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Germania Ausgabe des DR mit Wz, Kriegsdruck, 10 Pf., Mi. 86II

  • DKKW
  • 13. April 2023 um 11:03
  • DKKW
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    • 13. April 2023 um 11:03
    • #1

    Hallo zusammen,

    die 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, weist nicht nur das größte katalogisierte Farbspektrum auf, auch zwei der teuersten Farbvarianten aller Germania-Marken finden sich hier.


    Im Michel-Spezial werden die Farben a, c-g katalogisiert, die b-Farbe existiert nur als Friedensdruck.

    Germaniafan zeigt in der PHILA-DB alle sechs katalogisierten Farben: http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=483&id=489

    Im Michel Spezial werden sie folgendermassen beschrieben (mit Nennung des Frühdatums gemäß Michel-Spazial 2016):

    a) lebhaft- bis dunkelkarminrot (Töne), FD: 2.3.15

    c) lebhaftrotkarmin (Töne), FD: 4.3.15

    d) (lebhaft)karminbis magenta, FD: 28.4.15

    e) (dunkel)lilarot, FD: 21.4.15

    f) dunkel- bis schwärzlichrosarot, FD: 1.4.19

    g) dunkelrot (UV: zinnoberot), FD:15.10.18

    Zur e-Farbe schreibt Michael Jäschke-Lantelme im Germania-Handbuch: Gegenüber der a-Farbe wirkt er (der Farbton) intensiver und "tiefer" in der Farbe und zeigt weniger Gelb, von der c-Farbe setzt er sich durch das fehlende Blau ab.

    Zur seltensten Farbe g schreibt Jäschke-Lantelme im Handbuch: Bei dieser Marke handelt es sich um unüberdruckte Werte aus einem Druckauftrag für die Deutsche Militärverwaltung in Rumänien (Michel 9b). Es sind nur einige wenige gebrauchte Stücke aus Herbst 1918 bekannt.

    Die beiden teuren (e-Farbe) bzw. sehr teuren (g-Farbe) fehlen natürlich in meiner Sammlung. Immerhin kann ich als Farbmuster die Mi. 9b der Deutschen Militärverwaltung in Rumänien zeigen. Sie weist diese typische zinneroberrote Farbe unter UV-Licht auf die sie von allen anderen 10 Pfg. Marken unterscheidet. Bei der a- und c-Farbe kann ich verschiedene Farbtöne präsentieren. Alle Marken der 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, sind geprüft bzw. farbbestimmt Jäschke-Lantelme.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86II a, c, d und f plus Bes. Rumänien 9b, Farben.jpg
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  • DKKW
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    • 14. April 2023 um 11:34
    • #2

    Hallo zusammen,

    Germaniafan zeigt in der PHILA-DB eine Vielzahl an Druckabweichungen ohne allerdings Friedens- und Kriegsdruck zu unterscheiden. Die Durchsicht meiner Dubletten war wenig ergiebig, ich habe nur eine Druckabweichung gefunden. etliche weiße Kerben in den Ornamenten oben (Rasterfelder B und C), wobei man es bei den Kriegsdrucken häufig mit schlechter Farbabdeckung zu tun hat die unter Umständen Druckabweichungen vorgaukeln.

    Auch wenn ich es im ersten Beitrag nicht geschrieben habe, ich freue mich immer über Mitstreiter die hier ihre Marken und Belege zeigen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86II, Druckabweichung.jpg
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  • DKKW
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    • 16. April 2023 um 18:56
    • #3

    Hallo zusammen,

    die Anwendung der 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, als Einzelfrankatur war meines Wissens in den Portoperioden PP1 bis PP5 im Inlandspostverkehr und in den PP1 bis PP3 im Auslandspostverkehr möglich. Sollte ich etwas übersehen haben, bitte gerne ergänzen oder korrigieren,

    Inlandspostverkehr:

    PP1: Drucksache 3. Gew.stufe, Fernbrief 1. Gew.stufe, Warenprobe 1. Gew.stufe, Geschäftspapiere 1. Gew.stufe, Blindensendung 1. Gew.stufe, Zeitungssache

    PP2: Drucksache 3. Gew.stufe, Warenprobe 1. Gew.stufe. Geschäftsspapiere, 1. Gew.stufe, Zeitungssache

    PP3: Fernpostkarte, Ortsbrief 1. Gew.stufe, Warenprobe 1. Gew.stufe (jetzt nur noch 100g), Zeitungssache

    PP4: Drucksache 2.Gew.stufe, Ortspostkarte, Blindensendung 2. Gew.stufe

    PP5: Drucksachenkarte (neu eingeführt). Blindensendung 1. Gew.stufe

    Auslandspostverkehr:

    PP1: Postkarte, Brief 1. Gew.stufe im Grenzrayon

    PP2: Postkarte, Brief 1. Gew.stufe im Grenzrayon

    PP3: Postkarte, Brief 1. Gew.stufe im Grenzrayon

    Nach so viel Information hier noch ein Beleg:

    Eine 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck als EF auf einer Geschäftspapiersendung vpm 28. AUG. 18 (PP2) aus Schwenningen nach Engen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86II auf Geschäftspapiersendung, 1918.jpg
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  • DKKW
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    • 17. April 2023 um 11:49
    • #4

    Hallo zusammen,

    nochmals eine Einzelfrankatur, diesmal aus der PP3 (1.10.18 bis 30.9.19). Eine Fernpostkarte aus Altona nach Regensburg. Die 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, mit einem Maschinenstempel "Altona (Elbe) 1h 13.7.19 7-8V" entwertet

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86II, Fernpostkarte aus Altona nach Regensburg, 1919.jpg
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  • DKKW
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    • 18. April 2023 um 10:11
    • #5

    Hallo zusammen,

    hier meine aktuell letzte 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, als Einzelfrankatur. Diesmal auf einer Postkarte aus Lintrup (Nordschleswig) nach Fredericia in Dänemark vom Neujahrstag 1918 (am 2.1.18 abgestempelt), also PP2 (1.8.16 bis 30.9.18). Zensurstempel "18"

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86II, Auslandspostkarte nach DK, 1918.jpg
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  • DKKW
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    • 19. April 2023 um 10:12
    • #6

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Kuriosität. Zwei völlig verschnittene 10 Pfg. Germania-Automatenmarken auf einem Brief aus Plauen nach Eger in Böhmen vom 3.1.1919.

    Der Breif ist meiner Meinung nach stark philatelistisch beeinflusst und ich möchte meine Hand nicht ins Feuer legen ob er denn überhaupt den Postweg angetreten hat. Zu dem Zeitpunkt (PP3) galt für Briefe nach Österreich-Ungarn noch das Inlandsporto, also 15 Pfennig.

    Die rückseitige Absenderadresse Tennera 18 in Plauen existiert. Der Brief war verschlossen, wurde aber nicht mit dem Messer oder Brieföffner geöffnet sondern entlang der Umschlagklappe. Das 73. kuk Infanterie-Regiment war tatsächlich in Eger, wurde aber bereits im November 1918 nach dem Zusammenbruch Österreich-Ungarns aufgelöst.

    Die beiden Marken (oder soll ich vier sagen) sind tatsächlich Automatenmarken. Michael Jäschle-Lantelme beschreibt die Automatenmarken in seinem Handbuch recht ausführlich, auch die Probleme mit der korrekten Trennung entlang der waagerechten Zähnung insbesondere bei Automaten die im Freien aufgestellt waren. Charakteristisch sind kleine waagerechte Rillen, auf der Rückseite die durch die Transportwalze verursacht wurden. (Darstellung auf Seite 248 im Handbuch).

    Wenn ich den Brief schräg zur Lichtquelle halte sind diese Spuren erkennbar.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86II auf Brief aus Plauen nach Eger, 1919, Automatenmarken.jpg
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  • DKKW
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    • 20. April 2023 um 10:59
    • #7

    Hallo zusammen,

    hier nun mein aktuell letzter Beleg mit der 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck. Eine Mehrfachfrankatur mit zwei 10 Pfg. Marken als portogerechte Frankatur eines Auslandsbriefes der PP2 (1.8.16 bis 30.9.18) nach Dänemark.

    Es handelt sich um einen Brief der dänischen Gesandschaft in Berlin an die Firma A. M. Hirschsprung & Sønner in Kopenhagen. Ohne Zensur da Gesandschaftspost. Die Firma war bekannt für seine Zigarrenfabrikation. Einer der beiden Sønner war übrigens Heinrich Hirschsprung (1836 bis 1908) nicht nur Zigarrenfabrikant sondern auch Kunstsammler. Sien Sammlung stiftete er dem dänischen Staat und der Stadt Kopenhagen. Die Eröffnung der weltbekannten Hirschsprungschen Sammlung in Kopenhagen im Jahr 1911 erlebte er nicht mehr.

    Die beiden Marken wurden mit einem Maschinenstempel "Berlin NW f 40 f 12.6.17. 9-10N" entwertet. Ankunftstempel "Kjøbenhavn K 1. OMB 16.6.17" auf der Rückseite. Unter Umständen hat die deutsche Zensur den versiegelten brief zwar nicht geöffnet aber doch die Weiterleitung ein paar Tage verzögert. Die alte Zensorenregel mit den drei großen L: Lange Liegen Lassen.

    Mischfrankaturen mit der 10 Pfg. Marke als höchster Nominale muss es geben (10 + 3 Pfg. Nachnahmedrucksache PP1 und PP2 oder 5 + 10 Pfg. Fernpostkarte oder Ortsbrief PP4 sowie Fernbrief PP2 und PP3). Ich habe sie aber bislang nicht in meiner Sammlung. Vielleicht kann jemand von Euch diese Belege zeigen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86II, 2 x 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck auf Brief nach DK, 1917.jpg
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    rama
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    • 3. Mai 2023 um 20:28
    • #8

    Beleg mit der 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck. Eine Mehrfachfrankatur mit zwei 10 Pfg. Marken Frankatur eines Auslandsbriefes der PP4 (1.10.19 bis 6.5.20) in die Schweiz und somit um 10 Pfg unterfrankiert.

    Nachporto mit 20 Rappen belegt

    Franz. Militärzensur Nr. 219

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 2. Juli 2023 um 16:53
    • #9

    Hallo zusammen,

    hier als Nachtrag ein Inlandsbrief der 1. Gewichtsstufe von Aachen nach Eisenberg (Sachsen-Altenburg) vom 27.6.16, also PP1.

    Die Marke ist mit der Perfin "M" für die Melotte-Werke in Aachen versehen.

    Was mich etwas verwundert ist der nur teilweise lesbare Zensurstempel (?): "Aachen .... beförd.... P.K."

    Oder handelt es sich hier um etwas anderes.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 86 II, 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, Perfin M auf Zensurbrief, 1916.jpg
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    rama
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    • 2. Juli 2023 um 20:18
    • #10

    Hallo DKKW

    richtig es ist ein Zensurstempel. Aachen-Stadt zu befördern * P.K.*

    Ich zitiere aus dem Stempelhandbuch Aachen von Prof. W.Bruns :

    Postüberwachung Inland im ersten Weltkrieg.

    Zur Spionageabwehr Überwachung des Inlandspostverkehrs in den Grenzkreisen. Als juristische Grundlage hierzu diente ein uraltes Gesetz aus dem Jahr 1851aus dem Belagerungszustand. Es wurde aber erst zum 12.4.1915 in Kraft gesetzt. Für den Stadtkreis Aachen wurde eine Inland-Überwachungsstelle in Aachen und für den Landkreis in Eschweiler eingerichtet. Sie waren bis Kriegsende in Funktion.

    Die verwendeten Gummistempel haben sich schnell abgenutz und mußten mehrfach erneuert werden.

    Mit der Schriftstellung im Kreis sind 8 Typen festzustellen und noch 2 Untertypen.

    Weiterhin gibt es noch verschiedene Rahmenstempel.

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 3. Juli 2023 um 11:03
    • #11

    Moin rama

    vielen Dank für die Informationen. Das gleiche müsste dann ja in allen Grenzregionen gegolten haben.Von Nordschleswig kann ich das bestätigen. Wäre interessant, ob dies auch entlang der hollänischen oder schweizer Grenze galt. Hab mich da noch nie drum gekümmert.

    Viele Grüße

    DKKW

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    rama
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    • 11. Januar 2024 um 18:26
    • #12

    Paar einer 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, frankierter Beleg. Es handelt sich um einen Brief aus der PP 3 ( 1.10.1918- 1.10.1919) aus Bad Pyrmont nach Haarlem in Holland (NL) vom 13.7.1919.

    Auslandssendung amtlich geöffnet und mit Banderole "Auf Grund der Verordnung vom 15.November 1918 (Reichsgesetzblatt S. 1324) geöffnet." wieder verschlossen. Zensorstempel 10 im Rahmen.

    Auf der Rückseite findet sich der Ankunftstempel von Haarlem

    viele Grüße

    rama

    Einmal editiert, zuletzt von rama (11. Januar 2024 um 19:30)

  • Jean Philippe
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    • 11. Januar 2024 um 18:44
    • #13

    rama

    Deine Angaben zur PP4 stimmen nicht überein mit dem Datum des Stempels.

    Ich kenne nichts von der Materie, aber wie lange gab es denn nach Kriegsende noch Zensur ?

    P.S. rama Danke für die Verbesserung betreffend die Portoperiode.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

    Einmal editiert, zuletzt von Jean Philippe (12. Januar 2024 um 10:49)

  • lickle
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    • 18. Januar 2024 um 10:28
    • #14
    Zitat von rama

    Hallo DKKW

    richtig es ist ein Zensurstempel. Aachen-Stadt zu befördern * P.K.*

    Ich zitiere aus dem Stempelhandbuch Aachen von Prof. W.Bruns :

    Postüberwachung Inland im ersten Weltkrieg.

    Zur Spionageabwehr Überwachung des Inlandspostverkehrs in den Grenzkreisen. Als juristische Grundlage hierzu diente ein uraltes Gesetz aus dem Jahr 1851aus dem Belagerungszustand. Es wurde aber erst zum 12.4.1915 in Kraft gesetzt. Für den Stadtkreis Aachen wurde eine Inland-Überwachungsstelle in Aachen und für den Landkreis in Eschweiler eingerichtet. Sie waren bis Kriegsende in Funktion.

    Die verwendeten Gummistempel haben sich schnell abgenutz und mußten mehrfach erneuert werden.

    Mit der Schriftstellung im Kreis sind 8 Typen festzustellen und noch 2 Untertypen.

    Weiterhin gibt es noch verschiedene Rahmenstempel.

    Alles anzeigen

    Prof. Bruns hat zwei Werke zu Aachen herausgegeben und zwar 1972 und 1998. Um welches handelt es sich und wie umfangreich ist die Bearbeitung der Zensur im 1. Weltkrieg?

    Gruß

    lickle

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    rama
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    1. April
    • 15. Januar 2025 um 09:42
    • #15

    Hab noch:

    Mi 86 II Einzelfrankatur 10 Pfg. Germania, Kriegsdruck, offener Drucksachenbeleg. Es handelt sich um einen Ortsbrief Dresden vom 19.8.1920

    aus der PP 5 ( 6.05.1920- 31.12.1920)

    viele Grüße

    rama

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