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Druckstöcke-Briefmarken

  • Strassi
  • 22. April 2022 um 09:23
  • alex11
    neues Mitglied
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    Geburtstag
    24. Mai 1964 (61)
    • 28. März 2023 um 09:21
    • #21

    Hallo,

    nachdem das, was ich vorstellen möchte, gut zum Thema passt, möchte ich das gleich hier machen.

    Es geht um eine Partie Druckstöcke, welche ich unlängst erworben habe.

    Mit Schwerpunkt Italien, dann auch Österreich sowie 2 zu deutschen Dienstmarken.

    Das Bild zeigt die beiden deutschen, sowie 4 österreichische Druckstöcke.

    Diese wirken jedenfalls ziemlich alt und teilweise stark abgenutzt.

    Freundliche Grüsse Alexander

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.718
    • 28. März 2023 um 11:23
    • #22

    Hi,

    Dürfen die in privater Hand sein?

    Gruß, Klaus

  • Jean Philippe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.356
    • 28. März 2023 um 12:12
    • #23
    Zitat von Heliklaus

    Dürfen die in privater Hand sein?

    Wenn man das Thema durch liest, hat man schon einige Antworten auf diese sehr berechtigte Frage. Dazu die Frage ob es nicht nur Klischees sind.

    Gruss,

    Jean Philippe

    Nutzt die Funktionen des Forums, wie insbesondere die Hilfe, die Suche, das Inhaltsverzeichnis und die Linkliste.

  • Heliklaus
    Stamm Mitglied
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    3.718
    • 28. März 2023 um 12:20
    • #24
    Zitat von Jean Philippe

    Wenn man das Thema durch liest, hat man schon einige Antworten auf diese sehr berechtigte Frage. Dazu die Frage ob es nicht nur Klischees sind.

    Ich hab den Thread durchgelesen. Meine Frage richtet sich direkt an die oben von Alex11 gezeigten Druckstöcke und ob Alex11 was zu dem Besitz sagen kann.

    Gruß, Klaus

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.487
    • 28. März 2023 um 13:01
    • #25

    alex11,

    Druckstöcke????

    ich wusste garnicht, dass schon die Markenzähnungen, incl. den schon vorhandenen verkürzten Zahnspitzen in die Druckstöcke eingebracht wurden. ^^

    Sind schlecht nachgemachte Spielereien.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Online
    rama
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    1. April
    • 28. März 2023 um 14:11
    • #26

    Ich gehe davon aus das es sich hier nicht um die Orignal alten Druckstöcke handelt.

    Es wird sich vermutlich um Druckstöcke aus Druckereien handeln die früher Kataloge bzw. Albenvordrucke hergestellt haben. Davon gibt es reichlich. Wolfgang Straub hat mal darüber berichtet, wenn ich mich recht erinnere.

    viele Grüße

    rama

  • tomm2015
    Stamm Mitglied
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    946
    • 28. März 2023 um 16:50
    • #27
    Zitat von erron

    Sind schlecht nachgemachte Spielereien.

    Das glaube ich nicht. Es dürften einfach die Druckstöcke für alte Vordruck-Alben (Schaubek etc.) sein.

    Edit: Hab den letzten Post nicht gelesen. Der Gedanke war schon da. :S

  • alex11
    neues Mitglied
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    • 29. März 2023 um 08:02
    • #28

    Hallo,

    vielen Dank für das zahlreiche Feedback.

    Ich versuche, auf einiges davon einzugehen.

    Bei den 6 abgebildeten Stücken handelt es sich jeweils um ein Klischee + den achteckigen Holz-Unterteil, in der Gesamtheit wohl zweifelsfrei um (jeweils) einen Druckstock.

    Ich habe nie behauptet, dass es sich dabei um originale Druckstöcke zur Markenproduktion handelt.

    Ich möchte ja erst einmal mehr darüber hinausfinden...

    Fakt ist allerdings, dass immer wieder originale Druckstöcke auftauchen, sei es von Medaillen, Notgeld oder sogar von Münzen.

    Die Dinger dürften nach meiner Einschätzung ziemlich alt und auch deutlich abgenutzt sein.

    Wofür sie tatsächlich verwendet wurden, dürfte jedenfalls spekulativ sein und möglicherweise auch bleiben.

    Wie diese sinnvoll für Alben oder Kataloge in Verwendung gebracht worden sein sollen, erschließt sich mir nicht so ganz, ich bin aber auch diesbezüglich kein technischer Experte.

    Hilfreich zur Einschätzung wäre es jedenfalls, Bilder bzw. Infos zu originalen Druckstöcken (zur Markenproduktion) zu haben / bekommen.

    Die Mehrzahl der österr. Druckstöcke weisen beim Klischee KEINE Zähnung auf, ein Druck inklusive Zähnung war dann natürlich auch nicht möglich.

    Viele Grüße

    Alexander

  • alex11
    neues Mitglied
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    24. Mai 1964 (61)
    • 29. März 2023 um 17:43
    • #29

    Hallo tomm2015,

    'Das glaube ich nicht. Es dürften einfach die Druckstöcke für alte Vordruck-Alben (Schaubek etc.) sein.'

    Das sind ja meist echte Wälzer mit tausenden Marken-Plätzen.

    Dafür tausende Druckstöcke zu produzieren, und die Verwendung derselbigen dann auch noch mit dem sonstigen Druck in Einklang zu bringen, stelle ich mir aber ziemlich mühsam vor.

    Davon abgesehen haben die vorgedruckten Marken normalerweise auch (wie in natura) Zähne, die meisten meiner Druckstöcke sind aber ohne Zähne im Klischee.

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
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    169
    • 29. März 2023 um 18:43
    • #30
    Zitat von alex11

    Dafür tausende Druckstöcke zu produzieren, und die Verwendung derselbigen dann auch noch mit dem sonstigen Druck in Einklang zu bringen, stelle ich mir aber ziemlich mühsam vor."

    Natürlich sind es Klischees. Oder wie erklärst du dir den Druck von Vordruckalben, ohne die Produktion tausender verschiedener Druckstöcke einzelner Marken? Und seit wann werden bei echten Marken Zähne gedruckt - und nicht gestanzt? Sitzt dann jemand mit ner Schere und schneidet die aus?

    Nicht falsch verstehen, aber sich etwas schönzureden und zu -rechnen ist nicht zielführend. Schöne Sachen, für den der es sammelt, mehr aber auch nicht.

  • alex11
    neues Mitglied
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    Geburtstag
    24. Mai 1964 (61)
    • 30. März 2023 um 00:12
    • #31

    Hallo stephan-hamm,

    Deine obige Argumentation ist leider ziemlich wirr.

    Das war ja genau mein Argument, dass die Produktion von 1000den Druckstöckeln für Vordruckalben (oder ähnliches) viel zu umständlich sein dürfte.

    Der Ausgangspunkt ist aber, dass ich Druckstöcke vorliegen habe.

    Woraus sich auch aus Deiner Logik ergibt, dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit NICHT für die Produktion von Vordruckalben in Verwendung kamen.

    Zum Thema Zähne, zum wiederholten Male:

    Die meisten meiner Druckstöcke haben KEINE Zähne !

    Es geht nicht um schönreden, sondern um eine (hoffentlich möglichst emotionslose) Sachdiskussion.

    Freundliche Grüsse Alexander

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
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    • 30. März 2023 um 06:06
    • #32
    Zitat von alex11

    Hallo stephan-hamm,

    Deine obige Argumentation ist leider ziemlich wirr.

    Das war ja genau mein Argument, dass die Produktion von 1000den Druckstöckeln für Vordruckalben (oder ähnliches) viel zu umständlich sein dürfte.

    Der Ausgangspunkt ist aber, dass ich Druckstöcke vorliegen habe.

    Woraus sich auch aus Deiner Logik ergibt, dass diese mit hoher Wahrscheinlichkeit NICHT für die Produktion von Vordruckalben in Verwendung

    Vielleicht kommen wir ja auf einen Nenner, wenn du erklärst, wie du dir die drucktechnische Produktion von Vordruckalben und Katalogen in der Zeit bis ca. 1950 vorstellst? Da du ja derjenige bist, der die Verwendung deiner Exemplare ebendafür ausschließt.

    Verwirrt scheinst leider du zu sein, denn im Gegenteil, ich schließe die Verwendung nicht aus - sondern es ist m.E. explizit der Verwendungszweck.

    Trag Farbe auf, mach einen Abdruck und leg das Original da eben. Das Ergebnis wird ernüchternd sein.

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
    Beiträge
    169
    • 30. März 2023 um 06:27
    • #33

    Hallo Alex11,

    Für genau so etwas wurden deine Druckstöcke verwendet. Und wenn du genau hinsieht, die Abbildungen haben auch KEINE Zähne - "wie die meisten" deiner Druckstöcke.

  • Online
    rama
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    • 30. März 2023 um 07:10
    • #34

    Es müssen ja nicht nur Vordruckalben sein! Bücher , Zeitschriften ,Verkaufsangebote u.a. was in den Anfangsjahren des letzten Jahrhundert produziert wurde brauchte Druckstöcke, deshalb in etlichen Druckereien in unterschiedlichen Mengen vorhanden. Bei der Umstellung auf moderne Drucktechnik wurde das alte Equipment häufig zum Schrottpreis entsorgt und gelangte in Sammlerhände. Schön aber nichts fürs Museum!

    siehe auch #26

    viele Grüße

    rama

  • alex11
    neues Mitglied
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    24. Mai 1964 (61)
    • 30. März 2023 um 08:15
    • #35

    Hi rama,

    alles was Du genannt hast besteht ja auch zu einem guten Teil aus Text.

    Und für jedes einzelne Wort hat man dann früher auch einen Druckstock basteln müssen ?

    Sicher nicht, oder ?

    Warum soll man nicht auch schon damals Text, Linien und Briefmarken (etc.) mit der gleichen Technik produziert haben können ?

    Sondern nur bei den Briefmarken den umständlichen und aufwändigen Weg gehen müssen, jeweils Druckstöcke zu erzeugen ?

    Druckstöcke (u.a. von Briefmarken) müssten ja dann noch massenhaft zirkulieren, wenn das früher über viele Jahrzehnte die Standardtechnik zur Erzeugung von Bildern gewesen wäre.

    Was aber nach meiner Erfahrung nicht der Fall ist.

  • 22028
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    • 30. März 2023 um 08:54
    • #36

    Oh Mann, was für ne Diskussion zu diesen "Druckstöcken".

    Wer einmal einen Original Druckstock (damit meine ich den mit welcher die betreffende Marke von der betreffenden Druckerei gedruckt wurde) für eine klassische Briefmarke gesehen hat der sieht sofort den Unterschied.

    Das sind, wie schon von den anderen Mitschreibern geschrieben, nachgemachte Drückstöcke um Abbildungen in Vordruckalben, Büchern oder Katalogen zu erstellen. Hinzu kommt dass das Druckstöcke der einfachsten und billigsten Art sind.

    Manche glauben halt nur das was sie glauben wollen...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • alex11
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    24. Mai 1964 (61)
    • 30. März 2023 um 08:59
    • #37

    Hallo stephan-hamm,

    "die Abbildungen haben auch KEINE Zähne -"

    Weiter oben wird es als Beweis angeführt, dass die Druckstöcke MIT Zähnen keine Originalwerkzeuge für die Produktion sein können.

    Für Dich wiederum ist für dasselbe (keine Originalwerkzeuge...) der Beweis, dass viele Druckstöcke OHNE Zähne sind.

    Schön reden macht wenig Sinn, da gebe ich Dir recht; aber 'schlecht schreiben' ohne dass dies auf überprüfbaren Fakten beruht, ist auch nicht wirklich zielführend.

  • stephan-hamm
    aktives Mitglied
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    169
    • 30. März 2023 um 09:07
    • #38
    Zitat von alex11

    Hallo stephan-hamm,

    "die Abbildungen haben auch KEINE Zähne -"

    Weiter oben wird es als Beweis angeführt, dass die Druckstöcke MIT Zähnen keine Originalwerkzeuge für die Produktion sein können.

    Für Dich wiederum ist für dasselbe (keine Originalwerkzeuge...) der Beweis, dass viele Druckstöcke OHNE Zähne sind.

    Schön reden macht wenig Sinn, da gebe ich Dir recht; aber 'schlecht schreiben' ohne dass dies auf überprüfbaren Fakten beruht, ist auch nicht wirklich zielführend.

    Bitte nochmals, erklär den Druckvorgang aus deiner Sicht.

    Als nächstes trag Farbe auf, mach einen Abdruck, leg das Original daneben und zeig das Ergebnis hier.

    Und zu guter Letzt biete deine vermeintlichen Originalaritäten einem Auktionshaus zur Bewertung an.

    Es gibt weder etwas gut oder schlecht zu schreiben. Es ist nur nicht das, was du dir erhoffst. Jeder hat sich schon mal im Besitz des goldenen Einhorns gewähnt...und wurde sanft wieder auf den Boden zurückgeholt.

    Also, alles Gute.

  • 22028
    Stamm Mitglied
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    6. Januar 1958 (68)
    • 30. März 2023 um 09:09
    • #39
    Zitat von alex11

    Hallo stephan-hamm,

    "die Abbildungen haben auch KEINE Zähne -"

    Weiter oben wird es als Beweis angeführt, dass die Druckstöcke MIT Zähnen keine Originalwerkzeuge für die Produktion sein können.

    Für Dich wiederum ist für dasselbe (keine Originalwerkzeuge...) der Beweis, dass viele Druckstöcke OHNE Zähne sind.

    Schön reden macht wenig Sinn, da gebe ich Dir recht; aber 'schlecht schreiben' ohne dass dies auf überprüfbaren Fakten beruht, ist auch nicht wirklich zielführend.

    Ich empfehle Dir einen Besuch hier...

    https://sammlungen.museumsstiftung.de/druckstoecke/

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • alex11
    neues Mitglied
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    Geburtstag
    24. Mai 1964 (61)
    • 30. März 2023 um 09:23
    • #40

    Hallo 22028,

    ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass es sich um Originalwerkzeuge zur Produktion von Briefmarken handelt, sondern betont, dass es mir darum geht, mehr darüber zu erfahren.

    Kannst Du mir irgendeine Quelle nennen, welcher man konkret entnehmen kann, dass Briefmarken-Druckstöcke für die Produktion von Bildern von z.B. entsprechenden Vordruckalben verwendet wurden ?

    Wenn das damals das Standard-Verfahren war, wo findet man dann sonstige Briefmarken-Druckstöcke ?

    Die müssten ja nach Deiner Argumentation (noch immer) ziemliche Massenware sein, vor allem die "einfachsten und billigsten".

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