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SHS/Jugoslawien : Ausgaben für Slowenien

  • sammelfreak
  • 4. März 2007 um 11:13
  • sammelfreak
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    13. April 1979 (47)
    • 4. März 2007 um 11:13
    • #1

    Einen schönen Sonntag wünsch ich alles.

    Habe gerade diese Marke in undurchsuchen alben bei mir gefunden
    Kann mir jemand die Katnr. + Land sagen.

    Vieleicht kann sie ja auch jemand gebrauchen

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    Berliner-Postgeschichte - schaut dochmal vorbei

    Meine Hufeisenstempel auf P1

  • Lacplesis
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    • 4. März 2007 um 11:20
    • #2

    Nein, nicht Russland... Jugoslawien.

    MiNr. 139

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • sammelfreak
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    • 4. März 2007 um 11:49
    • #3

    danke ging ja fix

    könnte sowas wer gebrauchen.
    tausch lohnt sich da glaub ich nicht.
    denke mal porto wieder höher.

    sammel das gebiet nicht


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  • dijatel
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    • 20. Januar 2019 um 18:23
    • #4

    hallo zusammen,

    könnt Ihr bitte sagen ob das Fantasien-Ausgabe ist oder tatsächlich ausgegebene Marken ? Danke im voraus.

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  • kartenhai
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    • 20. Januar 2019 um 21:00
    • #5

    Im Katalog habe ich die Marken nicht gefunden, aber ähnliche bei einer Auktion vom Dorotheum. Man schreibt hier von Handstempel-Aufdrucken, eine Michel-Nr. ist nicht angegeben. Es darf weiter gesucht werden, ob sie noch jemand im Katalog findet:

    https://www.dorotheum.com/en/dailyauctio…l?currentPage=2

    Gruß kartenhai

  • kartenhai
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    • 20. Januar 2019 um 21:09
    • #6

    Lokalausgaben?

    Im Michel liest man unter Lokalausgaben den Hinweis:

    In den Orten Beltinci, Dobrovnik, Mursko-Sredisce und Prelog haben Militärbehörden, jedoch ohne Bewilligung höherer Dienststellen, die bei der Besetzung vorgefundenen ungarischen Marken mit Handstempelaufdruck "SHS" oder "Preko-murje SHS" versehen lassen.

    Gruß kartenhai

  • dijatel
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    • 20. Januar 2019 um 22:20
    • #7

    vielen dank !!

  • Jean Philippe
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    • 21. Januar 2019 um 09:41
    • #8

    Laut MICHEL war der 29. Oktober 1918 (Datum im Aufdruck) der Tag an dem sich die verschiedenen von Südslawen bewohnten Teile Oesterreich-Ungarns von letzterem lossagten und ihren eigenen SHS Staat ausriefen. Die gezeigte slowenische Ausgabe ist nicht im Katalog, erinnert aber an dieses Ereignis.

    Der Wertaufdruck auf der einen Marke (vin.) ist slowenisch Vinar für Heller.

    Gruss

    Jean Philippe

    Gruss,

    Jean Philippe

  • kartenhai
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    • 21. Januar 2019 um 09:49
    • #9

    SHS

    Die Abkürzung SHS bedeutet: Srba, Hrvata und Slovenaca, übersetzt: Serbien, Kroatien und Slowenien.

    Gruß kartenhai

  • dijatel
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    • 22. Januar 2019 um 15:39
    • #10

    danke an alle beteiligte !!!

  • wipi
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    9. April
    • 23. März 2020 um 10:43
    • #11

    Gab es 1920 in Jugoslawien noch eine Kronen Währung?

    Bei der ersten Marke ist 1 K (Korona = Krone) als Währung angegeben - Poststempel 1920 - allerdings kyrillische Schriftzeichen?

    Die anderen zwei Marken halte ich für jugoslawisch - Währung NAPA (Para?) ?

    Bilder

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    http://www.sammlerclub.net

  • ritter leopold
    Gast
    • 23. März 2020 um 11:06
    • #12

    Hallo, Wipi

    Nein, ab der Markenausgabe vom 15. Mai 1920 , heißt die neue Währung Para bzw. Dinar.

    Theoretisch läuft alles unter Jugoslawisch, aber deine Marken sind slowenisch

    1. Marke .....MiNr. 109 A

    2. Marke......MiNr. 126

    3. Marke......MiNr. 127

    Einmal editiert, zuletzt von ritter leopold (23. März 2020 um 11:12)

  • abrixas
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    • 23. März 2020 um 15:55
    • #13

    Da gibt es eine weitere höchstinteressante Ausgabe. Spannend ist es wenn man (aptierte) Stempel aus der KuK-Zeit auf diesen Marken der KIettensprenger-Ausgabe findet.

    Ist wahrscheinlich (oder auch sicherlich) nicht das ideale Material für einen (Neu-)einsteiger.

    Andererseits finde ich es toll, wenn irgendwie ein Fünkchen Neugierde entsteht. Wie weit er dann graben will, ist voll und ganz @ritterleopold 's Entscheidung.

    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

    Einmal editiert, zuletzt von abrixas (24. März 2020 um 10:22)

  • wipi
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    • 24. März 2020 um 09:59
    • #14

    Sehen interessant aus diese Marken. Die obere Schriftzeichen sehen irgendwie griechisch aus?

    Die 1 K - Marke von mir ist jedenfalls dem Königreich Jugoslawien zuzuordnen - eine Marke im Jahr der Umstellung auf Dinar.

    Laut WIKI: https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigreich_Jugoslawien

    Währung 1918–1920 Jugoslawische Krone

    ab 1920 Jugoslawischer Dinar


    Die anderen zwei gehören auch zum Königreich Jugoslawien 1920 aber die Währung schon PARA (NAPA)
    siehe: https://www.ebay.at/itm/Yugosl…63779d:g:uu8AAOSwXn9cqiDn (Affiliate-Link)

    http://www.sammlerclub.net

  • abrixas
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    • 26. März 2020 um 11:12
    • #15

    Schön, dass keine Fragen mehr gestellt werden. Dann habe ich das gute Gefühl, dass alle Unklarheiten beseitigt sind.

    :goodjob::bier:

    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

  • Wolffi 7. April 2021 um 08:34

    Hat das Thema aus dem Forum Russland (Sowjetunion) nach Jugoslawien verschoben.
  • Wolffi 7. April 2021 um 08:34

    Hat den Titel des Themas von „Wer kann helfen -->Russland?“ zu „Jugoslawien: wer kann helfen?“ geändert.
  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
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    • 26. Juni 2026 um 15:59
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    • #16
    Zitat von ritter leopold

    ... ab der Markenausgabe vom 15. Mai 1920 , heißt die neue Währung Para bzw. Dinar.

    ...

    3. Marke......MiNr. 127

    Die Ausgabe vom 15. Mai 1920 ist noch in der alten Währung. Erst die vom 24. Juni 1920 ist in der neuen Währung.

    Bei der dritten Marke würde ich meinen, es sei die MiNr. 107. Allerdings sind die Abbildungen in meinem alten Michel alles andere als deutlich.

    Gruss,

    Jean Philippe

  • jmh67
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    • 26. Juni 2026 um 16:35
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    • #17
    Zitat von wipi

    Die obere Schriftzeichen sehen irgendwie griechisch aus?

    Die Frage ist zwar eine Weile her, aber vielleicht ist es trotzdem noch von Interesse: Das sind sogenannte kyrillische Buchstaben. Die haben die Slawenapostel Kyrill und Methodius aus Thessaloniki (damals in Byzanz) zwar nicht entwickelt, aber sie hatten eine Schrift für die slawische Sprache erfunden. Aus dieser und aus der griechischen Schrift (im byzantinischen Reich sprach und schrieb man viel Griechisch) ist dieses Alphabet im 10. Jahrhundert u. Z. entstanden und ist später nach einem von ihnen benannt worden. Also daher die Ähnlichkeiten.

  • Wolffi 26. Juni 2026 um 17:58

    Hat den Titel des Themas von „Jugoslawien: wer kann helfen?“ zu „SHS/Jugoslawien : Ausgaben für Slowenien“ geändert.
  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    • 27. Juni 2026 um 15:10
    • Neu
    • #18

    Auf schräg verzähnte oder geschnittene Marken wird im Katalog hingewiesen.

    Gruss,

    Jean Philippe

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