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Krone & Adler. Ausgaben des DR Nr. 48

  • erron
  • 13. Februar 2022 um 17:23
  • erron
    Moderator
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    2.495
    • 13. Februar 2022 um 17:23
    • #1

    Im Gegensatz zu den 10 Pfg -Marken (Nr. 47) mit 11 Farbvarianten, die nur unter UV-Licht bestimmbar sind, lassen sich die Farbvarianten der 20 Pfg-Marken (Nr. 48) sehr gut im Tageslicht unterscheiden.

    7 Farbvarianten gibt es, wobei die seltenste die Farbvariante "c" (kobaltblau) [preußischblau] ist.


    mfg

    erron

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  • Online
    rama
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    1. April
    • 14. Februar 2022 um 13:55
    • #2

    Postauftrag

    als eingeschriebener Brief von und nach Strassburg/Elsass EK * III 16.10.94

    frankiert mit 10 und 20 Pfg

    viele Grüße

    rama

  • DKKW
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    • 15. Februar 2022 um 15:02
    • #3

    Hallo zusammen,

    ich kann nur die vier Hauptfarben zeigen, aber immerhin auch die 48c (leider nicht schön zentriert). Wie ich an anderer Stelle geschrieben hatte meine einzige seltene Farbe (doppelt signiert Wiegand).

    Demnächst zeige ich noch eine Abart und einen Plattenfehler sowie ein paar schöne Belege.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 48a, b, c und d, 20 Pfg. Krone Adler Ausgabe.jpg
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  • DKKW
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    • 16. Februar 2022 um 12:33
    • #4

    Hallo zusammen,

    wie versprochen zeige ich heute eine Abart und einen Plattenfehler der 20 Pfg. Marke der Krone/Adler-Ausgabe.

    Bei den Marken der Krone/Adler-Ausgabe gibt es sowohl Größenunterschiede (in meinem alten Michel-Spezial bei der Pfennige-Ausgabe erklärt) als auch katalogisierte Unterschiede der Papierstärke. Die linke Marke ist eine 48ax mit 0,05mm Papierstärke (geprüft Wiegand).

    Die rechte Marke zeigt den recht markanten Plattenfehler 48bII "R von Reichspost gebrochen" (gepr. Jäschke-Lantelme)

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 48ax und 48bII.jpg
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  • DKKW
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    9.362
    • 17. Februar 2022 um 12:23
    • #5

    Hallo zusammen,

    bevor ich ein paar Belege mit der 20 Pfg. Krone/Adler präsentiere hier noch meine Perfins auf dieser Marke:

    K.E. Co., L & G, B.B.V. (Stpl. Barmen), ??? (Stpl. Frankfurt), K.B. (Stpl. Mannheim), K.B. (kopfstehend, Stpl. Heidelberg)

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 48, Perfins.jpg
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  • Frankensimon
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    • 22. Februar 2022 um 10:25
    • #6

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 22.02.1899 von Siegen nach Nürnberg

    2-mal 48, richtig für Brief über 15g 0,20 und Einschreiben 0,20

    Gruß

    Frankensimon

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.362
    • 23. Februar 2022 um 12:10
    • #7

    Hallo zusammen,

    nachdem mir rama mit seinem Postauftrag von und nach Straßburg zuvorgekommen ist (meiner stammt aus Hamburg, ist aber ebenfalls nach Straßburg gelaufen) gehe ich gleich zur Verwendung auf Auslandsbrief.

    Es handelt sich um einen Brief aus Hamburg nach London aus dem Jahr 1892. Frankiert mit einer 20 Pfg Krone/Adler violettultramarin (Mi. 48d, farbbestimmt). Die Marke wurde mit dem KOS "Hamburg-Uhlenhorst 27.6.92 8-9N" entwertet.

    Laut Registratur von Dieter Sejak (https://www.kreisobersegmentstempel.de/) ist dieser Stempel vom 24.11.1889 bis 13.6.1900 nachgewiesen.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 48d, Auslandsbrief nach England, 1892.jpg
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  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 23. Februar 2022 um 15:51
    • #8

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 10.04.1890 von Frankfurt nach Nürnberg

    2-mal 48 Farbe a, richtig für Brief über 15g 0,20 und Einschreiben 0,20

    Gruß

    Frankensimon

  • Schildescher
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    Männlich
    • 23. Februar 2022 um 18:16
    • #9

    Einen Frankfurter Auslandsbrief hätte ich auch noch.

    Brief vom 9.8.93 nach Paris

    bis 15 Gramm = 20 Pf,

    Einschreiben = 20 Pf.

    rückseitig noch ein Wachssiegel vom Generalkonsulat Frankreich.

    Der Beleg dümpelt auch nur so bei mir rum. Ich hatte mal vor, vom letzten Jahrhundert jährlich einen Beleg von meinem tatsächlichen Geburtstag zu sammeln. Das habe ich aber verworfen.


    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • erron
    Moderator
    Beiträge
    2.495
    • 23. Februar 2022 um 19:29
    • #10

    Hallo.

    Na, dann will ich nicht Abseits stehen und zeige auch einen.

    Auslandsbrief nach Belgien, frankiert mit einer 20 Pfg Marke mit Oberrand in Farbvariante "d".

    Stempelabschlag von Aachen 3. Februar 1902.

    Späte Verwendung ein Pfennigmarke.

    mfg

    erron

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  • Frankensimon
    Stamm Mitglied
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    • 24. Februar 2022 um 10:53
    • #11

    Hallo Zusammen,

    Beleg vom 23.08.1896 von Baden- Baden nach Nürnberg

    2-mal 48 als Zwischenstegpaar senkrecht

    richtig für Brief über 15g 0,20 und Einschreiben 0,20

    Gruß Frankensimon

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    9.362
    • 24. Februar 2022 um 12:09
    • #12

    Hallo zusammen,

    ich zeige heute einen Schiffspostbrief aus Lübeck vom 6. Juli1896 (Brief ist mit Inhalt).

    Es handelt sich um eine Mi. 48d, violettutramarin. Die Marke wurde mit dem Kopenhagener Landungsstempel "Fra Tyskland. / L," Dieser Stempel ist keine Massenware aber wesentlich häufiger als sein Pendant für Schiffspost aus Stettin "Fra Tyskland. / S."

    Rückseitig der Stegstempel "Kjøbenhavn K. 2.OMB 7.7.96"

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR48d auf Schiffspostbrief nach DK, 1896.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 2. März 2022 um 12:33
    • #13

    Hallo zusammen,

    heute zeige ich eine Spätverwendung als Mischfrankatur mit einer Germania Reichspost, aber was für eine.

    Auslandseinschreiben mit Rückschein vom Amtsgericht Staufen nach Nogent in Frankreich aus dem Jahr 1900. Dort unbekannt und zurück an den Absender. Deshalb sowohl Einschreiben als auch Rückschein vorhanden.

    Frankiert mit je einer 20 Pfg. Krone/Adler und einer 40 Pfg. Germania Reichspost. Entspricht 20 Pfg. Auslandsbriefporto + 20 Pfg. Auslandseinschreibegebühr + 20 Pfg. Auslandsrückscheingebühr.

    Marken entwertet mit Steggitterstempel "Staufen 30.5.00 5-6N" Rückseitig ein unleserlicher (franz. ?) Stempel, dann als Transitstempel der franz. Zweikreisstempel "Paris N.A. 30.Juin 00" (den unteren Teil des Stempels kann ich nicht entziffern) und dann der Ankunftstempel des Rückläufers "Staufen 4.6.00 7-8V"

    Die Lochung der 40 Pfg. Marke ist meines Erachtens eine Ablagelochung und nicht postalisch.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 48d, 60 auf eingeschr. Auslandsbrief mit Rückschein nach Frankreich, 1900.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 4. März 2022 um 12:46
    • #14

    Hallo zusammen,

    bevor ich mich auch den 25 Pfg. Marken der Krone/Adler Ausgabe zuwende hier noch ein (vorerst) letzter 20 Pfg. Beleg.

    Hier handelt es sich um einen Viererblock der Mi. 48d auf einer Auslands-Paketadresse für ein Paket mit 4kg. Gewicht aus Frankfurt a. Main via Hamburg nach Kopenhagen aus dem Jahr 1899. Roter Aufkleber "Bedes oplagt paa Toldboden" plus L2-Stempel "Colliet oplagt paa Kjöbenhavns Toldbod" sagt aus, dass das Paket beim Kopenhagener Hauptzollamt (Toldboden) abzuholen war. Ein weiterer roter L1-Stempel "Toldkarteret" bedeutet meines Wissens dass das Paket zu verzollen war.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 48d, Viererblock, Paketkarte nach Dänemark, 1899.jpg
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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 11. März 2022 um 10:43
    • #15

    Hallo zusammen,

    in meinen Dubletten noch diese schöne Druckzufälligkeit gefunden. Man sieht deutlich, dass sich beim Druck ein Fremdkörper auf der Platte befunden hat und für diesen dekorativen Fleck auf S und T von Reichspost gesorgt hat.

    Viele Grüße

    DKKW

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    • DR 48b mit Druckzufälligkeit.jpg
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  • erron
    Moderator
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    2.495
    • 11. März 2022 um 12:36
    • #16
    Zitat von DKKW

    Hallo zusammen,

    in meinen Dubletten noch diese schöne Druckzufälligkeit gefunden. Man sieht deutlich, dass sich beim Druck ein Fremdkörper auf der Platte befunden hat und für diesen dekorativen Fleck auf S und T von Reichspost gesorgt hat.

    Viele Grüße

    DKKW

    @ DKKW ,

    Glückwunsch,

    ist keine Druckzufälligkeit, sondern ein registrierter Plattenfehler.

    Feld B7/3. "S" in POST in der Mitte mit breitem Bruch, "T" in der Mitte von links eingekerbt und "T" links über Fuß ausgebrochen.

    CP Nummer 52.

    Kommt nur im Jahre1890 vor.

    Bewertung laut Krone & Adler Handbuch: 200 Euro.

    Ein schöner sichtbarer und selten vorkommender Plattenfehler.

    mfg

    erron

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  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 11. März 2022 um 12:44
    • #17

    Moin erron,

    :) Glück muss man haben. Diese Marke stammt, wie auch alle anderen die ich gezeigt habe aus Dublettenposten die ich vor vielen Jahren günstig abgestaubt habe.

    Also muss ich wohl doch mal wieder eine Prüfsendung an Herrn Wiegand zusammenstellen.

    Viele Grüße

    DKKW

  • erron
    Moderator
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    • 24. März 2022 um 18:05
    • #18

    Die Abwesenheit hier im Forum hat etwas länger gedauert als ich vermutet habe.

    (Danke; Coronavariante Amikron BA.2 :cursing:. Wegen dir ist die vierte Impfung ja nun nicht mehr notwendig )

    Die im Michel aufgeführten Plattenfehler fehlen ja noch.

    Da wäre zuerst der Plattenfehler I. (Linke obere Bildecke abgeschrägt.)


    Die Bewertung für diesen Plattenfehler beträgt 1.800 MichelEuro. Die Verkaufspreise liegen so bei 300 - 700 Euro, je nach Erhaltung und Stempelfreiheit.

    Aber aufgepasst, nicht jede abgeschrägte linke Bildecke ist der PF I.

    Es müssen immer die beiden Nebenfehler vorhanden sein.

    Es ist die verdicke Randlinie und die kleine Kerbe in der Muschel.

    mfg

    erron


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  • erron
    Moderator
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    2.495
    • 25. März 2022 um 19:41
    • #19

    Hallo,

    der zweite im Michelkatalog aufgeführte Plattenfehler ist der Bruch des "R" zwischen Kopfbogen und rechtem schrägen Fuß.

    Er kommt in den Jahren 1892 - 1893 vor.


    mfg

    erron

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  • erron
    Moderator
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    • 26. März 2022 um 19:11
    • #20

    Als dritten Plattenfehler hat der Michel den "Bruch im rechten Flügel des Reichsadler" aufgeführt.

    Im Gegensatz zu dem relativ häufigen angebotenen Plattenfehler I, linke obere Bildhälfte abgeschrägt (Thread #18), ist dieser Plattenfehler fast nie zu finden.

    Laut meinen Aufzeichnungen wurden In den letzten 10 Jahren weniger als 20 Marken mit diesem PF angeboten.

    mfg

    erron

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