr interessant. Leider habe ich keine Belege mit Perfins aus der Zeit vor 1918, deshalb freue ich mich, wenn du oder andere Sammler welche vorstellst. Seit wann gibt es eigentlich diese Lochungen?
    Gruß BaD

  • sammlermax
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    • 29. November 2007 um 05:39
    • #50

    Hallo BaD,

    "Seit wann gibt es eigentlich diese Lochungen?"

    Das ist Länderweise Verschieden, Sloper (Erfinder der Lochungsmaschine) hatt sein Patent im Feber 1868 in England angemeldet im "März" kammen dann die ersten Briefmarken mit perfins in England in den Verkehr.
    In Deutschland gab am 2.Juni 1876 das Kaiserliche General Postamt sein O.K zum Durchlochen (früheste Ausgabe mit Lochungen "Pfennige").
    In Österreich gab das K.K Handelsministerium am 4.4.1877 sein O.K zum durchlochen.
    Bei einigen Ländern dauerte es bis weit nach 1900, USA zBsp.ab Mai 1908,Schweden ab 1907. Spanien erlaubte das Durchlochen sogar zweimal das erste mal ab 1889 -?? (genaues end Datum weis ich da leider Nicht) und das zweite mal ab 1987.

    Wer suchet,der findet.

  • BaD
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    • 30. Dezember 2007 um 19:21
    • #51

    Habe heute auf der Antik-& Sammlermesse in Dresden bei dem einzig anwesenden Händler, der etwas mit Philatelie zu tun hatte, folgenden Brief erworben.
    Ein Einschreibebrief mit 2 Marken mit der Lochung eines Bienenkorbes ( Ich hoffe, Imker stimmen dem Namen zu). Diese Lochung gleicht der Abbildung im Wappen der Sparkasse.
    Ein schönes Stück aus der Wühlkiste.

    Gruss BaD

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  • sammlermax
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    • 1. Januar 2008 um 09:07
    • #52

    Auch mal wieder einen nicht so häufig vorkommenden Perfin Brief herzeigen, was daran nicht so häufig ist, ist die Mischfankatur Mi.Nr.796,520 u.528 und alle gelocht. Perfin Mischfrankaturen gibt es natürlich viele, des öfteren sind aber nicht alle Briefmarken gelocht.

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  • sammlermax
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    • 2. Januar 2008 um 14:46
    • #53

    ..auch ein Interessantes Perfin Stück, Kreuzbandsendung der Frankfurter Zeitung nach Luxembourg.

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  • Afredolino
    Philatelie Experte
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    • 2. Januar 2008 um 16:04
    • #54

    Eine Steckkarte voll mit Perfin's aus Deutschland habe ich auch. Ist aber bestimmt nicht's besseres dabei, weil ich die z.T. mehrfach habe.

    Gruss
    Afredolino

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    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • sammlermax
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    • 3. Januar 2008 um 08:09
    • #55

    Hallo Alfredolino, hast recht sind recht häufig vorkommende Lochungen.

    "Ist aber bestimmt nicht's besseres dabei,..." das würde ich sagen liegt in den Augen des Sammlers und die können das ganz anders sehen überhaupt wenn sie vielleicht gerade diese Lochungen suchen.
    Was ich damit sagen möchte ist folgendes, aus meiner Sicht gibt es eigentlich nicht, besser und schlechter sondern nur häufiges und selteneres vorkommen. ;)

    mfg.sammlermax

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  • botskiller
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    • 31. Januar 2008 um 15:56
    • #56

    Hallo,
    leider verfüge ich noch nicht über einen Scanner, wesshalb ich die Marken nur beschreiben kann.
    Bei der ersten handelt es sich um das Motiv Adlerausgabe aus dem Jahre 1889 DR. Mi. Nr. 48b. Diese hat jedoch eine Lochung, welche ich nirgends in meinem Katalog finden konnte, sei es dass ich sie übersehen habe oder am falschen Ort gesucht habe.
    Lochung: A.S.B.
    Bei der zweiten handelt es sich um eine Luitpoldmarke, aus dem Jahre 1911 Bayern. Mi.Nr. 76. Als Lochung findet sich darauf:
    DD
    G
    Das G ist mittig unter den beiden D's.
    Tut mir Leid wegen der schwammigen Beschreibung, doch passt ein Scanner immoment nicht ins Budget und die Cam vom handy taugt noch weniger...
    Hoffe jmd kann damit etwas anfangen und mir weiter helfen...
    MfG

  • Totalo-Flauti
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    • 31. Januar 2008 um 17:13
    • #57

    Hallo botskiller,

    bei Deinen Marken handelt es sich um sogenannte Perfin's. Das sind Lochungen die Firmen, amtlich von der Post erlaubt, in die Briefmarken stanzten. Damit sollte in der Regel ein Mißbrauch durch die eigenen Mitarbeiter verhindert werden. Die Buchstaben sind in der Regel die Anfangsbuchstaben des Firmennamens. Diese Lochungen gab es auch amtlicherseits z.Bsp. Bayern Dienst Mi.6-11 mit einem E eingelocht.

    Gruss Totalo-Flauti

    Einmal editiert, zuletzt von Totalo-Flauti (31. Januar 2008 um 17:15)

  • botskiller
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    53
    • 31. Januar 2008 um 17:23
    • #58
    Zitat

    Original von Totalo-Flauti
    Diese Lochungen gab es auch amtlicherseits z.Bsp. Bayern Dienst Mi.6-11 mit einem E eingelocht.

    Abend,
    so etwas hatte ich mir fast schon gedacht, da ich jedoch nur die E Lochung im Katalog fand konnte ich nicht allzuviel damit anfangen.
    Nun die Frage, vermindert oder steigert dies den Wert, oder hat es, wie ich vermute, gar keinen Einfluss darauf.
    MfG

  • sammelfreak
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    13. April 1979 (46)
    • 31. Januar 2008 um 17:34
    • #59

    da ist die antwort ja und nein

    es gibt ja für alles sammler :)
    am besten ist soetwas auf beleg zusammeln da man dadurch auch einen rückschluss auf die firma schliesen kann.
    also auf gut deutsch ein spezi des gebiets wird dir mehr geben als einen den es nicht interessiert


    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Totalo-Flauti
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 31. Januar 2008 um 19:59
    • #60

    Hallo botskiller,

    hier findest Du die Spezies für diese Marken:


    GrussTotalo-Flauti

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