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Offsetdruck vor 1945 - Reichsdruckerei Berlin

  • labarnas
  • 8. Juni 2021 um 08:17
  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.838
    • 8. Juni 2021 um 08:17
    • #1

    Mich interessiert ob die 907, ausgegeben am 06.01.1945, die einzige Briefmarke war, die vor Mai 1945 in der Reichsdruckerei Berlin (spätere Magistrats- bzw. Bundesdruckerei) im Offsetdruck erstellt wurde.

    Im Michel Spezial Band I wird bei den Marken des Deutschen Reiches angegeben, dass alle Marken bis 1938 in der Reichsdruckerei Berlin hergestellt wurden. Von 1938 bis 1945 wurden Marken auch in der Staatsdruckerei Wien herstellt. Der Herstellungsort für Wien wird an den Ausgaben des Kataloges immer vermerkt. Dieser Hinweis fehlt bei der 907. Daraus folgt für mich, es wurde im Januar 1945 in Berlin diese Marke gedruckt. Ebenso ist im Katalog Odr., das Kürzel für Offsetdruck, benannt. Die Mehrzahl der vorherigen Drucke erfolgte jedoch im Buchdruck (Bdr.) oder im Rastertiefdruck (RaTdr.).

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • labarnas
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    3.838
    • 9. Juni 2021 um 06:37
    • #2

    Gibt es hier keine Spezialisten zum Deutschen Reich? Hilfreich wäre auch eine digitale Übersicht zum Druckverfahren der Ausgaben. In der Wiki z. B. 1927 gibt es dazu keine Angaben.

    Habe gestern Herrn Hans Zerbel angerufen. Der hat mir zumindest einen Hersteller für die Druckmaschine nennen können.

    Aber mich interessiert ob der Odr. quasi aufgrund der Kriegseinwirkungen ein "Ausrutscher" war. Denn die Kontrollratsausgaben, die auch die Staatsdruckerei Berlin ab 1946 hergestellt hat, wurden dann wiederum im Buchdruck bzw. Stichel-Tiefdruck erstellt.

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    Einmal editiert, zuletzt von labarnas (9. Juni 2021 um 06:48)

  • HPK
    aktives Mitglied
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    288
    • 9. Juni 2021 um 08:34
    • #3

    labarnas ,

    was hat den Herr Zerbel zum Hersteller gesagt?

    Gruß

    Holger

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.838
    • 9. Juni 2021 um 12:11
    • #4

    HPK , habe den Hersteller angeschrieben. Denn es gibt ja, wie Du sicherlich weißt, mehrere gute Hersteller in den 20er und 30er Jahren. Mit Maschinen, die es bis zu 6.000 Bögen in der Stunde gebracht haben. Möchte das erst abprüfen.

    Mir ist es wichtig, ob es hier einen Spezialisten im Forum gibt, der sich mit den Marken des Deutschen Reiches auskennt und meine Annahme zum Offsetdruck bestätigt oder korrigiert.

    labarnas

    PS danke an Wolffi für das korrekte Einordnen des Themas :thumbup:

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  • HPK
    aktives Mitglied
    Beiträge
    288
    • 9. Juni 2021 um 12:57
    • #5

    labarnas ,

    okey, wie du magst... Geh erstmal diesen Weg. Kein Problem...

    Gruß

    Holger

  • thjohe
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.175
    • 9. Juni 2021 um 13:50
    • #6

    Hallo,

    ich habe mal etwas Katalog Archäologie betrieben.

    Es hat sich zu den Angaben zu MiNr. 907 (600 Jahre Stadtrecht Oldenburg) nichts geändert - das gilt für den Müller Spezial 1961 - Michel Spezial 1967/68 und 2020 (gut der Michel ändert "W" zu "Wien").

    Da einzige was mir Auffällt ist, dass zu MiNr. 906 (Marsch zur Feldherrnhalle) sich auch

    immer nur der Hinweis RaTdr. ohne Angabe zum Druckort findet.

    Das Einzige aus dem Zeitraum mir vorliegende ist ein Mitteilungsblatt der Gemeinschaft der

    Deutscher Sammler e.V., allerdings nur die Nr. 4/6 vom April/Juni 1944 endend - leider vor

    der Ausgabe der Nr. 907.

    Leider ist zu der Ausgabe auch in Wolfgang Jakubek, Thema 3. Reich dazu nichts aufgeführt -

    aber das Werk behandelt ja Probedrucke der Staatsdruckerei Wien - also eventuell eine Art

    Ausschluss das in Wien gedruckt wurde - ich lese das Werk aber mal gründlich durch.

    Gruss

    Thomas

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.838
    • 9. Juni 2021 um 15:42
    • #7

    thjohe , vielen Dank für die umfangreichen Recherchen und auch die angestrebten Dinge :)

    Es gibt einen Hinweis gleich zum Beginn der Ausgaben des Deutschen Reiches mit den allgemeinen Angaben, also noch vor der Michel.-Nr. 1. Dort steht (hier in Abkürzung) bis 1879 Reichspost in Preußischer Staatsdruckerei Berlin, nach Einrichtung der Reichsdruckerei ab 6.7.1879. Von 1938 bis 1945 auch in der Staatsdruckerei Wien. (gekennzeichnet durch "W" nach dem Druckverfahren - mein Katalog ist von 2015). Und die Nr. 119-139 wurden in München gedruckt. Demnach, so meine Lesart, alle Ausgaben ab 1938 ohne Ortsangabe ist Berlin. Hier ist z. B. die Wiki falsch -

    "Alle Briefmarken wurden in der Staatsdruckerei Wien hergestellt.", so in der Wiki

    Zum Offsetdruck der 907. Hier geht es darum, ob in der damaligen Reichsdruckerei vorher Ausgaben im Offsetdruck erstellt wurden oder ob es die einzige war? Es ist also gut, wenn man Dinge vorher hat. Ich habe im flüchtigen Durchblättern eben kein Offsetdruck mehr gefunden. Und deshalb habe ich gefragt.

    Grüße

    labarnas

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  • labarnas
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    3.838
    • 14. Juni 2021 um 09:01
    • #8

    Update der Recherche

    habe mal in der ARGE Infla-Bibliothek gesucht mit dem Begriff "Offsetdruck". Und schau an weitere Treffer:

    Es wurden 1920 die A113, die 113 bis 115 im Offsetdruck hergestellt. Es werden auch die 219 bis 223 und die 246 bis 257 (1922) mit dem Begriff "Queroffset" genannt mit Offsetdruck zugeordnet. Demnach ist aus meiner Sicht jetzt klar, dass mindestens ab 1920 eine derartige Druckmaschine in der Reichsdruckerei Berlin vorhanden war.

    Persönliche Meinung, es scheint so, dass querformatige Marken ab 1920 nicht im Buchdruck erstellt wurden. Mit dieser Idee finden sich dann 2021 die 176, die in Kombination von Sticheltiefdruck [StTdr.] und Offsetdruck [Odr.] hergestellt wurden. Auch die 233 und 234 (1922) wurde im Odr. erstellt. 1923 wird 261/62 wieder im StTdr. hergestellt.

    Kennt hier jemand Band 30 oder Band 23, ob die auch Erklärungen zum Druckverfahren an sich bzw. die dabei verwendete Druckmaschine enthalten?

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  • Lothar
    Stamm Mitglied
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    10. April 1967 (58)
    • 14. Juni 2021 um 09:51
    • #9

    Hallo labarnas,

    ich habe gerade die beiden Bände durchgeschaut. Es gibt dort keine Hinweise auf die verwendeten Druckmaschinen. (Durchsicht auf die Schnelle)

    Gruß Lothar

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.838
    • 14. Juni 2021 um 10:48
    • #10
    Zitat von Lothar

    Hallo labarnas,

    ich habe gerade die beiden Bände durchgeschaut. Es gibt dort keine Hinweise auf die verwendeten Druckmaschinen. (Durchsicht auf die Schnelle)

    Gruß Lothar

    Zuerst vielen Dank für das Reinschauen und helfen :)

    Trotzdem noch mal nachgefragt: Wird denn etwas über den Herstellungsprozess an sich ausgesagt? Wie z. B. Bogenoffsetdruck, Zuschneiden der Bögen oder auch die Perforation (vermutlich alles nicht Bestandteil der Maschine)?

    Grüße

    labarnas

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  • erron
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    • 14. Juni 2021 um 11:33
    • #11
    Zitat von labarnas

    Zuerst vielen Dank für das Reinschauen und helfen :)

    Trotzdem noch mal nachgefragt: Wird denn etwas über den Herstellungsprozess an sich ausgesagt? Wie z. B. Bogenoffsetdruck, Zuschneiden der Bögen oder auch die Perforation (vermutlich alles nicht Bestandteil der Maschine)?

    Grüße

    labarnas

    @labarnas,

    Im Kohl-Handbuch wird der Offset-Herstellungsprozess nur am Rande erwähnt.

    Hoffe, du kannst alles lesen.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • Lothar
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    10. April 1967 (58)
    • 14. Juni 2021 um 11:49
    • #12

    Scan.pdf

    anbei Text Infla Band 23

  • labarnas
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    • 14. Juni 2021 um 14:12
    • #13

    erron besten Dank, kann es sehr gut lesen :)

    Lothar Dir auch vielen Dank :)

    es scheint sich durchzuziehen. Es wird kaum etwas zu der eigentlichen Technik mitgeteilt. Aber morgen treffe ich mich mit einen Kollegen, der hat ein paar Bücher von der Bundesdruckerei, mal sehen was die da so drin stehen haben.

    viele Grüße

    labarnas

    PS habe mal den Vorsitzenden der ARGE angeschrieben ...

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  • labarnas
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    • 16. Juni 2021 um 09:41
    • #14

    Literatur ist da. Echt saubere Druckqualität. Und in der "Festschrift" zu 100 Jahre der Bundesdruckerei werden die 1920 Ausgaben im Offsetdruck benannt, aber auch den Grund für diese abweichende Vorgehensweise. Es sind auch zahlreiche Abbildungen dabei. Wie mir scheint ohne Erläuterungen. Aber da muss ich noch einmal schauen, die Blicke waren zu flüchtig.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    • 30. Juni 2021 um 11:36
    • #15

    Das Lesen der Festschrift hat u. a. folgende Ergebnisse:

    Es steht zu den Ausgaben der Jahre 1920, die im Offsetdruck hergestellt wurden: "Die maschinelle Kapazität der Reichsdruckerei wäre bald überfordert gewesen, wenn nicht außer der Beteiligung von Hilfsdruckereien der Offsetdruck neben dem sonst üblichen Buchdruck eingesetzt worden wäre. Abgebildet wird dort die Mi.-Nr. 257.

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    • 30. Juni 2021 um 14:07
    • #16

    Bin auf eine neue Quelle gestoßen. Habe in einer Internetquelle den Vorläufer des Bandes 30 nämlich Heft 2 gesehen "2,50 Mark - Offsetdruck Druckart, Farben und Verwendung", Heft 2, 1958, Infla-Berlin, 19 Seiten - Autor ist Hermann Schulze. Dieser hat gemeinsam mit Burneleit eine Schrift zu den Berliner Bärenmarken herausgegeben. Leider hat die Person der ARGE Infla Berlin, die ich angeschrieben und auf den AB gesprochen habe, sich bisher nicht gemeldet.

    Kennt jemand den Inhalt zu Heft 2 bezogen auf den Offsetdruck?

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

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  • erron
    Moderator
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    2.494
    • 30. Juni 2021 um 15:00
    • #17
    Zitat von labarnas

    Bin auf eine neue Quelle gestoßen. Habe in einer Internetquelle den Vorläufer des Bandes 30 nämlich Heft 2 gesehen "2,50 Mark - Offsetdruck Druckart, Farben und Verwendung", Heft 2, 1958, Infla-Berlin, 19 Seiten - Autor ist Hermann Schulze. Dieser hat gemeinsam mit Burneleit eine Schrift zu den Berliner Bärenmarken herausgegeben. Leider hat die Person der ARGE Infla Berlin, die ich angeschrieben und auf den AB gesprochen habe, sich bisher nicht gemeldet.

    Kennt jemand den Inhalt zu Heft 2 bezogen auf den Offsetdruck?

    @labarnas,

    habe den INFLA-Band Nr 30 vor mir liegen.

    Darin ist auch die Ergänzung des INFLA-Band Nr 2 enthalten.

    In dieser Ergänzung werden nur neue Plattenfehler beschrieben.

    Im INFLA-Band 30 Spalte A. (Allgemein) steht ............ Durch Verfügung vom 1.Oktober 1919 wurde die Herausgabe solchen Marken ....verkündet. Die Herstellung sollte unter Verwendung der bisherigen Kupferdruckplatten ........erfolgen. Da aber solche Aufdruckplatten aber infolge technischer Schwierigkeiten nicht schnell genug in genügender Anzahl hergestellt werden konnten, entschloß man sich, dier erforderlichen neuen Werte im Offsetdruck auszuführen, weil sie dadurch eine schnellere Massenfertigung ermöglichen. Die Offsetmarken sind im März 1920 gebraucht nachgewiesen worden....... Frühestes gefundendes Datum 4. März 1920.............

    In Spalte B. (Bilddarstellung) steht..........die 3 Werte sind unter Verwendung besonders angefertigter Stempel hergestellt. Sie weisen gegüber der Kupferdruckplatten folgende Änderungen auf ...1,25 M statt 1.00 Mark..... Reichsadler statt Preußenadler.... Genius statt Kaiserkrone eine Leuchte.....

    Desweiteren wird bei Spalte C. (Druckart) wird zu dem Offsefdruckverfahren wird auf das "Neues Handbuch, Reihe B, Lieferung 1 Seite 26" verwiesen.

    http://www.neues-handbuch.de/files/01-INTER…-02_03_2013.pdf

    Dieses Handbuch ist meines Wissens identisch mit dem Kohl-Handbuch, wo ich dir die Ausführungen über das Offsetverfahren als Scan im Beitrag # 11 gezeigt habe.

    mfg

    erron

    http://www.philadb.com

  • labarnas
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.838
    • 30. Juni 2021 um 16:55
    • #18

    erron , vielen Dank für den Aufwand :)

    dann werde ich es lassen. Was aber aus den Literaturquellen interessant ist, dass Kohl ein gleiches Verfahren der Bogenteilung, der Perforation beschreibt, wie Schwarz (Auch der Bogenrand ist interessant) zum Zähnungsbogen . Es wurde wohl bis Mitte der 50er Jahre so ausgeführt.

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