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  6. Gemeinschaftsausgaben

Gemeinschaftsausgaben Mi. 915

  • frimer14
  • 24. November 2022 um 09:18
  • frimer14
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    • 24. November 2022 um 09:18
    • #1

    Hallo Forumskollegen!

    Briefmarkentor hat in der Vergangenheit für viele Briefmarken der Gemeinschaftsausgaben eigenständige Threads mit der Bitte eingerichtet,

    - Farben

    - Wasserzeichen

    - Plattenfehler

    - Zähnungsabarten

    - Frankaturen

    - etc.

    der jeweiligen Marke durch Beispiele zu beschreiben.

    Auch ich halte das für eine gute Idee, daher habe ich mich daran beteiligt.
    Für die Mi. 915 habe ich bisher noch keinen derartigen Thread gefunden.

    Daher nehme ich einen kürzlich erworbenen Beleg zum Anlass, dies jetzt nachzuholen.

    Ich zeige Euch hier eine Ortspostkarte mit einer Einzelfrankatur der Mi. 915 vom 1.3.1946, die mit einer Nachgebühr belegt worden ist.
    Nach meinen Recherchen völlig korrekt, da just an diesem Tag neue Portogebühren eingeführt worden waren.
    Die Michel 915 wurde lt. Michel am 7.2.1946 erstmals herausgegeben. Es bestand daher ein Zeitraum von 21 Tagen, in denen die Marke als Ortspostkarte im Briefverkehr genutzt werden konnte. In meinem Michel Briefe-Katalog von 2012/2013 wird diese Form des Beleges daher mit 800,00 € relativ hoch bewertet.

    Mich würde jetzt interessieren, wie die Experten dieses Sammelgebietes meinen Fund bewerten. Wird durch die Beaufschlagung des Beleges durch die Nachgebühr der Mangel der falschen Frankierung behoben? Selten sollten solche Exemplare doch wohl sein.

    Schon jetzt herzlichen Dank für jeden Hinweis.

    Gruß frimer14

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  • Kontrollratjunkie
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    • 24. November 2022 um 14:03
    • #2

    Hallo frimer14,

    das ist ein sehr sauberer und ansprechender Beleg. Dazu mit interessanter und bedarfsgerechter Rückseite.

    Die Verwendung vom Ersttag der neuen Portostufen zeichnet ihn darüber hinaus noch weiter aus. Nur gibt es ein Problem mit der (erhofften) Bewertung.

    Der hohe Preis im Katalog meint eben die nur wenige Wochen mögliche portorichtige Frankatur als Ortspostkarte, die ist selten. In diesem Fall liegt eben eine Unterfrankatur von 5 Rpf vor, die korrekt mit der fehlenden Nachgebühr und dem hälftigen Strafporto belegt wurde, aufgerundet auf 8 Rpf.. Also ist es eben kein portorichtiger Beleg und fällt nicht mehr unter die Kriterien des Michel.

    Als Massenware würde ich den Beleg aber auch nicht bezeichnen. Ein schönes Stück für die Albumseite mit netter Beschreibung.


    Gruß
    KJ

  • frimer14
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    • 24. November 2022 um 14:31
    • #3

    Kontrollratjunkie
    Danke für die Einordnung. Dann schnell noch ein weiterer Beleg, der dieses Mal eine portorichtige Frankatur aufweist. Bedingt durch Gültigkeit der Marken und die Dauer der gleichen Portogebühren - 2 1/2 Jahre - natürlich bei weitem nicht so selten.

    Gruß frimer14

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  • abrixas
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    22. Februar 1949 (76)
    • 24. November 2022 um 16:34
    • #4

    Ist absolut nicht mein Sammelgebiet. Ich zeige den Brief nur wegen der Brüche im Stempel und dem Gefühl, dass das Porto etwas merkwürdig auf mich wirkt.

    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

  • frimer14
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    • 24. November 2022 um 16:43
    • #5

    abrixas
    Hab Dank für Deinen Beitrag. Hier handelt es sich um eine Mi 922. Der Abschlag erfolgte am 24.12.1947 (Heiligabend). Das Porto passt in keine Kategorie. Vielleicht hat der Absender auf den Weihnachtsmann bzw. in Süddeutschland auf das Christkind gehofft, den Brief trotz fehlendem Porto zu befördern.

    Gruß frimer14

  • frimer14
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    • 24. November 2022 um 17:42
    • #6

    Die Mi. 915 ist eher etwas langweilig. Es gibt zwei Farbvarianten, sie wurde nur im Walzendruck hergestellt, Fehlfarben und Zähnungsabarten sind im Michel nicht vermerkt. Das Wasserzeichen ist stets fallend und auch sonstige Abarten und Plattenfehler fehlen im Michel. Selbst bei Ostermann sind lediglich zwei Plattenfehler aufgeführt. Es dürfte daher nicht schwer fallen, für die Mi. 915 alle Varianten zu finden.

    Gruß frimer14

  • Online
    rama
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    • 29. November 2022 um 10:09
    • #7

    dann hier ein

    Ober- und Unterrandstück der Mi.915 im Walzendruck

    viele Grüße

    rama

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    • 29. November 2022 um 10:12
    • #8

    Mi.Nr. 915 als Ergänzungfrankatur auf SBZ Ganzsache

    im Ortsverkehr von Groß-Berlin vom 2.10.1946

    viele Grüße

    rama

  • frimer14
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    • 29. November 2022 um 14:02
    • #9

    rama

    Danke für die Beispiele.
    Von mir hier eine Mischfrankierung mit der Mi 915 und 916 in einem hübschen Umschlag für Geschäftspapiere.

    Gruß frimer14

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  • labarnas
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    • 29. November 2022 um 16:15
    • #10

    rama , die Ausgaben im Bereich Groß Berlin (Magistratspost) und Provinz Brandenburg (OPD Postdam) gehören in dem Zeitraum der Gültigkeit der Briefmarken usw. bis 31.10.1946 nicht zur SBZ (siehe Michel Deutschland-Spezial Band 2).

    Gezeigt wurde im Post #8 eine P3, zu erkennen an dem Postleitzahlkreis. Es ist eine portogerechte Postkarte, verwendet innerhalb von Berlin in der 2. Portoperiode.

    Grüße

    labarnas

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    • 2. Dezember 2022 um 20:38
    • #11

    Postscheckbrief von Stuttgart nach Nürnberg, portogerecht frankiert mit 10 Pfennig. Die Entwertung erfolgte mit einem aptierten Stempel bei dem nach dem Ende des zweiten Weltkrieges der Textzusatz "STADT DER AUSLANDSDEUTSCHEN" entfernt wurde.

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    • 5. Dezember 2022 um 20:43
    • #12

    Fernpostkarte vom 11.05.1946 von Unternbibert nach Nürnberg. Es handelt sich um eine Teilbarfrankatur, bei der 7 Pfennig in bar entrichtet wurden.

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  • frimer14
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    • 6. Dezember 2022 um 10:10
    • #13

    BUND

    Sehr schöne Belege, die Du uns da zeigst. Das bedeutet, dass selbst so vermeintlich "langweilige" Marken eines Sammelgebietes sich spannend entwickeln können.

    Gruß frimer14

  • BUND
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    • 6. Dezember 2022 um 13:23
    • #14

    Hallo frimer14,

    vielen Dank für dein Feedback. :thumbup: Einen Beleg von MiNr. 915 habe ich noch.

    Drucksache vom 03.07.1946 von Pleystein nach Bielefeld. Es handelt sich um eine Teilbarfrankatur, bei der 1 Pfennig in bar entrichtet wurde.

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  • BUND
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    • 11. Dezember 2022 um 19:49
    • #15

    Ortspostkarte vom 13.05.1947 innerhalb Chemnitz, portogerecht frankiert mit 10 Pfennig.

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